- Premiere: Tancredi
- Premiere / Frankfurter Erstaufführung: Der Triumph von Zeit und Erkenntnis
- Erste Wiederaufnahme: Der Zar lässt sich fotografieren und Die Kluge
- Liederabend: Dagmar Manzel (Gesang)
Premiere: Tancredi
Tancredi von Gioachino Rossini entstand 1812/13 als Auftragsarbeit für das venezianische Teatro La Fenice und markierte einen Wendepunkt in seiner Karriere hin zur Gattung der Opera seria. Nach der Uraufführung in Venedig 1813 wurde Tancredi schon bald an der Mailänder Scala gespielt. Im Jahr 1817 stand das Werk zum ersten Mal in Frankfurt auf dem Spielplan.
Die Partitur ist geprägt von Rossinis charakteristischer melodischer Inspiration und virtuosen vokalen Anforderungen, die den Übergang von der Opera seria des 18. Jahrhunderts zum Belcanto des 19. Jahrhunderts markieren. Besonders berühmt wurde die Cavatine des Tancredi „Di tanti palpiti“, die zu Rossinis Lebzeiten zu einer Art Gassenhauer avancierte. Die Oper vereint heroische Leidenschaft mit tief empfundener Lyrik und zeigt bereits Rossinis Meisterschaft in der Gestaltung großer dramatischer Szenen.
Zum Inhalt:
Das Libretto von Gaetano Rossi basiert auf Voltaires Tragödie Tancrède aus dem Jahr 1760. Unter dem Eindruck einer Bedrohung von außen beschließt der Senat von Syrakus ein drakonisches Gesetz, das jeden, der mit dem Feind konspiriert, mit dem Tode bestraft. Argirio und der rivalisierende Orbazzano legen einen alten Zwist bei; als Pfand des neuen Bundes verspricht Arigrio ihm die Hand seiner Tochter Amenaide. Diese liebt jedoch insgeheim Tancredi, der vor langer Zeit aus der Stadt verbannt worden war. Ein abgefangener Brief von ihr wird missdeutet, und der eigene Vater unterschreibt ihr Todesurteil …

(© Barbara Aumüller ~ szenenfoto.de)
Zur Besetzung:
Die musikalische Leitung der Premierenserie liegt bei Giuliano Carella, der an den bedeutendsten Opernhäusern weltweit arbeitet. In Frankfurt dirigierte er bereits Stiffelio, I vespri siciliani, Anna Bolena (konzertant), La traviata und die Neuinszenierung Bianca e Falliero. Sein Repertoire reicht von Giovanni Paisiello bis Lorenzo Ferrero und umfasst neben den wichtigsten auch zahlreiche weniger bekannte Werke der italienischen Oper.
Manuel Schmitt wird das Werk von Rossini in Szene setzen. In Frankfurt erarbeitete er bereits Benjamin Brittens Doppelabend The Prodigal Son / The Burning Fiery Furnace im Bockenheimer Depot. Weitere Arbeiten führten ihn unter anderem an die Bayerische Staatsoper in München und ans Staatstheater Nürnberg.
Theo Lebow wird die Partie des Argirio gestalten. Mit großem Erfolg trat er in dieser Spielzeit als Amme Nicea in der selten gespielten Barockoper Amor vien dal destino von Agostino Steffani auf. Zuletzt stand er als Hirte in Wagners Tristan und Isolde auf der Opernbühne. Bianca Tognocchi ist als Amenaide zu erleben. Die Sopranistin sang in dieser Spielzeit auch erfolgreich in den Premierenserien von Così fan tutte (Despina) und in Mitridate, re di Ponto (Aspasia).
Die Partie des Orbazzano wird von Ensemblemitglied Kihwan Sim gesungen. In dieser Saison gestaltete er am Frankfurter Haus bereits Escamillo (Carmen) und Onkel Bonzo (Madama Butterfly). Die portugiesische Mezzosopranistin Cláudia Ribas kehrt in der Titelpartie zurück, ab kommender Spielzeit wird das ehemalige Opernstudio-Mitglied ein fester Teil des Ensembles der Oper Frankfurt. Auch Clara Kim (Loredana) sang einst im Opernstudio und kehrt nun zum wiederholten Male als Gast nach Frankfurt zurück. Ruby Dibble (Isaura) aus dem Opernstudio komplettiert die Besetzung der Premierenserie von Tancredi.
Tancredi
Melodramma eroico in zwei Akten
Von: Gioachino Rossini
Text von: Gaetano Rossi nach Voltaire
Uraufführung: 6. Februar 1813 (Venedig, Teatro La Fenice)
Premiere: Sonntag, 7. Juni 26 (Opernhaus)
Musikalische Leitung: Giuliano Carella
Inszenierung: Manuel Schmitt
Bühnenbild: Bernhard Siegl
Kostüme: Raphaela Rose
Licht: Joachim Klein
Chor: Manuel Pujol
Dramaturgie: Konrad Kuhn
Besetzung:
Argirio: Theo Lebow
Amenaide: Bianca Tognocchi
Orbazzano: Kihwan Sim
Tancredi: Cláudia Ribas
Loredana: Clara Kim
Isaura: Ruby Dibble°
Chor der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
°Mitglied des Opernstudios
Weitere Vorstellungen: 11., 17., 20., 22., 24., 26., 28. Juni 2026 (15.30 Uhr)
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19 Uhr.
Preise: € 16 bis 190 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Premiere / Frankfurter Erstaufführung: Der Triumph von Zeit und Erkenntnis
Georg Friedrich Händel schuf mit Il trionfo del Tempo e del Disinganno sein erstes Oratorium während seines Italienaufenthalts im Jahr 1707. Das Werk, das fast 300 Jahre nach seiner Entstehung nun im Bockenheimer Depot zur Frankfurter Erstaufführung gelangt, markiert einen Meilenstein in Händels Schaffen. In der Partitur entfaltet der junge Komponist eine überbordende musikalische Fantasie, die von virtuosen Arien bis hin zu tief empfundenen Reflexionen reicht.
Melodien aus diesem Frühwerk – wie das berühmte „Lascia la spina“ – verwendete Händel später in seinen Londoner Opern, darunter Rinaldo, wieder. Die Musik zeichnet sich durch eine psychologische Tiefe aus, die den abstrakten allegorischen Figuren ein bemerkenswert menschliches Profil verleiht.
Zum Inhalt:
Librettist Kardinal Benedetto Pamphilj gestaltet die Handlung als ein philosophisches Streitgespräch zwischen allegorischen Mächten. Die Schönheit (Bellezza) wird von dem Vergnügen (Piacere) dazu verführt, sich ganz dem flüchtigen Genuss hinzugeben und der Vergänglichkeit keine Beachtung zu schenken. Die Zeit (Tempo) und die Erkenntnis (Disinganno) treten als Gegenspieler des Vergnügens auf: Sie halten Bellezza einen Spiegel vor und mahnen sie an die Unausweichlichkeit des Alterns und des Todes. In einem dramatischen inneren Reifungsprozess.

(© Barbara Aumüller ~ szenenfoto.de)
Zur Besetzung:
Simone Di Felice leitet die szenische Frankfurter Erstaufführung von Händels Oratorium im Bockenheimer Depot. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Kapellmeister an der Oper Frankfurt. In dieser Saison dirigierte er am hiesigen Opernhaus auch Vorstellungen von Puccinis Manon Lescaut und Turandot, sowie Mozarts Così fan tutte. Seit 2010 ist er darüber hinaus als Dozent an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart tätig.
Inszeniert wird das Oratorium von Katharina Kastening. Die in London geborene Regisseurin arbeitete in dieser Spielzeit an der Premiere von Boris Godunow gemeinsam mit Regisseur Keith Warner, mit dem sie eine lange Zusammenarbeit verbindet. In Frankfurt war sie bis 2023 als Spielleiterin engagiert. Zuletzt inszenierte sie Un ballo in maschera in Erfurt und Thumbprint an der Oper Wuppertal. International führten sie Projekte unter anderem nach London, Wien, Tokio und Seoul. Für ihre Inszenierung der Oper Manru von Ignacy Jan Paderewski in Halle erhielt Kastening den renommierten FAUST Perspektivpreis und den Grand Prix, verliehen vom französischen Berufsverband der Theater-, Musik- und Tanzkritiker.
Nahezu alle Beteiligten der Produktion sind Ensemblemitglieder der Oper Frankfurt. Seit der Spielzeit 2020/21 ist Monika Buczkowska-Ward ein Teil desselben. Die Sopranistin überzeugte in Frankfurt mit Partien wie Sifare (Mitridate, re di Ponto), Alcina, Lady Harriet Durham (Martha), Fiordiligi (Così fan tutte), Helena (A Midsummer Night’s Dream), Livia (L‘italiana in Londra), Dorinda (Orlando), Eudoxie (La Juive) und Gretel. Sie übernimmt nun die Partie der Bellezza.
Piacere wird von Opernstudio-Sängerin Younji Yi verkörpert. Die koreanische Sopranistin studierte an der Korea National University of Arts und anschließend am Sydney Conservatory of Music. In dieser Spielzeit gestaltete sie die Partie der Ismene (Mitridate, re di Ponto) und Yvette (Die Passagierin). Die langjährigen Ensemble-Mitglieder Katharina Magiera (Disinganno) und Michael Porter (Tempo) vervollständigen die kleine Besetzung der Premierenserie. Magiera war in dieser Spielzeit bereits als Auntie (Peter Grimes) sowie erneut als Lisa (Die Passagierin) auf der Frankfurter Opernbühne zu erleben. Weitere Engagements führten sie u.a. an das Theater an der Wien, an die Bayerische Staatsoper in München und zu den Salzburger Osterfestspielen. Porter debütierte in dieser Spielzeit als Falsacappa (Die Banditen), Enea (Amor vien dal destino) und als Pong (Turandot). Gastspiele führten den gebürtigen Amerikaner zu den Salzburger Festspiele, sowie an die Semperoper Dresden, an die Staatsoper Berlin und zu den Münchner Opernfestspielen.
Der Triumph von Zeit und Erkenntnis
(Il trionfo del Tempo e del Disinganno)
Oratorium in zwei Teilen
Von: Georg Friedrich Händel (1685–1759)
Text von: Kardinal Benedetto Pamphilj
Uraufführung: vermutlich 1707 (Rom, Teatro del Collegio Clementino)
Premiere / Frankfurter Erstaufführung: Samstag, 13. Juni 26 (Bockenheimer Depot)
Musikalische Leitung: Simone Di Felice
Inszenierung: Katharina Kastening
Bühnenbild, Kostüme: Ashley Martin-Davis
Video: Tal Rosner
Licht: Jan Hartmann
Dramaturgie: Mareike Wink
Besetzung:
Bellezza: Monika Buczkowska-Ward
Piacere: Younji Yi°
Disinganno: Katharina Magiera
Tempo: Michael Porter
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
°Mitglied des Opernstudios
Weitere Vorstellungen: 15., 17., 18., 20., 22., 24. Juni 2026
Alle Vorstellungen beginnen um 19 Uhr.
Preise: € 20 bis 80 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Erste Wiederaufnahme: Der Zar lässt sich fotografieren und Die Kluge /
Mit Der Zar lässt sich fotografieren von Kurt Weill (1900-1950) in Kombination mit Die Kluge von
Carl Orff (1895-1982) setzte die Oper Frankfurt in der Spielzeit 2022/23 ihre Tradition der
Doppelabende fort. Weills einaktige Opera buffa wurde am 18. Februar 1928 im Neuen Theater
Leipzig uraufgeführt. Orffs Geschichte vom König und der klugen Frau in zwölf Szenen wurde am
20. Februar 1943 im Opernhaus Frankfurt zur Uraufführung gebracht und erfuhr hier zuletzt am 30.
Oktober 1957 eine Neuinszenierung durch Hans Hartleb.
Das Libretto zu Der Zar lässt sichfotografieren verfasste der seinerzeit gefragte Dramatiker Georg Kaiser. Der auf Grimms Märchen basierende Text zu Die Kluge stammt aus der Feder des Komponisten selbst, der zuvor mit Carmina Burana eines der bedeutendsten Chorwerke des 20. Jahrhunderts geschaffen hatte.

Oper Frankfurt
Die Kluge (Elizabeth Reiter) und Der König
© Barbara Aumüller ~ szenenfoto.de
Zu den Inhalten:
Der Zar will sich fotografieren lassen. Eine Gruppe von Attentätern überwältigt die Fotografin
Angèle in ihrem Pariser Studio und installiert eine Pistole in deren Kamera. Als der Zar das Studio
betritt, ist er fasziniert von der schönen Revolutionärin, die sich als Angèle ausgibt. Er lässt sich in
einen leidenschaftlichen Flirt verwickeln und ahnt nicht, dass er in Lebensgefahr schwebt…
Die Kluge rät ihrem Vater, den goldenen Mörser – ein Fundstück von der Feldarbeit – nicht dem
König zu übergeben. Der Bauer aber liefert den Fund ab, woraufhin der König vermutet, dass der
Bauer den dazugehörigen Stößel einbehalten hat, und lässt ihn einsperren. Mit drei Rätseln will
der König die Klugheit der Bauerstochter prüfen. Sollte sie scheitern, droht ihr der Strick. Ein
Kinderspiel für die Kluge. Beeindruckt nimmt der König sie zur Frau. Als er in einem Besitzstreit ein
Fehlurteil fällt, ermahnt sie ihn. Daraufhin verstößt der König seine Gemahlin, überlässt ihr jedoch
eine Truhe, in der sie mitnehmen darf, „woran ihr Herz am meisten hängt“…
Zur Besetzung:
Jiří Rožeň übernimmt die musikalische Leitung der Wiederaufnahme. Er gilt als ausgewiesener
Interpret von Opern der musikalischen Moderne: So dirigierte er die gefeierte Tripelproduktion von
Schulhoffs Flammen, Weills Sieben Todsünden und Schönbergs Erwartung an der Prager
Staatsoper und im Sommer 2022 die Uraufführung von Nonos Prometeo in der Tschechischen
Republik. Weitere Engagements führten ihn zu Klangkörpern wie Seattle Symphony sowie zum
Danish Radio Symphony Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, Royal Philharmonic
Orchestra, Royal Liverpool Philharmonic und zum MDR-Sinfonieorchester.
Die letzte Wiederaufnahme der Spielzeit 2025/26 zeigt noch einmal die Bandbreite des Ensembles
der Oper Frankfurt. Denn für den Doppelabend der Opern von Kurt Weill und Carl Orff sind fast nur
Ensemblemitglieder besetzt. In Der Zar lässt sich fotografieren übernimmt Domen Križaj die
Titelpartie. Nach dieser Spielzeit wechselt der Bariton in die Freiberuflichkeit, nachdem er seit der
Spielzeit 2020/21 dem Ensemble angehört hatte. Juanita Lascarro singt Die falsche Angèle,
Nombulelo Yende übernimmt die Partie der Angèle. Tenor Magnus Dietrich singt den Gehilfen.
Die Besetzungsliste der Oper Die Kluge führt Elizabeth Reiter als Kluge und Tochter des Bauern
an. In dieser Spielzeit sang sie unter anderem die Räubertochter Fiorella in Die Banditen und die
Partie der Agnès in der Frankfurter Erstaufführung von Written on Skin. Mikołaj Trąbka verkörpert
den König, Thomas Faulkner ist in der Partie des Bauern zu erleben.
Doppelabend Der Zar lässt sich fotografieren (Kurt Weill) / Die Kluge (Carl Orff)
Erste Wiederaufnahme: 14. Juni 26 (Opernhaus)
Musikalische Leitung: Jiří Rožeň
Inszenierung: Keith Warner
Regiemitarbeit: Katharina Kastening
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Orest Tichonov
Bühnenbild: Boris Kudlička
Kostüme: Kaspar Glarner
Choreografie: Simone Sandroni
Licht: John Bishop
Chor: Álvaro Corral Matute
Dramaturgie: Mareike Wink
Besetzung: Der Zar lässt sich fotografieren:
Der Zar: Domen Križaj
Die falsche Angèle: Juanita Lascarro
Angèle: Nombulelo Yende
Gehilfe: Magnus Dietrich
Boy: Karolina Makuła
Falscher Gehilfe: Michael McCown
Falscher Boy: Kelsey Lauritano
Anführer: Peter Marsh
Begleiter des Zaren: Alfred Reiter
Zwei Kriminalbeamte: Dietrich Volle / Iain MacNeil
Verschwörer: Jihun Hong° / Jonas Müller° / Lennart S. Kost / Andrija Sekulić
Besetzung: Die Kluge
Die Kluge, Tochter des Bauern: Elizabeth Reiter
Der König: Mikołaj Trąbka
Der Bauer: Thomas Faulkner
Drei Strolche: Magnus Dietrich / Iain MacNeil / Dietrich Volle
Mann mit Esel: Gerard Schneider
Mann mit Maulesel: Sebastian Geyer
Kerkermeister: Alfred Reiter
Chor der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
°Mitglied des Opernstudios
Weitere Vorstellungen: 19., 21. (15.30 Uhr), 25., 27. Juni 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr.
Preise: € 16 bis 121 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Liederabend: Dagmar Manzel (Gesang)
Dienstag, 2. Juni 26 (Opernhaus)
Lieder und Texte von Abraham, Busch, Casella, Eisler, Hollaender u.a.

(© Janine Guldener)
Dagmar Manzel ist eine der profiliertesten Schauspielerinnen unserer Zeit, auf der Bühne wie in Film und Fernsehen; und seit zwanzig Jahren ist sie auch im Musiktheater eine Größe: An Barrie Koskys Komischer Oper wurde sie zum Operetten- und Musicalstar. 2017 hat sie zuletzt einen Liederabend an der Oper Frankfurt bestritten. Im Juni ist sie erneut mit einem Recital zu erleben.
Sehnsucht ist der Abend überschrieben und beleuchtet das Thema von verschiedenen Seiten. Es geht um die Sehnsucht nach dem persönlichen großen und kleinen Glück und auch die Sehnsucht nach besseren Zeiten. Für unerfüllte Sehnsüchte hat Émile Cioran folgenden Trost parat: „In einer Welt ohne Melancholie würden die Nachtigallen anfangen zu rülpsen …“
Mit der Unterstützung einer kleinen Kombo exquisiter Musiker*innen kombiniert Dagmar Manzel Texte und Lieder von den zwanziger Jahren bis heute, nach dem von Friedrich Hollaender besungenen Motto: „Wenn ich mir was wünschen dürfte.“
Preise: € 16 bis 109 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten für die genannten Veranstaltungen sind bei den bekannten Vorverkaufsstellen, online unter oper-frankfurt.de oder im telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.
