Die ausstehenden Liederabende der Oper Frankfurt in der Saison 2018/19:


Dienstag, 5. März 19: …singt Lieder im Holzfoyer ~ Bianca Andrew

Neben den Liederabenden im großen Haus gibt es eine Reihe im Holzfoyer, bei der sich überwiegend Mitglieder des Ensembles vorstellen.
Am 5. März 2019 um 19.30 Uhr mit der Mezzosopranistin Bianca Andrew, begleitet von Hilko Dumno am Klavier.

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Dienstag, 26. März 19: Stéphanie d’Oustrac (Mezzosopran), Pascal Jourdan (Klavier):

Mut und Enthusiasmus sind die zwei wesentlichen Ingredienzien, die es laut Stéphanie d’Oustrac braucht, um sich immer wieder neu auf das Bühnenleben der unterschiedlichsten Figuren einzulassen. Ob Bizets Carmen, Mozarts Sesto, Berlioz’ Béatrice, Charpentiers Médée, Debussys Mélisande oder Massenets Charlotte — die Französin mit dem strahlenden Lächeln legt ihre ganze Passion in ihren warmen Mezzosopran, um eine glaubhafte, einzigartige Verkörperung zu erreichen. An Bühnen wie der Pariser Opéra National, der Mailänder Scala, dem Opernhaus Zürich, La Monnaie in Brüssel, dem Teatro Real in Madrid oder der Nationale Opera Amsterdam sowie bei den Festivals in Salzburg, Glyndebourne und Aix-en-Provence beeindruckt Stéphanie d’Oustrac ebenso mit ihrer intensiven Darstellung. Von William Christie entdeckt und gefördert, verbindet sie auf dem Gebiet der Barockmusik eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Dirigenten und seinen Arts Florissants. Die Liebe zu ihrer Muttersprache und zur Poesie lebt sie im französischen Kunstlied aus. Dort fühlt Stéphanie d’Oustrac sich wie eine Goldschmiedin, die an den Mélodies von Debussy, Duparc oder Fauré so lange feilt, bis sie schimmern und glänzen. Seit beinahe zwanzig Jahren ist der Pianist Pascal Jourdan ihr Partner beim Ziselieren der musikalischen Juwelen. Für ihr Debüt an der Oper Frankfurt haben sie sicher ein paar Schätze aus ihrem gemeinsamen Album Invitation au voyage dabei.

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Dienstag, 9. April 19: Soiree des Opernstudios

Unter dem Titel Soiree des Opernstudios der Oper Frankfurt wird die Reihe abendlicher Konzerte mit den jungen Sängerinnen und Sängern im Foyer auch in der Spielzeit 2018/2019 fortgesetzt.

Das Opernstudio wird ermöglicht durch die Deutsche Bank Stiftung, die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main sowie den Frankfurter Patronatsverein – Sektion Oper.

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Dienstag, 23. April 19: Edita Gruberová (Sopran), Peter Valentovic (Klavier)

Mit den schwierigsten Partien des Belcanto hat sie sich in die Herzen des Publikums gesungen: Edita Gruberová gilt seit den 1960er Jahren als »Wunder« in der internationalen Opernwelt. Mit der intensiven, leidenschaftlichen Gestaltung ihrer Rollenporträts hat sich die aus Bratislava stammende Sängerin von der slowakischen Provinz in die ersten Häuser »gesungen«. Sie hat Maßstäbe gesetzt: Gefürchtete Koloraturpartien wurden zu Markenzeichen, ihre Interpretationen hat Generationen von Fans sowie Kritiker begeistert. Als »Königin des Belcanto« oder als »Slowakische Nachtigall« wurde sie gefeiert, die Süddeutsche Zeitung erfand sogar den Titel »Primadonna assoluterova« für sie. Ihre Auftritte in Werken von Donizetti wie Lucia di Lammermoor, Anna Bolena, Maria Stuarda oder Roberto Devereux gelten als ebenso unerreicht wie ihre Zerbinetta in Ariadne auf Naxos. Mit ihren Partien und Liederabenden möchte Edita Gruberová »weit über die Bühne hinaus wirken«. Ihre Popularität hat sie stets genutzt, um selten gespielte Werke neu zu entdecken. Nach ihrem ersten umjubelten Liederabend an der Oper Frankfurt 2015 kehrt eine glänzende Diva unserer Zeit mit einem neuen Programm zurück.

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Dienstag, 7. Mai 19: Michael Porter (Tenor), Axel Bauni (Klavier)

Seit 2015 ist der amerikanische Tenor Ensemblemitglied der Oper Frankfurt, nachdem er hier zuvor das Opernstudio absolviert hat. Schon während seiner Ausbildung in Indiana war er Intendant Bernd Loebe bei einem Vorsingen aufgefallen. Mittlerweile hat Michael Porter sich ein breites Repertoire erarbeitet. Mozart-Rollen wie Pedrillo, Ferrando und Ottavio gehören ebenso dazu wie Remendado (Carmen), Steuermann (Der fliegende Holländer) und Brighella (Ariadne auf Naxos). Im Barock-Repertoire ist er in Dido and Aeneas zu erleben gewesen und als Mose in Zelenkas Il serpente di bronzo. In der Uraufführung von Arnulf Herrmanns Der Mieter wirkte er ebenso mit wie in Tonguecat, das bei den Münchner Opernfestspielen uraufgeführt wurde. Als besonders klangschön ist seine Interpretation des Matrosenliedes in Erinnerung, das er als Hylas in Berlioz’ Les Troyens sang. Eine persönliche Vorliebe hat Michael Porter für die Musik von Benjamin Britten, in dessen Billy Budd er als Novice auftrat. Britten darf auch im Programm des Liederabends nicht fehlen. Wer Michael Porter im Holzfoyer mit Ralph Vaughan Williams’ On Wenlock Edge erlebt hat, wird sich auf seinen Liederabend im Großen Haus freuen.

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Montag, 20. Mai 19: …singt Lieder im Holzfoyer ~ Cecilia Hall

Neben den Liederabenden im großen Haus gibt es eine Reihe im Holzfoyer, bei der sich überwiegend Mitglieder des Ensembles vorstellen.
Am 20. Mai 2019 um 19.30 Uhr mit der Mezzosopranistin Cecelia Hall, begleitet von Hilko Dumno am Klavier.

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Dienstag, 4. Juni 19: …singt Lieder im Holzfoyer ~ Angela Vallone

Neben den Liederabenden im großen Haus gibt es eine Reihe im Holzfoyer, bei der sich überwiegend Mitglieder des Ensembles vorstellen.
Am 4. Juni 2018 um 19.30 Uhr mit der Sopranistin Angela Vallone, begleitet von Mariusz Klubczuk am Klavier.

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Dienstag, 18. Juni 19: Michael Spyres (Tenor), Mathieu Pordoy (Klavier):

Als Vasco da Gama (L’Africaine) hat er bei seinem Debüt an der Oper Frankfurt im Februar 2018 nicht nur ferne Welten erobert, sondern auch die Herzen des Publikums: Der amerikanische Tenor ist einer der Wenigen, die die schwierige Partie bewältigen. Und wie! Von der New Yorker Met, der Wiener Staatsoper, der Opéra National de Paris und dem Royal Opera House Covent Garden in London bis zu den Münchner Opernfestspielen: Michael Spyres ist auf den großen Bühnen der Welt zu Hause.

In seinem Liederabend beweist er Neugierde auf das nicht ganz so Bekannte. Unter dem Stichwort »Foreign Affairs« versammelt er Liedkompositionen auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Russisch und Jiddisch, in denen ein Text, eine Figur oder ein Sujet Länder- und Sprachgrenzen hinter sich gelassen hat. Ein englisches Volkslied von Haydn gehört ebenso dazu wie Berlioz’ französische Version von Goethes Fischer. Mit Rossini besingt er Romeo, mit Tschaikowski Don Juan und mit Verdi den Exilanten. Der jüdisch-amerikanische Komponist Leo Low ist ebenso vertreten wie der Musicalsong All the Things You Are von Jerome Kern. Eine willkommene Gelegenheit für den Ausnahmetenor, seine Vielseitigkeit auch im Liedgesang unter Beweis zu stellen!

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