Begeisterndes Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker mit Yannick Nézet-Séguin von Sony Classical jetzt digital verfügbar
Selten versprühte ein Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker so gute Laune wie das heuer erstmals von Yannick Nézet-Séguin dirigierte. „Was für ein Glück“, titelte der Kurier aus Wien. Der kanadische Dirigent „versprühte unmittelbare Begeisterung und bot mit dem blendend gestimmten Orchester ein spannendes wie wichtiges Programm zum Jahresauftakt.“ BR-Klassik erlebte eine „Charmeoffensive“. Die Münchner Abendzeitung fand es „rundum überzeugend“. Und die Salzburger Nachrichten versuchten zu ergründen, „warum der Dirigent des Neujahrskonzerts der Klassikwelt so guttut“.
Das Konzert wurde in über 150 Länder übertragen – sei es im Radio, im TV oder als Stream. 150 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer waren weltweit dabei; beim ZDF sahen es durchschnittlich 2,46 Millionen, was einem Gesamtmarktanteil von 21,6 Prozent entspricht. Beim ORF waren es 839.000 Zuschauerinnen und Zuschauer.
Im ausverkauften und wieder wunderschön blumengeschmückten Goldenen Saal des Musikvereins erklangen neben populären Titeln wie „Rosen aus dem Süden“ oder der „Fledermaus-Quadrille“ fünf Novitäten – darunter auch Kompositionen der US-Amerikanerin Florence Price (1887–1953) und von Josephine Weinlich (1848–1887), die das erste europäische Damenorchester gegründet hatte.
Bereits heute lässt sich das Konzert als digitales Album nachhören. Als CD erscheint das Neujahrskonzert 2026 der Wiener Philharmoniker bei Sony Classical am 16. Januar; am 30. Januar sind dann auch Vinyl, DVD und Blu-ray erhältlich.
Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2027 wird erstmals Tughan Sokhiev leiten, der schon das Sommernachtskonzert 2025 dirigiert hatte.
