Gastspiel »Tanzende Idioten« am Schauspiel Frankfurt

Tanzende Idioten ~ Willi Kellers, Ursina Lardi, Sebastian Blomberg (vorderer Reihe), Benjamin Eggers-Domsky, André Jung, Karin Neuhäuser (hintere Reihe) ~ Foto: Armin Smailovic

Goldie tut, was sie am liebsten tut: Sie baut ihr Haus um. Ihre Freude dabei ist ebenso ansteckend wie verstörend, denn Goldie ist schwer krank. Während ihr Kater Apollo auf ihr liegt und schnurrt, spricht sie das aus, was man sonst nie sagt. Plötzlich klingelt es und Goldies frisch verliebter Vater steht mit seiner Geliebten vor der Tür. Vollkommen unerwartet findet sich der vor Glück beinahe platzende Vater am Sterbebett der eigenen Tochter wieder. Er glaubt sich am Anfang, sie weiß sich am Ende.

Im Verlauf von »Tanzende Idioten« erlebt das Publikum gemeinsam mit Goldie all das, wovon der Abschied schwerfällt: wilde Kajakfahrten, ausartende Saunabesuche, tanzende Menschen, den Geruch von frischem Holz und vergessene Erinnerungen eines Babys.
Ursina Lardi, Karin Neuhäuser, Sebastian Blomberg, André Jung: Eine Top-Riege von Theater- und Filmschauspieler:innen verkörpert in Lensings großem Theaterabend Überlebende auf dem Weg zur nächsten Katastrophe.


Tanzende Idioten

Von: Thorsten Lensing
Mit Texten von:
Denis Johnson und Originalzitaten der NASA Apollo Missionen zum Mond

Am Samstag, den 27. Juni 2026 im Schauspiel Frankfurt (Schauspielhaus)

Text, Regie: Thorsten Lensing
Mitarbeit Regie: Benjamin Eggers-Domsky
Bühne: Gordian Blumenthal, Ramun Capaul
Kostüme: Anette Guther, Nuria Heyck
Dramaturgie: Dan Kolber, Thierry Mousset
Dramaturgische Mitarbeit, Regieassistenz: Anne Inken Bickert

Mit: Sebastian Blomberg, Benjamin Eggers-Domsky, André Jung, Ursina Lardi, Karin Neuhäuser und Willi Kellers (Live-Musik)

Koproduktion: Berliner Festspiele, Wiener Festwochen, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, Kampnagel Internationale Kulturfabrik Hamburg, Schauspiel Stuttgart, Asphalt Festival Düsseldorf, Kurtheater Baden, Theater im Pumpenhaus Münster (Gefördert durch die Kunststiftung NRW) | Mit freundlicher Unterstützung des Hauptstadtkulturfonds Berlin und der Stadt Münster.

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