Auftakt von „Liebknecht200“ am 29.3.26 in Gießen:

Wilhelm Liebknecht im Zeugenstand (Gemeinfrei / Archiv der sozialen Demokratie, Signatur 6/FOTA039048.)

Am 29.3.1826 wurde Wilhelm Liebknecht, einer der Gründerväter der deutschen Sozialdemokratie, in Gießen geboren. Ihren prominenten Sohn feiert die mittelhessische Stadt an der Lahn bis Ende des Jahres mit einer Vielzahl von Veranstaltungen, die seine zentralen Themen zu Bildung, Frieden, sozialer Gerechtigkeit und Demokratie auf ganz unterschiedliche Weise beleuchten, zum Programm gehören Diskussionen, Performances, Workshops, eine Ausstellung und eine interdisziplinäre wissenschaftliche Konferenz.

„Wir laden die Gießener Stadtgesellschaft und Gäste aus ganz Deutschland herzlich ein, Wilhelm Liebknechts Denken neu zu entdecken – nicht als historische Fußnote, sondern als Impuls für unsere Zeit“, sagt Frank-Tilo Becher, Oberbürgermeister und Kulturdezernent der Stadt Gießen.

Auftakt ist am 29.3.2026 mit der Geburtstagsfeier „Wilhelm Liebknecht zum 200. – ein Geburtstag, viele Stimmen“. Eine weitere zentrale Veranstaltung ist der Festigress Ars Democratica, die Kunst der Demokratie, eine Mischung aus Festival und Kongress, am 23. und 24. Oktober 2026 mit Aktionen im öffentlichen Raum, Audiowalks, Installationen, einer szenischen Lesung und anderen mehr.

Auf der Website liebknecht200.de präsentiert die Stadt nicht nur ihre eigenen Veranstaltungen: „Wir wollen zum Zentrum der Liebknecht-Veranstaltungen werden und das bundesweite Angebot hier bündeln“, sagt Dr. Stefan Neubacher, Leiter des Kulturamts in Gießen und Initiator von Liebknecht200. „Macht alle mit!“ – so lautet seine Botschaft an die Veranstalter, ihr Angebot auf liebknecht200.de zu veröffentlichen.

Als zentrale Figur der deutschen Sozialdemokratie ist Wilhelm Liebknecht einer der prominentesten Söhne der Stadt. Er gehörte im 19. Jahrhundert zu den Männern und Frauen, deren Ideen von Freiheit, Frieden, Demokratie und sozialer Gerechtigkeit unsere Gesellschaft bis heute prägen. „Vaterland in Eurem Sinne ist uns ein überwundener Standpunkt, ein reaktionärer, kulturfeindlicher Begriff; die Menschheit lässt sich nicht in nationale Grenzen einsperren; unsere Heimat ist die Welt“, sagte Wilhelm Liebknecht 1871. Aussagen wie diese haben an Aktualität nichts eingebüßt.


WILHELM LIEBKNECHT ZUM 200. – EIN GEBURTSTAG, VIELE STIMMEN

Auftaktveranstaltung zum Programm Liebknecht200 am 29. März 2026 in der Kongresshalle Gießen

Am 29. März 2026 beginnt in Gießen mit „Wilhelm Liebknecht zum 200. – ein Geburtstag, viele Stimmen“ die Veranstaltungsreihe Liebknecht200, mit der die Universitätsstadt Gießen den 200. Geburtstag von Wilhelm Liebknecht mit einer Vielzahl von Veranstaltungen bis zum Ende des Jahres feiert. Der Eintritt für die Veranstaltung in der Kongresshalle ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Gäste und Gießener Bürger*innen sind dazu eingeladen, die heutige Gesellschaft mit Wilhelm Liebknechts Augen zu betrachten. Im Zentrum stehen seine Themen Bildung, Frieden, soziale Gerechtigkeit und Demokratie. Liebknecht war Mitbegründer und Führungsfigur der deutschen Sozialdemokratie, leidenschaftlicher Parlamentarier und entschiedener Kriegsgegner.

„Vergangene wie aktuelle politische Entscheidungen greifen Grundwerte an, für die bereits Wilhelm Liebknecht stand. Mit Liebknecht200 setzen wir uns für den Aufbau, den Ausbau und die Stärkung von Bildung, Frieden, sozialer Gerechtigkeit und Demokratie ein. Wir öffnen Räume, in denen verhandelt wird, was das gegenwärtig bedeutet“, so Greta Katharina Klein, Projektleiterin von Liebknecht200.

Wir danken der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte als Hauptförderin für ihre großzügige Unterstützung sowie der Sparkassen Kulturstiftung Hessen-Thüringen und der Gemeinnützigen Stiftung Sparkasse Gießen.

„Demokratie gestalten – damals wie heute: Perspektiven auf Wilhelm Liebknecht“

Die Kongresshalle Gießen (Südanlage 3), Veranstaltungsort von „Wilhelm Liebknecht zum 200. – ein Geburtstag, viele Stimmen“ öffnet am 29. März 2026 um 11:00 Uhr.

Zum ganztägigen Rahmenprogramm gehören Infostände zu Veranstaltungen im Liebknecht-Jahr mit dem Stadttheater, dem Bibliothekstag, der Volkshochschule und dem Museum für Gießen. Ein drei Meter großes Glücksrad der Künstler*innen Maj Lilith Hemmesmann, Anton Fuchs und Julian Kämper laden auf der Geburtstagsfeier zum Mitmachen und Entdecken ein.

Ziel ist es, durch spontane Aktionen Momente von Irritation, Teilhabe und ästhetischer Erfahrung zu schaffen. Die Geburtstagsgäste von Wilhelm Liebknecht gewinnen eine kleine künstlerische Handlungsanweisung, die sie den Tag über begleitet. So werden mit dem Zufallsprinzip Menschen miteinander in Verbindung gebracht. Nicht das Spektakel, sondern die Begegnung steht im Mittelpunkt. Der Platz wird zur Bühne durch diejenigen, die ihn beleben.

Liebknecht-Talk

Die Podiumsdiskussion zum Thema„Demokratie gestalten – damals wie heute: Perspektiven auf Wilhelm Liebknecht“ beginnt um 11:30 Uhr. Nach einer Anmoderation der Journalistin Najima El Moussaoui und einführenden Worten von Frank-Tilo Becher, Oberbürgermeister und Kulturdezernent der Stadt Gießen, hält Dr. Kai-Michael Sprenger, Direktor der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte, einen Impulsvortrag und fragt, inwieweit Wilhelm Liebknecht ein Erinnerungsort der Demokratiegeschichte sein kann.

Auf dem Podium diskutieren anschließend: Bodo Ramelow (Vizepräsident des deutschen Bundestags), Heike Hofmann (Hessische Ministerin für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales), Robin Mastronardi (Geschäftsführer des Deutschen Gewerkschaftsbunds Mittelhessen), Tina Cramer (Peace Research Institute Frankfurt, PRIF) und Dilâra Kanbiçak (Heinrich-Böll-Stiftung). Die Moderation übernimmt Najima El Moussaoui.

„Auf ein Wort bei Brot und Suppe“

Die Gäste setzen sich zum Mittagessen von etwa 13:15 bis 14:15 Uhr in Kleingruppen an gedeckte Tische, auf den Tischen steht eine Glasglocke, darunter eine Erbse. Jäckie Rydz und Team begrüßen die Gäste und servieren Erbsensuppe. Auf Tischkärtchen stehen verschiedene Gesprächsimpulse, zum Beispiel: „Seit Jahren versuche ich mich mit anderen Erbsen zu organisieren, aber niemand spricht Erbsisch. Welche Sprachen sprechen Sie am liebsten?“ Ausgehend von solchen „Erbsen-Fragen“ sprechen die Teilnehmer*innen über die Themen Wilhelm Liebknechts und weiten das Gespräch auf andere zeitgenössische Themenfelder und Erlebnisse aus.

Festakt mit Martin Schulz

Um 14:30 Uhr beginnt der Festakt: Nach der Anmoderation von Najima El Moussaoui und der Begrüßung durch Frank-Tilo Becher hält Martin Schulz, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung, die Festrede „200 Jahre Wilhelm Liebknecht – Wegbereiter für Freiheit und Solidarität“.

Anschließend ist der fünfminütige Kurzfilm des Gießener Filmemachers Csongor Dobrotka über Wilhelm Liebknecht zu sehen. Danach folgt die Programmvorschau auf die wichtigsten Veranstaltungen des Liebknecht-Jahres in Gießen: Dr. Katharina Weick-Joch, Leiterin des Museums für Gießen, stellt die Ausstellung „Von Barrikaden und Parlamenten. Wilhelm Liebknechts Ideen für die Demokratie“ (29. Mai 2026 bis 27. Januar 2027) vor, Dominik Breuer vom Brachland-Ensemble gibt einen Ausblick auf den Festigress Ars Democratica am 24. und 25. Oktober 2026, das Gießener Künstler:innenkollektiv gärtnerpflichten stellt sein Projekt zum studentischen Auszug nach Staufenberg vor, Simone Sterr, die Intendantin des Stadttheaters Gießen, oder Tim Kahn, Dramaturg am Stadttheater, sprechen über die Beteiligung des Theaters an Liebknecht200 und Guido Leyener-Rupp, Leiter der Stadtbibliothek Gießen, stellt das Programm des Hessischen Bibliothekstags am 11. Mai 2026 vor. Stefan Müller vom Archiv der sozialen Geschichte gibt einen Ausblick auf die wissenschaftliche Konferenz „Demokratie made in Gießen“ am 5. und 6. November 2026 an der Justus-Liebig-Universität in Gießen.

Den musikalischen Rahmen gestaltet die Folkband „Die Grenzgänger“. Mittels verschollener und in Vergessenheit geratener Lieder, die sie unnachahmlich arrangieren und interpretieren, singen und erzählen die „Grenzgänger“ aus der Perspektive der sogenannten „kleinen Leute”, vom Alltag in der Fabrik und auf der Straße. Die Band wurde fünf Mal mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Für Wilhelm Liebknechts 200. Geburtstag haben sie ein besonderes Programm zusammengestellt. Mit Florian Oberlechner (Akkordeon, Gesang), Michael Zachcial (Gesang, Gitarre), Annette Rettich (Cello, Gesang) und Frederic Drobnjak (Gitarren, Gesang).

Programm von 16:30 bis 17:30 Uhr

Die von Dagmar Klein konzipierten Stadtführungen beginnen um 16:30 Uhr an der Kongresshalle und enden um 17:30 Uhr am Stadtkirchenturm. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist vorab unter info@liebknecht200.de oder vor Ort in der Kongresshalle möglich.

Dagmar Klein und Tom Degnan übernehmen die beiden Führungen ins historische Zentrum und stellen Stadtgeschichte anhand von Orten und Ereignissen vor, die mit Personen verbunden sind, die den demokratischen Gedanken lebten und verteidigten. Der besondere Fokus liegt an diesem Tag auf Wilhelm Liebknecht, der am 29. März 1826 in Gießen geboren wurde und zu den Gründervätern der deutschen Sozialdemokratie gehört. Außerdem werden Persönlichkeiten wie Georg Büchner, Ludwig Börne und Carl Vogt vorgestellt, ebenso an Henriette Fürth erinnert.

EINFACH SINGEN! – Spezial von 16:30 bis 17:30 Uhr

Ob Sie mit Ihrer Stimme auf Kriegsfuß stehen oder die nächste Beyoncé sind, Noten meiden oder einst aus dem Schulchor geflogen sind – hier gibt es eine neue Chance auf eine gute Begegnung mit Ihrer Stimme. Keine Bedingungen – einfach singen!

Die versierte Chorleiterin, Stimmbildnerin und Musikpädagogin Burcu Özcanyüz Seymen leitet seit 2024 den „Chor für alle“ beim Stadttheater Gießen. Sie hat eine besondere Liedauswahl zusammengestellt. Im Fokus stehen Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Frieden – etwa mit „Imagine“ von John Lennon.

Viele Lieder setzen ein musikalisches Zeichen für Frieden und gelebte Demokratie. Kommen Sie vorbei und singen sie mit!

Die Grenzgänger

Für die musikalische Begleitung nach dem Festakt sorgen von 16:45 bis 18:00 Uhr erneut „Die Grenzgänger“. Mit Cello, Akkordeon und zwei Gitarren schaffen sie einen mitreißenden und modernen Klang, mischen Lieder aus dem Rinnstein und vergessene Perlen literarischer Salons und Theaterbühnen zu einer eigenständigen Musik zwischen Tom Waits, Bertolt Brecht und Bob Marley. Sie„spüren verlorenen Liedern nach, verbotenen, unterdrückten und vom Mainstream überrollten Zeugnissen eines besseren Morgen, die sie unnachahmlich ,recyceln‘ und wieder nutzbar machen. Eine ganz große Ausnahme im Musikgeschäft!“ (DeutschlandRadio)

Der Eintritt für „Wilhelm Liebknecht zum 200. – Ein Geburtstag, viele Stimmen“ ist frei, um Vorab-Anmeldung wird gebeten, via QR-Code unter liebknecht200.de oder per E-Mail an info@liebknecht200.de. Fragen dürfen ebenfalls an info@liebknecht200.de geschickt oder telefonisch unter der Nummer 0641 3062021 gestellt werden.

Veranstaltungen im Stadttheater Gießen am 29.3.2026

Um 17:30 Uhr lädt das Stadttheater Gießen ins Foyer des Großen Hauses zu einer Einführung zu Thomas Freyers Stück „Dumme Jahre“ ein. Um 18:00 Uhr beginnt im Stadttheater eine Aufführung von Thomas Freyers Theaterstück „Dumme Jahre“ in der Inszenierung von Jenke Nordalm. Das Publikumsgespräch, ebenfalls im Foyer des Großen Hauses, nach der Vorstellung von „Dumme Jahre“ beginnt um 21:00 Uhr

Zum Stück „Dumme Jahre“

Inspiriert von Christa Wolfs „Ein Tag im Jahr“ und Uwe Johnsons „Jahrestage“ erzählt Thomas Freyer in seinem Theaterstück „Dumme Jahre“ eine Familiengeschichte über 60 Jahre hinweg, von der Niederschlagung des Prager Frühlings über die revolutionären Umwälzungen 1989/90 bis in unsere Gegenwart. Das Stück thematisiert vor allem die Auswirkungen der SED-Erziehungsdiktatur auf die individuelle Gestaltung von Freiheit und Demokratie und wie der Staat selbst die entlegensten Winkel des Familienlebens durchdringt. Es stellt die Frage, wie persönliches Erinnern und gesellschaftliches Engagement unter Bedingungen gelingen können, in denen Individualität systematisch eingeschränkt und gebrochen wurde.

Zum Publikumsgespräch nach der Vorstellung

Nach der Vorstellung von „Dumme Jahre“ diskutiert Politikwissenschaftlerin Judith Enders mit dem Publikum über die Langzeitfolgen von Diktaturerfahrungen: Welche Bedeutung haben diese Erfahrungen für demokratische Selbstverständnisse in der Gegenwart, für Vorstellungen von Freiheit, sozialer Gerechtigkeit und politischem Engagement? Und welche Rolle kann kulturelle Bildung – insbesondere das Theater – dabei spielen, solche Prägungen sichtbar zu machen und zur Diskussion zu stellen?

Dr. Judith Enders wurde 1976 in Altenburg geboren und forscht derzeit an der Universität Leipzig im Projekt „Ways across the country – democracy in transforming landscapes“. Sie ist Mitbegründerin der Initiative „Dritte Generation Ostdeutschland“, publiziert zu den Themen Transformation und Ostfeminismus und ist zudem als Mediatorin und systemischer Coach tätig.

Moderiert wird das Publikumsgespräch von Dr. Florian Greiner, Leiter des Lern- und Erinnerungsort Notaufnahmelager Gießen, und Tim Kahn, Dramaturg am Stadttheater Gießen. Der Eintritt zum Publikumsgespräch ist frei.

Tickets für die Aufführung von „Dumme Jahre“ sind im Haus der Karten oder an der Abendkasse erhältlich. Haus der Karten Kreuzplatz 6, Gießen,Öffnungszeiten: 9:30 bis 18:00 Uhr, Telefon: 06417957-60, -61, E-Mail: theaterkasse@stadttheater-giessen.de. Die Abendkasse im Stadttheater öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.


WILHELM LIEBKNECHT ZUM 200. – EIN GEBURTSTAG, VIELE STIMMEN wird gefördert von der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte, der Sparkassen Kulturstiftung Hessen-Thüringen und der Gemeinnützigen Stiftung Sparkasse Gießen.

Ausblick auf das Wilhelm-Liebknecht-Jahr in Gießen

Mittwoch, 18. März, Samstag, 21. März, Sonntag, 22. März, Beginn jeweils 16:00 Uhr, Treffpunkt: Kapelle, Alter Friedhof
Kostenfreie rund zweistündige Stadtführung mit der erfahrenen Stadtführerin Dagmar Klein zu Orten der Demokratiegeschichte in Gießen. Anmeldung unter info@liebknecht200.de.
Die Führungen sind eine externe Veranstaltung anlässlich des Tags der Demokratiegeschichte. Sie werden von der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte gefördert.

Montag, 11. Mai 2026, 10:00 bis 16:00 Uhr
Hessischer Bibliothekstag
Kongresshalle Gießen

Freitag, 29. Mai 2026 bis Sonntag, 31. Januar 2027
Von Barrikaden und Parlamenten. Wilhelm Liebknechts Ideen für die Demokratie
Sonderausstellung im Museum für Gießen

Freitag, 23. Oktober 2026
Samstag, 24. Oktober 2026
Kongresshalle und weitere Orte in Gießen
Festigress Ars Democratica
Die Veranstaltung des Festigress sind kostenpflichtig, mehr dazu demnächst auf liebknecht200.de.

Donnerstag, 5. November 2026
Freitag, 6. November 2026
Justus-Liebig-Universität, Philosophikum II
Die Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert in Zusammenarbeit mit der Justus-Liebig-Universität unter dem Titel „Demokratie made in Gießen“ eine Konferenz zum 200. Geburtstag Wilhelm Liebknechts, die sich an ein akademisches Publikum richtet. In Kürze mehr zum Programm der Konferenz.

Datum und Ort t.b.a.
SIT IN WALK OUT (Arbeitstitel)
(K)ein Reenactment – Auszug nach Staufenberg