Mainzer Musiksommer 2026 startet

Harmonic Brass (© www.tobiaseppfotografie.de)

Die Erfolgsstory des Mainzer Musiksommer 2026: Das Festival startet am 11.7. und wartet schon jetzt mit vielen ausverkauften Konzerten auf

Mit der Deutschen Radio Philharmonie, einem der bedeutenden ARD-Orchester, eröffnet der Mainzer Musiksommer am 11. Juli vor den blau leuchtenden Chagall-Fenstern in St. Stephan die schon jetzt zahlenmäßig erfolgreichste Festivalspielzeit seit ihrer Gründung im Jahr 1999. Sechs der insgesamt elf Konzerte sind bereits ausverkauft.

Der neue Kulturdezernent der Stadt Mainz, Ata Delbasteh, kann gleich beim ersten Mainzer Musiksommer seiner Amtszeit mit einer Erfolgsmeldung aufwarten, denn das Format hat sich in den letzten Jahren zu einem sehr erfolgreichen Festival mit überregionaler Strahlkraft entwickelt. Alle Besucher sind herzlich eingeladen, Mainz auch von dieser besonderen musikalischen Seite her kennenzulernen. Wer in diesem Sommer dabei sein möchte, hat noch fünf Konzerte zur Auswahl, die an ganz unterschiedlichen, attraktiven und teils nur am Konzertabend zugänglichen Orten stattfinden, wie der Seminarkirche oder auch dem Fürst-von-Bismarck-Saal der ehemaligen Sektkellerei Kupferberg.

Das breite künstlerische Spektrum des Festivals umfasst Konzerte mit der Blockflötistin Dorothee Oberlinger (17.7.), die mit ihrer unerschöpflichen Fantasie und klanglichen Präzision gemeinsam mit ihrem Trio die Welt des Barocks in die Seminarkirche bringt, dem Bläserensemble Harmonic Brass (30.7.), das mit Daniel Beckmann als kongenialem Partner an der Domorgel einen Abend u.a. mit Highlights für Blechbläser & Orgel gestaltet, wie Smetanas Moldau und Richard Strauss‘ Feierlichem Einzug.

Beim Konzert „Wildes Norwegen“ (8.8.) gastiert das Rota Trio rund um die Hardangerfiedel-Spielerin und Geigerin Ragnhild Hemsing mit schwungvollen Tänzen und gefühlsstarken Volksweisen auf dem Kupferberg. An dieser Stelle schlägt das Festival mit der gefeierten Norwegerin eine Brücke zu den großen sinfonischen Mainzer Meisterkonzerten. „Denn Ragnhild Hemsing wird am 13. Dezember mit einigen der weltberühmten Melodien aus den Peer-Gynt-Suiten in einer sensationellen Fassung für Hardanderfiedel, Violine und großem Orchester die Besucher mit ihrer emotionalen Kraft und Inspiration begeistern“, so Alexandra Hodapp von der Konzertdirektion Mainz Klassik.

Der Mainzer Musiksommer gastiert 2026 in St. Stephan und seinem Kreuzgang, der Seminarkirche, St. Ignatz und im Traubensaal, sowie im Fürst-von-Bismarck Saal der ehemaligen Sektkellerei Kupferberg. Nach einer Pause ist auch der Dom St. Martin wieder als Konzertort mit dabei.

Seit 27 Jahren zieht der Mainzer Musiksommer mit seinen musikalischen Glanzpunkten die Menschen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet in das sommerliche Mainz und seit seiner Gründung im Jahr 1999 wird das Festival von der Landeshauptstadt Mainz und dem Südwestrundfunk (SWR) mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz partnerschaftlich getragen. Seit dem Jahr 2015 ist auch die Landesstiftung Villa Musica mit ihrer Kompetenz im Bereich der Kammermusik mit dabei. Die Ausrichtung des Festivals liegt seit 2004 in den Händen der Konzertdirektion Mainz Klassik.

Neu im Programm sind exklusive Führungen durch die historischen Spielorte und attraktive Festival-Abos.

Informationen, Festivalabos und Einzelkarten:

mainz-klassik.de, 06249 / 80 57 77 4 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Einzelkarten: 19 – 45 Euro
Festivalabos165 – 216 Euro
Ermäßigungen: Schüler, Studenten, Azubis und finanziell „Bedürftige“ zahlen nur 25 %.
Freikarte Kind: Je Konzertbesucher ist ein Kind in Begleitung (bis 16 Jahre) frei!