Regelmäßig zur Frankfurter Buchmesse präsentiert das ZDF Sonderformate des Literarischen Quartetts mit Gastgeberin Thea Dorn. Dazu gehört „Das Literarische Zuschauerquartett„, für das sich Literaturbegeisterte bewerben können. Drei von ihnen dürfen auf der gemeinsamen Bühne von ARD, ZDF und 3sat vor Publikum mit Thea Dorn über ausgewählte Bücher diskutieren. Interessierte können sich bis 10. September 2026 bewerben.
Sie lieben Bücher und sprechen gern darüber? Sie haben eines der letzten acht Bücher gelesen, die im „Literarischen Quartett“ besprochen wurden? Und Sie wollten schon immer mal mit Thea Dorn diskutieren? Dann sind Sie beim Zuschauerquartett genau richtig.
Sie müssen dafür kein Literaturkritiker und keine Literaturkritikerin sein. Beim Zuschauerquartett geht’s um Begeisterung. Direkt, ohne Umschweife, mit viel Leidenschaft. Denn Bücher leben vor allem durch Sie: die Lesenden. Und welcher Ort könnte dafür besser geeignet sein als die größte Bücherschau der Welt: die Frankfurter Buchmesse?
So machen Sie mit:
Schicken Sie uns ein maximal einminütiges Video, in dem Sie sowohl sich als auch eines der letzten acht im „Literarischen Quartett“ besprochenen Bücher (Liste siehe unten) kurz vorstellen. Zeigen Sie uns, wer Sie sind und erzählen Sie uns, warum Sie gerne mit Thea Dorn über genau dieses Buch sprechen wollen.
Das Video schicken Sie bitte an die E-Mail-Adresse: spohn.a@zdf.de
Einsendeschluss ist der 10.9.2026
Bedingungen:
- Sie sind mindestens 18 Jahre alt und damit einverstanden, gefilmt zu werden. Die Diskussion wird live auf zdf.de gestreamt und bleibt dort zum Abruf online.
- Sie besuchen die Buchmesse ohnehin, sind also vor Ort – und haben eine Eintrittskarte (das ZDF kommt weder für Eintritt, An- oder Abreise und Honorar auf).
Bücher 2026:
- Alex Schulman: „Jetzt beginnt das Leben“
- Clemens J. Setz: „Mein Leben als Noiseband“
- Heinz Strunk: „Memories of Heidelberg“
- Rachel Cusk: „Das Leben der M.“
- Madeline Cash: „Verlorene Schäfchen“
- Olivier Guez: „Die Welt in ihren Händen“
- Ben Lerner: „Transkription“
- Dana von Suffrin: „Toxibaby“
