ZDFkultur zeigt Werke der Hamburger Kunsthalle online in „Geheimnis der Bilder“

Edvard Munch: Mädchen auf der Brücke, 1901, Öl auf Leinwand, Hamburger Kunsthalle ~ Copyright: ZDF/Elke Walford; Hamburger Kunsthalle

Die Hamburger Kunsthalle ist das dritte Museum, mit dem das ZDF für das ZDFkultur-Projekt „Geheimnis der Bilder“ kooperiert. Zwölf ausgewählte Werke, unter anderem von Albrecht Dürer und Edouard Manet, sind ab sofort unter geheimnisderbilder.zdf.de zu sehen. Was steckt hinter einzelnen Bildaspekten, welcher Zusammenhang besteht zwischen Kunstwerk, Entstehungszeit und Künstler? Die User können sich in dem interaktiven Online-Tool in die einzelnen Werke hineinklicken und Spannendes zu den Hintergründen erfahren.

Das interaktive Kunst-Tool „Geheimnis der Bilder“ von ZDFkultur geheimnisderbilder.zdf.de macht Werksammlungen von Kooperationspartnern einer breiten Öffentlichkeit medial zugänglich. Das Angebot kann auf allen Endgeräten mobil genutzt werden. Die ersten drei Museen, die ausgewählte Werke ihrer Sammlungen im Tool präsentieren, sind das Städel Museum Frankfurt, die Staatlichen Museen Schwerin und die Hamburger Kunsthalle. Alle zwei Monate kommt eine Zusammenstellung von circa 15 Bildern eines weiteren Partners hinzu. Perspektivisch sollen Museen aus allen 16 Bundesländern in „Geheimnis der Bilder“ vertreten sein.

Die Hamburger Kunsthalle präsentiert neben 700 ständigen Werken zahlreiche Ausstellungen. Schwerpunkte sind die norddeutsche mittelalterliche Malerei, die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts, die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts und die Klassische Moderne.

„Geheimnis der Bilder“ ist Teil des neuen digitalen Kulturraums des ZDF. Unter zdfkultur.de macht das ZDF Kulturinhalte zugänglich, fördert das Verständnis für Kunst und Kultur und ist selbst als Kulturproduzent tätig. Eingebettet in die ZDFmediathek bündelt ZDFkultur Inhalte aus unterschiedlichen Bereichen. Durch technische Innovationen wie 360-Grad-Videos, Virtual Reality und Volumetrie entstehen neue interaktive Möglichkeiten für Nutzerinnen und Nutzer.