Vorverkaufsstart am 15. und Saison-Auftakt ab 29. August an der Komischen Oper Berlin

Œdipe ~ Komische Oper Berlin ~ Vorabbild ~ Foto: Jan Windszus Photography

Vorverkaufsstart für Aug/Sept (15.8.)
Premiere »Œdipe« (29.8.)
Wieder da: »Lonely House« und »Eine Frau, die weiß, was sie will!«

Die Sommerpause an der Komischen Oper Berlin ist beendet und bald geht es auch auf der Bühne wieder los! Am 29. August startet das Haus mit der Premiere von George Enescus Œdipe in die letzte Spielzeit der Intendanz von Barrie Kosky. Am 5. September ist zudem wieder der gefeierte Kurt-Weill-Liederabend Lonely House zu erleben, mit Eine Frau, die weiß, was sie will! folgt am 10. September die erste Wiederaufnahme. Der Vorverkauf für die Vorstellungen bis Ende September beginnt am Sonntag, 15. August um 11 Uhr.
Alle Informationen zur Saison 2021/22 finden sich unter .

Vorerst wird der allgemeine Vorverkauf auf ein monatliches Verfahren umgestellt. Jeweils ab 15. eines Monats gehen die Karten für die Vorstellungen des Folgemonats in den Verkauf.

Karten für August und September ab 15. August erhältlich

Um während der Pandemie flexibler reagieren zu können, stellt die Komische Oper Berlin vorerst ihren Vorverkauf um. Karten sind jeweils ab 15. eines Monats (11 Uhr) für den Folgemonat erhältlich. Abhängig von der allgemeinen Entwicklung wird die Regelung gegebenenfalls im Laufe der Spielzeit angepasst. Der Vorverkauf für die Vorstellungen bis Ende September eröffnet am 15. August. Inhaber*innen der OpernCard 25 haben Gelegenheit, bereits jeweils ab 10. des Monats Tickets zu erwerben.

Derzeit ist vorgesehen, den Saal zu rund 50% und mit 1,5 m Abstand zu besetzen. Im Haus herrscht weiterhin die Plicht zum Tragen einer FFP 2 Maske. Die Masken können am Platz während der Vorstellung abgenommen werden. Der Besuch der Vorstellungen ist nur mit dem Nachweis über eines der »3Gs« und nach Erfassung der Kontaktdaten möglich.

Weitere Informationen zum Kartenverkauf: komische-oper-berlin.de
Weitere Informationen zum Hygienekonzept: komische-oper-berlin.de


»Œdipe« von George Enescu:

Leigh Melrose interpretiert die Titelpartie in einer Inszenierung von Evgeny Titov

Ein einzigartiges Stück Musiktheater des 20. Jahrhunderts ist nach über 20 Jahren erstmals wieder in Berlin zu erleben, inszeniert vom aufstrebenden russischen Regisseur Evgeny Titov, der mit seiner Inszenierung von Gorkis Sommergästen bei den Salzburger Festspielen 2019 für Furore sorgte. Die Titelpartie übernimmt mit dem britischen Bariton Leigh Melrose ein Spezialist für die Opern des 20. Jahrhunderts, als Jocaste ist Karolina Gumos, als La Sphinge Katarina Bradić zu erleben. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis.

Fast 20 Jahre arbeitete Enescu, der u. a. in Paris bei Jules Massenet und Gabriel Fauré studiert hatte, an seinem Opus magnum. Entstanden ist ein Meisterwerk, das es verdient, in einer Reihe mit Alban Bergs Wozzeck oder Claude Debussys Pelléas et Mélisande genannt zu werden, auch wenn es nicht den Bekanntheitsgrad der Vorgenannten erlangt hat. Die Produktion wurde vom Frühjahr 2021 in den Sommer verschoben. Bis Ende September sind fünf Vorstellungen angesetzt.

Saison-Auftakt 2021/22: Erste Highlights

Zum Start in die neue Saison präsentiert die komische Oper Berlin dem Publikum im August und September unter anderem folgende Vorstellungen:

29. Aug 2021, 18:00: Œdipe | Premiere

Ein einzigartiges Stück Musiktheater des 20. Jahrhunderts ist nach über 20 Jahren erstmals wieder in Berlin zu erleben, inszeniert vom aufstrebenden russischen Regisseur Evgeny Titov. Die Titelpartie übernimmt mit dem britischen Bariton Leigh Melrose ein Spezialist für die Opern des 20. Jahrhunderts, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis.

5. Sept 2021, 20:00: Lonely House | Liederabend

Als eines von zwei Programmen mit Barrie Kosky am Klavier kehrt Lonely House in der Spielzeit 2021/22 zurück: Gemeinsam mit Katharine Mehrling präsentiert der Intendant den stürmisch gefeierten Abend mit Songs und Chansons von Kurt Weill, mit dem das Duo auch beim diesjährigen Edinburgh International Festival gastiert. Außerdem kehrt am 19. September das inzwischen deutschlandweit und international erfolgreiche Programm Farges mikh nit mit jiddischen Operettenliedern zurück – interpretiert von Helene Schneiderman und Alma Sadé.

10. Sept 2021, 19:00: Eine Frau, die weiß, was sie will! | Wieder da!

Mit Dagmar Manzel und Max Hopp spielen sich in Eine Frau, die weiß, was sie will! zwei Vollblutkünstler*innen durch insgesamt 20 Figuren. Barrie Koskys Vaudeville-Klapptür-Inszenierung der Straus-Operette unter der Leitung von Adam Benzwi gehört inzwischen zu den Klassikern im Repertoire des Hauses.


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