Vertrag von GMD Florian Merz in Bad Elster bis 2027 verlängert

Innenansicht König Albert Theater in Bad Elster (© Jan Bräuer)

GMD Florian Merz bleibt auch zukünftig in Bad Elster und im Vogtland

Die Chursächsische Veranstaltungs GmbH (CVG) mit Sitz im König Albert Theater Bad Elster feierte kürzlich ihr 20-jähriges Bestehen als eines der erfolgreichsten Kulturunternehmen Mitteldeutschlands. Schwerpunkt der Tätigkeit ist insbesondere die kulturtouristische Etablierung der „Festspielmeile der kurzen Wege“ in den Königlichen Anlagen des Sächsischen Staatsbades, verbunden mit der zeitgemäßen Profilierung Bad Elsters zu einer richtungsweisenden Kultur- und Festspielstadt zum Wohle der Region im Herzen Europas.

Als strategischer Kopf steht an der Spitze der „Chursachsen“ seit Unternehmensgründung im Jahre 2002 der Geschäftsführende Intendant, Generalmusikdirektor Florian Merz (55). Der Vertrag des langjährigen Dirigenten und Kulturmanagers wurde jetzt erneut einstimmig durch die beiden Gesellschafter, die Sächsische Staatsbäder GmbH (SSB) und die Stadt Bad Elster, turnusgemäß bis Ende 2027 verlängert.

„Für uns als Sächsische Staatsbäder GmbH ist es eine große Freude, den CVG-Geschäftsführer als langjährigen, kompetenten Kulturschaffenden und touristischen wie letztlich auch gesellschaftlichen Impulsgeber weiterhin fest an unserer Seite zu haben“ freut sich SSB-Geschäftsführer Jens Böhmer und der Elsteraner Bürgermeister Olaf Schlott ergänzt: „Auch die Stadtverwaltung und der gesamte Stadtrat begrüßen diese wichtige Vertragsverlängerung, vor allem in Dankbarkeit und großem Respekt für das mittlerweile über 30-jährige, hervorragende Wirken von Herrn Merz für die Kultur- und Festspielstadt Bad Elster.“

Der alte und neue CVG-Chef fügt hinzu: “Ich bedanke mich sehr für das Vertrauen und möchte gern mit meinem tollen Chursachsen-Team auch weiterhin aktiv dazu beitragen, dass sich sowohl die Königlichen Anlagen Bad Elster als auch die gesamte Region Vogtland insbesondere durch unsere erfolgreiche Kulturstrategie gerade in herausfordernden, aber auch chancengebenden Zeiten zukunftsorientiert weiterentwickeln.“

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