TV-Tipp: „Song für Mia“ – Die musikalische Liebesgeschichte mit Tim Oliver Schultz und Paula Kalenberg

ARD Degeto SONG FÜR MIA, am Samstag (16.02.19) um 20:15 Uhr und um 01:15 Uhr im ERSTEN. Der „Song for Mia“ schlägt ein: Das Publikum ist von Sebastians (Tim Oliver Schultz) Auftritt begeistert. (© ARD Degeto/Constantin Television/Jacqueline Krause-Burberg)

Am Samstag, 16. Februar 2019, um 20:15 Uhr im Ersten

„Song für Mia“ erzählt eine musikalische Liebesgeschichte auf Umwegen. „Club der roten Bänder“-Star Tim Oliver Schultz spielt Sebastian, einen angehenden Shootingstar am Pop-Himmel, der durch einen Schicksalsschlag vorübergehend sein Augenlicht verliert und damit aus seiner Erfolgsspur katapultiert wird. Doch ein heimlich von seiner Pflegerin Mia eingestelltes Internetvideo verhilft ihm überraschend zum Durchbruch. Paula Kalenberg ist als Titelfigur Mia zu sehen, für die der Mädchenschwarm in seinem früheren Leben keine Augen gehabt hätte. Durch sie erlebt Sebastian trotz seiner Blindheit, was wirklich zählt im Leben.

Hauptdarsteller Tim Oliver Schultz singt im Film alle Songs selbst und spielt Gitarre. Komponiert wurde der Song „Es braucht Zeit“ von Jens Schneider aus dem Team von Produzent Michael Herberger, der gemeinsam mit Jules Kalmbacher auch für die Filmmusik von „Song für Mia“ verantwortlich zeichnet.

In weiteren Rollen sind Angela Roy, Daniel Friedrich, Max von Thun, Jonathan Beck, Rony Herman, Sophie von Kessel, Laura Paulina Kulks, Sebastian Griegel, Maximilian Schafroth und viele mehr zu sehen.

Das Musikvideo zum Song „Es braucht Zeit“ sowie weitere Informationen finden sich unter www.daserste.de.

„Song für Mia“ ist eine Produktion der Constantin Television im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzenten sind Fritz Wildfeuer und Friederich Oetker. Für das Drehbuch zeichnen Alexander Dydyna, Peer Klehmet und Friederich Oetker verantwortlich, basierend auf einer Vorlage von Lisa James Larsson. Regie führte Mira Thiel. Die Redaktion liegt bei Sascha Schwingel, Redaktionsleiter der ARD Degeto.