Thema Identität – Michel Friedman im Gespräch mit Igor Levit

Das neue Jüdische Museum Frankfurt, links neuer Lichtbau von Staab Architekten, rechts historisches Rothschild-Palais. Foto: Norbert Miguletz © Jüdisches Museum Frankfurt

Zusammen mit Michel Friedman hat das Jüdische Museum Frankfurt/M eine neue Gesprächsreihe im Foyer des Lichtbaus initiiert. In einer eigens dafür geschaffenen Sitzskulptur von Tobias Rehberger wirft die Gesprächsreihe unter dem von Hannah Arendt geprägten Motto „Denken ohne Geländer“ moralphilosophische, gesellschaftspolitische und persönliche Perspektiven auf eine sich rapide verändernde Welt.

Am Donnerstag, 3. Dezember, um 20 Uhr spricht der Philosoph und Publizist Prof. Michel Friedman mit Igor Levit, der nicht nur ein weltberühmter Pianist, sondern auch dezidierter Verfechter der europäischen Idee und weithin wahrgenommene Stimme gegen Antisemitismus ist. Im Zentrum des Abends steht das Thema „Identität“.

Aufgrund der Covid-19-Bestimmungen findet die Veranstaltung ausschließlich online statt und kann live über Facebook sowie auf dem YouTube-Kanal des Jüdischen Museum Frankfurt unter youtu.be mitverfolgt werden.

Am 26. Januar 21 wird sich Michael Friedmann mit Susan Neiman, Direktorin des Einstein Forums in Potsdam, über das Thema „Das Böse“ unterhalten.


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