Theater Pforzheim: Das neue Leitungsteam stellt sich vor

Leitungsteam des Theaters Pforzheim ab der Spielzeit 2022/2023: Ballettdirektor und Chefchoreograf Guido Markowitz, Dramaturgin Ulrike Brambeer, Leiterin des Jungen Theaters Stephanie Kuhlmann, Ausstattungsleiterin Esther Bätschmann, Intendant Markus Hertel, Technischer Direktor Thomas Kalkofen, Verwaltungsdirektor Uwe Dürigen, Dramaturgin Inken Meents , Dramaturgin Alexandra Karabelas, Schauspieldirektor Andreas Frane (von links; das Foto wurde aufgenommen von Tilo Keller)

Am Theater Pforzheim hat sich das neue Leitungsteam zusammengefunden. Unter dem Leitgedanken „Zukunft – wie wollen und wie werden wir leben?“ werden der designierte Intendant Markus Hertel und Verwaltungsdirektor Uwe Dürigen ab September dieses Jahres das Dreispartenhaus am Waisenhausplatz leiten.

Die Veränderungen am Theater bringen neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit bereits am Hause etablierten Theaterleuten zusammen. Neben dem designierten Intendanten Markus Hertel wechseln ab der kommenden Spielzeit Andreas Frane als Schauspieldirektor und Stellvertreter des Intendanten in künstlerischen Fragen, die neue Leiterin des Jungen Theaters Stephanie Kuhlmann und Ausstattungsleiterin Esther Bätschmann nach Pforzheim. Alle haben bereits an verschiedenen Theatern im ganzen deutschsprachigen Raum ihre Kreativität und Kompetenz unter Beweis gestellt.

Zu den bewährten Stützen des künstlerischen Leitungsteams gehören Generalmusikdirektor Robin Davis, Ballettdirektor Guido Markowitz, die Dramaturginnen Ulrike Brambeer, Inken Meents und Alexandra Karabelas sowie der technische Direktor Thomas Kalkofen.

„Das Wort „Wir“ in unserem Leitgedanken nehmen wir als neue Theaterleitung wörtlich und ernst“, so der designierte Intendant Markus Hertel, und weiter: „Gemeinsam wollen wir inhaltlich, künstlerisch und ästhetisch das Theater Pforzheim in der Stadt, der Region und darüber hinaus mit Lust und einem geschärften Blick auf die Gegenwart in die Zukunft führen“.

Verwaltungsdirektor Uwe Dürigen fügt hinzu: „Ein wichtiges Fundament spannender Theaterarbeit ist die kontinuierliche Weiterentwicklung künstlerischer, aber auch Management- und technischer Prozesse. Ich freue mich auf den neuen, gemeinsamen Weg, der von einem starken ‚Wir-Gefühl‘ getragen sein wird.“