»The Effect« ab 21. Februar am English Theatre Frankfurt

© English Theatre Frankfurt

Der Flirt mit dem Wahnsinn geht am English Theatre Frankfurt in die nächste Runde: Ist Liebe nicht die gesündeste Form des Verrücktseins? Die junge britische Autorin Lucy Prebble erforscht in THE EFFECT Fragen zu Vernunft, Neurologie und Grenzen der Medizin, genauso wie die Vorstellungen, die wir über Schicksal, Loyalität und die Unvermeidbarkeit körperlicher Anziehung haben. Als erste After-Brexit-Premiere wird ab Freitag, den 21. Februar 2020 Lucy Prebbles „The Effect“ gespielt.

Zur Handlung:

In „The Effect“ nehmen Connie und Tristan freiwillig an einer Medikamentenstudie teil. Schnell stellen sich beide die Frage, ob ihre Faszination füreinander auf wahren Gefühlen basiert oder lediglich eine Nebenwirkung des verabreichten Antidepressivums darstellt. Während die Versuchsleiter die ethischen Verwicklungen dieser verbotenen Beziehung und die Interessen der Pharmaindustrie entwirren, verlieren sich Conny und Tristan in den Geheimnissen und der Chemie der Liebe. Dieses berührende und menschliche Stück untersucht geistige Gesundheit, Neurobiologie und die Grenzen der Medizin und ganz nebenbei Schicksal, Treue und Erotik. Ist Liebe in einer zunehmend zynischen Welt mehr als ein chemisches Signal im Gehirn?


© English Theatre Frankfurt

The Effect

A clinical romance

Von: Lucy Prebble

Premiere am English Theatre Frankfurt: 21. Februar 2020

Regie: Audrey Sheffield
Ausstattung: Anna Orton
Lichtdesign: Prema Mehta
Sounddesign: Anna Clock
Videodesign: Ben Bull
Choreographie: Chi-San Howard

Besetzung:

Dr. Lorna James: Rebecca Calder
Dr. Toby Sealey: Chris Porter
Tristan Frey: Nathan Welsh
Connie Hall: Rosie Wyatt

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