Szenische Konzertwanderung „Waldklang am Morgenbach“ am 24. Juli ab Trechtingshausen

© Kultursommer Rheinland-Pfalz

Wie klingt der Wald? Wie klang er früher? Wie klingt er morgen? Hört man ihn klagen, wenn die Wälder sterben? Oder liegt im Wald gar die Hoffnung auf eine bessere Zukunft? Das diesjährige szenische Projekt der Mainzer Theaterwissenschaft (JGU) führt die Kunst zurück an einen der wichtigsten Orte ihrer Inspiration: in den Wald – gleichzeitig Leidtragender und Hoffnungsträger im Klimawandel.

Gemeinsam wird sich auf den Weg zu einer außergewöhnlichen Erlebnis-Wanderung gemacht. Auf vier abwechslungsreichen Kilometern entlang des Welterbe-Steigs erwarten die Teilnehmer:innen rund um die Inspirationsquelle „Wald“ kreative Darbietungen aus den Zeiten der Rheinromantik, aus dem Osten Europas sowie aus der zeitgenössischen Gegenwart. Es handelt sich hierbei um eine Kombination von musikalischen und theatralen Live-Events sowie digitalen Audioelementen. Dabei wird der Wald gleichermaßen als Natur- und Kunstraum sinnlich erfahrbar gemacht und lädt zur Natur- und Selbstbegegnung ein.

Musik: Rut Bántay (Cello), Gernot Blume (Harfe), The Bingen Jazz Edition mit Thomas Bachmann (sax), Sebastian Laverny (p), Ralf Cetto (b), Alex Funk (dr), Solisten des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz (Orchester des Wandels e. V.)


Szenische Konzertwanderung „Waldklang am Morgenbach“ am 24. Juli 22

Start- und Zielpunkt: Trechtingshausen, Eingang Morgenbachtal (4km Wanderung)
Einlasszeiten: 11:00 | 11:20 | 11:40 | 12:00 | 12:20 | 12:40 | 13:00 Uhr

Szenisches Projekt der Mainzer Theaterwissenschaft (JGU) in Kooperation mit der VG Rhein-Nahe, dem Landkreis Mainz-Bingen und dem „Orchester des Wandels e. V.“ und vielen weiteren Musikern, gefördert vom Kultursommer RLP.

Alle weiteren Infos: uni-mainz.de
Online-Kartenverkauf: ticket-regional.de
Eintritt: 16 €, Studierende: 9 €, Kinder bis 17 Jahre: 0 €