Statements des Bühnenvereins zum Papier „Kunst und Kultur: Eckpunkte für Öffnungsstrategien“

Hier die heutigen Statements des Deutschen Bühnenvereins – Bundesverband der Theater und Orchester zum Papier „Kunst und Kultur: Eckpunkte für Öffnungsstrategien“ der Kulturministerinnen und Kulturminister der Länder sowie der Staatsministerin der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Marc Grandmontagne, Geschäftsführender Direktor des Deutschen Bühnenvereins:
„Die Kulturminister*innen und die Kulturstaatsministerin haben mit ihrem Eckpunktepapier eine kluge Regelung erstellt, die es schafft, den absolut notwendigen Gesundheitsschutz mit der Öffnung künstlerischer Produktionsmöglichkeiten zu versöhnen, und durch einen dynamischen Charakter tagesaktuell zu bleiben. An den Handlungsempfehlungen war der Bühnenverein als Branchenverband der Theater und Orchester maßgeblich beteiligt und ich bin froh, dass sich unsere stetige Arbeit vor und hinter den Kulissen nun auszahlt. Der Bühnenverein unterstützt seine Mitglieder beim Umsetzungs-Prozess und bleibt mit der Politik und anderen Entscheidungsträgern in Kontakt, um die Lage immer wieder neu zu bewerten.“

Ulrich Khuon, Präsident des Deutschen Bühnenvereins:
„Das Papier räumt dem Gesundheitsschutz der Mitarbeiter*innen und des Publikums oberste Priorität ein, betont aber gleichzeitig die herausragende Bedeutung von Kunst und Kultur für unsere Gesellschaft und die schwierige Lage, in der sich Kulturschaffende und Institutionen durch die pandemiebedingten Beschränkungen befinden. Es kommt deutlich heraus, dass es notwendig ist, Vor-Ort-Konzepte mit grundlegenden Schutzvorkehrungen zu entwickeln, und dass es keine Generallösung gibt. Nun muss in jeder Einrichtung überprüft werden, wie und ab wann ein Betrieb unter den festgehaltenen Handlungsempfehlungen möglich ist.“

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