Staatstheater Mainz: Spielplan 2020/21

Staatstheater Mainz ~ Bis bald! (© Andreas Etter)

Eigentlich sollte in diesen Tagen das frisch gedruckte Jahresheft des Staatstheater Mainz mit dem Spielplan für 2020/21 vorliegen. Eigentlich. Denn nun wurde der Druck vorerst gestoppt. Da nicht bekannt ist, wann wieder gespielt werden kann, ist eine sinnvolle Terminplanung der kommenden Saison noch nicht möglich. Stattdessen wird mit unterschiedlichen Szenarien (Spielbeginn im späten Frühling, kurz vor den Ferien oder erst nach den Ferien) operiert. Jede Verschiebung hat weitreichende Auswirkungen auf den Probenplan, die Disposition, die Verfügbarkeit der künstlerischen Teams – ein Mehrspartenhaus ist ein kompliziertes Gebilde.
Was gespielt werden soll wurde in den letzten Monaten von der Intendanz, vom Generalmusikdirektor Hermann Bäumer, mit den Kolleg*innen in der Dramaturgie und der Tanzdirektion geplant – und das hat natürlich weiter Bestand.


Spielplanvorstellung 2020/21 am Staatstheater Mainz
Honne Dohrmann, Jörg Vorhaben, Markus Müller, Ina Karr, Hermann Bäumer
© Andreas Etter

Virtuelle Spielplanvorstellung auf vimeopro.com

SCHAUSPIEL

Manches im Spielplan bekommt vor der Folie der aktuellen Lage eine zusätzliche, schärfer konturierte Dimension. Gerade ist zu erleben, dass ein politischer und gesellschaftlicher Diskurs komplett unter dem Mandat der gesundheitlichen Fürsorge stattzufinden hat. So vernünftig das ist – es erstickt die Stimmenvielfalt, von der Demokratien leben. Zeitgleich scheint sich Europa zu verabschieden, die Nationen ziehen sich auf sich selbst zurück und Autokraten nutzen die Gunst der gefährlichen Stunde. Der Begriff der Nation ist ein wichtiges Motiv im Schauspielplan 20/21, ebenso wie Texte, die sich mit einem Ausnahmezustand, sei er gesellschaftlich oder privat, auseinandersetzen – denn natürlich hat sich die dramatische Literatur immer für diesen besonders interessiert. Der Alltag fühlt sich derzeit an wie eine einzige große Ausnahme, das gesellschaftliche Leben ist zum Stillstand gekommen.

Für eine Gesellschaft von Individualisten, die gewohnt sind, über alles und vor allem über sich selbst frei verfügen zu können, und diesen Zustand zumindest unbewusst für unerschütterlich hielten, bedeutet das einen kulturellen Schock. Dabei wird vergessen, dass zumindest die Alten und Älteren sich noch an eine Welt im Ausnahmezustand erinnern können. Im Jahr 2020 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 75. Mal, im Jahr 2021 die Reichsgründung zum 150. Mal. Zwei grauenhafte Kriege, Teilung und Wiedervereinigung – manche einschneidenden Ereignisse werden langsam aber sicher zu bloßen historischen Fakten, die an die Stelle von persönlichen Erinnerungen treten. Die Zeitzeug*innen der Kriegs- und Nachkriegszeit werden immer weniger, lange können sie nicht mehr befragt werden.

Also versichert sich der Schauspielplan der kommenden Saison der Zeugenschaft in der Literatur – Autor*innen insbesondere des 20. Jahrhunderts, die als literarische Chronist*innen ihrer Zeit wertvoll sind. Gerade in überfordernden Zeiten wie diesen ist es spürbar, dass es hilfreich für die Gegenwart und erst recht für den Entwurf von Zukunft ist, die Vergangenheit nicht zu vergessen.

Bertolt Brecht, Heinrich Mann, Anna Seghers, Rainer Werner Fassbinder, Franz Xaver Kroetz sind solche Autor*innen, deren Werke aus genanntem Grund auf den Spielplan gesetzt wurden. So unterschiedliche Töne sie anschlagen, ist ihnen zugleich gemein, dass sie sich in einer Poetik der kritischen Zeitgenossenschaft bewegen, ihre Texte mischen sich ein, beziehen Partei, sind kämpferisch, sprachmächtig und wirkungsvoll.

Mutter Courage (Regie: K.D. Schmidt), Der Untertan (Regie: Christoph Frick), Transit (Regie: Brit Bartkowiak), Die bitteren Tränen der Petra von Kant (Regie: Pauline Beaulieu) und Nicht Fisch nicht Fleisch (Regie: K.D. Schmidt) und viele andere Stücke erzählen davon, was die gesellschaftlichen Bedingungen ganz konkret für die Figuren bedeuten, ihre Geschichten werden von und mit der Geschichte geschrieben – und umgekehrt. Ihre fiktiven Biografien wurzeln zugleich im Boden der sehr speziellen deutschen Historie. Das kann übrigens auch bei aller (oder vielleicht wegen aller) Realitätsspiegelung ausgesprochen komisch sein, wie in Sven Regeners Herr Lehmann in einer Inszenierung von Jule Kracht.
Sprachmächtig und zugleich ein Spiel mit der Macht- und der Gewalt- der Sprache ist Friedrich Schillers Kabale und Liebe, das der neue Hausregisseur Alexander Nerlich im Großen Haus inszenieren wird.

Außerdem werden Projekte angegangen, die sich noch konkreter mit der deutschen Geschichte beschäftigen – die natürlich immer Teil der europäischen Geschichte ist. Der flämische Autor Stijn Devillè schreibt im Auftrag des Staatstheater Mainz ein Stück, das sich mit dem Versailler Vertrag und seinen Folgen auseinandersetzt, Hans Werner Kroesinger, bekannt für seine Theaterrechercheprojekte, wird sich künstlerisch dem Westwall widmen und Ensemblemitglied Denis Larisch der immer noch nicht überwundenen Fremdheit zwischen Ost und West.
Damit soll im Staatstheater Mainz auch für Künstler*innen der Raum geschaffen werden, neue Texte zu entdecken und zu entwickeln, Freiräume, in denen Autor*innen, Regisseur*innen und Ensemblemitglieder gemeinsam etwas ganz Neues schaffen – fünf Uraufführungen sind 20/21 im Schauspiel zu erleben.

MUSIKTHEATER

Die Eröffnungspremiere der Oper entstand genau in der Umbruchszeit der Reichsgründung, ihre Uraufführung 1873 wurde wegen der Wirtschaftskrise („Gründerkrach der Börsen“) mehrfach verschoben – Die Fledermaus von Johann Strauß wurde also geboren in einer Ausnahmesituation, womit man wieder beim Thema ist. Die Sehnsucht nach kluger Unterhaltung wird hierbei durch die verordnete Vereinzelung der gegenwärtigen Zeit befeuert und so ist der Saisonstart mit einem rauschhaften Champagnerwerk Grund zur Vorfreude. Die Produktion entsteht in Kooperation mit dem Staatstheater Nürnberg und der Opera National du Rhin, die musikalische Leitung liegt bei Daniel Montané, es inszeniert Waut Koeken.

Danach wird es in der Opernsparte zeitgenössisch: Wie schon mit Perelà widmet sich das Staatstheater der Deutschen Erstaufführung einer französischen Oper. Entstanden 1937, ist dieses ungewöhnlicher Weise von zwei Komponisten (Arthur Honegger und Jacques lbert) gemeinsam geschaffene Werk eine einzigartige Mischung aus Walzerklängen, Revolutionsliedern und französischer Musiksprache. L’AígIon ist eine Auseinandersetzung mit der grausamen Realität des Krieges – erzählt über die Geschichte des Sohnes von Napoleon, dessen Herrsch- und Kriegslust jäh stirbt, als er die Stimmen der Gefallenen hört. Generalmusikdirektor Hermann Bäumer steht am Pult, die Regie liegt in den Händen von Anselm Dalferth.

Neben zwei eher seltener gespielten Werken von Giuseppe Verdi (Ernani – Musikalische Leitung: Daniel Montané, Inszenierung: Barbora Horáková Joly) und Wolfgang Amadeus Mozart (La finta giardiniera – Musikalische Leitung: Christian Rohrbach, Inszenierung: Cordula Däuper) ist- wie im Schauspiel – auch das Programm der Oper 2020/21 geprägt durch Künstler*innen des 20. und 21. Jahrhunderts: Wolfgang Rihm, Claude Vivier sowie Isabel Mundry. Rihms Die Eroberung von Mexico werden im Großen Haus zu erleben sein und es gibt ein Wiedersehen – und hören mit Robert Houssart als Dirigent und Elisabeth Stöppler als Regisseurin. Einem anderen Eroberer wird an einen neuen Ort gefolgt: Claude Viviers Marco Polo wird in den noch leeren Räumen des neuen Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz (RGZM) Premiere haben (Musikalische Leitung: Hermann Bäumer, Inszenierung: Stefanie Hiltl). Im Dickicht von Isabel Mundry und Händl Klaus ist eine Uraufführung in Koproduktion mit den Schwetzinger SWR Festspielen, musikalisch geleitet von Samuel Hogarth und inszeniert von David Hermann.

Mit einem großen Werk des 19. Jahrhunderts stellt sich der neue Hausregisseur im Schauspiel, Alexander Nerlich, auch in der Oper vor: Carl Maria von Webers Der Freischütz gilt als der Inbegriff der romantischen Oper – und doch sind die Themen Glaube und Aberglaube, sozialer Druck und Versagensangst so weit weg nicht von heutigen Nöten. Das Philharmonische Staatsorchester dirigiert Hermann Bäumer.

TANZ

Für tanzmainz stellt sich die Frage nach der Entstehungszeit der Werke weiterhin nicht, denn die erfolgreiche Tanzsparte wird als „Place of Creation“ auch weiterhin grundsätzlich originäre Werke erschaffen. Dafür aber stellt sich in allen Produktionen eine andere im Wortsinne existenzielle Frage – nämlich die nach der Identität. Ikarus will in der Choreografie von Felix Berner herausfinden, wie nah man denn nun der Sonne kommen kann – also: wie viel Risikobereitschaft es braucht, damit man über sich hinauswächst. The Cell des taiwanesischen Choreografen Po-Cheng Tsai bleibt nah am Menschen, an seinen vielen Facetten, die in einer Persönlichkeit miteinander ringen – dabei verbindet er zeitgenössischen westlichen Tanz, Urban Dance und asiatische Bewegungstraditionen. Koen Augustiinen und Rosalba Torres Guerrero sind seit ihrer gefeierten Produktion Hochzeit in Mainz keine Unbekannten mehr. Inspiriert von Igor Strawinskys Musik und gemeinsam mit dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz suchen sie in Le Sacre nach heutigen Entsprechungen des ungezügelten bäuerlichen Lebens – und werden fündig in der Subkultur des Londoner Nachtlebens. Vor der aktuellen Kulisse einer nie dagewesenen gesellschaftlichen und sozialen Abstinenz erscheint diese Feier der Freiheit fast schon wie ein utopisches Moment. wannabee (not) me von Willi Dorner ist die zweite Produktion des Staatstheaters für die neuen Räume des RGZM – eine Auseinandersetzung mit der Persönlichkeit, mit der Suche nach dem eigenen Ich. Und mit Sphynx, der Uraufführung von Rafaële Giovanola, ist man schließlich bei all deın Rätselhaften angelangt, was die Menschheit ausmacht und das sich in ihrem Bewegungsuniversum ausdrückt – eine Einladung zum Perspektivwechsel.

JUSTMAINZ

Selbstverständlich erwartet auch Kinder und Jugendliche 2020/21 wieder ein voller Spielplan. Gleich zwei Familienstücke stehen auf dem Programm: Timm Thaler im Kleinen Haus und im Großen Haus Die Bremer Stadtmusikanten. Dazu kommen Produktionen aller Sparten auf allen Spielstätten – unter anderem mit dem Kindermusiktheater Wunderland und der oben bereits genannten Tanzproduktion Ikarus.

Auch wenn es noch ungewiss ist, wann wieder gespielt werden kann: Sicher ist, dass die Premieren, die in diesen Wochen ausfallen – von dem Musiktheater AI gran sole caríco d’amore, das wenige Stunden vor der Premiere abgesagt werden musste, über das Schauspiel Tage des Verrats bis zur Tanzuraufführung Welcome Everybody, dessen Titel gerade unangenehm ironisch klingt, nachgeholt werden, wenn nicht in dieser, dann in der nächsten Spielzeit!

BIS BALD

steht seit fast vier Wochen auf einem Banner am Großen Haus des Staatstheaters. Ein leeres Theater ist ein Unort. Und für das Haus bedeutet es eine Zerreißprobe, gerade jetzt nicht gegen das anspielen zu können, was ringsherum geschieht. Wenn Meinungsfindung ausschließlich im Netz und in den Medien stattfindet, fehlt eine wichtige Dimension. Die kulturelle ebenso wie die politische Versammlung sind ein wichtiges gesellschaftliches Korrektiv, seit der antiken Agora ist die Kraft der Versammlung integraler Bestandteil der Demokratie. Und gebraucht wird das Theater als eine andere als die rein faktische Ebene, zum an die Fersen heften von Figuren, die fiktives Erfahrungswissen voraushaben, zum abgleichen in den Stoffen aus allen Jahrhunderten mit dem, was gedacht, erlebt und gedichtet wurde.

Die Perspektive zurück auf die Entstehung einer Nation und ihre wechselhafte Geschichte, die vor allem im Schauspiel 2020/21 eingenommen wird, führt zu der Frage, was heute daraus gemacht wird. Wie wird Gesellschaft gestaltet, in einer Zeit, in der Soziologen die Menschen als selbstinszenierungssüchtige Singularitäten beschreiben? Und wie wird die Welt nach diesem Ausnahmezustand, in dem soziale Distanz verordnet wurde, aussehen? Sicher ist: Es wird wieder gespielt werden und das Theater wird gebraucht, wenn bald, hoffentlich sehr bald, auf diese Zeit zurückgeblickt wird.

staatstheater-mainz.de


Staatstheater Mainz, Spielzeit 2020/21:

Premieren 2020/21

Die Fledermaus (Johann Strauß)
Oper (Großes Haus)
Musikalische Leitung: Daniel Montané
Inszenierung: Waunt Koeken
In Kooperation mit dem Staatstheater Nürnberg und der Opera national du Rhin

Die bitteren Tränen der Petra von Kant (Rainer Werner Fassbinder)
Schauspiel (U17)
Inszenierung: Pauline Beaulieu
Eine Koproduktion mit Les Théâtres de la Ville de Luxembourg

Herr Lehmann (Sven Regener)
Schauspiel (Kleines Haus)
Inszenierung: Jule Kracht

Grenzenlos Kultur
Inklusives Theaterfestival
(Kleines Haus, U17 und andere Spielstätten)

Kabale und Liebe (Friedrich Schiller)
Schauspiel (Großes Haus)
Inszenierung: Alexander Nerlich

Sensemann & Söhne (UA) (Jan Neumann)
Schauspiel (Kleines Haus)
Inszenierung: Jan Neumann
In Kooperation mit dem Deutschen Nationaltheater Weimar

L’Aiglon (DE) (Arthur Honegger, Jacques Ibert)
Oper (Großes Haus)
Musikalische Leitung: Hermann Bäumer
Inszenierung: Anselm Dalferth

Ikarus (Felix Berner) [just mainz]
Tanz (U17)
Choreografie: Felix Berner

Die Bremer Stadtmusikanten (Marc Becker nach den Gebrüdern Grimm) [just mainz]
Schauspiel (Großes Haus)
Inszenierung: Marc Becker

The Cell (UA)(P0-Cheng Tsai)
Tanz (Kleines Haus)
Choreografie: Po-Cheng Tsai

Nicht Fisch nicht Fleisch (Franz Xaver Kroetz)
Schauspiel (U17)
Inszenierung: K.D. Schmidt

Der Freischütz (Carl Maria von Weber)
Oper (Großes Haus)
Musikalische Leitung: Hermann Bäumer
Inszenierung: Alexander Nerlich

Transit (Anna Seghers)
Schauspiel (Kleines Haus)
Inszenierung: Brit Bartkowiak

Die Eroberung von Mexico (Wolfgang Rihm)
Oper (Großes Haus)
Musikalische Leitung: Robert Houssart
Inszenierung: Elisabeth Stöppler

Wunderland (Anno Schreier) [just mainz]
Oper (U17)
Musikalische Leitung: Paul-Johannes Kirschner

Fastnachtsposse
(Großes Haus)

Der Widerspenstigen Zähmung (William Shakespeare)
Schauspiel ( U17)
Inszenierung: Stephanie van Batum

Mutter Courage und ihre Kinder (Bertolt Brecht)
Schauspiel (Kleines Haus)
Inszenierung: K.D. Schmidt

Le Sacre (UA) (Koen Augustijnen & Rosalba Torres Guerrero
Tanz (Großes Haus)
Choreografie: Koen Augustijnen und Rosalba Torres Guerrero
Musikalische Leitung: Hermann Bäumer

Ernani (Giuseppe Verdi)
Oper (Großes Haus)
Musikalische Leitung: Daniel Montané
Inszenierung: Barbora Horáková Joly

AufSichtBeton (UA) (Denis Larisch)
Schauspiel (Orchestersaal)
Ein Projekt von Denis Larisch

tanzmainz festival #4
(Großes Haus, Kleines Haus, U17)

Marco Polo (Claude Vivier u. a.)
Oper (RGZM)
Musikalische Leitung: Hermann Bäumer
Inszenierung: Stefanie Hiltl

Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen (James Krüss) [just mainz]
Schauspiel (Kleines Haus)
Inszenierung: Aslı Kıslal

La finta giardiniera (Wolfgang Amadeus Mozart)
Oper (Großes Haus)
Musikalische Leitung: Christian Rohrbach
Inszenierung: Cordula Däuper

Einfache Leute (UA) (Anna Gschnitzer)
Schauspiel (U17)
Inszenierung: Alexander Nerlich

wannabee (not) me (UA)
Willi Dorner
Tanz (RGZM)
Choreografie: Willi Dorner

Sphynx (UA) (Rafaële Giovanola)
Tanz (Kleines Haus)
Choreografie: Rafaële Giovanola

Westwall (UA) (Hans Werner Kroesinger)
Schauspiel (U17)
Text, Konzept: Regine Dura, Hans-Werner Kroesinger
Inszenierung: Hans-Werner Kroesinger

Im Dickicht (UA) (Isabel Mundry, Händl Klaus)
Oper (Kleines Haus)
Musikalische Leitung: Samuel Hogarth
Inszenierung: David Hermann
Eine Koproduktion mit den Schwetzinger SWR Festspielen

Theaterclubs [just mainz]
(U17)

Der Untertan (Heinrich Mann)
Schauspiel (Kleines Haus)
Inszenierung: Christoph Frick


Wiederaufnahmen Oper

Al gran sole carico d’amore (Luigi Nono)
(Großes Haus)

Carmina Burana (Carl Orff)
(Großes Haus)

Comedian Harmonists (Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink)
(Kleines Haus)

Das Kind der Seehundfrau (Sophie Kassies, Robin Schulkowsky)
(U17) [just mainz]

Das Tal der Ahnen (UA)
Eine imaginäre Prärie mit Werken von Henry Purcell, Franz Kafka, Frank Zappa u. a.
(Filiale)

Fish Forward (UA) [just mainz]
Musiktheater mit Werken von Hogarth, Beethoven und Böll
(Kleines Haus)

Klangjäger [just mainz]
nach einer Idee des Theaters
Pilkentafel
(Mobil ~ Klassenzimmerstück)

Manon Lescaut (Giacomo Puccini)
(Großes Haus)

The Producers (Mel Brooks und Thomas Meehan)
(Großes Haus)

Zweieinander (UA) (Anselm Dalferth, Ina Karr, Birgit Kellner, Johannes Stange, Joss Turnbull) [just mainz]



Wiederaufnahmen Schauspiel

Aggro Alan (DSE) (Penelope Skinner)
(Filiale)

Der Bärbeiß (Annette Pehnt) [just mainz]
(U17)

Die Physiker (Friedrich Dürrenmatt)
(Kleines Haus)

Drei Schwestern (Anton Tschechow)
(Kleines Haus)

Hexenjagd (Arthur Miller)
(Kleines Haus)

Krabat (Otfried Preußler)
(Kleines Haus)

Nachts (bevor die Sonne aufgeht) (DSE) (Nina Segal)
(Filiale)

Sophia, der Tod und ich (Thees Uhlmann)
(Filiale)

Tage des Verrats (DSE) (Beau Willimon)
(Kleines Haus)

Was denn da fehlt oder Wie ich im Datingportal Foucault kennen lernte (UA) (Vincent Doddema)
(Filiale)

Wer werden (UA) (Hannah Biedermann) [just mainz]
(U17)

Werther (nach Johann Wolfgang von Goethe)
(Großes Haus)


Wiederaufnahmen Tanz

kreuz & quer (UA) (Felix Berner) [just mainz]
(Glashaus)

Popkorn (Andreas Denk) [just mainz]
(U17)

Soul Chain (UA) (Sharon Eyal)
(Kleines Haus)

Welcome Everybody (UA) (Pierre Rigal)
(Großes Haus)