Schauspiel Frankfurt: „Transformation(en): Bühne für eine Gesellschaft ohne Diskriminierung – #5 Zwischenfazit“

Schauspiel Frankfurt (© Birgit Hupfeld)

Der Anschlag in Hanau jährt sich am 19. Februar 2022 zum zweiten Mal. Die Podiumsveranstaltung »Hanau – (K)ein Anschlag auf uns alle« zum ersten Jahrestag wurde zum Ausgangspunkt für die Reihe »Transformation(en)« in dieser Spielzeit.

In persönlichen Gesprächsabenden verhandelten die Teilnehmenden Aspekte von Zugehörigkeit und Teilhabe in der Migrationsgesellschaft, jüdische Gegenwart(en) zwischen Realität und Projektion, politische Rollen und die Frage, wie eine kommunale Verwaltung eine diverse, demokratische Gesellschaft organisieren kann.

Dieser Abend will nun ein Zwischenfazit ziehen. Wie verliefen die bisherigen vier Runden? Welche Erkenntnisse zeigten sich dort mit Blick auf die unterschiedlichen Strukturen, die beleuchtet wurden?

In einer gemeinsamen Runde mit den Gastgeber:innen der Abende sollen daran anknüpfend Wege für eine Gesellschaft ohne Diskriminierung überlegt werden. Wo liegen gemeinsame, aber auch unterschiedliche Interessen und Ansätze| und wie kann man diesen gesellschaftlichen Prozess solidarisch gestalten?

TRANSFORMATION(EN)

Bühne für eine Gesellschaft ohne Diskriminierung
#5 Zwischenfazit
am 17. Februar, 19.30 Uhr, Schauspielhaus

Mit: Harpreet Cholia, Sabena Donath, Azfar Khan, Hibba Kauser – Moderation Hadija Haruna-Oelker

Mit freundlicher Unterstützung der Adolf und Luisa Haeuser Stiftung für Kunst- und Kulturpflege sowie der Fazit-Stiftung.

Preise: 12,- / erm. 8,- Euro

schauspielfrankfurt.de