Rückblick und Ausblick auf »Transformation(en) – Bühne für eine Gesellschaft ohne Diskriminierung« am Schauspiel Frankfurt

Schauspiel Frankfurt ~ Schauspielhaus innen ~ Foto: Alexander Paul Englert (englert-fotografie.de)

Gruppenbezogene menschenfeindliche Anschläge sind in Deutschland alltäglich. In der Reihe »Transformation(en)« wurden über die Spielzeit hinweg verschiedene Menschen und Initiativen aus der Zivilgesellschaft, Bildung und Politik als Gastgeber:innen vorgestellt, die längst an der Schnittstelle von zivilgesellschaftlichen Ideen und praktischer Umsetzung arbeiten und so ein Netzwerk entstehen lassen, das Zwischenräume schafft, welche für den Diskurs und die Umsetzung für eine »Gesellschaft ohne Diskriminierung« unabdingbar sind.

Mit dieser Ausgabe und den Gastgeber:innen der Reihe soll ein abschließender Blick auf die gemachten Erkenntnisse und daraus entstandenen Netzwerke geworfen werden. Was wurde besprochen, gelernt, verlernt? Wie lässt sich aus den unterschiedlichen Interessen und Ansätzen ein gemeinsamer Weg in eine diskriminierungskritische Gesellschaft denken? Welche konkreten Handlungsmöglichkeiten gibt es für jede:n von uns?


Transformation(en) – Bühne für eine Gesellschaft ohne Diskriminierung
#8 Rückblick und Ausblick

Am 14. Juli, 19.30 Uhr, Schauspiel Frankfurt (Schauspielhaus)

Mit: Saba-Nur Cheema, Harpreet Cholia, Sabena Donath, Azfar Khan u.a.
Hadija Haruna-Oelker (Moderation)

Mit freundlicher Unterstützung der Adolf und Luisa Haeuser Stiftung für Kunst- und Kulturpflege sowie der Fazit-Stiftung

Preise: 10,- / erm. 8,- Euro
schauspielfrankfurt.de