Rossinis »Der Barbier von Sevilla« ab 5. September 20 am Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden ~ Großes Haus ~ Foto: Sven-Helge Czichy

Am Hessischen Staatstheater Wiesbaden feiern am 5. und 6. September »Der Barbier von Sevilla« von Gioachino Rossini und »Die Hochzeit des Figaro« von Wolfgang Amadeus Mozart als Opern-Doppel Premiere. Beaumarchais hat mit seiner »Figaro«-Trilogie ein Meisterwert der Komik und Gesellschaftskritik geschaffen, zudem die Libretto-Vorlage für diese beiden Opern.

Rossinis Vertonung ist in der Wiesbadener Neuproduktion ein Stück über Träume und überbordende Fantasie. Schauspieler und Regisseur Tilo Nest (»Tyll«, »Shockheaded Peter«) inszeniert seine erste Oper am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Die Musikalische Leitung übernimmt Konrad Junghänel.

Operalia-Gewinner Ioan Hotea ist als Graf Almaviva zu erleben, eine Partie, die er bereits an der Staatsoper Wien sang. Thomas de Vries ist Bartolo. Christopher Bolduc, er war zuletzt als Stern in Mark-Anthony Turnages »Anna Nicole« zu sehen, übernimmt die Partie des Figaro. Silvia Hauer singt, nach ihrem erfolgreichen Carmen-Debüt, Rosina.


Der Barbier von Sevilla

Opera buffa in zwei Akten
Von: Gioachino Rossini

Premiere am Staatstheater Wiesbaden: 5. September 20 (Großes Haus)

Musikalische Leitung: Konrad Junghänel
Inszenierung: Tilo Nest
Bühne: Gisbert Jäkel
Kostüme: Anne Buffetrille, Mirjam Ruschka
Chor: Albert Horne

Besetzung:

Graf Almaviva: Ioan Hotea
Bartolo: Thomas de Vries
Rosina: Silvia Hauer
Figaro: Christopher Bolduc
Basilio: Young Doo Park
Berta: Michelle Ryan
Fiorillo: Julian Habermann

Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden


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