Premieren, Wiederaufnahmen und Konzerte am Staatstheater Mainz im Januar 23

Der staubige Regenbogen ~ Staatstheater Mainz ~ Vorabbild ~ Foto: Staatstheater Mainz


Premiere: Fast genial

„Ich hab das Gefühl, ich muss meinen Vater nur einmal anschauen, nur einmal kurz mit ihm sprechen, und schon wird sich mein ganzes Leben verändern.“ Francis’ Weg scheint vorherbestimmt. Nachdem sein Stiefvater und sein Halbbruder die Familie verlassen haben, lebt er mit seiner psychisch erkrankten Mutter in einem Trailerpark bei Claymont. Geldprobleme und die Klinikaufenthalte seiner Mutter bestimmen sein Leben und in der Schule droht er endgültig, den Anschluss zu verlieren. Francis wird das Leben eines Losers führen, davon ist er überzeugt, bis er eines Tages die Wahrheit über seinen Vater erfährt. Seine Mutter wurde mithilfe einer Hochbegabten-Samenbank künstlich befruchtet und Francis ist somit der Sohn eines genialen Wissenschaftlers aus Harvard.
Gemeinsam mit seinem besten Freund Grover und der geheimnisvollen und labilen Anne-May macht sich Francis auf zu einem wilden Roadtrip durch die USA bis zur Westküste, um seinen Vater zu finden und damit endlich auch eine Antwort auf die Frage nach der eigenen Identität.
Der Autor Benedict Wells, Spezialist für coming-of-age-Stoffe, wurde gerade erst mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2022 ausgezeichnet.

Fast genial

Nach dem Roman von: Benedict Wells

Premiere: Samstag, 7. Januar 23 (U17)

Inszenierung: Leonardo Raab
Bühne: Andrea Castañon Gillessen
Kostüme: Maria Fernanda Jardi Espinosa
Musik: Ischa Heijnen
Dramaturgie: Boris C. Motzki

Besetzung:

Francis: David T. Meyer
Grover: Sabah Qalo
Anne-May: Lisa Eder
Mutter, u.a.: Anna Steffens
Vater, u.a.: Klaus Köhler


Premiere: Der staubige Regenbogen

Anders als ein natürlicher Regenbogen löst sich der „staubige Regenbogen“ nicht auf; er überlagert die Erde mit einer bedrohenden, vernichtenden Schicht – mit Atomstaub. Die Achtung vor dem Leben, vor den Wohltaten der nichtvergewaltigten Schöpfung sei geschwunden, schrieb Jahnn kurz vor seinem Tode. Das zentrale Thema seines Werks, die Rettung der Kreatur vor den destruktiven Folgen des Fortschritts, ist auch in dieses Drama eingegangen.

Die Themen des letzten Stückes von Hans Henny Jahnn sind von einer geradezu bestürzenden Aktualität: die Bedrohung des Menschen durch Atomkraftwerke, die außer Kontrolle geraten; die Überwachung der Wissenschaft durch staatliche Sicherheitsdienste; die Allianz der Geschädigten in einem Bund der Schwachen.

Inszenieren wird dieses Werk Rieke Süßkow, die auch am Berliner Ensemble und am Burgtheater Wien arbeitet.

Der staubige Regenbogen

Von: Hans Henny Jahnn (1959)

Premiere: Samstag, 14. Januar 23 (Kleines Haus)

Inszenierung: Rieke Süßkow
Bühne: Mirjam Stängl
Kostüme: Sabrina Bosshard
Musik: Philipp Christoph Mayer
Licht: Carolin Seel
Dramaturgie: Jörg Vorhaben

Besetzung:

Chervat: Andrea Quirbach
Jeanne: Max Kurth
Ducasse: Richard Zapf
Limbacher: Lisa Eder
Sarkis: Leandra Enders
Ebba: Holger Kraft
Arran: Antonia Jungwirth
Elia: David T. Meyer
Tiripa: Henner Momann
Lucie: Sabah Qalo


Premiere: Die Eroberung von Mexico

„Eine Landschaft, die das Gewitter kommen spürt“ – durch diese Anmerkung in der Partitur definiert der Komponist Wolfgang Rihm zu Beginn seines Musiktheaterwerks Die Eroberung von Mexico eine unheilverheißende Grundstimmung. Und so ist es zuerst die Musik, die von der nahenden Bedrohung kündet, bis sie dann in Gestalt des spanischen Konquistadoren Cortéz in das Land des Aztekenherrchers Montezuma eindringt – mit dem Ziel, Mexiko für die Spanier zu erobern. Mit Montezuma und Cortéz treffen nicht nur zwei grundverschiedene Individuen aufeinander, sondern auch zwei Völker, zwei Kulturen, zwei Weltanschauungen, zwei Stellvertreter der Macht – zwei Prinzipien.

Im Rahmen des realhistorischen Ereignisses definiert Rihm die Koordinaten für eine Beschäftigung mit dem Stoff, die sich gerade nicht vornehmlich an den geschichtlichen Fakten abarbeitet, sondern den Fokus klar auf das Aufeinanderprallen gegensätzlicher Prinzipien legt. Basierend auf vier Textquellen, darunter Antonin Artauds Die Eroberung von Mexico, schuf der Komponist ein Werk, das die Kollision der gegensätzlichen Sphären durch eine Musik offenbart, die zwischen geballter Klangexplosion, schneidenden Rhythmen und ätherisch schwebenden Passagen changiert.

Die Eroberung von Mexico

Musiktheater“ in vier Akten
Von: Wolfgang Rihm

Uraufführung: 9. Februar 1992 (Hamburg, Hamburgische Staatsoper)
Premiere: Sonntag, 29. Januar 23 (Großes Haus)

Musikalische Leitung: Hermann Bäumer
Inszenierung: Elisabeth Stöppler
Ausstattung: Valentin Köhler
Licht: Ulrich Schneider
Dramaturgie: Christin Hagemann

Besetzung:

Montezuma: Nadja Stefanoff
Cortéz: Peter Felix Bauer
Der schreiende Mann: Doğuş Güney
Sehr hoher Sopran: Maren Schwier
Alt: Karina Repova
Sprecher 1: Falko Hönisch
Sprecher 2: Frederic Mörth

Bewegungschor (=Statisterie des Staatstheater Mainz)
Philharmonisches Staatsorchester Mainz


Wiederaufnahme: Nabucco

Nabucco, der König der Babylonier, überfällt die Hebräer und zerstört ihre Tempel. Seine Tochter Fenena ist zum feindlichen Lager übergelaufen. Ihre Liebe zum Sklaven Ismaele ist ihrer Halbschwester Abigaille ein Dorn im Auge. Kriegerisch stellt diese sich nicht nur gegen Fenena, sondern gegen das unterworfene jüdische Volk.
Doch dann findet Abigaille ein Schriftstück, das preisgibt, dass sie die Tochter einer Sklavin ist und somit niemals Anrecht auf die Krone haben wird. Nur eine Intrige und der geistige Verfall des machtbesessenen Vaters Nabucco ebnen ihr den Weg zum Königsthron …
Ein von Neid und Machthunger zerfressenes Familienporträt steht symptomatisch für ein Herrschersystem, das den Drang nach Freiheit, Identität und Glauben unterdrückt. Die Hybris eines einzelnen Despoten – Nabucco – liefert politischen Schwelbränden Zunder. Verdi entfaltet in diesem Frühwerk mit enormer Wucht seinen musikdramatischen Instinkt für die theatrale Wirksamkeit des alttestamentarischen Stoffes. Effektvolle große Chorszenen stehen ausbalanciert neben den herausfordernden solistischen Partien. Dass der berühmte Gefangenenchor der Juden – „Va, pensiero“ – bereits kurz nach seiner Premiere als Gassenhauer auf Italiens Straßen gepfiffen wurde, bleibt zwar Legende, dennoch ist es wohl bis heute das berühmteste Stück der Oper.
Der gebürtige Argentinier Marcos Darbyshire gibt mit dieser Premiere sein Regiedebüt am Staatstheater Mainz. Sein Blick nimmt dabei das Libretto nah am Text unter die Lupe und stellt die Fragen nach heutigen Werten in tyrannischen Herrschaftssystemen, die nur durch Unterdrückung aufrechterhalten werden. Er erweitert die ursprüngliche Perspektive des Stücks, nämlich dass sich zwei Völker feindlich gegenüberstehen, um einen universelleren Gedanken: Gut gegen Böse, Zaccharia gegen Nabucco, Babylonier gegen Hebräer – so einfach ist es nicht. Geknüpft an heute relevante Fragen stellt die Inszenierung Werte auf den Prüfstand. In welchem gesellschaftlichen System können Tyrannei, Machtmissbrauch und fatalistischer Glaube derart erblühen? Welche Triebe leiten zweifelhafte Machthaber, welche Opferbereitschaft entsteht in einer durch Angst geprägten Gemeinschaft? Welchen perfiden Mechanismen der Macht folgen Menschen, die blind vor Verklärung sind?

Nabucco

Premiere: 23. Januar 22 (Großes Haus / Besprechung)
Wiederaufnahme: Samstag, 7.Januar 23 (Großes Haus)

Musikalische Leitung: Samuel Hogarth
Inszenierung: Marcos Darbyshire
Bühne: Martin Hickmann
Kostüme: Annemarie Bulla
Licht: Stefan Bauer
Dramaturgie: Sonja Westerbeck

Besetzung:

Nabucco: Brett Carter 24.01. / Attila Mokus 07.01.
Ismaele: Vincenzo Costanzo
Zaccaria: Derrick Ballard
Abigaille: Marta Torbidoni 24.01. / Milla Mihova 7.01.
Fenena: Aya Wakizono 07.01. / Karina Repova 24.01.
Gran Sacerdote di Belo: Stephan Bootz
Abdallo: Myungin Lee
Anna: Maren Schwier

Chor und Extrachor des Staatstheater Mainz
Philharmonisches Staatsorchester Mainz


Wiederaufnahme: Sensemann & Söhne

Wenn wir über den Tod nachdenken, dann besinnen wir uns lieber auf das Leben. Man möchte ihn ausklammern, wegradieren aus dem Dasein. Fieberhaft arbeiten Denkfabriken und Labore daran, das menschliche Leben zu verlängern. Aber noch ist jede Existenz endlich. In einer zweiten gemeinsamen Stückentwicklung für das Deutsche Nationaltheater Weimar und das Staatstheater Mainz widmen sich der Autor Jan Neumann und sein Ensemble dem Umgang mit dem Tod.
Im Mittelpunkt des Theaterabends stehen Personen, die alle durch den unspektakulären Tod der 81jährigen Anne-Marie Schmidt beruflich in Anspruch genommen sind: ein Arzt, der, bevor er den Totenschein ausfüllt, über den Tod seines Kindes nachzudenken gezwungen ist und begreifen muss, dass man an ein Leben, aus dem man sich verabschiedet hat, nicht einfach anknüpfen kann. Ein Beerdigungsunternehmer, der zwar mit seriöser Routine, die Beerdigungsformalien einleitet, aber seiner Tochter die Antwort auf die persönliche Frage nach den letzten Dingen verweigert. Seine Tochter, die den Vater für moderne Unternehmensführung begeistern, aber vor allem eines will: seine uneingeschränkte Anerkennung. Ein Pfarrer, der um die eigene Glaubwürdigkeit ringt, um die Resilienz von Glauben in einer Welt, an der er täglich auf‘s Neue verzweifelt. Eine Wirtin, die sich aufreibt zwischen Kindererziehung, Hochzeits-, Betriebs-, Geburtstags- und Trauerfeiern und dabei von einem anderen Leben träumt, in dem man ganz und gar unökonomisch und ohne Zeitdruck für Andere da sein kann.
Die Perspektiven auf den letzten Moment eines Menschen sind so verschieden wie die Menschen selbst – und sie entbehren auch manchmal nicht der Komik. In seiner fantasievollen Regiehandschrift erzählt Jan Neumann die Geschichten dazu.

Sensemann & Söhne

Komödie
Von: Jan Neumann und Ensemble
Koproduktion mit dem Deutschen Nationaltheater Weimar

Premiere/Uraufführung am Staatstheater Mainz: 3. Oktober 20 (Kleines Haus)
Wiederaufnahme: Samstag, 7. Januar 23 (Kleines Haus)

Inszenierung: Jan Neumann
Bühne: Matthias Werner
Kostüme: Nini von Selzam
Musik: Johannes Winde
Licht: Norbert Drysz / Frederik Wollek
Dramaturgie: Beate Seidel / Jörg Vorhaben

Mit: Anika Baumann, Isabel Tetzner / Katharina Hackhausen, Sebastian Kowski, Max Landgrebe und Henner Momann


Wiederaufnahme: Die Physiker

Wie reagiert ein genialer Wissenschaftler, wenn er eine ungeheuerliche Entdeckung macht, die das Ende der Menschheit bedeuten kann? – Er spielt den unzurechnungsfähigen Kranken und lässt sich in die Psychiatrie einweisen. So macht es der Physiker Möbius, nach der Devise: Lieber selbst verrückt werden, als dass die Welt zum Irrenhaus wird! Im Nervensanatorium trifft er jedoch auf zwei nicht minder gewiefte Mitpatienten. Die zwei Kollegen, der schüchterne Einstein und der verschmitzte Newton, eigentlich Geheimagenten aus Ost und West, sind Möbius auf brutale Weise auf der Spur, um sich jeweils in den Besitz der Formel zur Herstellung der unschlagbaren Vernichtungswaffe zu bringen. Besessen von ihrem Auftrag, schrecken die drei Physiker vor nichts zurück und sind bereit, über Leichen zu gehen …

Unbändige Komik und blankes Grauen liegen in Dürrenmatts groteskem Zweiakter eng beieinander. Der leitende Regisseur des Staatstheaters, K.D. Schmidt, folgt den Physikern vom harmlos gespielten Wahnsinn durch die Normalität bis in den Irrsinn eines schockierenden Satyrspiels.

Die Physiker

Komödie in zwei Akten
Von: Friedrich Dürrenmatt

Uraufführung: 21. Februar 1962 (Zürich, Schauspielhaus Zürich)
Premiere: 27. Januar 17 (Kleines Haus)
Wiederaufnahme: Freitag, 20. Januar 23 (Kleines Haus)

Inszenierung: K. D. Schmidt
Bühne: Wolf Gutjahr
Kostüme: Lucia Vonrhein
Musik: Christoph Iacono
Dramaturgie: Malin Nagel
Licht: Frederik Wollek

Besetzung:

Fräulein Doktor Mathilde von Zahnd: Monika Dortschy
Johann Wilhelm Möbius: Johannes Schmidt
Ernesti, genannt Einstein: Denis Larisch
Beutler, genannt Newton: Klaus Köhler
Kriminalinspektor Voß: Martin Herrmann
Oberschwester Martha Boll: Kristina Gorjanowa/ Liese Lyon
Schwester Monika: Gesa Geue
Missionarin Rose: Anna Steffens
Missionar Rose: Lorenz Klee / Armin Dillenberger
Polizisten, Pfleger, Schwestern, Wärter: Statisterie


Wiederaufnahme: Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen

Wenn endlich wieder Sonntag ist, kann Timm all seine Sorgen vergessen. Dann nimmt ihn sein Vater mit zum Wettbüro, um Pferdewetten abzuschließen, und ganz egal ob sie gewinnen oder nicht, Timm ist einfach nur glücklich. Dann lacht er lauthals und steckt alle damit an. Bis sein Vater eines Tages bei einem Unfall ums Leben kommt und er allein mit seiner launischen Stiefmutter, dem mürrischen Stiefbruder Erwin und deren Geldsorgen zurückbleibt. Da macht ihm die geheimnisvolle Madame Lefuet ein verlockendes Angebot: Im Tausch gegen sein Lachen soll Timm ab jetzt jede Wette gewinnen. Leichtfertig lässt sich Timm auf den Handel ein. Obwohl er beim Wetten bald große Gewinne einstreicht, muss er erkennen, wie viel er verloren hat. Er macht sich auf, um die teuflische Lefuet zu finden und sein Lachen zurück zu gewinnen.

James Krüss bekanntester Roman ist ein Klassiker der deutschen Kinderliteratur und seit seiner Entstehung Anfang der Sechzigerjahre vielfach adaptiert worden, unter anderem als Fernsehserie (1979) und als Kinofilm (2017). Regisseurin Asl? K?şlal entdeckt die Geschichte auf der Bühne neu – einfühlsam, gegenwärtig und mit viel Leichtigkeit und Humor.

Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen

Von: James Krüss

Premiere: 3. Juni 21 (Kleines Haus)
Wiederaufnahme: Sonntag, 22. Januar 23 (Kleines Haus)

Inszenierung: Asli Kislal
Ausstattung: Birgit Kellner, Christian Schlechter
Musik: Uwe Felchle
Video: Christoph Schödel
Dramaturgie: Lucia Kramer
Theatervermittlung: Catharina Lecerf

Besetzung:

Timm Thaler: Mark Ortel
Madame Lefuet: Andrea Quirbach
Vater, Kreschimir: Henner Momann
Stiefmutter, Kapitän: Johannes Schmidt
Jockey, Konditorin und weitere: Elena Berthold / Carlotta Hein
Jockey, Gauner und weitere: Cedric Stern


Konzerte & Sonstiges (Auswahl):

Und der Ungeist startet nachts im Frack ~ Lieder und Chansons der 20er Jahre mit Georg Schießl
Donnerstag, 5. Janaur 23 (Kakadu Bar)

Kakadu Session ~ Open Stage Live Music
Freitag, 6. Januar 23 (Kakadu Bar; Eintritt frei)

Konzert zum neuen Jahr zugunsten der Stiftung Mainzer Theaterkultur
Mit Werken von Edvard Grieg, Rued Langgaard, der Familie Strauß u. a.

Einen beschwingten Jahresauftakt und humorvolle Rück- und Ausblicke bietet das Neujahrskonzert des Philharmonischen Staatsorchesters 2023 blicken wir musikalisch, neben Werken der Strauß-Familie, u.a. zu unseren dänischen Nachbarn … etwa mit dem Kopenhagener Eisenbahn-Dampf-Galopp oder dem Champagner-Galopp des dänischen Komponisten Hans Christian Lumbye Prosit Neujahr!
Sonntag, 8. Januar 23 (Großes Haus)
Dirigat: Hermann Bäumer
Sopran: Ann-Kathrin Niemczyk
Moderation: Klaus Wallendorf
Philharmonisches Staatsorchester Mainz

Lesung: Bettina Wilpert: Herumtreiberinnen
Dienstag, 10. Januar 23 (Kakadu Bar)

Jazz im Kakadu: Die Whiskydenker: Swingrakete
Freitag, 13. Januar 23 (Kakadu Bar)

Lesung: Christoph Peters: Der Sandkasten
Dienstag, 17. Januar 23 (Kakadu Bar)

Jazz im Kakadu: Sam Hogarth invites … Miriam Ast (Voc.)
Freitag, 20. Januar 23 (Kakadu Bar)

Literarisches Quartett, zu Gast: Marianne Grosse
Mittwoch, 25. Januar 23 (Kakadu Bar)

Gesa Geue singt Claire Waldoff
Freitag, 27. Januar 23 (Kakadu Bar)


Ausführliche Informationen und Tickets: staatstheater-mainz.de