Preisträger:innen von Sony Classical und deutsche harmonia mundi beeindrucken bei der Verleihung des OPUS Klassik in Berlin

Opus Klassik 2021 Sony Classical Gruppenfoto ~ v.l.n.r.: Martin Staudigl (Vice President People Experience Sony Music GSA), Alexander Boesch (Vice President International Marketing Sony Classical International), Niklas Liepe, Jack Smith (Executive Producer, A&R Sony Classical International), Yaara Tal, Michael Brüggemann (Vice President Classical & Jazz Germany), Sonya Yoncheva, Andreas Groethuysen, Martin Fröst, Pablo Ferrández, Per Hauber (President Sony Classical) ~ © Markus Nass

Am vergangenen Sonntag wurde wiederum unter besonderen Bedingungen in Berlin der OPUS KLASSIK 2021 verliehen. Im Konzerthaus Berlin traten von den zahlreichen Preisträger:innen von Sony Classical und deutsche harmonia mundi Sonya Yoncheva, Martin Fröst und Pablo Ferrández in der vom ZDF übertragenen OPUS Klassik Gala auf.

„Wir gratulieren all unseren Preisträger:innen zu ihren Auszeichnungen, sind stolz sie auf ihrem Weg begleiten zu können, ihnen als gesamtes Sony Music-Team dabei zu helfen Welten zu verbinden, primär Tradition und Moderne, und als Multiplikator ihrer Kunst zu fungieren,“ so Patrick Mushatsi-Kareba, CEO Sony Music GSA.

Michael Brüggemann, Vice President Sony Classical GSA, ergänzt: „Der Opus Klassik ist schnell einer der wichtigsten Klassik-Preise der Welt geworden und wir freuen uns umso mehr über zahlreiche wichtige Auszeichnungen für Künstler:innen und Aufnahmen von Sony Classical und deutsche harmonia mundi.“

Per Hauber, President Sony Classical International: „Ich möchte allen diesjährigen Preisträger:innen herzlich gratulieren! Die Fülle an Preisen für Sony Classical Produktionen in diesem Jahr ist einmal mehr herausragend und hat für uns als international orientiertes Label große Bedeutung, ist Deutschland doch für die klassische Musik ein ganz besonders wichtiger Markt.”

Sonya Yoncheva, die für ihr Album „Rebirth“ (Sony Classical) als „Sängerin des Jahres“ ausgezeichnet wurde, beeindruckte das Publikum mit einer emotionsgeladenen „Habanera“ aus Bizets Oper „Carmen“. Klarinettist Martin Fröst, als „Instrumentalist des Jahres“ für sein Album „Vivaldi“ (Sony Classical) geehrt, zeigte mit einer spannenden Kombination von einzelnen Sätzen aus Vivaldi-Konzerten sein Können und Cellist Pablo Ferrández, der für sein Debütalbum „Reflections“ (Sony Classical) als „Nachwuchskünstler des Jahres“ geehrt wurde, bewegte erst mit der sehnsüchtigen „Vocalise“ von Sergej Rachmaninow und überzeugte dann im Duett mit Trompeterin Lucienne Renaudin Vary mit einem Tango von Astor Piazzolla.

Am Abend erhielten auch das Klavierduo Yaara Tal und Andreas Groethuysen den Preis in der Kategorie „Kammermusikeinspielung Duett“ für ihre Einspielung von Reinhard Febels 18 Studien über Bachs „Die Kunst der Fuge“ (Sony Classical). Der junge Geiger Niklas Liepe und die NDR Radiophilharmonie unter Jamie Phillips bekamen die begehrte Auszeichnung für den „Videoclip des Jahres“ für das Musikvideo zu „GoldBergHain“ aus dem Album „#GoldbergReflections“ (Sony Classical).

Weitere OPUS KLASSIK-Preise gingen an Jonas Kaufmann gemeinsam mit dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und Dirigent Antonio Pappano für die „Operneinspielung des Jahres“ – für ihre Gesamtaufnahme von Verdis „Otello“ (Sony Classical), an die Sopranistin Regula Mühlemann in der Kategorie „Solistische Einspielung Gesang“ für ihr Album „Mozart Arias II“ (Sony Classical) und in der Kategorie „Weltersteinspielung“ erhielten Dorothee Oberlinger und ihr Ensemble 1700 für die Oper „Polifemo“ von Giovanni Battista Bononcini (deutsche harmonia mundi) die Auszeichnung.

Die vom ZDF übertragene Gala im Konzerthaus Berlin wurde erstmals von Désireé Nosbusch moderiert.
Die Gala ist noch bis zum 10. November 21 in der ZDF Mediathek verfügbar: zdf.de

sonyclassical.de