Preisträger von Sony Classical und deutsche harmonia mundi überzeugen bei der Verleihung des OPUS Klassik in Berlin

Daniel Behle wurde für sein Album „MoZart“ als „Sänger des Jahres“ mit einem OPUS KLASSIK 2020 geehrt (© Markus Nass)

Berlin, 19.10.2020 – Am vergangenen Samstag und Sonntag wurde unter besonderen Bedingungen in Berlin der OPUS KLASSIK 2020 verliehen. Im Konzerthaus Berlin traten von den zahlreichen Preisträgern von Sony Classical und deutsche harmonia mundi Jonas Kaufmann, Daniel Behle, Dorothee Oberlinger und Rudolf Buchbinder in der vom ZDF übertragenen Opus Gala auf.

„Meine Gratulation gilt allen OPUS KLASSIK Gewinnerinnen und Gewinnern für ihren Erfolg und mein besonderer Dank gilt allen Künstlerinnen und Künstlern von Sony Music. Diese Auszeichnungen haben sie in erster Linie ihrem außerordentlichen Können und ihrer individuellen, künstlerischen Qualität zu verdanken“, so Patrick Mushatsi-Kareba, CEO Sony Music GSA.

Michael Brüggemann, Vice President Sony Classical GSA, ergänzt: „Gerade in diesem Jahr ist die Verleihung des Opus Klassik ein wichtiges, positives Zeichen, welches auch international wahrgenommen wird. Die Tatsache, dass die Preisverleihung mit gleich zwei Veranstaltungen problemlos stattfinden konnte, ist ein wichtiges Signal. Der Preis würdigt auch die herausragende Arbeit von Künstlern, deren Existenz in vielen Fällen durch die immer noch fehlenden Konzerte bedroht ist. Wir freuen uns natürlich, dass so viele Künstlerinnen und Künstlern der Label Sony Classical und deutsche harmonia mundi ausgezeichnet wurden.“

Per Hauber, President Sony Classical International: „Wir freuen uns sehr für alle mit dem Opus Klassik ausgezeichneten Künstler und Produktionen von Sony Classical in diesem Jahr. Gerade in Deutschland gibt es eine Vielzahl hervorragender Labels, eine wohl weltweit einmalige Produktionslandschaft sowie ein großes Publikum für klassische Musik. Deshalb sind wir als Sony Classical besonders stolz darauf auch hier, so viel Anerkennung für unsere Produktionen zu erhalten und nehmen dies erneut als Motivation, auf allerhöchstem Niveau für und gemeinsam mit unseren Künstlern zu arbeiten.“

Jonas Kaufmann, der für sein „Wien“-Album mit den Wiener Philharmonikern unter Adám Fischer den Preis in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“ erhielt, sang das schwungvolle Duett „Lippen schweigen“ von Franz Lehár mit Diana Damrau. Daniel Behle, als „Sänger des Jahres“ für sein Album „MoZart“ geehrt, begeisterte das Publikum mit der gefühlvollen Tenorarie „Il mio tesoro“ aus „Don Giovanni“. Und Dorothee Oberlinger begleitete sensibel und intensiv Countertenor Jakub Józef Orliński beim innig-virtuosen „Sol da te“ aus Vivaldis „Orlando Furioso“. Die Blockflötistin wurde für ihr Album „Night Music“ als „Instrumentalistin des Jahres“ geehrt. Die junge Cellistin Raphaela Gromes und der Pianist Julian Riem wurden mit einem Opus Klassik vor Ort ausgezeichnet für die „Kammermusik- Einspielung des Jahres“. Und Rudolf Buchbinder erhielt in der Sendung den Preis für sein Lebenswerk, zu dem natürlich auch seine zahlreichen Aufnahmen für Sony Classical zählen.

Organist Cameron Carpenter erhielt einen Preis gemeinsam mit dem Konzerthausorchester Berlin für ihr Album „Rachmaninoff: Rhapsody on a Theme of Paganini / Poulenc Orgelkonzert“ als „Konzerteinspielung des Jahres“. Am Samstag, den 17. Oktober waren in einer weiteren Veranstaltung Preise verliehen worden u.a. an die Geigerin Mirijam Contzen für ihre Aufnahme mit dem WDR Sinfonieorchester unter Reinhard Goebel, die erste Folge der Reihe „Beethovens Welt“ mit den beiden Violinkonzerten von Franz Clement. Weiter Preise gingen an Meret Lüthi und ihr Ensemble Les Passions de l‘Ame für das deutsche harmonia mundi Album „Biber/Schmelzer/Fux: Variety“. Die Sopranistin Nuria Rial musste coronabedingt kurzfristig ihre Teilnahme an der Opus Gala absagen. Sie erhält einen Opus Klassik für ihr Album “Muera Cupido“ als „Solistische Einspielung Gesang). Igor Levit wurde die Auszeichnung für seine Gesamteinspielung der Beethoven-Klaviersonaten als „Bestseller des Jahres“ zugesprochen. Der Pianist und Komponist Francesco Tristano erhielt einen Preis für „Tokyo Stories“, erschienen bei Sony Classical.

sonyclassical.de

Die Übertragung der Verleihung durch das ZDF ist noch bis zum 18. November 2020, in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar: zdf.de