Podiumsdiskussion des Frankfurter Kulturdezernates zur Zukunft der Städtischen Bühnen im Deutschen Architekturmuseum

Schauspiel Frankfurt (© Birgit Hupfeld)

Mehr als 50 Jahre nach Eröffnung der Theaterdoppelanlage am Willy-Brandt-Platz steht die Stadt Frankfurt vor der Frage: Wie geht es weiter mit den Städtischen Bühnen? Ein Meilenstein wurde im Januar erreicht: das Frankfurter Stadtparlament entschied sich nach umfangreichen Untersuchungen für einen Neubau des Hauses. Wie geht es jetzt weiter? Bleibt alles unter einem Dach oder ist eine Trennung der Häuser sinnvoll? Welche möglichen Standorte werden geprüft und was bedeutet das für die Stadtentwicklung? Wie ist die Sicht der Bühnenbetriebe auf die möglichen Standorte?

Zu diesen und anderen Fragen organisiert das Kulturdezernat in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum am Mittwoch, 10. Juni, um 19 Uhr eine Diskussionsveranstaltung. Die Veranstaltung wird im Livestream aus dem Deutschen Architekturmuseum unter kultur-frankfurt.de und facebook.com übertragen und beginnt um 19 Uhr. „Ich lade die Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich ein, sich zu informieren und online Ihre Fragen an das Podium zu richten. Es geht um nichts weniger als die Zukunft der Theaterdoppelanlage und welchen Platz und welche Rolle sie in der Zukunft in unserer Stadt spielen wird“, sagt Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig. Aufgrund der derzeit geltenden Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie findet die Veranstaltung ausschließlich digital statt.

Auf dem Podium sitzen:

Dr. Ina Hartwig – Kulturdezernentin Stadt Frankfurt
Anselm Weber – Intendant Schauspiel Frankfurt
Torsten Becker – Stadtplaner und Vorsitzender des Städtebaubeirats von Frankfurt

Es moderiert Peter Cachola Schmal, Direktor des Deutschen Architekturmuseums.

buehnen-frankfurt.de