»Pension Schöller« ab 4. Juni bei den Burgfestspielen Bad Vilbel

Philipp Klapproth, wohlhabender Gutshofbesitzer aus Kyritz an der Knatter, besucht seinen Neffen in Berlin und ist ganz begeistert von der Stadt. Er möchte eine eigene Nervenheilanstalt gründen und damit auch dem Apotheker, der immer mit abenteuerlichen Räuberpistolen aus Berlin zurückkehrt, beim Stammtisch Paroli bieten. Sein Neffe Alfred soll ihm dabei helfen, einmal echten Irren zu begegnen. Im Gegenzug sagt er diesem die nötige Finanzspritze für die Gründung eines eigenen Cafés zu. Statt in eine Irrenanstalt führt ihn der Neffe allerdings in die Pension Schöller, deren exzentrische Gäste genauso gut Patienten einer Irrenanstalt sein könnten. Der Plan geht auf: Klapproth hält die Gäste alle für irre und hat den Spaß seines Lebens. Aber kaum wieder zu Hause, bekommt er Besuch von den „Irren“ aus Berlin. Ein turbulenter Reigen an Verwechslungen nimmt seinen Lauf, so dass am Ende gar nicht mehr so klar ist, wer hier eigentlich verrückt und wer „normal“ ist.

Pension Schöller
Schwank in drei Akten
Von: Wilhelm Jacoby und Carl Laufs

Premiere bei den Burgfestspiele Bad Vilbel: 4. Juni 19
In einer Bearbeitung von Jürgen Wölffer

Regie: Adelheid Müther
Bühne: Kathrin Kegler
Kostüm: Marie-Therese Cramer
Produktionsdramaturgie: Angelika Zwack

Besetzung:

Schöller: Peter Albers
Josephine Zillertal: Anette Daugardt
Hans: Matthias Eberle
Ida Klapproth: Britta Hübel
v. Mühlen: Andreas Krämer
Franziska Schöller: Anna Staab
Philipp Klapproth: Volker Weidlich
Eugen: Steffen Weixler
Prof. Bernhardy: John Wesley Zielmann
Alfred Klapproth: Sebastian Zumpe

www.kultur-bad-vilbel.de