Orchester der Komischen Oper Berlin erstmals im Livestream

James Gaffigan dirigiert am 9. April das Orchester der Komischen Oper Berlin im Livestream (Foto: Vera Hartmann)

Die Komische Oper Berlin präsentiert am 9. April erstmals ein Konzert mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin im Livestream. Auf dem Programm unter anderem: Webern und Mozart!

Sinfoniekonzert mit James Gaffigan und Felix Nickel
Webern, Gulda und Mozart

Einen musikalischen Tapetenwechsel bringt das Orchester der Komischen Oper Berlin unter der Leitung von James Gaffigan am 9. April ab 20 Uhr in die Wohnzimmer seines Publikums. Im 5. Sinfoniekonzert, welches live aus der Behrenstraße als Stream übertragen wird, zelebrieren drei Werke von Anton Webern, Friedrich Gulda und Wolfgang Amadeus Mozart Veränderung als musikalisches Prinzip auf ihre jeweils ganz eigene Weise. Am Pult steht erstmals an der Komischen Oper Berlin der amerikanische Dirigent und »rising star« James Gaffigan. Den Solistenpart von Friedrich Guldas Konzert für Violoncello und Blasorchester übernimmt Felix Nickel, Solocellist im Orchester der Komischen Oper Berlin.

Programm
Anton Webern: Variationen für Orchester op. 30
Friedrich Gulda: Konzert für Violoncello und Blasorchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur Jupiter

Der Stream ist kostenlos und nach der Live-Ausstrahlung noch 7 Tage verfügbar!

Weitere Informationen zum Programm: komische-oper-berlin.de


James Gaffigan

Informationen über James Gaffigan finden sich auf seiner Webseite: jamesgaffigan.com .


Felix Nickel

Felix Nickel wurde 1976 in Hamburg geboren. Seine cellistische Ausbildung erhielt er u. a. bei Bernhard Gmelin (Musikhochschule Hamburg), Hans- Christian Schweiker (Musikhochschule Aachen) und Paul Katz (New England Conservatory, Boston).

Meisterkurse führten ihn zu Begegnungen mit Künstlern wie z. B. Janos Starker, Itzhak Perlman, György Kurtag, Donald Weilerstein und Mitgliedern des Alban Berg- und Cleveland-Quartett.

Von 2000 bis 2008 war Felix Nickel Cellist des Kuss Quartetts, mit dem er 2002 den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs sowie den ersten Preis des internationalen Borciani-Wettbewerb zuerkannt bekam. Das Quartett bestreitet eine intensive Konzerttätigkeit, außer in Europa auch in den USA, Japan und Australien. Es ist regelmäßiger Gast in bedeutenden Sälen wie der Philharmonie Köln, Concertgebouw Amsterdam, Wigmore Hall London sowie auf den großen Festivals, z.B. in Salzburg, Edinburgh und Schwarzenberg (Schubertiade). Neben zahlreichen Rundfunkproduktionen hat das Quartett CD- Aufnahmen für Ars Musici, Oehms Classics und Sony Classical realisiert. Zusammen mit der Pianistin Maria Ollikainen war Felix Nickel von 2005-2014 künstlerischer Leiter der „Kammermusiktage Plön“.

Seit Janaur 2009 ist Felix Nickel Solocellist im Orchester der Komischen Oper Berlin. Aushilfstätigkeit in dieser Funktion führten ihn zu Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Münchner Philharmonikern sowie dem Rundfunksinfonieorchester Berlin. Er ist Mitglied im Konzerthaus- Quartett.
jamesgaffigan.com


Der digitaler Salon »Gaming – Kunst oder Kinderspiel?« vom 22. März ist noch als On-Demand-Video auf YouTube (youtube.com) abrufbar.


komische-oper-berlin.de