Opernloft Hamburg im Januar 23

Opernloft Hamburg (© Silke Heyer)

#Oper kann geil – aber nur im Opernloft! Denn hier ist jede Oper ein besonderes Ereignis. Hier dauert jede Oper erfrischende 90 Minuten. Und nur hier ist es möglich, direkt vom Theatersaal auf
die Elbe zu blicken. Das stylische Theater wurde in den Terminal der ehemaligen Englandfähre eingebaut. Großzügige Glasflächen geben den Blick auf die Elbe und den Sonnenuntergang frei. Hohe Decken und modernste Technik machen es möglich, feinste Oper zu erleben. Im Opernloft ist der ganze Abend ein Genuss.
Zu hören sind die wundervollen Stimmen von strahlenden Sopranen und betörenden Tenören, von melancholischen Mezzosopranen und berückenden Baritonen. Getränke des Bistros dürfen in den Saal genommen werden.

Die künstlerische Idee des Opernlofts ist deutschlandweit einmalig und wurde mehrfach ausgezeichnet. Das kreative Team erstellt eigene Arrangements, entwickelt neue Formate wie die erfolgreichen Krimiopern oder Kult-Stücke wie den Opern-Slam „Sängerkrieg“. Große Opern werden auf den emotionalen Kern konzentriert. In alten Geschichten wird das Aktuelle gefunden,
in weltberühmten Melodien das menschlich Berührende.

Mit dem Opernloft geht es auf große Fahrt – und das, ganz ohne Hamburg zu verlassen! So wie einst der Terminal der Beginn einer Seefahrt war, wird das Publikum mitgenommen – in eine italienische Trattoria bei Puccinis „Tosca“, mit „La Bohème“ in die Pariser Künstlerwelt oder auf die Malediven mit Bizets „Perlenfischern“.


Programm Januar:


Opern-Slam „Neujahr“

Sa. 14. Januar 23

(lifePR) Ein Sängerwettstreit mit Spaßgarantie: Beim Opern-Slam kämpfen bestens aufgelegte Kandidat*innen um den goldenen Pokal. Und das mit allen Mitteln der Kunst! 90 Sekunden haben die Sänger*innen Zeit, ihre Arie oder ihr Lied zu präsentieren. 90 Sekunden, um die Gunst der Zuschauer*innen zu gewinnen. 90 Sekunden, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Denn den Sieger oder die Siegerin wählt das Publikum! Ein Dezibelmesser misst die Stärke des Applauses.

Jeder Opern-Slam geht über mehrere Runden: Jede Runde hat ein Thema, zu dem die Sänger*innen passend ein Stück aussuchen, in jeder Runde haben die Sänger*innen die Chance, wertvolle Punkte zu sammeln.

Und damit das Publikum so richtig in Stimmung kommt, kann es auch noch ein paar Schnäpse gewinnen – wenn es weiß, aus welcher Oper eine Arie war oder wer das Stück komponiert hat. Manchmal genügt einfach auch eine originelle Antwort. Das Ganze wird launig moderiert und macht beste Stimmung.

Die professionellen Opernsänger*innen des Ensembles treten zum Vergnügen des Publikums gegeneinander an. Allesamt junge, frische und berührende Stimmen.


La traviata

Glück im Spiel, Glück in der Liebe?
Do. 19. und So. 22. Januar 23

(lifePR) Violetta und Flora sind nicht nur gute Freundinnen, sie sind auch erfolgreiche Geschäftspartnerinnen. Gemeinsam betreiben sie das legendäre Spielcasino Paradiso. Sie kennen alle Tricks, um ihren Gästen das Geld aus den Taschen zu ziehen. Jeder Abend wird hier zur großen Unterhaltungsshow. Es wird getrunken, getanzt und natürlich gespielt.

Doch heute Abend verläuft alles anders: Der charismatische Alfredo besucht seine Schwester Flora im Casino. Er verfällt der schönen Violetta sofort und die beiden scheinen miteinander die große Liebe gefunden zu haben. Sie genießen die Freiheit und die ungezwungene Atmosphäre im Paradiso. Die Welt scheint ihnen hier zu Füßen zu liegen. Doch dann kommt alles anders. Ausgerechnet das Glücksspiel, Violettas Existenzgrundlage, wird beiden zum Verhängnis…

Der Saal des Opernlofts wird in dieser Inszenierung von Inken Rahardt zum Casino. An den Spieltischen kann das eigene Glück herausgefordert werden. Und wenn es an einem mal nicht so rund läuft, kann man einfach zu einem anderen Tisch wechseln. Sollte das Spiel mit dem Glück doch nicht ganz geheuer sein, kann das bunte Treiben aber auch entspannt von der VIP-Lounge aus beobachtet werden.

Besetzung: Freja Sandkamm (Sopran), Ljuban Zivanovic (Tenor), Pauline Gonthier (Mezzosopran), Sophia Keiler (Sopran), Luzie Franke (Sopran) und Francesco Sannicandro (Bariton), Musikalische Leitung: Makiko Eguchi, Regie und Ausstattung: Inken Rahardt | Dramaturgie: Susann Oberacker


La Bohème

Von Giacomo Puccin
Sa. 28. und So. 29. Januar 23

Wild, fröhlich und lebenshungrig ist sie, die Generation Z. Zwischen Sinnesrausch und Herzensbruch bewegt sie sich, nicht unähnlich der Gruppe junger Menschen – La Bohème genannt – deren Leben und Lieben Giacomo Puccini vor knapp 130 Jahren seine weltberühmte Musik widmete. Der Opernhit jetzt frisch interpretiert im Opernloft!

Ein neuer Club wird eröffnet. Es gibt Swing-Musik – das ist gerade der coole Trend. Rodolfo und Marcella wollen die Ersten sein. Freunde treffen, die ganze Nacht durchtanzen, Spaß haben – das ist ihr Motto. Perfekt gestylt warten sie vor dem Eingang zum Club “Momus”. Dort lernen sie Mimi kennen. Und: Ein Star hat sich angesagt – die Influencerin Musetta.

Das Opernloft zeigt vier junge Menschen, die mehr oder weniger unbekümmert ihre Tage durchstreifen. Sie schreiben keine Romane und malen keine Bilder – wie Puccinis Figuren des 19. Jahrhunderts. Ihre Kunst sind sie selbst. Und die zeigen sie gern. Doch was geschieht mit diesen “Sorglosen”, wenn das bittere Leben in ihre Welt hereinbricht? Die neuen Bohemiens werden von Susann Oberacker (Regie), Amy Brinkman-Davis (Musikalische Leitung) und Claudia Weinhart (Ausstattung) auf die Bühne gebracht. Das Publikum sitzt in dieser Inszenierung ganz dicht am Geschehen. Und wer mag, kann in der Pause im Club “Momus” sein Tanzbein schwingen.

Regie/Fassung: Susann Oberacker, Musikalische Leitung/Fassung: Amy Brinkman-Davis, Ausstattung: Claudia Weinhart, Sänger*innen: Songyan He (Rodolfo, Tenor), Nora Kazemieh (Marcella, Mezzosopran), Aline Lettow (Musetta, Sopran), Rocio Reyes (Mimi, Sopran).


Tickets: www.opernloft.de (print@home)
Reguläre Ticketpreise: ab 10,- Euro
Opernloft im alten Fährterminal Altona
Van-der-Smissen-Str. 4
22767 Hamburg

www.opernloft.de