Operette »Der Zigeunerbaron« ab 28. November am Staatstheater Wiesbaden

Staatstheater Wiesbaden ~ Zuschauerraum Großes Haus ~ Foto: Rafael Neff

Sandor Bárinkay kehrt nach Jahren im Exil auf das Anwesen seines Vaters zurück, um dort sein Erbe anzutreten. Doch der Schweinezüchter Zsupán hat bereits ein Auge auf das Land geworfen. Barinakys Idee, Zsupáns Tochter Arsena zu heiraten, scheitert, da sie mindestens einen Baron verlangt. Doch die Zigeunerin Czipra hat eine Idee …

Die Operette »Der Zigeunerbaron« zählt neben »Die Fledermaus« und »Eine Nacht in Venedig« zu Johann Strauss’ größten Bühnenerfolgen. Eine Geschichte über nicht enden wollende Kriege, über Werte wie Tapferkeit, Treue und Ehrlichkeit – und über die zum Mythos gewordene Welt und Musik der ungarischen Roma.


Der Zigeunerbaron

Operette in drei Akten

Von: Johann Strauss (Sohn) (1825–1899)
Libretto: Ignatz Schnitzer, nach der Novelle »Sáffi« von Mór Jókai
Uraufführung: 24. Oktober 1885 (Wien, Theater an der Wien)

Premiere am Staatstheater Wiesbaden: 28. November 20 (Großes Haus)

Musikalische Leitung: Philipp Pointner
Inszenierung: Marco Štorman
Bühne: Michael Köpke
Kostüme: Sara Kittelmann
Chor: Albert Horne
Kinderchor: Roman B. Twardy
Choreografie: Alexandra Morales
Licht: Klaus Krauspenhaar
Dramaturgie: Marie Johannsen

Besetzung:

Graf Peter Homonay: Benjamin Russell
Conte Carnero: Erik Biegel
Sándor Barinkay: Marco Jentzsch
Kálmán Zsupán: Shavleg Armasi
Arsena: Stella An
Mirabella: Annette Luig
Ottokar: Julian Habermann
Czipra: Romina Boscolo
Saffi: Heather Engebretson
»Faktotum«: Karoline Marie Reinke

Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Wiesbadener Knabenchor
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

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