On Air präsentiert einen Dreiklang aus erstaunlichen Meisterwerken der Musikgeschichte

On Air Klassik Streaming Reihe 2021 (© ON AIR und Martin Pauser)

Nach dem weltweiten Erfolg des ersten Klassik-Events von On Air im vergangenen Dezember mit Beethovens neunter Sinfonie kehrt die Streaming-Plattform erneut auf die klassische Bühne zurück und überträgt die letzten, großartigen Sinfonien von Brahms, Dvofák, Brahms und Mozart von der Wiener Synchron Stage.

Der österreichische Dirigent Johannes Vogel wird zum zweiten Mal das Synchron Stage Orchestra für diese drei Konzerte dirigieren: Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 in e-Moll am 21., 22. und 23. Mai jeweils um 20:00 Uhr mit 60 Musiker*innen, Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 in e-Moll (“Aus der neuen Welt”) am 18., 19. und 20. Juni jeweils um 20:00 Uhr mit 60 Musiker*ínnen, und Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonie Nr. 41 in C-Dur (Jupiter-Sinfonie) am 10., 11. und 12. September um 20:00 Uhr mit 40 Musiker*innen

Jede dieser drei Sinfonien erinnert daran, dass es trotz turbulenten Zeiten noch Grund zur Hoffnung gibt: Brahms 4. und letzte Sinfonie strotzt vor positiver Energie und enthält tranceartige Melodien, die die Sorgen wegzutragen scheinen und an die Kraft des Positiven erinnern. Dvořáks Sinfonie “Aus der neuen Welt”, eines der berühmtesten Werke der klassischen Musikgeschichte, steht einerseits für die Moderne und ist andererseits zugleich eine Hommage an die Tradition. Mozarts visionäre 41. Sinfonie, die von Kritikern als Beispiel für göttliche Vollkommenheit bezeichnet und deswegen “Jupiter” genannt wird, ist eine der komplexesten und aufregendsten Kompositionen die je geschaffen wurden

Die Aufführungen, die in einem hochmodernen Aufnahmestudio in Wien aufgenommen wurden, vereinen High-End-Produktion, ein sehenswertes Bühnenbild und stimmungsvolle Beleuchtung und bieten den Zuschauer*innen das bestmögliche Live-Erlebnis für zuhause.

Johannes Vogel kommentiert die bevorstehenden Aufführungen: “Diese Sinfonien sind miteinander verbunden, da sie die letzten und bekanntesten Sinfonien sind, die ihre Komponisten geschrieben haben. Außerdem erklingen sie voller Hoffnung, was genau das ist, was wir in der aktuellen Krise brauchen. Ich habe diese Sinfonien ausgewählt, weil sie uns die bemerkenswerten Fähigkeiten des menschlichen Geistes zeigen; was wir durch unsere Kreativität und Positivität erreichen können, um die Welt zu einem besseren, lebenswerteren Ort zu machen. Es gibt immer Wege, wie wir unser Leben trotz äußerer Umstände gestalten können, und Musik hat die Kraft, uns das Licht, die Klarheit und die Einsicht zu geben, die wir brauchen, um voranzukommen.”

Der Gesundheitsschutz während der aktuellen Krise ist für On Air von größter Bedeutung: so werden die drei Aufführungen auf der Synchron Bühne auf eine Corona-konforme Weise aufgezeichnet werden

Johannes Vogel hat bereits mit großen Orchestern wie den Wiener Philharmonikern und dem Opernhaus Zürich zusammengearbeitet. ln seinen anderen Arbeiten als Komponist und Produzent hat er u.a. für Film und TV-Serien wie “His Dark Materials” und “Crimson Peak” gearbeitet.
On Air ist vor allem für seine hochwertigen Konzertauftritte im Pop-Bereich bekannt und hat bereits Auftritte von Künstler*innen wie Arlo Parks und Skepta gestreamt. lm Sommer wird On Air ein Konzert des Künstlers Tinie aus der Royal Albert Hall streamen.

Die Zuschauer*innen können Tickets für die Aufführungen auf der Website von On Air kaufen, wo die Übertragungen auch gestreamt werden (onair.events).

Die Tickets für die einzelnen Konzert-Streams kosten jeweils 9,99 Euro, ein Ticket für alle drei Aufführungen ist ebenfalls erhältlich für 24,99 Euro.

On Air-Veranstaltungen sind als Pay-per-View Streams jeweils zu einem bestimmten Datum und Uhrzeit abrufbar

Termine

Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 in e-Moll
21., 22. und 23. Mai,jeweils um 20:00 Uhr
Mit 60 Musiker*innen (40 Streicher, 9 Holzbläser, 9 Blechbläser, 2 Schlag)

Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 9 in e-Moll
18., 19. und 20. Juni,jeweils um 20:00 Uhr
Mit 60 Musiker*innen (40 Streicher, 8 Holzbläser, 10 Blechbläser, 2 Schlagzeuger)

Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 41 in C-Dur (Jupiter-Sinfonie)
10., 11. und 12. September,jeweils um 20:00 Uhr
Mit 40 Musiker*innen (30 Streicher, 5 Holzbläser, 4 Blechbläser, 1 Schlagzeuger)