Neuigkeiten von den Bregenzer Festspielen (9. August)

Musicbanda Franui © Julia Stix

Übersicht:

„Merkwürdig, deshalb genau richtig für uns!“ ~ Wiederkehr von Musicbanda Franui nach langer Pause
Gottgegebene Gewöhnung und gefesseltes Flüchtiges ~ „Eugen Onegin“ am Kornmarkt, „Wunderwandelt“ auf der Werkstattbühne
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel ~ 27 „Rigoletto“-Termine für 2020 fixiert
Video-Serie Künstlereingang Folge 9 ~ Undercover auf der Opernbühne
Persönliche Eindrücke hinter den Kulissen ~ SWR4 Baden-Württemberg verloste exklusives Meet and Greet
Kurzvideo Rigoletto 2020
Festival-Potpourri


„Merkwürdig, deshalb genau richtig für uns!“ ~ Wiederkehr von Musicbanda Franui nach langer Pause

Bregenz, 9.8.19. Das zehnköpfige Musikensemble Franui sorgt regelmäßig mit außergewöhnlichen Aufführungen für Furore. Bei Arthur Schnitzler: Reigen dürfen sich die Festspielbesucher kommenden Donnerstag einmal mehr einen ganz besonderen Abend erwarten: Franui, Regina Fritsch und Sven-Eric Bechtolf bringen im Festspielhaus verschiedene Genres in eine neue Einheit.

„Es ist kein Konzert, keine Lesung, kein Schauspiel… es ist von allem etwas. Wir schwanken da tatsächlich zwischen diesen Genres hin und her“, erklärt Markus Kraler, Kontrabassist, Komponist und Co-Leiter von Franui. Passagen aus dem Theaterstück werden sich mit Motiven von Gustav Mahler, Franz Schubert, John Cage und anderen verweben. Schnitzlers Reigen sei ja „an sich schon merkwürdig“, sagt Markus Kraler, „ein Superformat, dem man jedoch mit normalen Mitteln nicht beikommt. Genau richtig für uns.“

„,Konzert mit Drama’ wäre vielleicht ein schönes Etikett… es passt auch gut zu den Vorgängen im Reigen“, meint Franui-Leiter Andreas Schett, der den Stoff gemeinsam mit dem Schauspieler und Regisseur Sven-Eric Bechtolf dramatisiert hat. Sven-Eric Bechtolf spricht die männlichen Rollen, die Frauenfiguren liest Kammerschauspielerin und Trägerin des Alma-Seidler-Rings Regina Fritsch. „Eine Luxusbesetzung!“, schwärmt Andreas Schett.

Was lange währt …

Die Idee dazu kam Andreas Schett und Sven-Eric Bechtolf bereits von 14 Jahren, als die beiden bei der Ruhrtriennale engagiert waren. Sven-Eric Bechtolf hatte den Reigen zuvor am Burgtheater inszeniert und in der tristen Atmosphäre von Duisburg seine Kollegen mit wunderbaren Reigen-Zitaten aufgeheitert, erzählt Andreas Schett mit einem Augenzwinkern. Viele andere Projekte des Osttiroler Musikensembles und des Schauspielers zögerten die Umsetzung bis zu diesem Frühjahr hinaus, als es endlich und bereits im Hinblick auf die Bregenzer Festspiele im Wiener Konzerthaus soweit war.

„Bregenz war immer super für uns!“

Für Franui ist Arthur Schnitzler: Reigen nach zehn Jahren eine Wiederkehr an den Bodensee. Langjährigen Festspielbesuchern sind die Produktionen Anaesthesia (2009), Nur ein Gesicht (2008) und Wo du nicht bist (2006) in bester Erinnerung. Sie waren darauf an zahlreichen Orten in Europa zu erleben. Markus Kraler blickt zurück: „Bregenz hat uns eine Experimentierfläche geboten und wir konnten hier immer mit Stücken auftreten, die wir sonst in Österreich nicht oder kaum gezeigt haben. Insofern sind wir dankbar, dass die Bregenzer Festspiele dieses Vertrauen in uns haben. Es hat auch immer gut geklappt. Es gab großen Zuspruch und mittlerweile haben wir in Vorarlberg eine gute Fangemeinde.“ Markus Kraler schiebt ein überzeugendes „Wir freuen uns!“ nach. „Wir können es kaum erwarten!“

Einblicke in Arthur Schnitzler: Reigen gibt es auf YouTube (youtube.com)


Pressetag der Bregenzer Festspiele am 8. August 2019
Axel Renner, Adam Rosenblatt, François Sarhan, Elisabeth Sobotka, Jan Eßinger, Valentin Uryupin, Shira Patchornik

© Bregenzer Festspiele / Anja Köhler ~ andereart.de

Gottgegebene Gewöhnung und gefesseltes Flüchtiges ~ „Eugen Onegin“ am Kornmarkt, „Wunderwandelt“ auf der Werkstattbühne

Bregenz, 8.8.19. Zehn Tage vor Ende der 74. Saison bieten die Bregenzer Festspiele einen Blick auf die Musiktheater-Premiere vom kommenden Montag Eugen Onegin und in die musiktheatrale Installation Wunderwandelt, die am letzten Festspielwochenende zu erleben ist. Im Kornmarkttheater inszeniert Jan Eßinger die „lyrischen Szenen in drei Akten“ von Peter Iljitsch Tschaikowski im Rahmen des fünften Bregenzer Opernstudios, auf der Werkstattbühne entwirft François Sarhan einen Kosmos aus Musik, Erzählungen, Bildern und Filmen.

Derweil lockt das Spiel auf dem See Rigoletto weiterhin das Publikum in Scharen an den Bodensee. Inklusive des heutigen Abends haben bislang voraussichtlich rund 120.000 Besucher die Oper von Giuseppe Verdi in der Inszenierung von Philipp Stölzl erlebt. Das entspricht einer Auslastung von 100 Prozent, und auch die ab morgen Abend acht verbleibenden Vorstellungen sind ausverkauft. Bislang gab es zwei Regenabsagen.

Ausblick 2020: Rigoletto spielt an 27 Abenden

Der Vorverkauf für die nächstjährigen Bregenzer Festspiele startet abends am 18. August, dem letzten Spieltag der diesjährigen Saison (ausgenommen sind Premieren, Lounge und Premium-Tickets). Der Festspielsommer 2020 dauert von 22. Juli bis 23. August, Rigoletto steht dann 27 Mal auf dem Spielplan. Als Oper im Festspielhaus eröffnet Nero von Arrigo Boito die 75. Saison.

Eugen Onegin zum fünften Bregenzer Opernstudio

Fünf Jahre nach Gründung erarbeiten die jungen Sängerinnen und Sänger des Opernstudios mit Peter I. Tschaikowskis Eugen Onegin ein Werk mit anspruchsvollen Partien, das 1879 in Moskau uraufgeführt wurde. Regie im Kornmarkttheater führt Jan Eßinger, die musikalische Leitung hat Valentin Uryupin. Die Ausstattung stammt von Nikolaus Webern. Es spielt das Symphonieorchester Vorarlberg.

Die öffentliche Meisterklasse Anfang Juli leitete erstmals Dmitry Vdovin, Chef des 2009 von ihm gegründeten Opernstudios am Bolshoi-Theater Moskau. Tschaikowski schrieb sein Werk für eine Aufführung durch Gesangs-Studenten des Moskauer Konservatoriums, um der aus seiner Sicht „abscheulichen, banalen Routine“ des etablierten Opernbetriebs zu entkommen.

„Wir versuchen, Tschaikowskis teils pompöser, oftmals schwelgerischer Musik möglichst natürliche Figuren gegenüberzustellen. Dabei geht es um sehr präzises und detailreiches, manchmal aber fast reduziertes Schauspiel. Diesen bewussten Kontrast erlebe ich in den Proben bisher als sehr spannend“, erläutert Eßinger, der einst als Regie-Assistent auf der Bregenzer Seebühne arbeitete und Musiktheaterregie in Hamburg studierte. Das Opernstudio ist eine Zusammenarbeit mit dem Wettbewerb NEUE STIMMEN der Bertelsmann Stiftung.

„Gewöhnung gab der Himmel uns“

Die ersten beiden Akte zeigen eine sumpfige Naturlandschaft, eine Art von Moor und Moos durchzogene Steppe, Gräser und Farne ragen empor. „Die Verortung muss nicht zwangsläufig in Russland sein, es spielt irgendwo weit draußen, weit weg auf dem Land.“ Die Gefühle der Figuren und deren zwischenmenschliche Zustände will Eßinger dabei in den Mittelpunkt seiner Betrachtung rücken. Die Textstelle aus dem ersten Akt „Gewöhnung gab der Himmel uns, sie ist Ersatz für alles Glück“ habe außerdem zentrale Bedeutung.

Premiere ist am 12. August im Kornmarkttheater, es folgen drei Aufführungen am 13., 15. und 17. August, für die Tickets verfügbar sind.

Musiktheatrale Wunderwandelwelt zum Festspielfinale

Am letzten Festspielwochenende zeigen die Bregenzer Festspiele mit Wunderwandelwelt eine Uraufführung auf der Werkstattbühne. Der französische Komponist, Maler, Poet und Multi-Künstler François Sarhan inszeniert und realisiert die musiktheatrale Installation für zwei unterschiedliche Abende, an denen er auch selbst auftritt. Bühnenbild und Requisiten hat er größtenteils selbst hergestellt.

„Adorno hatte Recht!“ prangt in englischer Sprache auf einer fast raumhohen Collagen-Wand, die aus aneinander geklebten Papierfetzen zu bestehen scheint. Der Originaltitel der Uraufführung lautet Éphémère Enchainé, übersetzt in etwa „Das Flüchtige, das gefesselt ist.“ Es ist die verknappte Beschreibung dessen, was die Besucher erwartet, nämlich eine impro-visierte, vergängliche Welt, bestehend aus Papier, Fotos und Zeitungsausschnitten, dazu Musik und Klänge, die von verschiedenen Orten her auftauchen.

Anarchistisch, kunterbunt, poetisch

Das Publikum darf umherwandeln oder auf den beige-braunen Stühlen Platz nehmen – die ebenfalls aus Karton gefaltet sind. Die Kulisse erinnert an Berliner Szene-Kneipen am Prenzlauer Berg der Nachwendezeit – anarchistisch, kunterbunt, poetisch.

„Was ist Kreativität?“, fragen immer wieder unterschiedliche Bühnenfiguren, deren Darsteller die Mitglieder des Musik-Ensembles „Something Out There“ sind. Es tauchen auf Papier gemalte, passend zugeschnittene Alltagsgegenstände auf, beispielsweise eine Kaffeetasse mit Kanne, eine Schreibmaschine und sogar eine Kettensäge.

„Ich kann am Beginn meiner Arbeit nie sagen, was als nächstes kommt. Wenn ich diesen Dingen einen Namen geben würde, würden sie gleich wieder verschwinden“, sagt Sarhan. Das Flüchtige seiner Ideen, der Musik und der darstellenden Künste fängt er in Wunderwandelwelt in einem Raum ein und will das Publikum so direkt daran teilhaben lassen.

Donaueschinger Musiktage und La Muse en Circuit als Partner

Es spielen Musiker des Ensembles Something Out There sowie des Ensemble Phace an verschiedenen Orten in der Werkstattbühne. Koproduktionspartner ist das in der Nähe von Paris beheimatete Zentrum für elektroakustische Musik La Muse en Circuit, Kooperationspartner sind die Donaueschinger Musiktage. Das Bregenzer Publikum kennt Sarhans Schaffen von seiner 2011 auf der Werkstattbühne gezeigten Uraufführung Home Work.

Die erste Aufführung am 16. August ist ausverkauft, für die zweite Aufführung am 17. August gibt es noch Tickets.


Nach dem Spiel ist vor dem Spiel ~ 27 „Rigoletto“-Termine für 2020 fixiert

Bregenz, 9.8.19. Für den Sommer 2020 wurden dieser Tage die Rigoletto-Spieltermine fixiert, um am Abend des 18. August bestens vorbereitet den Vorverkauf für die nächstjährige Saison beginnen zu können (Premieren, Lounge und Premium-Tickets ausgenommen).

Die Bregenzer Festspiele 2020 finden von 22. Juli bis 23. August statt. Eröffnet wird die 75. Saison mit der Oper im Festspielhaus Nero am 22. Juli, tags darauf feiert Rigoletto seine Wiederaufnahme-Premiere und steht nach aktuellem Stand insgesamt 27 Mal am Programm.

Vorläufige Spieltermine Rigoletto 2020:
Juli: 23., 24., 25., 26., 28., 29., 30., 31.
August: 1., 2., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 11., 13., 14., 15., 16., 18., 19., 20., 21., 22., 23.

Weitere Infos und Kontaktdaten zum Ticket Center gibt’s auf der Homepage der Bregenzer Festspiele.


Künstlereingang Folge 9 – Undercover auf der Opernbühne
© Bregenzer Festspiele / Vera Sonderegger

Video-Serie Künstlereingang Folge 9 ~ Undercover auf der Opernbühne

Bregenz, 9.8.19. See-Bühnentechniker Andreas Rinklake steht sogar während der Vorstellung auf der Bühne vor 7.000 Zuschauern. Im Gegensatz zu den Künstlern versucht er jedoch, im Hintergrund zu bleiben. Getarnt in Kostüm und Maske mischt er sich unter das Ensemble und sorgt für Sicherheit.

Bühnentechniker haben bei den Bregenzer Festspielen vielseitige Aufgaben: Sie sind beim Auf- und Abbau der See-Kulisse unentbehrlich, sorgen für einen technisch geordneten Ablauf der Aufführungen und zwischendurch führen sie regelmäßig Sicherheitskontrollen durch. Geben sie grünes Licht, kann die Show beginnen – doch selbst dann ist noch nicht alles getan.

Immer freitags: kleine Szenen abseits der großen Bühnen

Für Neugierige und all jene, die schon immer mal durch den Künstlereingang ins Festspielhaus gelangen wollten, öffnen die Bregenzer Festspiele in der gleichnamigen Serie per Video ihre Backstage-Pforten.

Von Probenstart bis Ende der Festspielzeit lässt jeweils freitags ein Kurzfilm auf die kleinen Szenen abseits der großen Bühnen blicken. Mitwirkende vor und hinter den Kulissen erzählen in rund zwei Minuten ihre ganz persönlichen Erlebnisse.

Auf der Homepage des Festivals unter bregenzerfestspiele.com stehen die Videos jeweils ab Freitagnachmittag zum Ansehen bereit.


Persönliche Eindrücke hinter den Kulissen ~ SWR4 Baden-Württemberg verloste exklusives Meet and Greet

Bregenz, 9.8.19. Berührungsängste gibt es an diesem Nachmittag auf der Hinterbühne nicht. Fünf Hörerinnen und Hörer von SWR4 Baden-Württemberg haben ein exklusives Meet and Greet gewonnen. Nach einer Führung nutzen sie die Gelegenheit, bei einem Gläschen Sekt oder Orangensaft direkt in Kontakt mit drei Rigoletto-Künstlern zu treten, Fragen zu stellen, Fotos zu machen – und einen faszinierenden Einblick hinter die Kulissen zu gewinnen.

Der Künstlerische Produktionsleiter Michael Csar moderiert das Gespräch mit Stacey Alleaume, die an diesem Abend die Rolle der Gilda übernimmt, Marullo-Darsteller Liviu Holender sowie Wendy Hesketh-Ogilvie, die für die Stunts zuständig ist. „Sprechen Sie auch privat Italienisch?“, möchte eine Gewinnerin von den Sängern wissen. „Haben Sie feste Rituale vor der Show?“, fragt ein anderer.

Besondere Anforderungen der Seebühne

Die Australierin Stacey Alleaume berichtet von ihren Erfahrungen, erstmals eine Arie aus einem schwebenden Ballonkorb in 15 Metern Höhe zu singen. Liviu Holender erzählt von den speziellen Workshops mit Artisten. Ziel war dabei, eine ausdrucksstärkere Körpersprache zu trainieren, die sich bis zu den Zuschauern in der letzten Reihe vermittelt.

Langjährige Partnerschaft

Mehr als 70 Prozent aller Festspielbesucher stammen aus Deutschland, viele davon aus dem Sendegebiet des Südwestrundfunks, der zweitgrößten Sendeanstalt innerhalb der ARD.
Seit dem Jahr 2006 besteht die Kooperation zwischen SWR4 Baden-Württemberg und den Bregenzer Festspielen. „Der Sender hat eine starke regionale Verankerung im Land. Im Programm von SWR4 hat klassische Musik einen festen Sendeplatz und bietet somit einen idealen Rahmen für die Oper beim Spiel auf dem See“, sagt Ellen-Scarlett Messing, Mitarbeiterin im SWR4-Marketing.

Gilda ebnete den Weg nach Bregenz

Eine treue Hörerin ist Gundula Menze. Die Gewinnspielfrage „Wie heißt die Tochter von Rigoletto?“ war für sie eine leichte Übung. Viele richtige Antworten („Gilda“) gingen ein, das Losglück war auf Menzes Seite. „Ich wollte schon lange zu den Bregenzer Festspielen kommen, habe es aber bisher nie geschafft. Jetzt ist es endlich so weit“, freut sich die Ulmerin.

Nach der Gesprächsrunde auf der Hinterbühne geht es für sie und die anderen Gewinnerinnen und Gewinner zum Buffet der Festspielgastronomie. Der Höhepunkt folgt mit der Rigoletto-Vorstellung. Marullo, Gilda und die Choreographien der Artisten und Stuntleute, die ihnen Wendy Hesketh-Ogilvie nahegebracht hat, haben sie nach diesem ereignisreichen Tag rund um die Seebühne besonders im Blick.


Kurzvideo Rigoletto 2020

Ein 35 Tonnen schwerer Clownskopf steht derzeit auf 400 Holzpfählen im Bodensee.
Auch 2020 kann die Rigoletto-Kulisse mit all ihren technischen Raffinessen wieder auf der Seebühne bestaunt werden. Wie hoch der Ballon steigen kann und welche Zahlen hinter dem aktuellen Bühnenbild stecken, führt ein Kurzvideo auf YouTube im Detail vor Augen: youtu.be/mTtzFMiwxF4 .


Festival-Potpourri

#seeingdouble. Sopranistin Mélissa Petit lobt ihr Gilda-Double Viva Foster, die während der Aufführung die Stunts für sie übernimmt – zum Teil in 15 Meter Höhe. Sängerin Petit macht in ihrem Post darauf aufmerksam, wie viele Personen neben den Solisten noch an der „unvergesslichen“ Oper beteiligt sind. instagram.com/p/B0p1Nn5BIHp/

„Magisch und einzigartig.“ Tenor Sergey Romanovsky singt als Herzog von Mantua die berühmte Arie „La donna è mobile“ auf der Seebühne. Im Gespräch mit dem Opernmagazin erzählt er von der „dunklen Persönlichkeit“ seiner Rolle, von den Herausforderungen und Reizen der Bregenzer Produktion. Teil der riesigen Seebühne zu sein, findet er „magisch und einzigartig“. twitter.com/DasOpernmagazin/status/1157282693136166912

#magicview. Beim Blick auf das ankommende Schiff aus Lindau bewundert Dirigent Enrique Mazzola den Himmel über Bregenz immer wieder aufs Neue: Bei jeder Aufführung ein anderer Sonnenuntergang – „So magic!“ instagram.com/p/B0XzIdSI_Q7/

„From Rock to Rigoletto.“ Diesen Monat zeigt das Cover des Magazins „Opera Now“ den Bariton Scott Hendricks. Im Interview erzählt er von seiner musikalischen Reise vom Rock zur Oper. Auf der Bregenzer Seebühne wird er in dieser Saison noch vier Mal die Titelrolle singen. twitter.com/oprcomm/status/1156861873939263489


Die Bregenzer Festspiele 2019 finden von 17. Juli bis 18. August statt, Tickets und Informationen unter bregenzerfestspiele.com sowie Telefon 0043 5574 4076.

Die Saison 2020 dauert von 22. Juli bis 23. August, Tickets sind ab 18. August 2019 erhältlich (ausgenommen sind Premieren, Lounge und Premium-Tickets).