Neuigkeiten von den Bregenzer Festspielen (20 August 21)

Pressekonferenz „Endspurt“ der Bregenzer Festspiele ~ Kaufmännischer Geschäftsführer Michael Diem, Festspiel Präsident Hans-Peter Metzler, Intendantin Elisabeth Sabotka (© Bregenzer Festspiele ~ © Bregenzer Festspiele / Frederick Sams

Pressekonferenz „Endspurt“ der Saison 2021
Der letzte Tanz des Narren
Fünf Fragen an Leo McFall
Festival-Potpourri
Ausblick: Das tut sich in den nächsten Tagen


Pressekonferenz „Endspurt“ der Saison 2021

Arrivederci Rigoletto – Kon‘nichiwa Madame Butterfly

Bregenz, 20.8.21. Mit großen Schritten bewegt sich die 75. Festspielsaison ihrem Finale entgegen. Mit voraussichtlich 241.351 Zuschauern geht die Jubiläumssaison der Bregenzer Festspiele am Sonntag, den 22. August zu Ende.

Das Spiel auf dem See Rigoletto überzeugte auch in seiner zweiten Saison

Nach der coronabedingten Zwangspause im vergangenen Jahr zeigten die Bregenzer Festspiele erneut Rigoletto auf der Seebühne. Der Zuspruch des Festspielpublikums gab dieser Entscheidung Recht: Mit 99 Prozent Auslastung durften sich die Verantwortlichen über eine gelungene Wiederaufnahme der Inszenierung von Philipp Stölzl freuen.

Vom 22. Juli bis zum 22. August werden insgesamt 28 Aufführungen über die Bühne gegangen sein. Die musikalische Leitung lag bei der Dirigentin Julia Jones, die im Wechselspiel mit dem Dirigenten Daniel Cohen die Wiener Symphoniker durch die Musik Giuseppe Verdis führte.

Der Kaiser im Festspielhaus – Arrigo Boitos Nero

Eröffnet wurde das Sommerfestival mit einem selten gespielten Werk: der Oper im Festspielhaus Nero des Komponisten und Librettisten Arrigo Boito. Olivier Tambosis spektakuläre Inszenierung einer der berüchtigtsten historischen Figuren sahen an insgesamt drei Aufführungen 3.840 Besucherinnen und Besucher, das entspricht einer Auslastung von 83 Prozent. Am Pult der Wiener Symphoniker stand der Dirigent Dirk Kaftan, dessen Interpretation der 1924 uraufgeführten Oper sowohl bei den Kritikern als auch beim Publikum viel Lob und Anerkennung erntete.

Neues Opernkonzept bei den Bregenzer Festspielen – die Filmoper Upload

Als Österreichische Erstaufführung und internationale Koproduktion feierte mit Upload eine interdisziplinäre Filmoper ihre Premiere auf der Werkstattbühne. Komponist, Librettist und Regisseur Michel van der Aa spürte der Frage nach, welche Konsequenzen ein Weiterleben nach dem Tod durch Hochladen des Bewusstseins haben könnte. Den gemeinsamen Kompositionsauftrag vergaben die Koproduktionspartner De Nederlandse Opera (Amsterdam), Oper Köln, Park Avenue Armory (New York), Ensemble Musikfabrik (Köln) und die doubleA Foundation. Die zwei musikalisch und emotional mitreißenden Opernabende erlebten 318 Besucherinnen und Besucher.

Ein Theaterabend und viele zeitlose Fragen – Heinrich von Kleists Michael Kohlhaas

Eine neue Perspektive auf Heinrich von Kleists historische Novelle Michael Kohlhaas konnte das Festspielpublikum im Juli entdecken. In der Inszenierung von Andreas Kriegenburg stand nicht wie üblich die männlich-dominierte Lesart des Stoffs im Zentrum. Vielmehr wurde diese durch die Bühnenpräsenz zweier weiblicher Charaktere aus den Angeln gehoben, sodass am Ende über allem die Frage blieb: Hätte man nicht doch eher auf die Frauen hören sollen?

Am 23., 24. und 25. Juli erlebten insgesamt 1.280 Besucher die Vorstellung im Theater am Kornmarkt, die Auslastung beträgt damit 88 Prozent. Die Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin und Les Théâtres de la Ville de Luxembourg brachte dabei ein hochkarätig besetztes Ensemble auf die Bühne, das in den Kritiken positiv bewertet wurde.

Koproduktion mit dem Theater KOSMOS – Bernhard Studlars Lohn der Nacht

Temporeich, witzig und überraschend verknüpfte der in Wien geborene Autor Bernhard Studlar in seinem jüngsten Stück verschiedene Figuren und Orte. Das Siegerstück des Wettbewerbs der Österreichischen Theaterallianz wurde beim Publikum sehr positiv aufgenommen. An drei Vorstellungsabenden konnten insgesamt 501 Besucherinnen und Besucher das turbulente Stück erleben, das nun an den weiteren Spielstätten der Theaterallianz aufgeführt wird.

Konzertreigen zwischen Oratorium und Symphonie

Den Auftakt zu den alljährlichen Orchesterkonzerten machten am 26. Juli die Wiener Symphoniker mit Joseph Haydns Oratorium Die Schöpfung unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada. Am 1. August feierten die Bregenzer Festspiele ihren 75. Geburtstag mit einer halbszenischen Version von Richard Wagners Das Rheingold. Andrés Orozco-Estrada dirigierte die Wiener Symphoniker, Johannes Erath gestaltete die szenische Einrichtung. Sein Debüt bei den Bregenzer Festspielen gab der Dirigent Omer Meir Wellber am 8. August. Auf dem Programm standen unter anderen Charles Ives The Unanswered Question und Anton Bruckners sechste Symphonie. Den Abschluss feiert die Konzertreihe am 22. August mit dem Symphonieorchester Vorarlberg mit der Österreichischen Erstaufführung von Thomas Larchers Symphonie Nr. 3 unter der musikalischen Leitung des neuen Chefdirigenten Leo McFall. Die Besucherauslastung der Orchesterkonzerte wird bis Sonntag voraussichtlich 86 Prozent betragen.

Uraufführung zwischen Traum und Wirklichkeit

Ein seit 2018 vorbereitetes Musiktheater-Ereignis gelangte gestern zur Uraufführung: Alexander Moosbruggers Oper Wind. Die beiden letzten Vorstellungen der Festspiel-Auftragskomposition sind heute und morgen Abend auf der Werkstattbühne zu erleben. Moosbruggers Inspriationsquelle für seine Oper war das wahrscheinlich 1499 gedruckte Buch Hypnerotomachia Poliphili. Die bildende Künstlerin Flaka Haliti entwarf für die Werkstattbühne einen Raum für das audio-visuelle Gesamterlebnis mit 172 Orgelpfeifen. Die nahezu ausverkaufte Oper werden voraussichtlich 670 Besucherinnen und Besucher erleben.

Musik & Poesie, Konzert im KUB, Franui im Festspielhaus und Festspielfrühstücke

Erneut eröffneten Kammermusik und Literatur überraschende Blickwinkel auf die Vielfalt des Festspielprogramms. An drei Abenden lud die beliebte Reihe Musik & Poesie 470 Besucherinnen und Besucher ins Seestudio. Ebenfalls im Seestudio startete Ihr seid bereits eingeschifft, eine Kreation von Silvia Costa. Diese Uraufführung des Vorarlberger Landestheaters entstand als Koproduktion mit den Bregenzer Festspielen in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Bregenz und dem vorarlberg museum und lockte insgesamt 287 Besucherinnen und Besucher. Das Konzert im KUB brachte am 10. August vor voll besetzten Reihen Musik der Renaissance, des Frühbarocks und der Gegenwart zum Erklingen. Im Großen Saal des Festspielhauses spielte erneut die Musicbanda Franui auf. Gemeinsam mit Puppenspieler Nikolaus Habjan gelangten unter dem Titel Alles nicht wahr Lieder des österreichischen Künstlers Georg Kreisler zur Aufführung und sorgten für eine Auslastung von 92 Prozent. Am 7. August präsentierte Brigitte Fassbaender in einer Lesung ihre Memoiren. Außerdem lud auch heuer der Verein der Freunde der Bregenzer Festspiele in Zusammenarbeit mit dem ORF Vorarlberg drei Mal zu einem Festspielfrühstück sowie zu einem Werkstattgespräch zum Kennenlernen verschiedener Künstlerinnen und Künstler ein. Der Einladung folgten 350 Besucherinnen und Besucher.

Vielfältiges Kreativprogramm für Kinder und Jugendliche

Obwohl die Jugendreihe crossculture heuer nicht in gewohntem Umfang stattfinden konnte, vermittelte ein vielfältiges Kreativprogramm dennoch zahlreichen Kindern und Jugendlichen einen Einblick in die Welt der Oper. Im Zuge des Probenbesuchs für Jugendliche durften 1.553 junge Erwachsene im Alter von 14 bis 26 Jahren die Probenarbeit zum Spiel auf dem See Rigoletto hautnah miterleben. Auch das Fest des Kindes konnte in diesem Jahr wieder stattfinden: 100 Kinder erweckten in der ersten Ferienwoche eine Abenteuergeschichte zum Leben. Was in den Kreativwerkstätten Tanz, Gesang, Kostüm und Bühne in einer Woche geschaffen wurde, ließ sich am Ende der Woche bei einer Abschlussveranstaltung via Livestream bestaunen. Am 15. August stand außerdem die Blasorchestermatinee Brass Eroico mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 5. Internationalen Blasmusik-Camps am Programm. Insgesamt nahmen 2.487 Kinder und Jugendliche am crossculture-Programm der diesjährigen Festspiele teil.

Ausblick 2022: Madame Butterfly und Sibirien

Auf der Seebühne wird kommendes Jahr Giacomo Puccinis Madame Butterfly an insgesamt 25 Abenden zu sehen sein. Als Oper im Festspielhaus zeigen die Bregenzer Festspiele Sibirien (1903) von Umberto Giordano. Die beiden Werke kreuzten bereits vor über 100 Jahren ihre Wege, als Giordanos Verismo-Oper für die verschobene Premiere von Madame Butterfly an der Mailänder Scala aufgeführt wurde. Führt die Oper im Festspielhaus nach Russland, setzt sich die musikalische Reise auch in den Orchesterkonzerten fort – neben Musik von Richard Wagner und Ludwig van Beethoven stehen auch einige Werke russischer Komponisten wie Peter I. Tschaikowski und Dmitri Schostakowitsch auf dem Programm.

Die Bregenzer Festspiele 2022 finden von 20. Juli bis 21. August statt. Der Kartenvorverkauf startet am 4. Oktober 2021. Informationen unter bregenzerfestspiele.com.

Ausblick 2024 und 2025

In den Sommern 2024 und 2025 zeigt das Festival als Spiel auf dem See Der Freischütz von Carl Maria von Weber. Für die Regie und Bühnenbild zeichnet Philipp Stölzl verantwortlich. Die 1821 im Schauspielhaus Berlin uraufgeführte Oper wird zum ersten Mal auf der Seebühne zu sehen sein. 1983 wurde das Musiktheaterstück im Rahmen der Bregenzer Festspiele im Festspielhaus aufgeführt. (ag/red)


Der letzte Tanz des Narren

Bregenz, 20.8.21. Beinahe drei Jahre lang herrschte Rigoletto mit seiner Narrenmiene über das bunte Treiben am Bodensee. Und ebenso lang erzählte er uns von seiner Geschichte, die zwischen bitterer Verzweiflung und herzhafter Lebenslust changierte. In drei Tagen, nach insgesamt 55 Aufführungen, nehmen wir Abschied vom riesigen Narrenkopf. Von 20. Juli bis 21. August 2022 wenden die Bregenzer Festspiele mit Madame Butterfly ihren Blick in die musikalische Welt Giacomo Puccinis.

Bühnenteile wiederverwertet

Ein herzhaftes Lachen, kullernde Augen und ein Ballonflug in scheinbar endlose Höhen. All das wird in wenigen Tagen der Vergangenheit angehören, wenn am Montag, dem 23. August, mit dem Abbau des Bühnenbildes von Rigoletto begonnen wird. Dabei steht das Thema Nachhaltigkeit ganz oben auf der Prioritätenliste. Eine ganze Reihe an Bauteilen wird für das kommende Jahr wiederverwertet werden: diverse Motoren, Antriebe und Steuerungseinheiten, Hydraulik-Aggregate, Absturzsicherungen und Geländer werden auch ab dem kommenden Jahr zu einem reibungslosen Ablauf beim Spiel auf dem See beitragen.

Einstand am Bodensee für Madame Butterfly

Sie ist nicht nur eine der meistgespielten Opern aller Zeiten, sondern auch ein Unikat in der Bregenzer Festspielgeschichte. Nach 75 Saisonen lädt das Spiel auf dem See erstmals zu Giacomo Puccinis Madame Butterfly ein. Ein Drahtseilakt zwischen inniger Liebe und tragischer Sehnsucht, erfreut sich das Werk seit jeher nahezu grenzenloser Beliebtheit beim Opernpublikum.

Doch selbst wenn der Opernstoff dem ein oder anderen Festspiel-Gast bereits geläufig ist, wird der Zugang zum Werk ein neuer sein. Mit Andreas Homoki als Regisseur und Michael Levine als Bühnenbildner dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auch im Jahr 2022 auf eine hochkarätige Kulisse und Inszenierung am Bodensee freuen. Die musikalische Leitung übernimmt Enrique Mazzola.

Abhilfe für Nostalgiker

Wer sich ein Stück vom Charme des Bühnenbildes von Rigoletto bewahren will, hat dazu im Herbst Gelegenheit. Ende Oktober 2021 findet auf der Werkstattbühne, bzw. auf der Seitenbühne des Bregenzer Festspielhauses der Kostüm- und Requisitenabverkauf zur diesjährigen Saison statt. Wer also mal so richtig in Rigolettos oder Gildas Haut schlüpfen möchte, ist hier genau am richtigen Ort. Weitere Infos folgen. (ag)


Fünf Fragen an Leo McFall

Leo McFall
© Ville Hautakangas

„Du arbeitest dich wie ein Bildhauer in einem Marmorblock vor“

Bregenz, 20.8.21. Neben der letzten Seeaufführung markiert das Ende einer Festspielsaison am selben Tag traditionell auch ein Orchesterkonzert mit dem Symphonieorchester Vorarlberg (SOV). Dort ist Leo McFall der neue Chefdirigent. Am kommenden Sonntag gibt der 40-jährige sein Debüt bei den Bregenzer Festspielen. Er verspricht dem Publikum Dramatik, Dynamik und Herausforderung – in dieser Reihenfolge.

Den Beginn machen Beethovens Egmont-Ouvertüre und Haydns Symphonie Nr. 105 – was bedeuten die beiden doch sehr unterschiedlichen Komponisten für Sie und was lieben Sie an den Werken, die in Bregenz aufgeführt werden?

Es sind zwei der größten Genies, ein Alpha und ein Omega in jedem Leben eines Musikers. Ganz besonders glücklich bin ich über Haydn. Es ist wundervoll, wenn du deine eigenen Musiker featuren kannst! Ich liebe das Format einer Sinfonia concertante, was bedeutet, dass du mehr als nur einen Solisten hast und die Solisten dem Orchester gegenübertreten. Das ergibt eine wundervolle Dynamik. Und die Egmont-Ouvertüre … sie hat eine fantastische Dramatik!

Dritter und letzter Programmpunkt ist die österreichische Erstaufführung einer Symphonie von Thomas Larcher. Wie geht man als Dirigent an ein neues zeitgenössisches Werk heran, worauf schaut man zuerst, wenn man die Partitur das erste Mal in der Hand hält?

Es ist, als wenn man einen großen Marmorblock vor sich hat: Du studierst ihn und studierst ihn, suchst nach einer Skulptur. Man erhält zuerst immer eine Unmenge an Informationen. Absolut neues Material. Also arbeitest du dich wie ein Bildhauer vor, dringst wie ein Bildhauer in den Marmorblock ein und hoffst darin ein Gesicht zu finden, mit dem du in die erste Probe gehen kannst. Dein wichtigster Job als Dirigent ist immer die Vorbereitung auf die erste Probe … du musst gut vorbereitet sein, dann hast du die Chance auf eine großartige Woche mit dem Orchester (lacht).

Im übertragenen Sinne: Welches Gesicht haben Sie in Thomas Larchers 3. Symphonie entdeckt?

Dieser Larcher fordert jeden heraus – sowohl Orchester als auch Publikum. Es ist ein großes Orchesterwerk mit Percussion und Instrumenten, die nicht üblich sind. Wie zum Beispiel einem Zymbal und einem Akkordeon, und dass die Posaunen ein Waterphone spielen. Vieles ist ungewöhnlich, auch die Hörner müssen an manchen Stellen andere Instrumente spielen. Alles zusammen ergibt eine sehr interessante Kombination an Tönen.

Das Orchesterkonzert war ja bereits für das vergangene Jahr geplant. Dann kam Corona. Wie müssen wir uns die Zusammenarbeit mit dem Orchester in dieser außergewöhnlichen Zeit vorstellen? Waren die Online-Möglichkeiten eine Hilfe?

Bis zur Vorwoche konnte ich mich mit dem Orchester in diesem Jahr zweimal in Vorarlberg treffen und proben. Nach so langer Zeit, in der rundum alles geschlossen hatte, war es beide Male wundervoll zu arbeiten, einfach gemeinsam wieder Musik zu machen! Es war eine Erleichterung … eine Katharsis!

Online kann man bestimmte organisatorische Dinge klären, für dieses Konzert war und bin ich immer wieder in Kontakt mit Thomas Larcher, doch mit dem Orchester kann man über die Spannung einer Saite nicht online diskutieren. Das funktioniert nicht.

Was glauben Sie, werden die Besucherinnen und Besucher von diesem Orchesterkonzert mitnehmen?

Bei jedem Künstler hinterlässt die Musik einen persönlichen Eindruck. Wenn ich im Publikum sitze, finde ich es oft lustig, wenn die Leute über ein Konzert sagen: „Oh Gott, war das langweilig!“ – ich selbst finde die Musik aber fantastisch. Oder genau umgekehrt. Jeder nimmt das mit, was er will und kann. So sollte es sein. Es ist ein guter Mix, die Balance ist gegeben. (Überlegt) Ich mag den Charakter dieses Konzerts sehr. (ami)


Festival-Potpourri

“I stood still like an image” – Am 19. August fand die Uraufführung von Wind statt. Alexander Moosbruggers zeitgenössische Oper zwischen Traum und Wirklichkeit wird noch zweimal auf der Werkstattbühne zur Aufführung gebracht. instagram.com

“Very grateful for every moment!“ – Sopranistin Hila Fahima zählt bereits die letzten Tage bei den Bregenzer Festspielen. Bis zum Ende der diesjährigen Saison verbleiben noch drei Abende mit Rigoletto. instagram.com

“View from flying 20 meters high in the helium balloon” – Gilda-Sängerin Stacey Alleaume zeigt auf Instagram, wie der imposante Narrenkopf von oben aussieht. Noch an drei Abenden steigt der Helium-Ballon in schwindelerregende Höhen. instagram.com


Ausblick: Das tut sich in den nächsten Tagen

Alexander Moosbruggers zeitgenössische Oper Wind wird noch zweimal auf der Werkstattbühne aufgeführt – Freitag und am Samstag um 20.00 Uhr. Die Vorstellungen sind bereits ausverkauft. Weitere Informationen zu Wind: bregenzerfestspiele.com

Drei Vorstellungen von Rigoletto verbleiben bis zum Ende der diesjährigen Festspiel-Saison. Noch Freitag, Samstag und Sonntag um jeweils 21.00 Uhr wird das Spiel auf dem See zur Aufführung gebracht, die restlichen Vorstellungen sind ausverkauft. Weitere Informationen: bregenzerfestspiele.com

Die Orchestermatinee mit dem Symphonieorchester Vorarlberg findet am 22. August 2021 um 11.00 Uhr im Großen Saal statt. Unter der Leitung von Leo McFall werden Ludwig van Beethovens Ouvertüre zu Egmont op. 84, Joseph Haydns Sinfonia concertante Hob. I:105 und Thomas Larchers Symphonie Nr. 3 aufgeführt. Karten und weitere Informationen zum Orchesterkonzert finden sich auf der Homepage der Bregenzer Festspiele. bregenzerfestspiele.com