Neuigkeiten vom Staatstheater Wiesbaden

Staatstheater Wiesbaden ~ Zuschauerraum Großes Haus ~ Foto: Rafael Neff

GMD Patrick Lange in München und in Wiesbaden
Kammerkonzert für Kinder als Musikvideo
HessenKUSSPreis 2021


GMD Patrick Lange dirigiert Wagners »Das Rheingold« in München und »Der Ring des Nibelungen« in Wiesbaden

Das Hessische Staatstheater Wiesbaden freut sich, dass Generalmusikdirektor Patrick Lange am 3. Juli 2021, im Rahmen der Münchner Opernfestspiele, das Dirigat von Richard Wagners »Das Rheingold« an der Bayerischen Staatsoper mit dem Bayerischen Staatsorchester übernimmt.

In Wiesbaden dirigiert Generalmusikdirektor Patrick Lange die Wiederaufnahme des »Ring des Nibelungen« von Richard Wagner in zwei zyklischen Aufführungs-Serien mit Klavierbegleitung ab dem 29. Juni im Großen Haus.

Auf der Bühne sind herausragende Sängerdarsteller zu erleben, der zweite Zyklus ist mit Maifestspielbesetzung geplant: Egils Silins kehrt in der Partie des Wotan nach Wiesbaden zurück. Catherine Foster übernimmt wieder die Partie der Brünnhilde. Die Titelpartie des Siegfried singt im ersten Zyklus Tilmann Unger, im zweiten Zyklus Andreas Schager, einer der gefragtesten Heldentenöre im deutschen Fach. Aaron Cawley gibt den Siegmund, im zweiten Zyklus singt der herausragenden Wagner-Tenor Klaus Florian Vogt diese Partie. Margarete Joswig ist wieder als Fricka zu erleben. Thomas Blondelle steht erneut als Loge und Thomas de Vries erneut als Alberich auf der Wiesbadener Bühne. Betsy Horne übernimmt die Partien der Sieglinde, Freia und Gutrune. Paul Kaufmann ist Mime, Albert Pesendorfer ist Hagen.

Musikalische Leitung GMD Patrick Lange Klavier Alexandra Goloubitskaia / Florian Frannek Inszenierung Uwe Eric Laufenberg Bühne Gisbert Jäkel Kostüme Antje Sternberg Licht Andreas Frank Video Falko Sternberg Dramaturgie Katja Leclerc

Termine im Überblick:

Zyklus 1
»Das Rheingold« 29. Juni 2021, um 19.30 Uhr im Großen Haus
»Die Walküre« 30. Juni 2021, um 17 Uhr im Großen Haus
»Siegfried« 2. Juli 2021, um 17 Uhr im Großen Haus
»Götterdämmerung« 4. Juli 2021, um 17 Uhr im Großen Haus

Zyklus 2 (Maifestspielbesetzung)
»Das Rheingold« 13. Juli 2021, um 19.30 Uhr im Großen Haus
»Die Walküre« 14. Juli 2021, um 17 Uhr im  Großen Haus
»Siegfried« 16. Juli 2021, um 17 Uhr im Großen Haus
»Götterdämmerung« 18. Juli 2921, um 17 Uhr im Großen Haus

Karten erhältlich unter:
Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | staatstheater-wiesbaden.de


»Prinzessin auf der Erbse« – Kammerkonzert für Kinder nun als Musikvideo

Die »kammermusikvereinigung hessisches staatsorchester wiesbaden« präsentiert mit »Die Prinzessin auf der Erbse«, einem Kammerkonzert für Familien und Kinder ab fünf Jahren, ein neues Musikvideo.

Mit Flötenmelodien und Klarinettenklängen erweckt Komponist Andreas N. Tarkmann die zwei Hauptfiguren aus dem Märchen »Die Prinzessin auf der Erbse« zu musikalischem Leben. Die feinfühlige Prinzessin auf der Erbse, die diese winzige Hülsenfrucht durch noch so viele Matratzen spüren kann, und der Prinz, der auf der Suche nach der Prinzessin vielen skurrilen Gestalten begegnet. Schauspielerin Chris Pichler erzählt die Geschichte nach Hans Christian Andersens Märchen mit Streichern des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden und Polina Grishaeva am Klavier.

Das Video ist auf der Homepage des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden unter www.staatstheater-wiesbaden.de ab Samstag, den 3. Juli kostenlos abrufbar.

Das Kammerkonzert wird vom Förderverein des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden e.V. unterstützt.

Erzählerin Chris Pichler König Thomas Richter Violine Uta Lorenz und Stephanie Celis Viola Esther Becker Violoncello Agnese Menna Kontrabass Markus Kräkel Flöte Cornelia Thorspecken Klarinette Adrian Krämer Percussion Lukas Schrod Klavier Polina Grishaeva
Video Andreas J. Etter Ton Stephan Cremer Kostüme Astrid Beißmann, Diana Derenbach Licht Andreas Frank Rollup-Design Ninyana Thorspecken

staatstheater-wiesbaden.de


»Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute« gewinnt den HessenKUSSPreis 2021

Das Hessische Staatstheater Wiesbaden freut sich über die Auszeichnung mit dem HessenKUSSPreis 2021 für die JUST-Produktion »Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute« im Rahmen der Hessischen Theatertage 2021 und HessenKUSS Theater sehen!

Das JUST-Schauspiel betrachtet die Situation in einem Konzentrationslager aus der Perspektive von Tieren des Zoos Buchenwald, der auf einer historischen Tatsache beruht. »Durch einen neuen Blickwinkel auf dieses sehr bedrückende Thema werden alte Betrachtungsweisen aufgebrochen.« begründet die HessenKUSS-Jury ihre Entscheidung.

»Das gesamte Team freut sich sehr über diese wundervolle Auszeichnung und die Anerkennung die diese für uns so wichtige Produktion erfahren hat«, freut sich Dirk Schirdewahn, Regisseur der Produktion.

Vom 20. bis zum 26. Juni, waren die Staats-, Stadt- und Landestheater sowie die freie Theaterszene Hessens im Rahmen der Hessischen Theatertage 2021 und HessenKUSS Theater sehen! zu Gast am Hessischen Landestheater Marburg und zeigten die Vielfalt der hessischen Theaterlandschaft in analogen sowie digitalen Formaten. Der Freundeskreis Hessisches Landestheater Marburg e. V. verlieh den Hessenkuss-Preis, der in diesem Jahr mit 1000 Euro datiert ist.

»Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute« feiert am 17. September 2021, um 19.30 Uhr Wiederaufnahme in der Wartburg. Die nächsten Vorstellungen sind am 18. September sowie am 22. und 23. Oktober, jeweils um 19.30 Uhr.

Karten erhältlich unter: Telefon 0611.132 325 | E-Mail: vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de | staatstheater-wiesbaden.de