Neuerscheinung: Briefwechsel Paul Hindemith mit dem Musikverlag Schott

Neuerscheinung: Briefwechsel Paul Hindemith mit dem Musikverlag Schott (© Schott Music GmbH & Co. KG)

(lifePR) ( Mainz, 06.05.20 ) Vor rund 100 Jahren begann der Komponist Paul Hindemith seine Werke exklusiv beim Musikverlag Schott zu veröffentlichen. Aus diesem Anlass ist jetzt die Publikation HINDEMITH – SCHOTT. Der Briefwechsel. 1919–1967 erschienen. Die 2800 Schriftstücke wurden im Auftrag des Hindemith Instituts Frankfurt von Susanne Schaal-Gotthardt, Luitgard Schader und Heinz-Jürgen Winkler in vier Bänden auf fast 2500 Seiten herausgegeben.

Protagonisten sind auf der einen Seite Paul Hindemith und seine Frau Gertrud, die als kompetente Vertraute die Geschäfte mit dem Verlag auch über den Tod ihres Mannes hinaus weiterführt, auf der anderen Seite die Verlagsinhaber Ludwig und Willy Strecker sowie einige ihrer Mitarbeiter. Über einen Zeitraum von 1919 bis 1967 zeichnet der Briefwechsel nicht nur ein lebendiges Bild von Hindemiths Beziehung zu seinen Verlegern, aus der sich über die Jahrzehnte hinweg auch freundschaftliche Bindungen entwickeln, sondern gewährt exklusive Einblicke in die künstlerischen Entwicklungen und politischen Verwerfungen der Moderne.

Weitere Informationen zum Briefwechsel Hindemith – Schott: schott-music.com

Schott Music GmbH & Co. KG
Schott Music ist einer der weltweit führenden Musikverlage mit Niederlassungen in zehn Ländern und Hauptsitz in Mainz. Das seit 1770 im Familienbesitz befindliche Unternehmen, zu dem auch Europas größtes Logistikzentrum für Musikalien gehört, bietet Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Musik. Das Angebot von Schott Music prägt mit Spiel- und Unterrichtsliteratur, Urtextausgaben, Konzert- und Opernliteratur, Studienpartituren, Gesamtausgaben, Musikbüchern, Fachzeitschriften, Tonträgern sowie E-Books und Apps alle Bereiche des Musiklebens. Ein wichtiger Schwerpunkt im Verlagsprogramm von Schott Music ist die Publikation von Werken zeitgenössischer Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts.