Neu im Handel: RHEIN-MAIN GEHT AUS! 2019 & Doppelkompendium GEHT AUS! 2019

GEHT AUS! Die beiden Restaurantführer für Frankfurt & Rhein-Main in einer Ausgabe (© Journal Frankfurt)

Neuerscheinung 1: RHEIN-MAIN GEHT AUS! 2019
Alle kulinarischen Top-Adressen der Region auf einen Blick: Die 14. Ausgabe des Restaurant-Führers RHEIN-MAIN GEHT AUS! erscheint am 12. Oktober 2018 mit einer Gesamtauflage von 35.000 Exemplaren. Parallel erscheinen auch die Stadtausgaben und Regionalausgaben:
– WIESBADEN/MAINZ GEHT AUS!
– DARMSTADT GEHT AUS!
– TAUNUS & RHEIN-MAIN GEHT AUS!
– ODENWALD/BERGSTRASSE & RHEIN-MAIN GEHT AUS!
– RHEINGAU/RHEINHESSEN & RHEIN-MAIN GEHT AUS!
– WETTERAU/VOGELSBERG/SPESSART & RHEIN-MAIN GEHT AUS!

Auch in diesem Jahr waren die Restauranttester von RHEIN-MAIN GEHT AUS! wieder überall im Rhein-Main-Gebiet unterwegs, um noch in den verstecktesten Winkeln der Region kulinarische Kleinode aufzuspüren. Die besten Restaurants aus Rheingau/Rheinhessen, Taunus, Odenwald/Bergstraße, Wetterau/Vogelsberg/Spessart und dem direkten Umland der Mainmetropole werden gemeinsam mit den Städten Darmstadt und Wiesbaden/Mainz in den bekannten, übersichtlichen und mit hochwertigen Fotos illustrierten Toplisten präsentiert. Außerdem werden auch wieder die besten Restaurants der „Mini-Metropolen“ unserer Region präsentiert: Bad Homburg, Hanau, Aschaffenburg und Rüsselsheim sind wieder mit ihren Top 3-Restaurants vertreten.

Die redaktionellen Inhalte
Top-Köche und ihre Lieferanten: mit Alexander Hohlwein, Armin Treusch und Sebastian Kauper wurden drei der besten Küchenchefs der Region besucht und nicht nur nach ihren Lieblingsproduzenten befragt, sondern diese auch mit ihnen gemeinsam vor Ort besucht und portraitiert. Das ergibt nicht nur spannende Anekdoten, sondern auch ein tolles Menü in drei Rezepten und Gängen, das die Leser am eigenen Herd nachkochen können!

RHEIN-MAIN GEHT AUS! ist schon längst kein reiner Restaurantführer mehr – seit Jahren gehören auch Dutzende Tipps zur Freizeitgestaltung dazu. Beim Lesen der Kritiken sehen die Leser auch auf einen Blick, welche Ausflugsmöglichkeiten in der Nähe der Restaurants auf sie warten und können so ihren kulinarischen Trip ins Umland innerhalb weniger Minuten planen.

Die Rubrik Genießen & Ausschlafen hat sich als Inspiration für Leser, die dem Alltag mal für ein Wochenende entfliehen wollen, ausgezeichnet bewährt. Schließlich ist das Rhein-Main-Gebiet nicht nur ein gutes Pflaster zum Ausgehen, sondern eignet sich auch perfekt für einen kleinen Kurzurlaub mit Übernachtung. Den Weg zu den besten Herbergen für jeden Anspruch weisen die Rubriken Luxus und Fine Dining, Romantik, Wellness, Natur und Familien. Nach wie vor hat die Redaktion aber auch an jene Leser gedacht, die zuerst nach einem Restaurant suchen und sich dann nach einer passenden Unterkunft umschauen möchten – mit passenden Übernachtungstipps, die jeweils in unmittelbarer Nähe der entsprechenden Lokalitäten liegen. Damit ist auch endgültig Schluss mit der leidigen Diskussion, wer nüchtern bleiben muss, um das Auto noch am gleichen Abend sicher nach Hause zu steuern.
Hinzu kommt jetzt noch die brandneue Tour de Gourmet – ein schneller Überblick über die interessantesten Signature Dishes und Zutaten von insgesamt 15 ausgewählten Restaurants der Rhein-Main-Region. Auf dem wie ein Brettspiel aufgebauten Feld findet der Leser alle notwendigen Informationen, um seine ganz persönliche Tour de Gourmet zu planen!

Die Tops …
Das unabhängige Team der RHEIN-MAIN GEHT AUS!-Tester wählte auch in diesem Jahr wieder nach strengen und einheitlichen Kriterien die edelsten Gourmet-Tempel, besten Landhausküchen, attraktivsten Ausflugsziele und viele andere empfehlenswerte Lokale aus. An den strengen Regeln wird dabei nicht gerüttelt: Alle Restaurants werden geheim und anonym getestet, sämtliche Rechnungen von den Testern selbst bezahlt. Die Auswahl und Bewertung der Restaurants durch die Redaktion erfolgt ausschließlich aufgrund der gebotenen Leistung.

Die Top 10-Liste mit den besten exklusiven Restaurants des gesamten Rhein-Main-Gebiets beweist wieder eindrucksvoll, dass unsere schöne Region zu den kulinarisch interessantesten der Republik gehört. In diesem Jahr spielen Neuzugänge eine wichtige Rolle – sowohl der erste als auch der zweite Platz wurden an Neueinsteiger vergeben. Doch immer der Reihe nach: Das Schellers meldet sich mit einer beeindruckenden Küchenleistung unter den zehn Top-Adressen zurück, während das Kronenschlösschen einen Platz nach vorn auf Rang neun klettern konnte. Einige Plätze nach unten ging es für Phillip Stein im Favorite Parkhotel, der jetzt nur noch Platz acht belegt. Zwei Plätze nach oben ging es hingegen für die Abt- und Schäferstube im verträumten Amorbach, wo man gekonnt klassische mit moderner Kochkunst verbindet. Das Jean in Eltville ist ebenfalls Schritt für Schritt auf dem Weg nach oben und schaffte es diesmal sogar auf den sechsten Platz. Auf Rang fünf findet sich nun Kaupers Kapellenhof wieder, was ebenfalls eine Verbesserung um eine Position bedeutet. Gleichzeitig konnte das romantische, für gerade mal 12 Personen ausgelegte Restaurant ein weiteres Mal Platz eins der Liste Dinner for two erobern. Knapp daneben heißt es diesmal für Michael Kammermeier und das Team der Ente in Wiesbaden: Mit dem vierten Platz verpasst man diesmal knapp das Siegertreppchen Bronze geht in diesem Jahr nach Johannesberg bei Aschaffenburg: Ludger Helbig begeisterte die Tester in seinem Restaurant in der Auberge de Temple mit einem lupenreinen Menü voller Highlights. Die Plätze zwei und eins bleiben im Vergleich zum Vorjahr dann unverändert, denn sowohl Alexander Hohlwein in seinem Limburger Restaurant 360 Grad als auch der unterdessen am Standort Rheingau voll etablierte Nils Henkel machten im Rahmen ihrer faszinierenden Menüs mehr als deutlich, dass sie völlig zu Recht die kulinarische Spitze der Region bilden.

Besonders interessant ist RHEIN-MAIN GEHT AUS! aber schon immer wegen seiner spannenden Geheimtipps und abwechslungsreichen Adressen, die man ohne dieses Heft vermutlich nie gefunden hätte. Emmas Weinbar belegt hier eindrucksvoll, dass das kulinarisch anspruchsvolle Thema Wein und Speisen auch abseits der großen Metropolen und Weinregionen auf hohem Niveau umgesetzt werden kann und bringt dem brandneuen Projekt aus dem Stand den ersten Platz. Die sehr lebendigen „Mini-Metropolen“ rund um Frankfurt beweisen wieder, dass sich der Trip ins Umland lohnt. In diesem Jahr ganz vorn dabei: Das Schellers in Bad Homburg, das Oechsle in Aschaffenburg, das Ristorante Mediterraneo in Hanau und das Bistro Mitch in Rüsselsheim!

In Mainz und Wiesbaden ist ebenfalls viel los: Während das Laurenz die Spitze der Liste Eat & Meet erobern konnte, belegt das Heinrichs für ein weiteres Jahr den ersten Platz unter den Lieblingen. Unangefochten an der Spitze der edlen Restaurants steht Michael Kammermeier mit dem Restaurant Ente, gefolgt von Philipp Stein im Favorite Parkhotel. Ein Dauerbrenner sind auch die beiden Schwestern Dienstbach als Top-Restaurant der Liste Mediterran. In Darmstadt fliegt Mr. Peppers Restaurant als Newcomer direkt von null auf eins der Liste Around the World, während Ferruccis Winebar nun die Liste der edlen Restaurants anführt und das ungewöhnliche, junge Konzept des daHome nun die Liste Eat & Meet anführt.

… und die Flops
Regelmäßig müssen die Tester von RHEIN-MAIN GEHT AUS! leider auch dringend vom Besuch eines Restaurants abraten – sämtliche dieser Etablissements finden die Leser unter der Rubrik „Die Flops“. Wie immer wurden sämtliche Kandidaten auf dieser Liste gleich mehrfach besucht: Über verschiedene unabhängige Restauranttester hat sich die Redaktion versichert, dass Küchen-Katastrophen hier keineswegs Zufall, sondern vielmehr an der Tagesordnung sind.

Die prominenteste Adresse unter den Reinfällen des Jahres ist das Restaurant Alte Bergmühle in Dreieich das noch im Vorjahr in der Bestenliste zu finden war. Nudeln in wässriger Sauce, Ei mit Hagelschnur, die mangelhafte Zubereitung mehrerer Gänge, durchgegarte Geflügelscheiben, die wie vom Vortag schmeckten und einige Schwächen mehr ließen den Testern schließlich keine andere Wahl, als die Alte Bergmühle auf die Liste der Flops zu setzen. Weitaus schlimmer erwischte es die Tester in der sogenannten Culinary World in Karben, die denn auch spontan in Culinary Underworld umgetauft wurde. Von unerträglich fettig frittiertem über katastrophales Sushi bis zu glibbrigem, geschmacksneutralem Fleisch vom Grill und knorpeligem Entenfleisch reicht hier die Palette des kulinarischen Grauens. Auf dem gleichen Niveau und mit demselben Konzept arbeitet man im Neu-Anspacher Restaurant Mayflower, wo nicht nur glibbrig-geschmacklose Suppen und eine desaströse Peking-Ente für Entsetzen sorgten – „Best of Glutamat und Salzküche“ tauften die Tester die Hauptspeisen. Im Taunus gehörte das Gasthaus Viehweide nicht nur mit strohtrockenem Tafelspitz und dem Duft und Geschmack von altem Frittierfett zu den Enttäuschungen des Jahres, sondern sicherte sich auch mit risselig-fettiger Schnitzelpanade und angetrocknetem Salat seinen Platz unter den schlechtesten Lokalen der Region. Zwei Darmstädter Restaurants komplettieren diesmal die Liste: Einmal das Ristorante Wacker, in dem völlig übergarte Nudeln in wässriger Sauce schwammen und ein ziegelgroßes Stück trockener Fisch nur einige Aspekte der gebotenen „Küchenleistung“ darstellten. Und die Trattoria Lucana, in der man zähes, unter glibbriger Sauce ertränktes Carpaccio und sogar tranigen Lachs servierte. Ein Gutes hat die Liste der Flops auch in diesem Jahr: Wiederum schafften es nur sechs Restaurants in diese unselige Aufzählung.

Beiliegend: Das GenussMAGAZIN
Dem Heft liegt auch diesmal wieder die Herbstausgabe des Genussmagazins bei – und das wartet wieder mit mehreren Highlights auf. So gibt es nicht nur einen umfangreichen Bericht zur brandneuen Genussakademie City, sondern auch spannende Kochkurse rund um das Fest der Feste wie etwa Happy Ent – das große Wintermenü oder Gans ganz anders. Die Redaktion hat Vinum Autmundis auf der Odenwälder Weininsel Groß-Umstadt besucht, eine Genussreise nach Valencia steht auch wieder auf dem Plan und natürlich steht Silvester mit gleich drei spektakulären Veranstaltungen wieder ganz im Fokus.

Neuerscheinung 2: GEHT AUS!
Die beiden Restaurantführer für Frankfurt & Rhein-Main in einer Ausgabe
Ebenfalls erscheint am 12.10.2018 auch die opulente 4. Ausgabe des Restaurant-Führers GEHT AUS! – das sensationelle Doppel, in dem die Ausgaben FRANKFURT GEHT AUS! 2019 und RHEIN-MAIN GEHT AUS! 2019 in einem wirklich sehr dicken und hochwertig ausgestatteten Heft zusammengefasst sind!

Außerdem bekommt der Leser hier noch die besten 16 Rezepte der Top-Köche der Genussakademie zum Heraustrennen und Nachkochen mit auf den Weg, damit der beim Lesen aufkeimende Appetit notfalls auch Zuhause sofort gestillt werden kann. Sämtliche beliebten Features von Promitipps bis Festplätze sind natürlich mit an Bord – eben zwei komplette Hefte in einem zum Vorzugspreis von nur 9,80 Euro!

Außerdem: Der Restaurantführer to go: Die GEHT AUS!-App
Mit dem Erstverkaufstag des Restaurantführers stehen die neuen Top-Listen und Kritiken auch für die Nutzer der JOURNAL-App zur Verfügung. Wer die App schon hat, muss sie nur starten – das neue Heft lädt automatisch. Wer sie noch nicht hat, wird im App-Store oder im Google Play-Store fündig.
ACHTUNG: Im Jubiläumsjahr von FRANKFURT GEHT AUS! kostet die App statt 9,99 € NUR 6,99 €.

www.journal-frankfurt.de