Ken Wilbers »Mut und Gnade« ab 1. Dezember 18 im Bockenheimer Depot

Claude De Demo (Foto: Christoph Mack)

Eine wahre Geschichte über Liebe und Tod

Der amerikanische Theoretiker zur transpersonalen Psychologie, Ken Wilber, lernt erst spät seine große Liebe kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick oder gar Seelenverwandtschaft, die jedoch schon bald auf dem Prüfstand steht, als seine Frau Treya noch vor den Flitterwochen von ihrer Krebserkrankung erfährt. Es folgen fünf gemeinsame Jahre als Kampf an den Grenzen von Leben und Tod. Dabei geht es immer um die Liebe, um die gemeinsame Suche nach dem Sinn zwischen Hoffen und Bangen.

Diese entgrenzende Erfahrung bezeugen die Tagebuchaufzeichnungen und Reflexionen des Paares, die exemplarisch zeigen, wie wir als Menschen um unser Leben ringen zwischen Schuldgefühlen, Angst, Einsamkeit und der Ahnung einer Kraft, die mehr ist als das, was wir in unserer Gesellschaft gemeinhin als Erfolg begreifen.

Luk Perceval wird aus dieser authentischen Liebesgeschichte eine choreographische Schauspielproduktion entwickeln – als Requiem auf die Urkraft des (Über-) Lebens.

Mut und Gnade
Von: Ken Wilber
Deutsch von: Jochen Lehner
Bühnenfassung von: Marion Tiedtke und Luk Perceval

Premiere am Schauspiel Frankfurt: 1. Dezember 18 (Bockenheimer Depot)

Regie: Luk Perceval
Bühne: Philip Bussmann
Kostümbild: Ilse Vandenbussche
Choreographie: Ted Stoffer
Dramaturgie: Marion Tiedtke

Besetzung:

Sie III: Katharina Bach
Sie II: Claude De Demo
ER II: Sebastian Kuschmann
Musiker / Er I: Rainer Süßmilch
SIE IV: Luana Velis
ER IV: Andreas Vögler
ER III: Uwe Zerwer
SIE I: Patrycia Ziolkowska

www.schauspielfrankfurt.de