Erste reine Ballettproduktion dieser Spielzeit am Oldenburgischen Staatstheater

Oldenburgisches Staatstheater (© Andreas Kaklewski auf Pixabay)

Zwei Uraufführungen und ein Stück der modernen Tanzgeschichte präsentiert die
BallettCompagnie Oldenburg im dreiteiligen Ballettabend ‚Verklärte Nacht‘.
Der Gastchoreograf Guillaume Hulot eröffnet mit seiner Kreation ‚OGAMI‘. Zu Tschaikowskys Rokokovariationen hält er choreografisch den Spiegel vor die verschiedenen Bedeutungen von Imago: als Bild der Art von Insekten und als Begriff der analytischen Psychologie.
Das Oldenburgische Staatsorchester spielt Arnold Schönbergs ‚Verklärte Nacht‘, dazu entwirft Antoine Jully, basierend auf dem Gedicht von Richard Dehmel, eine Choreografie zwischen Traum und Wirklichkeit. Merce Cunningham ist einer der wichtigsten Choreografen des 20. Jahrhunderts, sein Stück ‚How to Pass, Kick, Fall and Run‘ (1965) zur von Schau- spieler:innen des Staatstheaters gelesenen Partitur von John Cage rundet den Abend ab.


VERKLÄRTE NACHT

Dreiteiliger Ballettabend von Guillaume Hulot, Antoine Jully und Merce Cunningham

Premiere: Samstag 19. Februar 2022, 19.30 Uhr, Großes Haus
Soiree: Mo 14.02. um 18 Uhr im Hauptfoyer & Großes Haus

Besetzung:

OGAMI (UA)

Choreografie, Bühne & Kostüme: Guillaume Hulot; Musik: Peter Tschaikowski ‚Rokoko-
Variationen op. 33‘, Aphex Twin ‚Beetles‘

VERKLÄRTE NACHT (CHOREOGRAFISCHE UA)
Choreografie, Bühne & Kostüme: Antoine Jully; Musik: Arnold Schönberg ‚Verklärte Nacht’ op. 4
Musikalische Leitung: Hendrik Vestmann, Vito Cristofaro; Oldenburgisches Staatsorchester

HOW TO PASS, KICK, FALL AND RUN (1965)
Choreografie: Merce Cunningham; Musik: John Cage ‚Stories from ‚Indeterminacy‘‘;
Licht: Beverly Emmons; Einstudierung: Robert Swinston; Sprecher:in: Rebecca Seidel & Manuel Thielen

BallettCompagnie Oldenburg

staatstheater.de