Drei weibliche Titelrollen und eine Besetzungsänderung bei ROSSINI IN WILDBAD

ROSSINI IN WILDBAD freut sich dieses Jahr über drei hervorragende Sängerinnen für die Titelrollen der drei Opernproduktionen:

Ruth Iniesta, die in Bologna, Madrid, Palermo, Pesaro, in Wien bei Florez’ „Viaggio“-Projekt im Konzertverein und zuletzt an der Wiener Staatsoper mit Norina im Don Pasquale bemerkenswerte Erfolge feierte, wird „Armida“ in der konzertanten CD-Einspielung mit sechs Tenören. Angela Meade hat die Rolle letzte Woche zurückgegeben, weil sie offenbar keine Zeit findet für die angemessene Vorbereitung der sehr langen Partie, die sie früher als Cover an der MET kennengelernt hatte. In der Krakauer Vor-Aufführung von „Armida“ singt mit Fan Zhou von der Accademia della Scala, Milano ein herausragendes junges Talent. Serena Farnocchia, die schon im Vorjahr als dramatische „Elisabetta“ beeindruckte, wird „Ermione“ in Rossinis düsterer Oper. Und last but not least wird die Senkrechstarterin Sara Blanch aus Barcelona nach ihrer sensationellen „Matilde di Shabran“ in Bad Wildbad, nach Lucia am Liceu von Barcelona, Euridice in Florenz und Marie in „Fille du Regiment“ beim Donizetti-Festival in Bergamo als Rossinis „Adina“ nach Bad Wildbad zurückkehren.

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