Die Spielzeit 2020/2021 der Oper Frankfurt

Opernintendant Bernd Loebe bei der Aufnahme seiner Videobotschaft auf der Bühne der Oper Frankfurt (© Barbara Aumüller ~ szenenfoto.de)

Zwei Themen prägen die Nachrichtenlage in diesen Tagen: Das Coronavirus hat die Welt in Geiselhaft genommen, während die Frage nach der Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt uns vorwiegend im Regionalen beschäftigt. Die Gesundheit ist unser höchstes Gut, daher ist es nachvollziehbar, wenn Stimmen laut werden, die im Angesicht der Pandemie die Zurückstellung aller die Bühnen betreffenden Ausgaben fordern. Aber ich ärgere mich auch darüber, dass wieder einmal Soziales gegen Kultur ausgespielt werden soll. Ganz davon abgesehen, dass das Geld für die Sanierung der Städtischen Bühnen frühestens 2021 in den Haushalt eingestellt wird, leistet auch die Kultur einen wichtigen Beitrag in diesen Krisenzeiten. Wie wäre es sonst zu erklären, dass die digitalen Angebote der Kulturinstitutionen weltweit auf so großes Interesse bei unseren Zuschauer*innen stoßen, ja geradezu eingefordert werden. Ich wünsche mir also in einer Zeit, in der wir mit der Bekämpfung des Virus befasst sind, die Frage, welches Theater, welches Opernhaus wir in Frankfurt zukünftig besuchen wollen, nicht zu vernachlässigen und vertraue dabei auf die Politiker*innen dieser Stadt. Die moderate Erhöhung der Eintrittspreise, die wir für 2020/21 – fast möchte ich sagen: prophetisch – vorgesehen haben, wurde nicht in Hinsicht auf die hohen Einnahmeverluste geplant, die in diesen Tagen zu beklagen sind; dafür waren wir mit diesem Thema viel zu früh befasst. Die zusätzlichen Einnahmen werden uns aber ganz sicher dabei helfen, die Folgen von Corona für die aktuelle wie auch die kommende Spielzeit abzumildern. Deshalb danke ich dem Publikum der Oper Frankfurt sehr herzlich für seine Treue, die ein, wie ich glaube, spannender und vielfältiger Spielplan belohnen wird.“ Soweit Bernd Loebes Gedanken kurz vor seiner 19. Frankfurter Spielzeit.

Seine Videobotschaft findet sich über diesen Link: oper-frankfurt.de

Bernd Loebe (Intendant der Oper Frankfurt)
© Alex Habermehl

Der Spielplan der Oper Frankfurt in der Saison 2020/21 bietet wieder mehr als 500 Veranstaltungen insgesamt, davon 189 reine Musiktheatervorstellungen. Auf dem Programm stehen 11 Premieren mit insgesamt 101 Aufführungen, davon finden 8 Neuinszenierungen mit 72 Vorstellungen im Opernhaus sowie 3 Premieren mit 29 Vorstellungen im Bockenheimer Depot statt. Darüber hinaus sind 15 Wiederaufnahmen mit 88 Vorstellungen sowie 8 Liederabende im Opernhaus geplant.

Sebastian Weigle (Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt)
© Alex Habermehl

Die Spielzeit beginnt mit der Frankfurter Erstaufführung von György Ligetis Le Grand Macabre am 13. September 2020 im Opernhaus. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Sebastian Weigle, Regie führt im Rahmen seines Hausdebüts der Russe Vasily Barkhatov, der sich mit aufsehenerregenden Inszenierungen in Mannheim, Basel, Wien und Stockholm einen Namen gemacht hat. An der Deutschen Oper Berlin brachte er unlängst Aribert Reimanns L’Invisible zur Uraufführung und soll bald mit Verdis Simon Boccanegra dorthin zurückkehren. Die Besetzung besteht aus einer Mischung von Ensemblemitgliedern und Gästen, so singt z.B. der englische Bariton Simon Neal, der dem Publikum u.a. als Enescus Oedipe noch in bester Erinnerung sein dürfte, die Partie des Nekrotzar.

Um eine Frankfurter Erstaufführung handelt es sich auch bei Jacques Offenbachs Opéra-bouffe Die Banditen, die am 18. Oktober 2020 herauskommen wird. Bekannte Namen finden sich im Leitungsteam: Karsten Januschke, ehemaliger Kapellmeister der Oper Frankfurt, begeisterte kürzlich mit Händels Tamerlano im Bockenheimer Depot, während Katharina Thoma, ehemals Regieassistentin im Haus am Main, ihre stark akklamierte Sicht auf Wagners Tristan und Isolde vorlegte. Fast alle besetzten Sänger*innen gehören zum Frankfurter Ensemble und Opernstudio.

Die erste Neuproduktion im Bockenheimer Depot in 2020/21 ist Donizettis Don Pasquale am 6. November 2020. Am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters debütiert im Wechsel mit Kapellmeister Simone Di Felice der junge britische Dirigent James Hendry, der ab der Saison 2020/21 die Position des 1. Kapellmeisters am Staatstheater Hannover bekleiden wird. Regieassistentin Caterina Panti Liberovici übernimmt nach ihrem großen Erfolg mit Rossinis La gazzetta am gleichen Ort die Regie. In der Titelpartie wechseln sich Donato Di Stefano – neulich als Geronte in Puccinis Manon Lescaut zu erleben – und das ehemalige Ensemblemitglied Simon Bailey ab.

Die dritte Frankfurter Erstaufführung im Opernhaus zu Beginn der neuen Saison ist Alexander Zemlinkys Der Traumgörge am 22. November 2020. Die musikalische Leitung im Wechsel mit Kapellmeister Nikolai Petersen hat Markus Poschner, Chef des Bruckner Orchesters Linz. Regie führt Tilmann Köhler, regelmäßiger Gast an der Oper Frankfurt, dessen für 2019/20 vorgesehene Neuproduktion von Rossinis Bianca e Falliero aufgrund der Corona-Krise allerdings in die Spielzeit 2021/22 verschoben werden musste. Die Titelpartie verkörpert – nach seinem Frankfurter Erfolg als Fritz in Schrekers Der ferne Klang (2018/19) – der aus dem Lindemann Young Artist Development Program der Metropolitan Opera hervorgegangene Tenor Ian Koziara.

Die folgende Premiere von Giordanos Fedora am 17. Januar 2021 ist eine Übernahme von der Königlichen Oper Stockholm in der Regie von Christof Loy. Erstmals in Frankfurt zu erleben, liegt die musikalische Leitung bei Carlo Montanaro, der hier zuletzt mit Verdis Rigoletto gastierte. In der Titelpartie kehrt Olesya Golovneva zurück, zu deren jüngsten Frankfurter Engagements u.a. Elisabeth von Valois in Verdis Don Carlo gehört. An ihrer Seite singt den Loris der italienische Tenor Andrea Caré, der die Partie bereits in Stockholm verkörperte; in Frankfurt jedoch gibt er sein Debüt.

Weiter geht es am 14. Februar 2021 mit einem Meilenstein der Opernliteratur: Verdis Aida. Die musikalische Leitung hat Jader Bignamini, zu dessen letzten Frankfurter Aufgaben Verdis La forza del destino gehört. Die Inszenierung erarbeitet nach ihrem Hausdebüt 2018/19 mit Tschaikowskis Iolanta in Kombination mit Strawinskys Oedipus Rex die Amerikanerin Lydia Steier. Auch die Interpretin der Titelpartie ist hier keine Unbekannte: Guanqun Yu gastierte neben ihren zahlreichen internationalen Verpflichtungen in Frankfurt zuletzt 2016/17 als Micaëla (Bizets Carmen) und Donna Anna (Mozarts Don Giovanni). An ihrer Seite singen Stefano La Colla im Wechsel mit Alfred Kim (Radames) sowie aus dem Ensemble Kihwan Sim (Ramfis) und – heiß erwartet in dieser für sie ungewohnten italienischen Fachpartie – Claudia Mahnke als Amneris.

Die zweite Neuproduktion im Bockenheimer Depot ist ein Doppelabend mit Werken von Benjamin Britten: The Burning Fiery Furnace in Kombination mit The Prodigal Son sind am 13. März 2021 erstmals in Frankfurt zu erleben. Solorepetitor Mario Antonio Marra gibt sein Debüt am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters, sein Hausdebüt legt der junge, an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München ausgebildete Theater- und Filmregisseur Manuel Schmitt vor. Alle besetzten Sänger*innen stammen aus dem Ensemble und dem Opernstudio der Oper Frankfurt.

Zurück im Opernhaus wird am 21. März 2021 Händels Orlando unter der musikalischen Leitung von Kapellmeister Simone Di Felice aufgeführt. Die Inszenierung besorgt der junge amerikanische Regisseur Ted Huffman, der 2017/18 mit seinem Frankfurt-Debüt im Bockenheimer Depot (Händels Rinaldo) für Furore sorgte. Die Titelpartie in einer fast ausschließlich aus dem Ensemble stammenden Besetzung übernimmt Zanda Švēde.

Mussorgskis Boris Godunow feiert am 9. Mai 2021 Premiere und ist die zweite Neuproduktion von Generalmusikdirektor Sebastian Weigle in dieser Saison. Dafür kehrt der britische Regisseur Keith Warner nach zahlreichen Frankfurter Inszenierungen, deren vorerst letzte 2017/18 Brittens Peter Grimes war, zurück. Die fast ausschließlich aus Ensemble- und Opernstudio-Mitgliedern bestehende Besetzung wird von einem Gast angeführt, dem estnischen Bass Ain Anger in der Titelpartie, der sich hier 2010/11 als Hunding in Die Walküre vorstellte und seither eine internationale Karriere verfolgt.

Die letzte Premiere im Opernhaus ist eine weitere Frankfurter Erstaufführung: Poulencs Dialogues des Carmélites am 20. Juni 2021. Die musikalische Leitung hat die litauische Dirigentin Giedrė Šlekytė, die zuvor auch die Wiederaufnahme von Mozarts Die Entführung aus dem Serail und Repertoirevorstellungen von Bizets Carmen dirigieren wird. Die Inszenierung stammt von Claus Guth, der dem Opernhaus seiner Heimatstadt schon über viele Jahre verbunden ist. Zuletzt war hier 2018/19 seine Sicht auf Händels Rodelinda zu erleben. Von der Besetzung dieser besonders dankbare Frauenpartien bietenden Oper seien die Gäste Maria Bengtsson (Blanche) und Elena Zilio (Madame de Croissy) sowie die Ensemblemitglieder Ambur Braid (Madame Lidoine) und Claudia Mahnke (Mère Marie) genannt.

Den Abschluss der Saison im Bockenheimer Depot bildet am 27. Juni 2021 die eigentlich für die Spielzeit 2019/20 geplante, dann aber wegen der Corona-Krise verschobene Uraufführung in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt: Inferno von Lucia Ronchetti (*1963). Das auf Dante basierende Werk dirigiert Tito Ceccherini, die Inszenierung besorgen Kay Voges und Marcus Lobbes.

Zudem werden zahlreiche Produktionen wiederaufgenommen, darunter Bellinis I puritani mit der wundervollen Brenda Rae als Elvira unter dem Dirigat von Frankfurt-Debütantin Oksana Lyniv (30. August 2020), gefolgt von Guillaume Bernardis stilvoller Inszenierung von Mozarts Le nozze di Figaro (18. September 2020). Ein Wiedersehen gibt es auch mit Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk unter der musikalischen Leitung von Studienleiter Takeshi Moriuchi im Wechsel mit Generalmusikdirektor Sebastian Weigle (27. September 2020) und Händels Xerxes, dirigiert vom ehemaligen Kapellmeister Roland Böer in der Inszenierung von Tilmann Köhler (23. Oktober 2020). Puccinis Manon Lescaut kommt zurück mit einer neuen Sängerin der Titelpartie: Jessica Rose Cambio tritt die Nachfolge von Asmik Grigorian an (31. Oktober 2020). Keith Warners für das Lesen plädierende Inszenierung von Humperdincks Märchenspiel Hänsel und Gretel wird wieder zu erleben sein, diesmal mit Susan Bullock als Hexe (29. November 2020). Dauerbrenner bleiben Christof Loys Sicht auf Mozarts Die Entführung aus dem Serail – erneut mit Daniel Behle als Belmonte und erstmals mit dem neuen Shooting-Star Giedrė Šlekytė am Pult (4. Dezember 2020) – sowie Bizets Carmen als Revue im Geiste Offenbachs von Barrie Kosky (12. Dezember 2020). Dessen Inszenierung von Strauss’ Salome bescherte der Oper Frankfurt ein volles Haus, bis die Aufführungsserie durch das Coronavirus ausgebremst wurde, so dass sich viele Zuschauer*innen ganz besonders auf diese Wiederaufnahme freuen werden (23. Januar 2021). Es folgen Janáčeks Aus einem Totenhaus mit Daniel Schmutzhard als Alexandr Petrovič Gorjančikov (19. Februar 2021) und Puccinis Tosca mit Newcomerin Bianca Mărgean in der Titelpartie und Stefano La Colla als Cavaradossi (26. März 2021). Ein Wiedersehen mit dem zweiten Tag von Vera Nemirovas stark akklamiertem Ring des Nibelungen gibt es in Form von Wagners Siegfried mit Generalmusikdirektor Sebastian Weigle am Pult und dem zukünftig freiberuflich tätigen Vincent Wolfsteiner (17. April 2021).

Willy Deckers Sicht auf Massenets Werther mit Gerard Schneider in der Titelpartie und Gaëlle Arquez als Charlotte kehrt ebenso zurück (14. Mai 2021) wie Tschaikowskis Eugen Onegin, bei dem sich Generalmusikdirektor Sebastian Weigle und Gastdirigent Finnegan Downie Dear am Pult abwechseln. In der Titelpartie ist der neu zum festen Sängerstamm der Oper Frankfurt hinzustoßende Bariton Domen Križaj zu erleben (22. Mai 2021). Den Abschluss des Wiederaufnahme-Reigens bildet Wagners Der fliegende Holländer mit Ensemble-Neuzugang Nicholas Brownlee in der Titelpartie; an seiner Seite Publikumsliebling Elza van den Heever (26. Juni 2021), die an ihr ehemaliges Stammhaus zurückkehrt.

Die Liederabend-Reihe vereint erneut Namen etablierter Sängerinnen und Sänger mit denen vielversprechender Nachwuchskünstler*innen: Tenor Jack Swanson (6. Oktober 2020), Tenor John Osborn (17. November 2020), Sopran Tamara Wilson (15. Dezember 2020), Bariton Konstantin Krimmel (9. Februar 2021), Sopran Maria Agresta (16. März 2021), Sopran Marlis Petersen (24. Mai 2021), Bariton Johannes Martin Kränzle (15. Juni 2021) und Bariton Quinn Kelsey (12. Juli 2021).

2020/21 ergänzen über 260 Sonderveranstaltungen das umfangreiche Angebot der Oper Frankfurt. So hat sich unter dem Titel Jetzt! das erfolgreiche Vermittlungsprogramm für Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene mit einem vergleichsweise hohen Anteil von über 190 Terminen an der Gesamtzahl der Sonderveranstaltungen weiterhin stark etabliert. Zudem wird es wieder Soireen des Opernstudios, die Talkrunde Oper lieben mit Bernd Loebe bzw. den Dramaturgen der Oper Frankfurt sowie die Einführungsveranstaltungen Oper extra im Holzfoyer geben. Auch im Konzertbereich wird wieder einiges geboten: Lieder im Holzfoyer, Happy New Ears mit dem Ensemble Modern, Kammermusik im Foyer und die Museumskonzerte mit dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester in der Alten Oper.

Auch in der kommenden Spielzeit ist Generalmusikdirektor Weigle andernorts zu Gast: So wird er im Juli 2020 eine Konzertphase mit dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra absolvieren. Strauss’ Die Frau ohne Schatten führt ihn im September / Oktober 2020 an die Bayerische Staatsoper München, gefolgt von Konzerten mit der Dresdner Philharmonie und René Pape im Kulturpalast sowie Strauss’ Arabella an der Wiener Staatsoper im November 2020. Im Dezember 2020 und Januar 2021 bestimmen Konzertphasen mit dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra Weigles Jahreswechsel. Bergs Lulu dirigiert er im März 2021 an der Metropolitan Opera New York.

Zur Saison 2020/2021 werden die Kartenpreise der Oper um durchschnittlich 10 % angehoben. Von einer Erhöhung ausgenommen wurden die preisgünstigsten Preisgruppen der jeweiligen Preiskategorien und die Preise für Kinder im Bereich Kinder- und Jugendprogramm. Die Eintrittspreise aller Kategorien der Oper Frankfurt wurden letztmalig zu Beginn der Spielzeit 2014/2015 erhöht. Die Preise der Opern-Abonnements werden ebenfalls um durchschnittlich 10 % angehoben, wobei die Ermäßigung gegenüber dem Einzelkartenverkauf weiterhin, je nach Serie, zwischen 6,5 % und 50 % liegt. Ausgenommen von der Erhöhung sind die günstigsten Preisgruppen der jeweiligen Kategorien in den Abonnementserien. Die letzten grundhaften Erhöhungen der Opern-Abonnements waren in der Spielzeit 2017/2018; in der Spielzeit 2019/2020 war nur das Liederabend-Abonnement angepasst worden. Ansteigende Personal- und Materialkosten machen die Preisanpassung notwendig, um mit den erzielten Mehreinnahmen den Proben- und Spielbetrieb der Oper Frankfurt bei gleichbleibender Qualität zu sichern.

Folgende Sänger*innen werden zukünftig das Ensemble der Oper Frankfurt verstärken:

Die polnische Sopranistin Monika Buczkowska wechselt vom Young Talents Development Programme des Teatr Wielki Warschau [Opera Academy] ins Ensemble der Oper Frankfurt. Hier gab sie kürzlich ihr Deutschland-Debüt als Lydie in Faurés Pénélope und ist bald u.a. als Humperdincks Gretel zu erleben.

Ihre rumänische Fachkollegin Florina Ilie wird aus dem Opernstudio der Oper Frankfurt übernommen. Zu ihren jüngsten Frankfurter Erfolgen gehört Gilda in Verdis Rigoletto, geplant sind u.a. Norina in Donizettis Don Pasquale im Bockenheimer Depot.

Ebenfalls aus dem Opernstudio ins Ensemble wechselt die japanisch-amerikanische Mezzosopranistin Kelsey Lauritano, die hier bereits u.a. als Emilia in Rossinis Otello zu erleben war. Zu ihren kommenden Aufgaben gehören Cherubino in der Wiederaufnahme von Mozarts Le nozze di Figaro und ein Liederabend im Holzfoyer.

Die Sopranistin Bianca Tognocchi stammt aus Italien und kommt vom Ensemble der Oper Leipzig. In Frankfurt gab sie jüngst als Gilda (Rigoletto) ihr Hausdebüt, dem bald Susanna (Le nozze di Figaro) und Taumännchen (Hänsel und Gretel) folgen werden.

Der US-Bassbariton Nicholas Brownlee war als Ensemblemitglied am Staatstheater Karlsruhe u.a. als Mozarts Don Giovanni zu erleben. Zu seinen Frankfurter Partien werden Jochanaan in Strauss’ Salome und Wagners Holländer gehören.

Das Opernstudio des Theater Basel durchlaufen hat der slowenische Bariton Domen Križaj. In Frankfurt stellte er sich jüngst mit einem Liederabend im Holzfoyer vor, dem u.a. Mozarts Figaro und Tschaikowskis Eugen Onegin folgen werden.

Der amerikanische Tenor Brian Michael Moore geht aus dem Lindemann Young Artist Development Program der Metropolitan Opera New York hervor. An diesem renommierten Haus übernahm er verschiedene kleine und mittlere Partien, während in Frankfurt Graf von Gloria-Cassis in Offenbachs Die Banditen und Sir Bruno Roberton in der Wiederaufnahme von Bellinis I puritani zu seinen ersten Aufgaben zählen werden.

Das Frankfurter Ensemble verlassen – meist zugunsten der freiberuflichen Tätigkeit – Mezzosopranistin Tanja Ariane Baumgartner (die zudem neue Schwerpunkte in ihrer Tätigkeit als Professorin für Gesang an der Hochschule der Künste Bern setzt), ihre Fachkollegin Nina Tarandek und Tenor Vincent Wolfsteiner. Alle drei werden der Oper Frankfurt als Gäste verbunden bleiben. Für ein Jahr aus dem Frankfurter Ensemble beurlaubt werden Bass Andreas Bauer Kanabas und Bariton Iurii Samoilov.

Die Auslastung der Oper Frankfurt in der laufenden Saison 2019/20 liegt mit Stand April 2020 bei 87%. Die Zahlen der Abonnements belaufen sich 2019/20 auf 11.894 (plus 421 Oper für Kinder-Abonnements). Gerechnet auf alle achtzehn Spielzeiten der Intendanz Loebe ist damit eine Steigerung im Abonnement von 45,3 % zu verzeichnen. Dabei sind die Oper für Kinder-Abonnements nicht mitgerechnet.

Die Oper Frankfurt bedankt sich bei ihren Partnern für deren großzügige finanzielle Unterstützung: dem Patronatsverein der Städtischen Bühnen e.V. – Sektion Oper, der Aventis Foundation (Hauptförderer Ur- und Erstaufführungen seit 2015/16, in dieser Saison für die Uraufführung Inferno), der Deutsche Bank Stiftung und der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main (Hauptförderer Opernstudio) sowie der Stiftung Giersch (Förderer Opernstudio), der DZ BANK AG (Produktionspartner für die Neuproduktion Aida und die Wiederaufnahme Salome), den Projektpartnern White & Case LLP (für die Podiumsreihe Perspektive Frankfurt), der Stadt Eschborn (Hauptförderer des Vermittlungsprogramms Jetzt!), American Express, der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen (Partner des Spendenaufrufs im Rahmen des Vermittlungsprogramms Jetzt!) und der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt / Offenbach (für die Wiederaufnahme Tosca) sowie neu ab 2020/21 das Medienunternehmen Bloomberg.

Dem Format Fellows & Friends (für mittelständische Unternehmen), gehören das Bankhaus Metzler, die FPS Rechtsanwälte und die IHK Frankfurt sowie neu ab 2020/21 der Hörgeräteakustiker HörSinn an. Zu den Ensemble Partnern, denen die Stärkung des Ensembles am Herzen liegt, zählen die Stiftung Ottomar Päsel in Königstein i. Ts. und Josef F. Wertschulte. Education Partner (für die Förderung von Oper für Kinder aus dem Vermittlungsprogramm Jetzt!) sind die Fraport AG und die Europäische Zentralbank. Unser Dank geht auch an die zahlreichen Privatpersonen, die sich mit Einzelspenden für das Format Jetzt! sowie im Rahmen des Ensemble-Dinners für die künstlerische Arbeit des Hauses engagieren. Medienpartner ist hr2-kultur (Kulturpartner), Mobilitätspartner ist die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF).


Die Premieren:

György Ligeti: Le Grand Macabre
(Frankfurter Erstaufführung)
Sonntag, 13. September 2020
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Regie: Vasily Barkhatov
Bühnenbild: Zinovy Margolin
Kostüme: Olga Shaishmelashvili
Licht: Joachim Klein
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Maximilian Enderle

Jacques Offenbach: Die Banditen
(Frankfurter Erstaufführung)
Sonntag, 18. Oktober 2020
Musikalische Leitung: Karsten Januschke
Regie: Katharina Thoma
Bühnenbild: Etienne Pluss
Kostüme: Irina Bartels
Licht: Olaf Winter
Choreografie: Katharina Wiedenhofer
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Konrad Kuhn

Gaetano Donizetti: Don Pasquale
Freitag, 6. November 2020 (Bockenheimer Depot)
Musikalische Leitung: James Hendry/ Simone di Felice
Regie: Caterina Panti Liberovici
Bühnenbild: Sergio Mariotti
Kostüme: Raphaela Rose
Licht: Frank Keller
Dramaturgie: Deborah Einspieler

Alexander Zemlinsky: Der Traumgörge
(Frankfurter Erstaufführung)
Sonntag, 22. November 2020
Musikalische Leitung: Markus Poschner / Nikolai Petersen
Regie: Tilmann Köhler
Bühnenbild: Karoly Risz
Kostüme: Susanne Uhl
Licht: Jan Hartmann
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy

Umberto Giordano: Fedora
(Frankfuñer Erstaufführung)
Sonntag, 17. Januar 2021
Musikalische Leitung: Carlo Montanaro
Regie: Christof Loy
Bühnenbild und Kostüme: Herbert Murauer
Licht: Olaf Winter
Videodesign: Velourfilm AB
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Thomas Jonigk
Übernahme einer Produktion der Königlichen Oper Stockholm, Premiere 10. Dezember 2016

Giuseppe Verdi: Aida
Sonntag, 14. Februar 2021
Musikalische Leitung: Jader Bignamini
Regie: Lydia Steier
Bühnenbild: Katharina Schlipf
Kostüme: Siegfried Zoller
Licht: Joachim Klein
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Mareike Wink
Mit freundlicher Unterstützung der DZ BANK AG

Benjamin Britten: The Burning Fiery Furnace / The Prodigal Son
(Frankfurter Erstaufführung)
Samstag, 13. März 2021 (Bockenheimer Depot)
Musikalische Leitung: Mario Antonio Marra
Regie: Manuel Schmitt
Bühnenbild: Bernhard Siegl
Kostüme: Dinah Ehm
Licht: Jan Hartmann
Dramaturgie: Konrad Kuhn

Georg Friedrich Händel: Orlando
Sonntag, 21. März 2021
Musikalische Leitung: Simone Di Felice
Regie: Ted Huffman
Bühnenbild und Kostüme: Johannes Schütz
Licht: Joachim Klein
Dramaturgie: Maximilian Enderle

Modest P. Mussorgski: Boris Godunow
Sonntag, 9. Mai 2021
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Regie: Keith Warner
Bühnenbild: Boris Kudliöka
Kostüme: Kaspar Glarner
Licht: Joachim Klein
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Mareike Wink

Francis Poulenc: Dialogues des Carmélites
(Frankfurter Erstaufführung)
Sonntag, 20. Juni 2021
Musikalische Leitung: Giedre Slekyte
Regie: Claus Guth
Bühnenbild: Martina Segna
Kostüme: Anna Sofie Tuma
Licht: Olaf Winter
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Konrad Kuhn

Lucia Ronchetti: Inferno
(Uraufführung)
Sonntag, 27. Juni 2021 (Bockenheimer Depot)
Musikalische Leitung: Tito Ceccherini
Regie: Kay Voges, Marcus Lobbes
Video Art: Robi Voigt
Bühnenbild: Pia Maria Mackert
Kostüme: Mona Ulrich
Light Design Filmdreh: Voxi Bärenklau
Licht: Marcel Heyde
Dramaturgie: Konrad Kuhn, Ursula Thinnes
Koproduktion mit dem Schauspiel Frankfurt
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper und der Aventis Foundation
Kompositionsauftrag finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung


Wiederaufnahmen:

Vincenzo Bellini: I puritani
Sonntag, 30. August 2020
Musikalische Leitung: Oksana Lyniv
Regie: Vincent Boussard
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Kostüme: Christian Lacroix
Video: Isabel Robson
Licht: Joachim Klein
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy
Koproduktion mit der Opéra Royal de Wallonie, Liège

Wolfgang Amadeus Mozart: Le nozze di Figaro
Freitag, 18. September 2020
Musikalische Leitung: Rory Macdonald/ Florian Erdl
Regie: Guillaume Bernardi
Bühnenbild: Moritz Nitsche
Kostüme: Peter DeFreitas
Licht: Olaf Winter
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy
Choreografische Mitarbeit: Bernd Niedecken

Dmitri D. Schostakowitsch: Lady Macbeth von Mzensk
Sonntag, 27. September 2020
Musikalische Leitung: Takeshi Moriuchi /Sebastian Weigle
Regie: Anselm Weber
Bühnenbild und Kostüme: Kaspar Glarner
Licht: Olaf Winter
Video: Bibi Abel
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Konrad Kuhn

Georg Friedrich Händel: Xerxes
Freitag, 23. Oktober 2020
Musikalische Leitung: Roland Böer
Regie: Tilmann Köhler
Bühnenbild: Karoly Risz
Kostüme: Susanne Uhl
Licht: Joachim Klein
Video: Marlene Blumert
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy

Giacomo Puccini: Manon Lescaut
Samstag, 31. Oktober 2020
Musikalische Leitung: Sesto Quatrini
Regie: Älex Ollé
Regiemitarbeit: Valentina Carrasco
Bühnenbild: Alfons Flores
Kostüme: Lluc Castells
Licht: Joachim Klein
Video: Emmanuel Carlier
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Stephanie Schulze

Engelbert Humperdinck: Hänsel und Gretel
Sonntag, 29. November 2020
Musikalische Leitung: Michael Sanderling
Regie: Keith Warner
Bühnenbild: Jason Southgate
Kostüme: Julia Müer
Licht: John Bishop
Dramaturgie: Norbert Abels

Wolfgang Amadeus Mozart: Die Entführung aus dem Serail
Freitag, 4. Dezember 2020
Musikalische Leitung: Giedrè Slekytè
Regie: Christof Loy
Bühnenbild und Kostüme: Herbert Murauer
Licht: Olaf Winter
Chor: Tilman Michael

Georges Bizet: Carmen
Samstag, 12. Dezember 2020
Musikalische Leitung: Benjamin Reiners / Giedre Slekyte
Regie: Barrie Kosky
Bühnenbild und Kostüme: Katrin Lea Tag
Choreografie: Otto Pichler
Licht: Joachim Klein
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy

Richard Strauss: Salome
Samstag, 23. Januar 2021
Musikalische Leitung: Thomas Guggeis
Regie: Barrie Kosky
Bühnenbild und Kostüme: Katrin Lea Tag
Licht: Joachim Klein
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy
Mit freundlicher Unterstützung der DZ BANK AG und des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

Leoš Janášek: Aus einem Totenhaus
Freitag, 19. Februar 2021
Musikalische Leitung: Lothar Koenigs
Regie: David Hermann
Bühnenbild: Johannes Schütz
Kostüme: Michaela Barth
Licht: Joachim Klein
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Norbert Abels

Giacomo Puccini: Tosca
Freitag, 26. März 2021
Musikalische Leitung: Pier Giorgio Morandi
Regie: Andreas Kriegenburg
Bühnenbild: Harald Thor
Kostüme: Tanja Hofmann
Licht: Frank Keller
Videoprojektion: Bibi Abel
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Malte Krasting
Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt I Offenbach

Richard Wagner: Siegfried
Samstag, 17. April 2021
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Regie: Vera Nemirova
Bühnenbild: Jens Kilian
Kostüme: Ingeborg Bernerth
Licht: Olaf Winter
Video: Bibi Abel
Dramaturgie: Malte Krasting

Jules Massenet: Werther
Freitag, 14. Mai 2021
Musikalische Leitung: Francesco Lanzillotta
Regie: Willy Decker
Bühnenbild und Kostüme: Wolfgang Gussmann
Licht: Joachim Klein
Produktion der Nederlandse Opera Amsterdam in Kooperation mit der Opera de Lyon

Peter I. Tschaikowski: Eugen Onegin
Samstag, 22. Mai 2021
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle / Finnegan Downie Dear
Regie: Dorothea Kirschbaum
Konzeption: Jim Lucassen
Bühnenbild: Katja Haß
Kostüme: Wojciech Dziedzic
Licht: Joachim Klein
Chor: Tilman Michael
Choreografie: Olaf Reinecke
Dramaturgie: Norbert Abels

Richard Wagner: Der fliegende Holländer
Samstag, 26. Juni 2021
Musikalische Leitung: Alexander Prior
Regie: David Bösch
Bühnenbild: Patrick Bannwart
Kostüme: Meentje Nielsen
Licht: Olaf Winter
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy


Liederabende:

Jack Swanson (Tenor)
Dienstag, 6. Oktober 2020

John Osborn (Tenor)
Dienstag, 17. November 2020

Tamara Wilson (Sopran)
Dienstag, 15. Dezember 2020

Konstantin Krimmel (Bariton)
Dienstag, 9. Februar 2021

Maria Agresta (Sopran)
Dienstag, 16. März 2021

Marlis Petersen (Sopran)
Pfingstmontag, 24. Mai 2021

Johannes Martin Kränzle (Bariton)
Dienstag, 15. Juni 2021

Quinn Kelsey (Bariton)
Montag, 12. Juli 2021


Dazu über 260 Sonderveranstaltungen:

JETZT!
Vermittlungsprogramm für Kinder und Familien, Jugendliche sowie Erwachsene und Operneinsteiger*innen
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Eschborn

Für Kinder und Familien:

Aramsamsam
Vvon 2 bis 5 Jahren
Mitmach-Konzerte führen Kinder spielerisch an die Welt der Oper heran
(24 Veranstaltungen )

Oper für Kinder
Ab 6 Jahren
Beste Opernunterhaltung mit großer Liebe zur Musik
(48 Veranstaltungen)
Mit freundlicher Unterstützung der Europäischen Zentralbank und Fraport AG

Orchester hautnah
Ab 8 Jahren
Erste Begegnung mit klassischer Musik, hautnah zu erleben
(2 Veranstaltungen)

Weihnachtskonzert
Für Familien mit Kindern ab 6 Jahren
(1 Veranstaltung )

Oper für Familien
Für Erwachsene mit Kindern von 8 bis 18 Jahren
Ein Erwachsener zahlt ein Ticket zum regulären Preis und kann bis zu drei junge Menschen mit in die Oper nehmen.
(3 Veranstaltungen)
Mit freundlicher Unterstützung der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen

Familienworkshop für Schulkinder und (Groß-)Eltern
Kinder und ihre Familien erspielen sich gemeinsam die Welt der Oper
(5 Veranstaltungen)

Kostenlose Kinderbetreuung
Von Kindern zwischen 3 und 9 Jahren bei Nachmittagsvorstellungen
(7 Veranstaltungen)

Für Jugendliche:

Jugendclub inkl. Operntag
Ab 14 Jahren
Jugendliche gehen nach entsprechender Vorbereitung einmal monatlich gemeinsam in die Oper
(ca. 8 Veranstaltungen)

Für Erwachsene und Operneinsteiger*innen:

Oper to go
Ein Opernimbiss mit Anna Ryberg – kurz, knackig und unkompliziert
(6 Veranstaltungen)

Intermezzo – Oper am Mittag
Das Lunchkonzert der Deutsche Bank Stiftung und der Oper Frankfurt
(6 Veranstaltungen)

Opernworkshop
Eine spielerische Vorbereitung auf den Opernbesuch
(4 Veranstaltungen)

Schule und Fortbildung:

Oper für Kinder unterwegs
Für Grundschüler*innen
Gastspiele mit einer mobilen Oper für Kinder-Produktion an Schulen Frankfurts und des Rhein-Main-Gebietes
(ca. 20 Veranstaltungen)
Mit freundlicher Unterstützung Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF)

Workshop für Schüler*innen
Vorbereitung auf den Opernbesuch
(50 Veranstaltungen)

Fortbildung (für Pädagog*innen)
Aktive Auseinandersetzung mit der Oper
Die Fortbildungen sind von der Hessischen Lehrkräfteakademie akkreditiert
(6 Veranstaltungen)

ZUGABE:

Oper extra Einführungsmatineen
Am Sonntag zu Neuinszenierungen
(11 Veranstaltungen)

Oper lieben Late-Night-Talk im Holzfoyer
Mit Bernd Loebe oder den Produktionsdramaturg*innen
(5 Veranstaltungen)

Oper im Dialog
Nachgespräche mit kritischer Diskussion über die Aufführungen
(4 Veranstaltungen)

Hein Heckroth
Ausstellung zum 50. Todestag des Bühnenbildners, Filmdesigners und Malers
(1 Veranstaltung)

KONZERTE

Lieder im Holzfoyer
Ensemble- und Opernstudiomitglieder gestalten Liederabende
(4 Veranstaltungen)

Kammermusik im Foyer
Immer wieder sonntags
(10 Veranstaltungen)

Happy New Ears
Werkstattkonzerte mit dem Ensemble Modern im Großen Saal der Musikhochschule Frankfurt sowie im Bockenheimer Depot und im Holzfoyer
(4 Veranstaltungen)

10 Museumskonzerte
Das Frankfurter Opern- und Museumsorchesters in der Alten Oper Frankfurt (jeweils 2 Aufführungen)
(20 Veranstaltungen)

NACHWUCHSFÖRDERUNG:

Soiree des Opernstudios
Im Holzfoyer der Oper Frankfurt
(2 Soireen)
(inkl. Vorauswahlkonzert Anny-Schlemm-Preis)
Ermöglicht durch die Deutsche Bank Stiftung, die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main, den Frankfurter Patronatsverein – Sektion Oper und die Stiftung Giersch

Paul Hindemith-Orchesterakademie
An verschiedenen Veranstaltungsorten
(6 Veranstaltungen)
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

Einführungsvorträge, Hausführungen, Silvesterfeier, Operngespräche der Musikschule Frankfurt und der Volkshochschule Frankfurt, 9. Internationaler Dirigentenwettbewerb Sir Georg Solti, 22. Operngala etc.

Insgesamt mehr als 500 Veranstaltungen – davon 189 Musiktheatervorstellungen.


Die Saisonbroschüre 2020/21 zur Ansicht bzw. zum Download und Ausdruck findet sich hier: oper-frankfurt.de.