»Die Hochzeit des Figaro« ab 6. September am Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden ~ Großes Haus ~ Foto: Sven-Helge Czichy

»Die Hochzeit des Figaro« von Wolfgang Amadeus Mozart spinnt die Geschichte von Rossinis »Barbier von Sevilla« fort. Basierend auf dem zweiten Teil von Beaumarchais’ gesellschaftskritischer Figaro-Trilogie, thematisiert sie die Wege und Irrwege zwischenmenschlicher Bedürfnisse. Mit dieser Oper schuf Mozart – vielleicht zum ersten Mal in der Operngeschichte – ein Stück wirklichen Musiktheaters. Sie ist in einer Neuinszenierung von Uwe Eric Laufenberg und unter der Musikalischen Leitung von Konrad Junghänel zu erleben.

Die Titelpartie übernimmt Bariton Konstantin Kimmel, der sich dem Wiesbadener Publikum bereits in der vergangenen Spielzeit als Jesus in Bachs »Matthäus-Passion« vorgestellt hat. Benjamin Russell debütiert als Graf Almaviva, die slowakische Sopranistin Slávka Zámečníková interpretiert die Gräfin Almaviva. Anna El-Khashem singt die Partie der Susanna. Heather Engebretson, in Wiesbaden u. a. bereits als Donna Elvira in »Don Giovanni« und Gilda in »Rigoletto« zu hören, singt Cherubino. Franziska Gottwald, die zuletzt die Alt-Partie in der »Matthäus-Passion« interpretierte, übernimmt die Partie der Marcellina.


Die Hochzeit des Figaro

Opera buffa in vier Akten

Von: Wolfgang Amadeus Mozart

Premiere am Staatstheater Wiesbaden: 6. September 20 (Großes Haus)

Musikalische Leitung: Konrad Junghänel
Inszenierung: Uwe Eric Laufenberg
Bühne: Gisbert Jäkel
Kostüme: Jessica Karge
Chor: Albert Horne

Besetzung:

Graf Almaviva: Benjamin Russell
Gräfin Almaviva: Slávka Zámečníková
Susanna: Anna El-Khashem
Figaro: Konstantin Krimmel
Cherubino: Heather Engebretson
Marcellina: Franziska Gottwald
Basilio: Erik Biegel
Don Curzio: Osvaldo Navarro-Turres
Bartolo: Wolf Matthias Friedrich
Antonio: Wolfgang Vater
Barbarina: Stella An

Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

staatstheater-wiesbaden.de