Die Elbphilharmonie Saison 2020/21

Rückkehr zum Ausnahmezustand des Glücks

Das NDR - Elbphilharmonie Orchester im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg (Foto: Michael Zapf)

Elbphilharmonie & Laeiszhalle geben Saisonprogramm 2020/21 bekannt. Den Komponisten György Kurtág und Thomas Adès sind Schwerpunkte gewidmet. Patricia Kopatchinskaja, Daniil Trifonov, Sir Antonio Pappano, Anoushka Shankar und Max Richter verleihen dem Programm mit Residenzen weiteres Profil. René Jacobs, Zubin Metha und das Israel Philharmonic Orchestra debütieren. »Book now, pay later« garantiert Corona-kristenfeste Ticketbuchung.

Hamburg, den 29. April 2020: Spitzenorchester aus aller Welt, mehrfache Begegnungen mit zahlreichen Publikumslieblingen von Teodor Currentzis bis Paavo Järvi, Komponisten von Weltrang als Residenzkünstler, ausführliche Programme zum 50. Todestag von Igor Strawinsky, ein neues Festival für die neueste Musik, dazu ein breit gefächertes Programm aller Spielarten der besten Musik aus allen Zeiten und ein opulentes Angebot der regionalen Musikschaffenden: Das Saisonprogramm 2020/21 von Elbphilharmonie & Laeiszhalle präsentiert sich gewohnt hochkarätig und abwechslungsreich. Generalintendant Christoph Lieben-Seutter gab heute via Videokonferenz einen Ausblick auf die künstlerischen Pläne beider Konzerthäuser für die Saison 2020/21. Für die Elbphilharmonie ist es bereits die fünfte Spielzeit, und sie beinhaltet mehr Konzerte als je zuvor.

Der Aboverkauf beginnt heute, am 29. April. Die Bestellung von Einzeltickets verläuft nach dem Motto »Book now, pay later«, so bleibt der Kartenkauf im Hinblick auf mögliche Pandemie-bedingte Konzertabsagen für die Kunden risikolos. Gebucht werden kann ab 26. Mai, bezahlt wird erst, wenn sichergestellt ist, dass das Konzert auch stattfinden wird – spätestens sechs Wochen vor dem jeweiligen Termin.

Das Jahrbuch der Saison 2020/21 kann hier durchgeblättert werden: elbphilharmonie.de/de/publikationen

Weitere Informationen unter elbphilharmonie.de