Aus der Bayerischen Staatsoper: „Die Fledermaus“ am Silvesterabend im TV und auf ARTE Concert

Silvester-Spezial: Die Fledermaus ~ Die Inszenierung der „Fledermaus“ von Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski und Regisseur Barrie Kosky wird an der Bayerischen Staatsoper München aufgeführt ~ Foto: ZDF © Felix Löchner)

ARTE überträgt die Neuproduktion „Die Fledermaus“ aus der Bayerischen Staatsoper live zeitversetzt am 31. Dezember um 22.40 Uhr auf ARTE sowie online auf arte.tv. Die Inszenierung ist Teil der digitalen europäischen Opernspielzeit Saison ARTE Opera.

Sie sind ein Dream-Team: Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski und Regisseur Barrie Kosky. Ihre erfolgreiche Kooperation an der Komischen Oper Berlin setzt das schlagkräftige Künstlerduo an der Bayerischen Staatsoper fort – mit einem Liebling der Goldenen Operettenära: „Die Fledermaus“ von Johann Strauss. In den Hauptrollen der Münchner Inszenierung sind Diana Damrau als Rosalinde und Georg Nigl als Gabriel von Eisenstein zu erleben.

Im Zentrum des Stücks steht ein ausgelassenes Fest beim Prinzen Orlofsky, von Barrie Kosky gestaltet als eine große Party in einer dionysischen Welt mit Rausch und Vergessen. Die unterkühlte und geordnete Welt der Eisensteins – das großbürgerliche Wohnzimmer – wird verlassen und alle Figuren tauchen verkleidet und maskiert in eine andere Sphäre ein.

Im Anschluss an den Stream bleibt die Inszenierung drei Monate lang und mit Untertiteln in sechs Sprachen als Replay in der ARTE Mediathek verfügbar.

„Die Fledermaus“ ist Teil der digitalen europäischen Opernspielzeit Saison ARTE Opera. Diese bietet ARTE seit 2018 in Partnerschaft mit derzeit 23 renommierten europäischen Opernhäusern und -festivals an. Dabei können sich die ZuschauerInnen jeden Monat auf neue Produktionen freuen – europaweit frei abrufbar und in sechs Sprachen untertitelt.

„Die Fledermaus“ an Silvester – Operette aus der Bayerischen Staatsoper
31. Dezember 2023 um 22.40 Uhr auf ARTE und auf ARTE Concert

ZDF/ARTE, Naxos, Deutschland 2023, 100 Min.

Musikalische Leitung: Vladimir Jurowski
Inszenierung: Barrie Kosky
Orchester: Bayerisches Staatsorchester
Mit: Georg Nigl (Gabriel von Eisenstein), Diana Damrau (Rosalinde), Martin Winkler (Frank), Andrey Nemzer (Prinz Orlofsky), u. a.

arte.tv