Antonín Dvořáks »Katja und der Teufel« wieder im Spielplan des Anhaltischen Theater Dessau

Katja und der Teufel ~ Anhaltisches Theater Dessau ~ Teufel Marbuel (KS Ulf Paulsen), Katja (Rita Kapfhammer) ~ Foto: Anhaltisches Theater Dessau © Claudia Heysel

Ab Samstag, d. 28. September steht Antonín Dvořáks große Märchen-Oper “Katja und der Teufel” wieder im Spielplan des Anhaltischen Theaters.

Zur Handlung: Marbuel, Teufel auf Dienstreise, fordert Katja bei der Kirmes zum Tanz auf und lädt sie dazu ein, mit ihm nach Hause zu kommen – in die Hölle. Der Schäfer Jirka folgt den beiden, um Katja zu befreien. Doch vor Ort gibt es eine Überraschung. Feine Ironie und verschmitzter Humor sind die Besonderheit dieser 1899 in Prag uraufgeführten, mitreißenden tschechischen Oper.

Der Teufel ist hier keine Schreckgestalt, sondern ein sympathischer Tölpel, der sich warm anziehen muss, wenn er es mit der selbstbewussten Katja und dem findigen Jirka zu tun bekommt. Regisseur Jakob Peters-Messer zeigt die Welt der Menschen und der Teufel als groteskes Kaleidoskop menschlichen Verhaltens.


Katja und der Teufel
Anhaltisches Theater Dessau
Teufel Marbuel (KS Ulf Paulsen), Katja (Rita Kapfhammer), Damen und Herren des Opernchores
Foto: Anhaltisches Theater Dessau © Claudia Heysel

Katja und der Teufel (Čert a Káča)
Märchenoper in drei Akten

Musik: Antonín Dvořák
Textbuch: Adolf Wenig nach Božena Němcová

Wiederaufnahme am Anhaltischen Theater Dessau: 28. September 19 (Großes Haus)

Musikalische Leitung: Elisa Gogou
Inszenierung: Jakob Peters-Messer
Choreografie: Nigel Watson
Bühne: Markus Meyer
Kostüme: Sven Bindseil
Dramaturgie: Felix Losert

Besetzung:

Die Fürstin: KS Iordanka Derilova
Katja: Rita Kapfhammer
Luzifer: Don Lee
Kammerfrau: Cornelia Marschall
Der Teufel Marbuel: KS Ulf Paulsen
Der Schäfer Jirka: Richard Samek
u. a.

Opernchor und Ballettensemble des Anhaltischen Theaters Dessau
Anhaltische Philharmonie Dessau
Statisterie des Anhaltischen Theaters Dessau

Weitere Vorstellungen: 20.10.19, 17 Uhr | 9.11.19, 17 Uhr | 6.12.19, 19.30 Uhr | 21.12. 19, 16 Uhr | 4.1.20, 16 Uhr im Großen Haus

anhaltisches-theater.de