kulturfreak

Programm-Tipps: Musik ~ Theater auf 3sat:

Regelmäßige Kultursendungen

Montags bis freitags (außer Feiertage), 19.20 Uhr: Kulturzeit
Samstags, 09.05 Uhr: Kulturplatz

Samstags, 19.30 Uhr: Kulturpalast ~ Fachmagazin für E- und U-Kultur

Montag, 21.08. / 01.50 Uhr / Phil Collins: No Ticket Required
Reunion Arena, Dallas, Texas, USA, 1985
Regie: Jim Yukich
3sat

1981 veröffentlicht Phil Collins mit "Face Value" und ein Jahr später mit "Hello, I Must Be Going" seine ersten beiden Soloplatten. 1985 gibt er ein Konzert in der Reunion Arena in Dallas.

3sat präsentiert die Höhepunkte des Konzerts mit den großen Hits wie "Against All Odds", "Sussudio", "Behind the Lines", "In the Air Tonight", "You Can't Hurry Love" und vielen anderen mehr.

1985 wird "No Ticket Required", das dritte Album von Phil Collins, zum Synonym für die Musik der 1980er Jahre: Die vier ausgekoppelten Singles "Sussudio", "One More Night", "Don't Lose my Number" und "Take Me Home" erreichen alle in den USA die Top-10-Charts. Im Februar 1985 geht er mit großer Band auf Welttournee, die mit den beiden Live-Aid-Auftritten an einem Tag in London und New York endet. Am 29. Mai 1985 dokumentieren Kameras den Auftritt in der Reunion Arena im texanischen Dallas. Begleitet wird Phil Collins vom "Hot Tub Club" mit dem Schlagzeuger Chester Thompson, dem Bassisten Leyland Sklar, dem Gitarristen Daryl Stuermer, dem Keyboarder Peter Robinson und den legendären Phenix Horns.

Montag, 21.08. / 02.50 Uhr / Billy Joel: A Matter of Trust - The Bridge to Russia
Moskau & Leningrad, Russland, 1987
3sat

Mitten im Kalten Krieg reist der "Piano Man" Billy Joel nach 100 Auftritten im Rahmen seiner "The Bridge"-Tour im Sommer 1987 hinter den Eisernen Vorhang. Dort schreibt er den Hit "Leningrad".

Billy Joel hat alles mitgebracht: seine Band, seine Familie und das komplette Equipment. Er kommt auf Einladung des Kreml und Michail Gorbatschows und gibt nach einem Aufwärm-Gig in Tiflis sechs Konzerte in Moskau und Leningrad. 3sat zeigt die Highlights dieser Konzerte.

Bis heute ist diese Tour für den Musiker das Wichtigste, was er je getan hat. Er ist der erste amerikanische Rockstar, der in Russland auftritt, und wird zum musikalischen Botschafter. Während seines Aufenthalts in der damaligen UdSSR komponiert Billy Joel den Song "Leningrad", der später auf dem Album "Stormfront" erscheint und zum Welthit wird.

Montag, 21.08. / 03.35 Uhr / Sting: When the Last Ship Sails
Public Theatre, New York City, USA, 2013
3sat

Am 2. Oktober 2013, seinem 62. Geburtstag, präsentierte Sting sein elftes Studioalbum "The Last Ship" im Public Theatre in New York City, begleitet von einer 14-köpfigen Band.

Das Publikum reagierte begeistert auf die einfühlsamen Songs, keltisch geprägt und akustisch instrumentiert, auf Stings Moderationen und die eingespielten historischen Filmdokumente. Zehn Jahre mussten die Fans auf dieses Album warten.

In den Songs von "The Last Ship" beschäftigt sich Sting mit dem Niedergang des Schiffbaus in den 1980er-Jahren im nordöstlichen England, seiner geliebten Heimat rund um Newcastle. Das Album lieferte auch den Soundtrack für Stings gleichnamiges Theaterstück, das nach dreijähriger Vorbereitungszeit 2014 am Broadway Premiere feierte.

Montag, 21.08. / 04.50 Uhr / Peter Gabriel: Back to Front
O2 Arena, London, Großbritannien, 2013
Regie: Hamish Hamilton
3sat

Peter Gabriels Album "So" aus dem Jahr 1986 ist für viele Fans und Kritiker sein bestes Album. 2013 gibt er ein Konzert in der O2 Arena in London mit großen Hits der 1980er-Jahre.

3sat zeigt das Konzert, bei dem Songs wie "Sledgehammer", "In Your Eyes" und "Red Rain" zu hören waren. Peter Gabriel geht mit den Musikern von damals auf seine gefeierte "Back to Front"-Tour, um die Songs von "So" noch einmal live zu spielen.

Er steht wieder mit dem Gitarristen David Rhodes, dem Bassisten Tony Levin, dem Keyboarder David Sancious und dem Schlagzeuger Manu Katché auf der Bühne und beweist, dass seine Songs keine Patina angelegt haben.

Samstag, 26.08. / 11.30 Uhr / Jedermann/Frau - Das Salzburger Festspielmagazin
Moderation: Tobias Pötzelsberger
ORF/3sat
Erstausstrahlung

Das Magazin "Jedermann/Frau" zeigt einen Rückblick auf die großen Opernpremieren wie "Aida" und "La clemenza di Tito" und andere Highlights der Salzburger Festspiele 2017.

Das Festspielmagazin will neugierig machen und schlägt den Bogen von den Festspielen als hochqualitativem Kulturevent, den Künstlerinnen und Künstlern, der Außen- und Innenwirkung über die wirtschaftliche Bedeutung bis zum Kulturstandort Salzburg.

Samstag, 26.08. / 20.15 Uhr / Festspielsommer: Georges Bizet ~ Carmen
Bregenzer Festspiele, 2017
3sat

Don José: Daniel Johansson
Escamillo: Scott Hendricks
Zuniga: Sébastien Soulès
Carmen: Gaëlle Arquez
Micaela: Elena Tsallagova
Frasquita: Sónia Grané
Orchester: Wiener Symphoniker
Musikalische Leitung: Paolo Carignani
Inszenierung: Kasper Holten
Erstausstrahlung


Carmen
Bregenzer Festspiele
Ensemble
© Bregenzer Festspiele / Karl Forster

Bizets Oper „Carmen“ erlebte bei der Uraufführung 1875 einen skandalumwobenen Misserfolg. Der Komponist starb kurz darauf, angeblich aus Kummer. Heute ist "Carmen" weltberühmt.

Die Seebühne bietet einen idealen Rahmen für die neue „Carmen“ der Bregenzer Festspiele. Die besondere Open-Air-Stimmung am Bodensee, die herausragende Sängerbesetzung und die raffinierte Inszenierung von Kasper Holten versprechen einen musikalischen Hochgenuss.

Nicht nur die Musik, auch die Handlung nach der Novelle Prosper Mérimées garantiert einen aufregenden Opernabend. „Carmen“ ist pure Dramatik, mit einer Fülle mitreißender Melodien im spanischen Kolorit, darunter Opernhits wie „Habanera“ und "Toréador, en garde“.

Die Zigeunerin Carmen, der Archetyp der Femme Fatale, verführt den bodenständigen Soldaten Don José, der nach dem Willen seiner Mutter eigentlich die ebenso bodenständige Micaela heiraten soll. Doch für Carmen desertiert er. Schließlich ermordet er sie, als sie ihn für den Stierkämpfer Escamillo verlassen will.

Samstag, 26.08. / 00.05 Uhr / lebensArt Spezial aus Aarhus
(Erstsendung: 21.08.2017)
ORF

Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden.

Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.

Sonntag, 27. 08.: schwarz & schräg - Ein Thementag mit Komödien aus Österreich

Samstag, 02.09. / 19.30 Uhr / 50 Jahre Summer of Love ~ Das Erbe der Hippies
Film von Cornelius Janzen
Erstausstrahlung
3sat

Im Sommer 1967 strömten Tausende junge Leute nach Haight Ashbury. Der Geist der Hippies schwebt heute noch über dem Silicon Valley. Doch hat er die Welt zu einem besseren Ort gemacht?

Nicht Öko- und Antikriegsbewegung sind ihr Vermächtnis, das Erbe der Hippie-Ära besteht vor allem darin, dass sie dem ungebremsten Fortschrittsglauben in Silicon Valley zum Durchbruch verholfen hat: Mit Technologie sich selbst und die Welt verändern, das war die Idee.

Zu Wort kommen Ex-Hippies, Computervisionäre, Kritiker und Silicon-Valley Unternehmer: die US-amerikanische Journalistin Clara Bingham, Stanford-Professor Fred Turner, Trips-Festival-Organisator und Ex-Hippie Ramon Sender, Computervisionär Howard Rheingold sowie Bewohner der Rainbow-Mansion, einer Kommune von Startup-Unternehmern im Silicon Valley.

Samstag, 02.09. / 20.15 Uhr / Die Zauberflöte (Bregenzer Festspiele 2013)
Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart
Bregenzer Festspiele 2013
ORF


Die Seebühne
© ZDF/ORF/Dietmar Mathis

Sarastro: Alfred Reiter, Bass
Tamino: Norman Reinhardt, Tenor
Königin der Nacht: Ana Durlovski, Sopran
Pamina, ihre Tochter: Bernarda Bobro, Sopran
Papageno: Daniel Schmutzhard, Bass-Bariton
Papagena: Dénise Beck, Sopran
u. a.

Libretto: Emanuel Schikaneder
Bühnenbild: Johan Engels
Orchester: Wiener Symphoniker
Musikalische Leitung: Patrick Summers
Inszenierung: David Pountney
Bildregie: Felix Breisach


Papageno (Daniel Schmutzhard), die drei Damen

© ZDF/ORF/Dietmar Mathis

Was wie ein Märchen beginnt, wird zum fantastischen Spiel zwischen Zauberposse und Freimaurer-Mystik: 3sat zeigt eine Aufzeichnung der "Zauberflöte" von den Bregenzer Festspielen 2013.

David Pountney übernahm 2013, in seinem letzten Jahr als Intendant in Bregenz, die Regie. Er präsentierte die Geschichte um die Liebespaare Tamino und Pamina, Papagena und Papageno sowie die rachsüchtige Königin der Nacht als schillerndes Fantasy-Spektakel.

"'Die Zauberflöte' ist ein wunderbar erzähltes Märchen! Sie ist charmant und unterhaltsam, bezaubernd und witzig, romantisch und geistreich - und transportiert nichtsdestotrotz eine große philosophische Botschaft", findet Pountney.

Samstag, 02.09. / 22.45 Uhr / Die drei Tenöre - Ihre verschollenen Konzerte
Mit Luciano Pavarotti, Plácido Domingo und José Carreras
Erstausstrahlung
ORF/3sat

7. Juli 1990: Anlässlich der Fußball-WM standen in Rom die drei Tenöre Plácido Domingo, Luciano Pavarotti und José Carreras auf der Bühne - eine Art "Urknall" der klassischen Musik.

Über eine Milliarde Menschen weltweit verfolgte diesen TV-Auftritt. Weitere sechs Konzerte wurden aufgezeichnet, doch diese Aufnahmen verschwanden für viele Jahre in einem Archiv in London. Nun ist es gelungen, die schönsten Momente dieser Konzerte zusammenzutragen.

Mit ihrem Konzert in den Caracalla-Thermen verhalfen Plácido Domingo, Luciano Pavarotti und José Carreras der klassischen Musik zu einer ungeahnten neuen Blüte, einem wahren Klassik-Boom. Die Aufnahme des Konzerts wurde zum meistverkauften Klassik-Album aller Zeiten.

Redaktionshinweis: 3sat zeigt "Die drei Tenöre - Ihre verschollenen Konzerte" zum zehnten Todestag von Luciano Pavarotti am 6. September. Aus demselben Anlass folgt im Anschluss, um 0.00 Uhr, "Luciano Pavarotti", ein Porträt des Startenors.

Samstag, 02.09. / 23.59 Uhr / Luciano Pavarotti ~ Legenden
Film von Esther Schapira
(Erstsendung: 31.05.2011)
ARD/HR

Kein Tenor der vergangenen Jahrzehnte war populärer, keiner hatte mehr Glamour, keiner war erfolgreicher als Luciano Pavarotti. Was für ein Mensch war er - jenseits der Bühne?

Wie wurde aus dem Sohn eines Bäckers und einer Fabrikarbeiterin der erfolgreichste Tenor aller Zeiten? Wie veränderte ihn der Erfolg? Die Dokumentation aus der Reihe „Legenden“ erzählt sein Leben. Langjährige Wegefährten kommen dabei zu Wort.

Luciano Pavarotti, der "King of the High C's", der in seinen besten Jahren mühelos das Hohe C sang, habe eine Stimme, schwärmte Herbert von Karajan, "die es alle 100 Jahre nur einmal gibt". Dem Zauber dieser Stimme, aber auch seinem Charme und seiner Persönlichkeit, erlagen Millionen Menschen weltweit, darunter viele, die sich nie zuvor für Opernmusik begeistert hatten. 250 000 Fans kamen bei strömendem Regen zu seinem Open-Air-Konzert im Londoner Hyde Park, 500 000 Zuschauer versammelten sich im Central Park in New York, und 800 Millionen Menschen sahen live im Fernsehen den Auftritt der 3 Tenöre bei der Fußball-WM in Italien 1990.

"Er war und blieb ein einfacher, herzlicher Mann vom Land", urteilt Herbert Breslin, der 35 Jahre lang als sein Manager die einzigartige Karriere des Sängers aus Modena steuerte. Und er fügt hinzu: "Er war von überwältigender Herzlichkeit und Gastfreundschaft, aber er machte die Menschen um ihn herum zu Leibeigenen." Tatsächlich scheint Luciano Pavarotti stets vor dem Alleinsein geflüchtet zu sein. Er genoss das Bad in der Menge.

Aber auch wenn der Vorhang gefallen war, brauchte er den Applaus des Publikums. Je erfolgreicher er war, umso größer wurde seine Entourage, die ihn auf Tourneen begleitete. Ob nach China oder nach Australien, ob in die USA oder nach Europa, stets nahm er seine "Großfamilie" mit, für die er gern zur Entspannung nach den Konzerten selbst kochte. Dafür musste in den Hotels jeweils eine eigene Küche eingerichtet werden, denn neben der Musik war das Essen seine große Leidenschaft.

Die Liebe zur Musik, zur Pasta und zu den Frauen waren untrennbar mit dem italienischen Tenor verbunden, der nie ohne seinen blauen Koffer auf Reisen ging, in dem er verschiedene Balsamico-Essige, Parmaschinken, Parmesan und italienische Salami transportierte. Der Film blickt zurück auf die legendäre Vita des Genussmenschen: Auf den märchenhaften Aufstieg aus dem armen Elternhaus, die Liebe seines Publikums, sein öffentlich diskutiertes Liebesleben, sein Kampf gegen das Übergewicht, seine Scheidung nach 36 Jahren Ehe, die Heirat seiner sehr viel jüngeren Geliebten und Sekretärin und schließlich das tragische Ende. Am 6. September 2007 starb er, wie schon seine Eltern, an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Viele enge Weggefährten, Familienangehörige und Freunde des Maestro haben sich bereit erklärt, bei dieser Dokumentation mitzumachen, darunter die erste Ehefrau Adua Veroni, seine langjährige Sekretärin und Geliebte Judy Kovacs, die Jugendfreundin und Operndiva Mirella Freni, der Dirigent und Freund Leone Magiera, sein persönlicher Assistent Edwin Tinoco, sein langjähriger Manager Herbert Breslin, der Tenor und Freund Jose Carreras und viele andere. Entstanden ist so ein facettenreiches, eindrucksvolles, intimes Porträt mit intimen privaten Aufnahmen des legendären Sängers und leidenschaftlichem Genussmenschen Luciano Pavarotti.

Sonntag, 03.09.: Märchenhaft - Ein Thementag in 3sat

Samstag, 09.09. / 20.15 Uhr / Hedda
Theaterfilm nach dem Drama "Hedda Gabler" von Henrik Ibsen,
Deutschland 2016
ZDF/3sat

Hedda: Susanne Wolff
Jorgen: Godehard Giese
Eilert: Wanja Mues
Brack: Bruno Cathomas
Thea: Katharina Marie Schubert
u. a.
Drehbuch: Andreas Kleinert
Regie: Andreas Kleinert
Länge: 103 Minuten

Das etablierte Leben des erfolgreichen Neurologen Jorgen und seiner Frau Hedda gerät im Laufe einer Dinnerparty aus den Fugen. Zeitgemäße Adaption von Henrik Ibsens Drama "Hedda Gabler".

So aktuell und modern wie selten zuvor präsentieren sich die Figuren in der Theaterverfilmung von Ibsens berühmtem Bühnenstück. Grimme-Preisträger Andreas Kleinert verlässt mit "Hedda" die Bühne und holt den Stoff in die Welt und in die Gegenwart.

Jorgen, ein erfolgreicher Neurologe, legt seiner großen Liebe Hedda, einer - ganz im Gegensatz zu ihm selbst - lebenslustigen und jung gebliebenen Frau, die Welt zu Füßen. Die frisch Vermählten sind gerade in ihr neues Heim gezogen, eine monströse Villa im Wald mit Blick über die Stadt. Zum perfekten Glück fehlt nur noch Jorgens Beförderung, die bei einem gemütlichen Abendessen mit dem Chefarzt Professor Dr. Brack besiegelt werden soll. Doch es kommt anders als erwartet, als zwei Überraschungsgäste aus der Vergangenheit auftauchen: die Ex-Partner und ehemaligen Kollegen des Ehepaars, Thea und Eilert.

Die Zukunft von Hedda und Jorgen, ihre Ehe, ihr etabliertes Leben und seine Karriere stehen plötzlich auf dem Spiel. Die bürgerliche Fassade beginnt nach und nach zu bröckeln. Im Laufe des Abends offenbaren sich tiefe Abgründe in dem Geflecht aus Liebe, Neid, Schuld und Verrat, und die Dinnerparty gipfelt in einer Katastrophe.

Samstag, 16.09. / 20.15 Uhr / Festspielsommer: Pique Dame
Oper von Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Stuttgart - Opernhaus des Jahres 2016
3sat

German: Erin Caves
Lisa: Rebecca von Lipinski
Graf Tomski: Vladislav Sulimsky
Gräfin: Helene Schneiderman
Literarische Vorlage: Alexander Puschkin
Libretto: Modest Tschaikowski
Chor: Staatsopernchor Stuttgart
Orchester: Staatsorchester Stuttgart
Musikalische Leitung: Sylvain Cambreling
Inszenierung: Jossi Wieler, Sergio Morabito
Erstausstrahlung

Aus dem Stuttgarter "Opernhaus des Jahres 2016" zeigt 3sat die Neuproduktion von Tschaikowskis "Pique Dame" in der Inszenierung von Intendant Jossi Wieler und Chefdramaturg Sergio Morabito.

"Pique Dame" ist ein Drama um Liebe und Spielsucht: German ist besessen von dem Gedanken, der Großmutter seiner Geliebten Lisa ein Geheimnis zu entreißen. Die alte Gräfin, "Pique Dame" genannt, soll mithilfe dunkler Mächte ein Vermögen im Kartenspiel gemacht haben.

Die Oper Stuttgart war 2016 "Opernhaus des Jahres". Der Spielplan mit selten gespielten Werken und Uraufführungen sowie die exzellente Pflege von Repertoire und Ensemble gaben den Ausschlag für die Auszeichnung, die damit zum sechsten Mal nach Stuttgart ging. Das Inszenierungsteam aus Jossi Wieler und Sergio Morabito hat mit Tschaikowskis "Pique Dame" ein Werk ausgewählt, das an Melodienreichtum, lyrischer Raffinesse und mitreißender, dramatischer Wucht seinesgleichen sucht.

Die Uraufführung des Stückes im Dezember 1890 in Sankt Petersburg war ein voller Erfolg, heute ist "Pique Dame" fester Bestandteil des Opernrepertoires.

Samstag, 16.09. / 23.05 Uhr / Auf dem Sprung zur Weltkarriere?
Schlaglichter vom 66. Internationalen ARD-Musikwettbewerb
Film von Felix Hentschel
Erstausstrahlung
ARD/BR/3sat

Der Internationale ARD-Musikwettbewerb wird seit über sechs Jahrzehnten in München veranstaltet und hat sich als wichtiges Sprungbrett für hochtalentierte Musiker aus aller Welt erwiesen.

2017 werden die begehrten Auszeichnungen in den Fächern Klavier, Violine, Oboe und Gitarre vergeben. Der Weg ins Finale allerdings ist hart. Die Reportage begleitet Teilnehmerinnen und Teilnehmer in München durch die Ausscheidungsrunden.

Eine prominent besetzte Jury aus Professoren und renommierten Musikern achtet bei jedem Durchgang auf jedes Detail und bewertet gleichermaßen musikalisches Können, Ausstrahlung und Bühnenpräsenz. Es gilt, mehrere Male auf der Bühne vor Publikum und Jury auf den Punkt genau seine beste Leistung abrufen.

Thomas Quasthoff, Christian Tetzlaff, Maurice André und Sol Gabetta - das sind nur vier der vielen großen, berühmten Künstler der Klassikszene, in deren Biografien sich diese Gemeinsamkeit findet: Sie alle waren Preisträger und Preisträgerinnen des Internationalen ARD-Musikwettbewerbs.

Sonntag, 17.09. / 10.15 Uhr / Tanz & Quartett
Salzburger Festspiele 2012
Mit Hagen Quartett und Zürcher Ballett
Franz Schubert: Streichquartett in d-Moll, D 810
"Der Tod und das Mädchen"
Choreografie: Heinz Spoerli
Bildregie: Agnes Méth
ORF

Das Ballett "Der Tod und das Mädchen", gespielt vom Hagen Quartett und getanzt von Solisten des Zürcher Balletts, erzählt eine altbekannte Geschichte mit starker tänzerischer Ausdruckskraft.

Gekonnt setzte der Schweizer Choreograf Heinz Spoerli im Rahmen der Salzburger Festspiele 2012 Werke des klassischen Konzertkanons in eine anmutende Szenerie körperlicher Expression.

Dabei wird die musikalische Ebene durch ihre Visualisierung um eine emotionale Dimension erweitert. Seit jeher stehen die beiden Künste Tanz und Musik miteinander in Einklang.

Sonntag, 17.09. / 12.30 Uhr / Druckfrisch ~ Neue Bücher mit Denis Scheck
(Erstsendung: 03.09.2017)
ARD/BR/MDR/WDR/NDR

Orientierung im Bücherdschungel verspricht Denis Scheck. Scheck besucht Schriftsteller, stellt Neuerscheinungen vor und spart dabei weder an Lob, noch an Kritik.

Seine bissigen und humorvollen Kommentare zu den Büchern der Spiegelbestenliste aus der Kölner Bücherhalle sind beliebt und gefürchtet. Im persönlichen Gespräch entlockt er Autoren aktueller Bestseller interessante Hintergründe zu ihren Werken.

Sonntag, 17.09. / 18.30 Uhr / Museums-Check mit Markus Brock: Kunsthalle Bremen und Paula Modersohn-Becker-Museum
(Erstsendung: 18.12.2016)
ARD/SWR

In Bremen ist der Malerin Paula Modersohn-Becker ein eigenes Museum gewidmet. Auch in der Kunsthalle Bremen werden die Werke der Pionierin der Moderne ausgestellt.

Markus Brock "checkt" beide Museen in der Stadt von Modersohn-Beckers Kindheit, begleitet von Schriftsteller David Safier. Interessant ist die außergewöhnliche Sammlung der Kunsthalle, da sie einen Bogen von der Renaissance bis zur Medienkunst spannt.

Die Liebe zur Kunst hat in Bremen eine lange Tradition. Schon 1823 gründeten Bremer Kaufleute einen Kunstverein mit dem Ziel "den Sinn für das Schöne zu verbreiten und auszubilden". 1849, mitten in der Revolution, wurde zu diesem Zweck in den Wallanlagen der Hansestadt die Kunsthalle Bremen eröffnet, als erstes Gebäude, das von einem bürgerlichen Kunstverein und nicht vom Adel finanziert wurde. Bis heute ist die Kunsthalle Bremen das älteste allein von Bürgern getragene Museum in Deutschland. Im Laufe der Jahre erhielt sie mehrere Anbauten, zuletzt 2011.

Markus Brocks Rundgang durch die Kunsthalle Bremen ist eine Reise durch sieben Jahrhunderte Kunstgeschichte, vorbei an Meisterwerken von Albrecht Dürer, Vincent van Gogh, Nam June Paik - dem Vater der Videokunst - und Max Liebermann.

Die Kunsthalle beleuchtet Liebermanns Werk jetzt unter einem besonderen Aspekt, dem des Sports. Die Sonderausstellung "Max Liebermann - Vom Freizeitvergnügen zum modernen Sport" veranschaulicht mit internationalen Leihgaben, auch von seinen Zeitgenossen, wie Maler den Sport als Motiv entdeckten. Gab es Sportarten, die die Künstler besonders gerne malten? Markus Brock fragt nach und erfährt so manche Anekdote.

Paula Modersohn-Becker (1876 - 1907) malte bevorzugt Porträts, vor allem von Frauen und Kindern. Sie war nicht nur eine der ersten Frauen, die sich als Künstlerin emanzipierte, sie war auch so mutig, sich im Halb-Akt selbst zu porträtieren, wie auf ihrem Gemälde "Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag" (1906) als Schwangere. Es ist das Herzstück der Sammlung des Paula Modersohn-Becker Museums. 1927 eröffnet, war es das weltweit erste Museum für eine Künstlerin. Obwohl Paula Modersohn-Becker schon früh, mit gerade einmal 31 Jahren, im Kindbett starb, hinterließ sie ein umfangreiches Werk. Woher nahm sie ihre Inspiration, und was macht ihre Malerei so einzigartig? Markus Brock geht auf Spurensuche.

Montag, 18.09. / 02.45 Uhr / Heimatsound Concerts: Hubert von Goisern
Passionstheater Oberammergau, 2015
ARD/BR

Hubert von Goisern, einer der Begründer des Alpen-Rocks, bringt den Blues sowie die flirrende Energie und Vielfarbigkeit der amerikanischen Südstaaten ins Passionstheater Oberammergau.

Denn von Goisern war 2014 im Süden der USA. Was er an Inspirationen mitgebracht hat, ist auf seinem Album "Federn" zu hören: druckvolle Rocknummern, schwungvolle Country-Songs und Balladen. Alles Songs, die auch im Zentrum dieses Bühnenprogramms stehen.

Klanglich bedient sich Hubert von Goisern aus vielen unterschiedlichen Welten und setzt die Teile so verwegen zusammen, dass die Musik, die dabei herauskommt, in keine Schublade passt. Endgültig flippt das Festival-Publikum aus, wenn die Band "Brenna tuats guat" spielt, Goiserns Nummer-eins-Hit aus dem Jahr 2011.

Montag, 18.09. / 03.30 Uhr / Heimatsound Concerts: Mathias Kellner & Friends
Leerer Beutel in Regensburg, 2015
ARD/BR

Mathias Kellner berührt seine Fans immer mit seiner Bühnenpräsenz und einer großartigen Stimme. Im Oktober 2015 gab er ein Konzert mit den Songs seines Albums "Zeitmaschin'".

Einige seiner musikalischen Weggefährten hat er für diesen besonderen Abend eingeladen: Martina Schwarzmann, künstlerischer "Buddy" der ersten Stunde, hat nicht nur den Text, sondern auch den Impuls zum Song "Da seidne Faden" geliefert.

Bananafishbones-Sänger und "Heimatsound"-Moderator Sebastian Horn begleitet Mathias Kellner musikalisch und als Freund ebenfalls schon seit vielen Jahren. Er teilt immer wieder die Bühne mit ihm und singt auf seiner ersten Solo-CD "Häddidadiwari" in "Du drahst di" mit. Und dann wäre da noch San2, der neue Stern am Münchner Blues-Himmel, den Matthias Kellner - einmal gehört - unbedingt mit auf seiner Bühne haben wollte.
Allein mit seinen Gitarren, seinen Liedern und seiner sprudelnden Fantasie sorgt Mathias Kellner für eine super Stimmung. Er singt und erzählt abwechselnd aus seiner Jugend auf dem Land oder von den ersten Erfahrungen in Sachen Liebe und Freundschaft.

Montag, 18.09. / 04.30 Uhr / Heimatsound Concerts: The Pullup Orchestra
Oberammergauer Passionstheater, 2015
ARD/BR

Beim dritten Heimatsound-Festival im Sommer 2015 sorgte die zehnköpfige Formation The Pullup Orchestra im berühmten Oberammergauer Passionstheater für grandiose Stimmung.

„BRAP" nennt sich die explosive Mischung von Brassband-Sounds und Hip-Hop, mit der The Pullup Orchestra seine Zuhörer begeistert. Trompeten, Posaune, Saxofon, Snare und Pauke liefern sich mit dem schwiizerdütschen Mundart-Rap ein Battle an Rhythmen und Sounds.

Gewürzt wird das Programm mit der souligen Stimme von Sängerin Valerie Maerten.

The Pullup Orchestra wurde 2007 von Phillip Labhart gegründet. Der Schweizer Musik-Tausendsassa hat seine Finger in diversen musikalischen Projekten, was ihm den Spitznamen "Mr. Project" einbrachte. Nach einer Straßenkonzert-Tour 2008 durch Frankreich und Spanien veröffentlichte die Gruppe ihr erstes Album.

Konzertauftritte in Frankreich, Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz sowie drei weitere Alben brachten breitere Bekanntheit. Hits wie "OAT", und "No Matter" bringen die Fans mit euphorisierender Magie und rasanten Klängen zum Tanzen und zum Träumen.

Freitag, 22.09. / 03.05 Uhr / Club der wilden Dichter: Die Geschichte des Poetry-Slams
(Erstsendung: 05.03.2016)
3sat

Der Poetry Slam ist eine Literaturbewegung größtmöglicher Vielfalt: von Poesie bis Politik, von Komik bis Tragik ist alles dabei.

Der Film verknüpft Interviews mit aktuellen Stars der Szene wie Sebastian 23, Andy Strauß, Julia Engelmann, Jan Philipp Zymny und Torsten Sträter mit Archivmaterial aus der Entstehungszeit, als die Kunstform noch ein absoluter Insidertipp war.

Heute werden Slam-Master gefeiert wie Popstars, haben Fanclubs und reisen kreuz und quer durch Deutschland, um an Slam-Meisterschaften teilzunehmen. Eine Untergrundbewegung hat sich zum Massenphänomen entwickelt - und dabei hat sich am Ablauf und an den Regeln eines Poetry Slams seit seiner Entstehung vor über 30 Jahren so gut wie nichts verändert. So einfach wie überzeugend: Alle Texte müssen selbst geschrieben sein und innerhalb eines bestimmten Zeitlimits vorgetragen werden. Neu sind immer wieder die Themen, die Art des Vortrags, der Witz und Esprit der heutigen Dichtergeneration. Wer einen Poetry Slam besucht ist fasziniert von den tiefgründigen und mitreißenden Texten der Slammer, die sich nicht scheuen, das Publikum einen Blick in ihr Innerstes werfen zu lassen. Auf diesen Slam-Veranstaltungen, angesiedelt irgendwo zwischen Rockkonzert und Lesung, kämpfen die Bühnenpoeten mit leidenschaftlich vorgetragenen Texten um die Gunst des Publikums, das ausdrücklich aufgefordert ist, mitzuwirken und seine Meinung kundzutun.

Freitag, 22.09. / 03.50 Uhr / Marc-Uwe Kling & Lesedüne: Über Wachen und Schlafen
3sat-Zelt Mainz, September 2015
Fernsehregie: Volker Weicker
3sat

"Die Lesedüne" ist auch eine Lesebühne für einen Abend zwischen Kabarett, Poetry Slam und Anarchie. Marc-Uwe Kling und seine drei Leidenschaftsgenossen lesen, erzählen, singen, dichten.

Im 3sat-Zelt präsentieren die vier im September 2015 ein "Best of" aus einem Jahrzehnt "Lesedüne" mit satirischen Kurzgeschichten, komischen Gedichten, skurrilen Songs, systemrelevantem Humor. Ein Abend zum Nachdenken, Genießen und Erinnern.

Marc-Uwe Kling ist seit seinem Bestseller "Die Känguru-Chroniken" der wohl berühmteste Kleinkünstler Deutschlands, der mit einem kommunistischen Beuteltier zusammenlebt. Zur "Lesedüne" bringt er noch drei andere, nicht minder originelle Weggefährten mit: Julius Fischer, der mit seinem Anti-Roman "Die schönsten Wanderwege der Wanderhure" tapfer gegen die dunkle Seite der Macht gekämpft hat und außerdem erfolgreicher TV-Moderator und Teil des "Fuck Hornisschen Orchestra" ist. Auch Sebastian Lehmann ist Autor und Gastgeber: In Berlin organisiert und moderiert er den Kreuzberg-Slam, den größten monatlichen Poetry-Slam Europas – zusammen mit Maik Martschinkowsky, dem vierten Ensemble-Mitglied der Lesedüne. Sein literarisches Debüt heißt "Von nichts kommt was".

Seit fast zehn Jahren treffen sich Kling und seine drei Leidenschaftsgenossen regelmäßig in Berlin-Kreuzberg, um der wachsenden Fangemeinde ihre neuesten Ideen zu präsentieren: Es geht um Freiheit, Terror, Demokratie und um ein kommunistisches Känguru.

Sonntag, 24.09. / 10.15 Uhr / lesenswert sachbuch ~ Walter Janson im Gespräch mit Ursula Weidenfeld
(Erstsendung: 21.09.2017)
ARD/SWR

Die Kluft zwischen Politik und Bevölkerung wird immer größer. Noch nie war das Misstrauen gegen die etablierte Politik so groß wie heute - und das ausgerechnet im Wahljahr 2017.

Zu Gast im Studio ist die Journalistin und Buchautorin Ursula Weidenfeld. Sie beschreibt in ihrem Buch "Regierung ohne Volk. Warum unser politisches System nicht mehr funktioniert", wie unsere Demokratie sich schon seit Jahren still und leise von innen her zersetzt.

Nämlich durch eine übermächtige Präsidialkanzlerin, ein entmündigtes Parlament und durch Nebenregierungen in der Wirtschaft. Aber die kritische Beobachterin des Berliner Politikbetriebs skizziert auch mögliche Lösungen, wie unser demokratisches System wieder seine Aufgaben erfüllen kann.

Die promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin Ursula Weidenfeld arbeitet unter anderem als Berlin-Korrespondentin und stellvertretende Ressortleiterin der "Wirtschaftswoche" und als stellvertretende Chefredakteurin des Berliner "Tagesspiegel". Außerdem ist sie als freie Wirtschaftsjournalistin und Moderatorin für verschiedene Fernseh- und Hörfunksender tätig. 2007 wurde sie mit dem Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet.

Sonntag, 24.09. / 20.15 Uhr / Bodo Bach live: "Und ... wie war ich?"
(Erstsendung: 01.05.2014)
ARD/HR

"... und ... wie war ich?" Eine gute Frage - eigentlich zu gut, um sie nur in intimen Momenten zu stellen. Warum nicht auch auf der Bühne des Comoedienhauses in Hanau, dachte Bodo Bach.

Bodo Bachs bisher persönlichstes Programm speist sich aus dem Alltag des glücklich verheirateten Familienvaters. Frei nach Herbert Grönemeyers Motto: "Dem Jugendwahn ein Ende... Best Ager an die Macht" schlägt er eine Bresche für die Generation 50 plus.
Die wird, so viel steht für ihn fest, stark unterschätzt und weit unter Wert gehandelt

Montag, 25.09. / 01.45 Uhr / Singer-Songwriter
Videomusik – Musikvideos
Gestaltung: Anita Dollmanits
(aus der ORF/3sat-Reihe "clip")
(Erstsendung: 11.02.2013)
ORF

Selbst texten, komponieren, singen und begleiten: In Zeiten, in denen möglichst große Teams für den Erfolg eines Sängers verantwortlich sind, ist dieses Können eine Seltenheit geworden.

Ihre Musik berührt durch Authentizität. Mit sensiblen, romantischen Klängen, meist von Gitarren oder Klavier begleitet, thematisieren Singer-Songwriter mit ihren Texten politische und persönliche Inhalte, stilistisch angesiedelt zwischen Blues, Folk und Country.

Der Film aus der Reihe "Clip" zeigt die Bandbreite des Singer-Songwriter-Genres von den ersten Vorreitern der 1960er- und 1970er-Jahre (Bob Dylan, Johnny Cash, Neil Young, Leonard Cohen, John Lennon, Frank Zappa) zur Pop-lastigen Ausrichtung der 1980er-Jahre (Stevie Wonder, Phil Collins, Peter Gabriel, Madonna, Michael Jackson, Bruce Springsteen, Elton John, Eric Clapton, Bono), von den Frauen-starken 1990er-Jahren (Suzanne Vega, Tracy Chapman, Mariah Carey, Alanis Morissette) zu jüngsten Multitalenten wie Adele, Lana Del Rey, Nelly Furtado, Shakira, Lady Gaga, Bernhard Eder, Eleni Mandell, Ingrid Michaelson, Mumford & Sons und Iron & Wine.

Montag, 25.09. / 05.00 Uhr / Robbie Williams: Tripping
Videomusik – Musikvideos
Gestaltung: Michael K. Constantin
(aus der ORF/3sat-Reihe "clip")
ORF
(Erstsendung: 22.10.2005)

Mit 15 wurde Robbie Williams Sänger der Boygroup Take That. 1997 startete der 31-jährige Entertainer, der bislang weltweit mehr als 35 Millionen Alben verkaufte, seine Solokarriere.

"clip" präsentiert unter anderem "Hot Fudge", einen Live-Mitschnitt vom Auftritt des Frauenschwarms beim Konzert in Knebworth im Sommer 2003 vor mehr als 100 000 Fans, sowie "Tripping" aus dem jüngsten Album "Intensive Care".

© 3sat
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