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Oper Frankfurt: Die Liederabende

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A
Admeto - König König von Thessalien

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B

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C

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Curlew River


D

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Delusion of the Fury

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Dido and Aeneas

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Dionysos

Dom Sébastien, Roi de Portugal

Don Carlo

Don Pasquale

Don Giovanni

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Drei Einakter

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Drei Schwestern

Due Timidi, I


E

Edgar

EIn Leben für denZaren (Iwan Sussanin)

Ein Sommernachtstraum

Elegie für junge Liebende

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Emilia di Liverpool

Enrico

Entführung aus dem Serail, Die

Erwin, das Naturtalent

Esclarmonde

espace dernier, L’

Ernani

Eugen Onegin

Europeras 1&2

Euryanthe 

Evangelienmann, Der

Ezio


F

Falstaff

fanciulla del West, La

Faust (Gounod)

Faust, Dr. (Busoni)

Faust II

Fausta

Faustus the last night

Favorite, La

Feen, Die

Ferne Klang, Der

Fidelio

Finta giardiniera, La

Finta simplice, La

Flavius Bertaridus, König der Langobarden

fliegende Holländer, Der

Florentiner Hut, Der

Forza Del Destino, La

Fräulein Julie

Frau ohne Schatten, Die

Frauenorchester von Auschwitz, Das

Freischütz, Der


G

Gehetzten, Die

Gerusalemme liberata, La

Geschichte vom Soldaten

Gespenstersonate, Die

Gezeichneten, Die

Giasone

Giuditta, La

Giulio Cesare in Egitto

goldene Drache, Der

goldene Hahn, Der

Golem, Der

Götterdämmerung

Grand Macabre, Le

Greek Passion, The

Guillaume Tell


H

Hänsel und Gretel 

Hamlet

Helges Leben

Herz, Das

Herzog Blaubarts Burg

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Hochzeit des Figaro, Die

Hoffmanns Erzählungen

Holzschiff, Das

Huguenots, Le (Die Hugenotten)


I

Idiot, Der

Idomeneo

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Invisible, L

Iphigenie auf Tauris

Iris

Irrelohe

Italienerin in Algier, Die


J

Jahrmarkt von Sorotschinzi, Der

Jeanne d’Arc au bûcher

Jenufa

Jephta

Jonny spielt auf

Joseph Süß

Julietta

Julius Cäsar


K

Der Kaiser von Atlantis

Karneval der Tiere

Katja Kabanová

Kein Ort.Nirgends 

King Arthur

König Kandaules

König Roger

Königskinder

Krönung der Poppea, Die

Kullvervo

kurze Leben, Das


L

Lady Macbeth von Mzensk

Lakmé

Landschaft mit entfernten Verwandten

Lear

Liebe der Danae, Die

Liebe zu den drei Orangen Die

Liebestrank, Der

Liebesverbot, Das

Lohengrin (Wagner)


Lohengrin (Sciarrino)

Lolita

Lore Lay

Love and Other Demons

Lovesicks

Lucia di Lammermoor

Lulu

Lunea

Lustigen Weiber von Windsor, Die 

M
Macbeth (Bloch / Sciarrino / Verdi)

Madame Butterfly

Mädchen mit den Schwefelhölzern, Das
 
ManonLescaut

Maria

Maria de Buenos Aires

Maria Stuarda

Martha

Maskenball, Ein

Mathis der Maler

Mazeppa

Medea

Médée

Medium, Das

Meister und  Margarita, Der

Meistersinger von Nürnberg

Mefistofele

menschliche Stimme, Die

Messiah

Midsummer Night's Dream, A

Mieter, Der

Mikropolis

Mooshammeroper

Mosè in Egitto

Moses und Pharao

Moses und Aron

Mozart und Salieri

Muette de Portici, La

Murder in the Cathedral


N

Nabucco

Nacht

Nase, Die

Nerone

Neunzehnhundert

Niemandsland

Nijinskys Tagebuch

Norma


O

Oberon

Oberto

Oedipe

Offene Wunden

Oracolo L´

Oreste

Orlando (Händel)

Orlando Furioso

Orontea, L´

Orpheus oder Die wunderbare Beständigkeit der Liebe

Orpheus und Eurydike

Oskar und die Groschenbande

Otello

Owen Wingrave


P

Palestrina

Paradies und die Peri, Das

Paradise Reloaded

Parsifal

Passagierin, Die

Pelléas et Mélisande

Penthelisea

Perelà

Perlenfischer, Die

Peter Grimes

Piero – Ende der Nacht

Pimpinone

Pinocchio

Pinoccios Abenteuer

Pique Dame

Platée

Pollicino

Porgy and Bess

Il prigioniero (Der Gefangene)

Prinz von Homburg, Der

Prometeo

Prometheus

Proserpina

Prozess, Der

Pym


Q

Quai West


R

Radamisto

Räuber, Die

Rake´s Progress, The

Rape of Lucretia, The

Rheingold, Das

Rienzi

Rigoletto

Rinaldo

Ritorno d´Ulisse in Patria, Il

Roberto Devereux

Rondine, La

Romeo und Julia auf dem Dorfe

Rosenkavalier, Der 

Rusalka

Ruslan und Ludmila


S

Die Sache Makropulos

Salome

Salvator Rosa

Sandmann, Der

Saul

Schlaue Füchslein, Das

Schmied von Gent, Der

Schneewitte

Schöne Müllerin, Die

schweigsame Frau, Die

Semele

Siegfried

Simone Boccanegra

Simplicius Simplicissimus

Sirenen

sizilianische Vesper, Die

Soldaten, Die

Solaris

Sonnambula, La

South Pole

Spanische Stunde, Die

Spiel von Seele und Körper. Das

Spieler, Der

Spuren der Verirrten

Stiffelio

Superflumina

Swanhunter


T

Tagebuch der Anne Frank, Das

Tamerlano 

Tannhäuser

Tempest, The

Templario, Il

Teseo

Theseus

Through Roses

Tiefland

Tilimbom

Tosca

tote Stadt, Die

Tragödie des Teufels, Die

Traviata, La

Tristan und Isolde

Trittico, Il

Die Trojaner

Trovatore, Il (Der Trubador)

Türke in Italien, Der (Il turco in Italia)

Turandot

Turn of the Screw, the


U

Unsichtbar Land

Unter der großen Sonne von Liebe beladen


V

Vanessa

Vasco da Gama

Verkaufte Braut, Die

Viaggio a Reims, Il

Villi, Le

Viva la Mamma!

Voix Humaine, La

Volo di notte (Nachtflug)

Voyage, The


W

Waffenschmied, Der

Walküre, Die

Wally, La

Wasser

Werther

Wildschütz, Der

Wintery Spring, A

Wozzeck


X
Xerxes


Z

Zar und Zimmermann

Zarathustra

Zarenbraut, Die

Zauberflöte, Die

Oper Frankfurt, die Liederabende der Saison 2018/2019:

Jubiläumskonzert 10 Jahre Opernstudio der Oper Frankfurt, Dienstag, 4. September 18
(im Opernhaus)

Günther Groissböck (Bass), Malcolm Martineau (Klavier): 11. September 18 (im Opernhaus)

Günther Groissboeck
Günther Groissboeck

© Erich Reismann

Dass »die Kunst da beginnt, wo sich die körperliche Arbeit mit der Seele verbindet«, ist keine leere Behauptung. Der Bass Günther Groissböck stellt seine Äußerung mit jedem seiner zahlreichen weltweiten Opern- und Konzertauftritte immer wieder aufs Neue unter Beweis. Seine Nominierung für den renommierten International Opera Award 2018 ist ein weiterer Beleg dafür. An der Oper Frankfurt gibt der gebürtige Niederösterreicher — ehemaliges Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und des Opernhauses Zürich — seinen Einstand mit einem Liederabend, zeigt sich also gleich ganz direkt, ohne Kostüm und Maske, ohne die Begleitung eines großen Orchesters. Bei einem Blick in den Terminkalender des Basses scheint das Recital wie ein kurzes Luftholen zwischen den vielen Kostümwechseln dieses Jahres, in dem die Wagner-Partien überwiegen: Auf Hermann Landgraf von Thüringen (Tannhäuser) an der Deutschen Oper Berlin, König Marke (Tristan und Isolde) an der Nationale Opera Amsterdam, Daland (Der fliegende Holländer) an der Hamburgischen Staatsoper und bei den Pfingstfestspielen Baden-Baden, Gurnemanz (Parsifal) an der Opéra National de Paris und Heinrich der Vogler (Lohengrin) an der Wiener Staatsoper folgt Fasolt (Das Rheingold) am Royal Opera House Covent Garden in London und an der Metropolitan Opera in New York, wohin er 2018/19 auch als Alter Hebräer (Samson e Dalila) und Hunding (Die Walküre) zurückkehrt.

Soiree des Opernstudios der Oper Frankfurt, Montag, 12. November 18 (Holzfoyer)

Hanna-Elisabeth Müller (Sopran), Juliane Ruf (Klavier): 20. November 18 (im Opernhaus)
Mit ihrem sensationellen Debüt als Zdenka in Richard Strauss’ Arabella bei den Salzburger Osterfestspielen erlebte Hanna-Elisabeth Müller ihren internationalen Durchbruch und wurde von der Zeitschrift Opernwelt als Nachwuchskünstlerin des Jahres ausgezeichnet. In dieser Partie war sie kurz darauf auch an der Semperoper in Dresden und bei den Münchner Opernfestspielen zu erleben. Als Sophie gab sie 2015 in einer Neuinszenierung von Strauss’ Der Rosenkavalier in Amsterdam ihr Rollendebüt. 2017 begann für Hanna-Elisabeth Müller mit einem spektakulären Auftritt als Einspringerin bei den Eröffnungskonzerten der Hamburger Elbphilharmonie mit Beethovens 9. Sinfonie. 2017/18 war die junge Sopranistin u.a. bei den Berliner Philharmonikern unter Yannick Nézet-Séguin zu Gast. Die Grundlagen der steilen Karriere von Hanna-Elisabeth Müller wurden im Liedgesang gelegt. Es bedeutete ihr ein sicheres Terrain im Rahmen einer hervorragenden Ausbildung bei Rudolf Piernay in Mannheim. Mit ihrer festen Klavierpartnerin Juliane Ruf tritt sie regelmäßig in wichtigen Liedzentren wie beim Heidelberger Frühling, in der Kölner Philharmonie, im De Singel Antwerpen und beim Festival Rheinvokal auf. An der Oper Frankfurt debütiert sie u.a. mit Liedern ihrer ersten Solo-CD Traumgekrönt von Richard Strauss, Alban Berg und Arnold Schönberg.

Luca Salsi (Bariton), Beatrice Benzi (Klavier): 18. Dezember 18 (im Opernhaus)
Luca Salsi hat Operngeschichte geschrieben. Eines Tages stand er gleich für zwei Hauptpartien auf der Bühne der Metropolitan Opera in New York. Dass der italienische Bariton Nerven aus Stahl hat, weiß die Opernwelt spätestens seit seinem fulminanten Einspringen für den erkrankten Plácido Domingo als Don Carlo in Verdis Ernani im Jahr 2015: Nur eine halbe Stunde nach dem Anruf des Opernhauses stand Luca Salsi, ohne nochmals einen Blick in die Noten geworfen zu haben, im Don Carlo-Kostüm einer ihm völlig unbekannten Inszenierung auf der Bühne. Und das, obwohl er dort noch am selben Tag seinen eigenen Auftritt als Enrico in Lucia di Lammermoor zu absolvieren hatte. Nun wird der auf den wichtigsten internationalen Opern- und Festspielbühnen gern gesehene Gast für sein Debüt an der Oper Frankfurt seine Fähigkeit zur haarscharfen Charakterzeichnung in die wohl intimste Form des Konzertes einfließen lassen und mit seinem vielfarbigen, vollen Bariton nicht Helden oder Bösewichten eine Stimme geben, sondern Liedern Leben einhauchen.

Ludovic Tézier (Bariton), Maria Prinz (Klavier): 22. Januar 19 (im Opernhaus)
»Ein Tenor bist du sicher nicht, aber du könntest ein guter Bariton werden.« Mit dieser weisen Voraussicht ließ die Gesangslehrerin den Parsifal-Traum ihres Schülers zerplatzen. In dem Wunsch Sänger zu werden, ließ sich der junge Ludovic Tézier jedoch nicht verunsichern. Seit seinem ersten Opernerlebnis in Marseille zählt Parsifal zu den Lieblingsopern des Franzosen — auch wenn er die Titelpartie wohl nie singen wird. Vor allem aber ist er einer der international begehrtesten Verdi-Interpreten. Seine Paraderollen wie Rigoletto, Rodrigo (Don Carlo), Iago (Otello), Don Carlo di Vargas (La forza del destino) und zuletzt Simon Boccanegra führen ihn an die bedeutenden Bühnen der Opernwelt — seine Interpretationen in Werken von Mozart, Donizetti, Tschaikowski und Puccini sind jedoch nicht minder geschätzt. Eine lyrische Tenor-Partie hat er aber doch im Repertoire: Massenet’s Werther — allerdings in der Fassung für Bariton. Im Bereich des Kunstliedes spielen die Stimmfachgrenzen eine weit geringere Rolle. So lässt uns Ludovic Tézier bei seinem Debüt an der Oper Frankfurt mit seinem warmen, geschmeidigen und fokussierten Bariton vielleicht auch die ein oder andere Nummer hören, die ursprünglich für die hohe Männerstimme komponiert wurde.

Stéphanie d'Oustrac (Mezzosopran), Pascal Jourdan (Klavier): 26. März 19 (im Opernhaus)
Mut und Enthusiasmus sind die zwei wesentlichen Ingredienzien, die es laut Stéphanie d’Oustrac braucht, um sich immer wieder neu auf das Bühnenleben der unterschiedlichsten Figuren einzulassen. Ob Bizets Carmen, Mozarts Sesto, Berlioz’ Béatrice, Charpentiers Médée, Debussys Mélisande oder Massenets Charlotte — die Französin mit dem strahlenden Lächeln legt ihre ganze Passion in ihren warmen Mezzosopran, um eine glaubhafte, einzigartige Verkörperung zu erreichen. An Bühnen wie der Pariser Opéra National, der Mailänder Scala, dem Opernhaus Zürich, La Monnaie in Brüssel, dem Teatro Real in Madrid oder der Nationale Opera Amsterdam sowie bei den Festivals in Salzburg, Glyndebourne und Aix-en-Provence beeindruckt Stéphanie d’Oustrac ebenso mit ihrer intensiven Darstellung. Von William Christie entdeckt und gefördert, verbindet sie auf dem Gebiet der Barockmusik eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Dirigenten und seinen Arts Florissants. Die Liebe zu ihrer Muttersprache und zur Poesie lebt sie im französischen Kunstlied aus. Dort fühlt Stéphanie d'Oustrac sich wie eine Goldschmiedin, die an den Mélodies von Debussy, Duparc oder Fauré so lange feilt, bis sie schimmern und glänzen. Seit beinahe zwanzig Jahren ist der Pianist Pascal Jourdan ihr Partner beim Ziselieren der musikalischen Juwelen. Für ihr Debüt an der Oper Frankfurt haben sie sicher ein paar Schätze aus ihrem gemeinsamen Album Invitation au voyage dabei.

Soiree des Opernstudios der Oper Frankfurt, Dienstag, 9. April 19 (Holzfoyer)

Edita Gruberová (Sopran), Peter Valentovic (Klavier): 23. April 19 (im Opernhaus)

Edita Gruberova
Edita Gruberova
© Lukas Beck

Mit den schwierigsten Partien des Belcanto hat sie sich in die Herzen des Publikums gesungen: Edita Gruberová gilt seit den 1960er Jahren als »Wunder« in der internationalen Opernwelt. Mit der intensiven, leidenschaftlichen Gestaltung ihrer Rollenporträts hat sich die aus Bratislava stammende Sängerin von der slowakischen Provinz in die ersten Häuser »gesungen«. Sie hat Maßstäbe gesetzt: Gefürchtete Koloraturpartien wurden zu Markenzeichen, ihre Interpretationen hat Generationen von Fans sowie Kritiker begeistert. Als »Königin des Belcanto« oder als »Slowakische Nachtigall« wurde sie gefeiert, die Süddeutsche Zeitung erfand sogar den Titel »Primadonna assoluterova« für sie. Ihre Auftritte in Werken von Donizetti wie Lucia di Lammermoor, Anna Bolena, Maria Stuarda oder Roberto Devereux gelten als ebenso unerreicht wie ihre Zerbinetta in Ariadne auf Naxos. Mit ihren Partien und Liederabenden möchte Edita Gruberová »weit über die Bühne hinaus wirken«. Ihre Popularität hat sie stets genutzt, um selten gespielte Werke neu zu entdecken. Nach ihrem ersten umjubelten Liederabend an der Oper Frankfurt 2015 kehrt eine glänzende Diva unserer Zeit mit einem neuen Programm zurück.

Michael Porter (Tenor), Axel Bauni (Klavier): 07. Mai 19 (im Opernhaus)

Michael Porter
Michael Porter
© Barbara Aumüller ~ www.szenenfoto.de

Seit 2015 ist der amerikanische Tenor Ensemblemitglied der Oper Frankfurt, nachdem er hier zuvor das Opernstudio absolviert hat. Schon während seiner Ausbildung in Indiana war er Intendant Bernd Loebe bei einem Vorsingen aufgefallen. Mittlerweile hat Michael Porter sich ein breites Repertoire erarbeitet. Mozart-Rollen wie Pedrillo, Ferrando und Ottavio gehören ebenso dazu wie Remendado (Carmen), Steuermann (Der fliegende Holländer) und Brighella (Ariadne auf Naxos). Im Barock-Repertoire ist er in Dido and Aeneas zu erleben gewesen und als Mose in Zelenkas Il serpente di bronzo. In der Uraufführung von Arnulf Herrmanns Der Mieter wirkte er ebenso mit wie in Tonguecat, das bei den Münchner Opernfestspielen uraufgeführt wurde. Als besonders klangschön ist seine Interpretation des Matrosenliedes in Erinnerung, das er als Hylas in Berlioz’ Les Troyens sang. Eine persönliche Vorliebe hat Michael Porter für die Musik von Benjamin Britten, in dessen Billy Budd er als Novice auftrat. Britten darf auch im Programm des Liederabends nicht fehlen. Wer Michael Porter im Holzfoyer mit Ralph Vaughan Williams’ On Wenlock Edge erlebt hat, wird sich auf seinen Liederabend im Großen Haus freuen.

Michael Spyres (Tenor), Mathieu Pordoy (Klavier): 18. Juni 19 (im Opernhaus)

Michael Spyres
Michael Spyres
© Marco Borelli

Als Vasco da Gama (L'Africaine) hat er bei seinem Debüt an der Oper Frankfurt im Februar 2018 nicht nur ferne Welten erobert, sondern auch die Herzen des Publikums: Der amerikanische Tenor ist einer der Wenigen, die die schwierige Partie bewältigen. Und wie! Von der New Yorker Met, der Wiener Staatsoper, der Opéra National de Paris und dem Royal Opera House Covent Garden in London bis zu den Münchner Opernfestspielen: Michael Spyres ist auf den großen Bühnen der Welt zu Hause. In seinem Liederabend beweist er Neugierde auf das nicht ganz so Bekannte. Unter dem Stichwort »Foreign Affairs« versammelt er Liedkompositionen auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Russisch und Jiddisch, in denen ein Text, eine Figur oder ein Sujet Länder- und Sprachgrenzen hinter sich gelassen hat. Ein englisches Volkslied von Haydn gehört ebenso dazu wie Berlioz’ französische Version von Goethes Fischer. Mit Rossini besingt er Romeo, mit Tschaikowski Don Juan und mit Verdi den Exilanten. Der jüdisch-amerikanische Komponist Leo Low ist ebenso vertreten wie der Musicalsong All the Things You Are von Jerome Kern. Eine willkommene Gelegenheit für den Ausnahmetenor, seine Vielseitigkeit auch im Liedgesang unter Beweis zu stellen!

© Oper Frankfurt

 www.oper-frankfurt.de

Klassik, Oper und Tanz im Internet und im Kino:

Komische Oper Berlin
Berliner Philharmoniker
München: Bayerische Staatsoper
London: Royal Opera
New York: Metropolitan Opera
Opera Europa
Theater Ulm
Wien: Staatsoper

Kostenlose live Streams der Komische Oper Berlin in der Saison 2018/19:

So. 30. September 18: Die tote Stadt
So. 5. Mai 19: M – Eine Stadt sucht einen Mörder

www.komische-oper-berlin.de


Klassik, Die Berliner Philharmoniker: kostenpflichtig in der Digital Concert Hall: www.digitalconcerthall.com

Kostenlose Livestreams der Bayerischen Staatsoper München:

Die Bayerische Staatsoper präsentiert mit STAATSOPER.TV in der Saison 2018/19 bereits in der siebten Spielzeit ausgewählte Vorstellungen als kostenlose Live-Streams im Internet. Klassikbegeisterte aus aller Welt können so Opern- und Ballettvorstellungen aus München bei erstklassiger Ton- und Bildqualität live, kostenlos und in voller Länge an ihrem PC,  auf dem Tablet oder über den Smart-TV verfolgen.

Den Auftakt machen Die Meistersinger von Nürnberg am So, 30. September 2018, 15.00 Uhr
Musikalische Leitung: Kirill Petrenko
Inszenierung: David Bösch
Mit Wolfgang Koch, Klaus Florian Vogt, Markus Eiche, Julia Kleiter

(Weitere Termine folgen)

STAATSOPER.TV ist seit 2011 fixer Bestandteil im Spielplan der Bayerischen Staatsoper. Vier bis sechs Kameras übertragen die Aufführungen via www.staatsoper.de/tv in die ganze Welt. Bis zu 40 Mikrofone im Orchestergraben und auf der Bühne liefern erstklassige Tonqualität. Das Videobild wird in High Definition (Full-HD) produziert. Alle Streams (Ohne Untertitel, deutsche oder englische Untertitel) werden in drei verschiedenen Übertragungsqualitäten (Low, High, HD) angeboten. Der Zuschauer kann zwischen diesen drei Qualitäten frei wählen und die Übertragung an seine individuell verfügbare Internetverbindung anpassen.

Staatsintendant Nikolaus Bachler oder Ballettdirektor Ivan Liška führen vor jedem Live-Stream in das Werk ein, in den Pausen gewährt die Staatsoper Einblicke in den Backstage-Bereich des Hauses. Untertitel in deutscher und englischer Sprache vervollständigen das Angebot. Der User braucht neben einem Computer, Laptop oder Tablet PC nur eine Breitband-Internetverbindung wie DSL und an das Gerät angeschlossene Lautsprecher.

Als Sponsor für STAATSOPER.TV konnte in der Spielzeit 2011/12 mit The Linde Group ein international agierendes Unternehmen gewonnen werden, das sich schon seit Jahren für die Bayerische Staatsoper engagiert. Linde ist seit 2008 Spielzeitpartner der Bayerischen Staatsoper.

www.bayerische.staatsoper.de/tv


Klassik, Live-Übertragungen aus der Royal Opera London:

In ausgewählten Kinos von:  www.cinemaxx.de / www.cineplex.de www.cinestar.de / www.astor-filmlounge.de


Klassik, Live-Übertragung aus der Metropolitan Opera New York:

06. Oktober 2018, 19 Uhr: AIDA ( Verdi)
Mit Anna Netrebko, Anita Rachvelishvili, Aleksandrs Antonenko
Dirigent: Nicola Luisotti, Inszenierung: Sonja Frisell

20. Oktober 2018, 19 Uhr: SAMSON ET DALILA (Saint-Saëns)
Mit Elīna Garanča, Roberto Alagna
Dirigent: Sir Mark Elder, Inszenierung: Darko Tresnjak

27. Oktober 2018, 19 Uhr: LA FANCIULLA DEL WEST (Puccini)
Mit Eva-Maria Westbroek, Jonas Kaufmann, Željko Lučić
Dirigent: Marco Armiliato, Inszenierung: Giancarlo del Monaco

10. November 2018, 19 Uhr: MARNIE (Muhly)
Mit Isabel Leonard, Iestyn Davies, Christopher Maltman
Dirigent: Robert Spano, Inszenierung: Michael Mayer

15. Dezember 2018, 19 Uhr: LA TRAVIATA ( Verdi)
Mit Diana Damrau, Juan Diego Flórez, Quinn Kelsey
Dirigent: Yannick Nézet-Séguin, Inszenierung: Michael Mayer

12. Januar 2019, 19 Uhr:  ADRIANA LECOUVREUR (Cilea)
Mit Anna Netrebko, Anita Rachvelishvili, Piotr Beczała
Dirigent: Gianandrea Noseda, Inszenierung: Sir David McVicar

02. Februar 2019, 19 Uhr: CARMEN (Bizet)
Mit Clémentine Margaine, Aleksandra Kurzak, Roberto Alagna
Dirigent: Louis Langrée, Inszenierung: Sir Richard Eyre

02. März 2019, 19 Uhr: LA FILLE DU RÉGIMENT (Donizetti)
Mit Pretty Yende, Javier Camarena, Stephanie Blythe
Dirigent: Enrique Mazzola, Inszenierung: Laurent Pelly

30. März 2019, 17 Uhr: DIE WALKÜRE (Wagner)
Mit Christine Goerke, Eva-Maria Westbroek, Günther Groissböck
Dirigent: Philippe Jordan, Inszenierung: Robert Lepage

11. Mai 2019, 18 Uhr: DIALOGUES DES CARMÉLITES (Poulenc)
Mit Adrianne Pieczonka, Karita Mattila, Isabel Leonard
Dirigent: Yannick Nézet-Séguin, Inszenierung: John Dexter


www.metimkino.de


Kostenlose Opern-Streamings auf www.theoperaplatform.eu im Rahmen von Opera Europa:
Die Produktionen, die nach dem Streaming noch sechs Monate lang frei im Archiv abrufbar sind, werden in sechs Sprachen untertitelt. Umfangreiches Text- und Videomaterial als Hintergrund zu den Produktionen wird in drei Sprachen (Englisch, Französisch und Deutsch) verfügbar sein. »The Opera Platform« wird mit finanziellen Mitteln des Programm »Creative Europe« der Europäischen Kommission gefördert.
Weitere Informationen finden sich auf www.theoperaplatform.eu. Informationen zu Opera Europa finden sich unter www.opera-europa.org


Kostenpflichtiger Internetstream/SmartTV der Wiener Staatsoper:

Sa. 30.06.2018, Giuseppe Verdi: Falstaff

Di. 11.09.2018: Der Freischütz (Carl Maria von Weber)
Dirigent: TomᚠNetopil, Regie: Christian Räth
Mit Camilla Nylund, Daniela Fally, Alan Held, Andreas Schager

Do. 13.09.2018: Ariadne auf Naxos (Richard Strauss)
Dirigent: Patrick Lange, Regie: Sven-Eric Bechtolf
Mit Peter Matić, Jochen Schmeckenbecher, Sophie Koch, Stephen Gould, Daniela Fally, Adrianne Pieczonka

So. 23.09.2018: La traviata (Giuseppe Verdi)
Dirigent: Marco Armiliato, Regie: Jean-François Sivadier
Mit Irina Lungu, Pavol Breslik, Plácido Domingo

Fr. 28.09.2018: Werther (Jules Massenet)
Dirigent: Frédéric Chaslin, Regie: Andrei Serban
Mit Ludovic Tézier, Adrian Eröd, Sophie Koch

Sa. 06.10.2018: Don Pasquale (Gaetano Donizetti)
Dirigent: Evelino Pidò, Regie: Irina Brook
Mit Alessandro Corbelli, Maxim Mironov, Pietro Spagnoli, Andrea Carroll

Mi. 10.10.2018: Eugen Onegin (Peter I. Tschaikowski)
Dirigent: Patrick Lange, Regie: Falk Richter
Mit Olga Bezsmertna, Christopher Maltman, Pavol Breslik, Mika Kares

So. 14.10.2018: Les Troyens (Hector Berlioz)
Dirigent: Alain Altinoglu, Regie: David McVicar
Mit Brandon Jovanovich, Adam Plachetka, Peter Kellner, Jongmin Park, Paolo Fanale, Rachel Frenkel, Anna Caterina Antonacci, Joyce DiDonato, Margarita Gritskova

Fr. 19.10.2018: Elektra (Richard Strauss)
Dirigent: Ingo Metzmacher, Regie: Uwe Eric Laufenberg
Mit Waltraud Meier, Elena Pankratova, Gun-Brit Barkmin, Norbert Ernst, Johan Reuter

Sa. 20.10.2018: Giselle (Elena Tschernischova nach Jean Coralli, Jules Perrot, Marius Petipa)
Dirigent: Valery Ovsyanikov, Choreographie: Elena Tschernischova nach Jean Coralli, Jules Perrot, Marius Petipa

Fr. 02.11.2018: Lohengrin (Richard Wagner)
Dirigent: Sebastian Weigle, Regie: Andreas Homoki
Mit Jongmin Park, Christopher Ventris, Annette Dasch, Jukka Rasilainen, Elena Zhidkova, Adrian Eröd

Do. 08.11.2018: L'elisir d'amore (Gaetano Donizetti)
Dirigent: Frédéric Chaslin, nach einer Inszenierung von: Otto Schenk
Mit Andrea Carroll, Benjamin Bernheim, Mario Cassi, Paolo Rumetz

So. 18.11.2018: Don Giovanni (Wolfgang Amadeus Mozart)
Dirigent: Sascha Goetzel, Regie: Jean-Louis Martinoty
Mit Ludovic Tézier, Ekaterina Siurina, Jinxu Xiahou, Annette Dasch, Luca Pisaroni

Sa. 24.11.2018: Sylvia (Manuel Legris)

Do. 29.11.2018: La Bohème (Giacomo Puccini)
Dirigentin: Speranza Scappucci, Regie und Bühnenbild: Franco Zeffirelli
Mit Benjamin Bernheim, Marina Rebeka, Clemens Unterreiner, Mariam Battistelli

Fr. 07.12.2018: Madama Butterfly (Giacomo Puccini)
Dirigent: Jonathan Darlington, Regie: Josef Gielen
Mit Maria José Siri, Zoryana Kushpler, Murat Karahan, Gabriel Bermúdez

Mo. 10.12.2018: Peer Gynt (Edward Clug)
Dirigent: Simon Hewitt, Choreographie: Edward Clug

So. 16.12.2018: Die Weiden (Johannes Maria Staud)
Dirigent: Ingo Metzmacher, Regie: Andrea Moses
Mit Rachel Frenkel, Tomasz Konieczny, Thomas Ebenstein, Andrea Carroll, Sylvie Rohrer, Monika Bohinec, Herbert Lippert, Zoryana Kushpler, Alexandru Moisiuc, Wolfgang Bankl

So. 23.12.2018: Hänsel und Gretel (Engelbert Humperdinck)
Dirigent: Patrick Lange, Regie: Adrian Noble
Mit Adrian Eröd, Donna Ellen, Margaret Plummer, Chen Reiss, Monika Bohinec

Do. 27.12.2018: Der Nussknacker (Rudolf Nurejew)
Dirigent: Paul Connelly, Choreographie: Rudolf Nurejew

Mo. 31.12.2018: Die Fledermaus (Johann Strauß)
Dirigent: Cornelius Meister, Regie: Otto Schenk
Mit Michael Schade, Laura Aikin, Jochen Schmeckenbecher, Stephanie Houtzeel, Benjamin Bruns, Clemens Unterreiner, Maria Nazarova, Peter Simonischek

Di. 08.01.2019: Das Rheingold (Richard Wagner)
Dirigent: Adam Fischer, Regie: Sven-Eric Bechtolf
Mit Tomasz Konieczny, Norbert Ernst, Michaela Schuster, Janina Baechle, Martin Winkler, Herwig Pecoraro

Sa. 12.01.2019: Die Walküre (Richard Wagner)
Dirigent: Adam Fischer, Regie: Sven-Eric Bechtolf
Mit Christopher Ventris, Jongmin Park, Tomasz Konieczny, Simone Schneider, Iréne Theorin, Michaela Schuster

Mi. 16.01.2019: Siegfried (Richard Wagner)
Dirigent: Adam Fischer, Regie: Sven-Eric Bechtolf
Mit Stephen Gould, Iréne Theorin, Tomasz Konieczny, Martin Winkler, Herwig Pecoraro

So. 20.01.2019: Götterdämmerung (Richard Wagner)
Dirigent: Adam Fischer, Regie: Sven-Eric Bechtolf
Mit Stephen Gould, Albert Pesendorfer, Iréne Theorin

Mi. 30.01.2019: Falstaff (Giuseppe Verdi)
Dirigent: James Conlon, Regie: David McVicar
Mit Ambrogio Maestri, Christopher Maltman, Jinxu Xiahou, Olga Bezsmertna, Hila Fahima, Monika Bohinec

Di. 05.02.2019: Arabella (Richard Strauss)
Dirigent: Patrick Lange, Regie: Sven-Eric Bechtolf
Mit Kurt Rydl, Anna Gabler, Chen Reiss, Christopher Maltman, Benjamin Bruns

So. 17.02.2019: Tosca (Giacomo Puccini)
Dirigent: Jesús López Cobos, Regie: Margarethe Wallmann
Mit Adrianne Pieczonka, Yonghoon Lee, Ambrogio Maestri

Fr. 22.02.2019: Idomeneo, rè di Creta (Wolfgang Amadeus Mozart)
Dirigent: TomᚠNetopil, Regie: Kasper Holten
Mit Bernard Richter, Rachel Frenkel, Marina Rebeka, Valentina Naforniţa

Sa. 02.03.2019: Schwanensee (Rudolf Nurejew, Marius Petipa, Lew Iwanow)
Dirigent: Alexander Ingram, Choreographie: Marius Petipa, Choreographie: Lew Iwanow, Choreographie: Rudolf Nurejew

Mi. 13.03.2019: Solistenkonzert (Leo Nucci | James Vaughan)

Do. 21.03.2019: Der Rosenkavalier (Richard Strauss)
Dirigent: Adam Fischer, Regie: Otto Schenk
Mit Krassimira Stoyanova, Peter Rose, Stephanie Houtzeel, Erin Morley

Sa. 23.03.2019: Cavalleria rusticana / Pagliacci (Pietro Mascagni, Ruggero Leoncavallo)

Di. 26.03.2019: Ballett Le Pavillon d'Armide | Le Sacre

Fr. 05.04.2019: Orest (Manfred Trojahn)
Dirigent: Michael Boder, Regie, Bühne und Licht: Marco Arturo Marelli
Mit Thomas Johannes Mayer, Thomas Ebenstein, Daniel Johansson, Audrey Luna, Laura Aikin, Evelyn Herlitzius

Di. 16.04.2019: Turandot (Giacomo Puccini)
Dirigent: Frédéric Chaslin, Regie und Licht: Marco Arturo Marelli
Mit Lise Lindstrom, Roberto Alagna, Aleksandra Kurzak

So. 21.04.2019: Parsifal (Richard Wagner)
Dirigent: Semyon Bychkov, Regie und Bühne: Alvis Hermanis
Mit Gerald Finley, Kwangchul Youn, Christopher Ventris, Jochen Schmeckenbecher, Nina Stemme

Mo. 29.04.2019: Fidelio (Ludwig van Beethoven)
Dirigent: Adam Fischer, Regie: Otto Schenk
Mit Thomas Johannes Mayer, Brandon Jovanovich, Anne Schwanewilms, Lars Woldt, Chen Reiss

Do. 09.05.2019: Rigoletto (Giuseppe Verdi)
Dirigent: Marco Armiliato, Regie: Pierre Audi
Mit Juan Diego Flórez, Paolo Rumetz, Aida Garifullina, Ryan Speedo Green, Elena Maximova

Di. 14.05.2019: Macbeth (Giuseppe Verdi)
Dirigent: James Conlon, Regie: Christian Räth
Mit George Petean, Ferruccio Furlanetto, Tatiana Serjan, Jinxu Xiahou

Fr. 17.05.2019: Le Corsaire (Manuel Legris nach Marius Petipa u.a.)
Dirigent: Valery Ovsyanikov, Choreographie: Manuel Legris nach Marius Petipa u.a.

Di. 21.05.2019: Il barbiere di Siviglia (Gioachino Rossini)
Dirigent: Evelino Pidò, Inszenierungskonzept: Günther Rennert
Mit Juan Diego Flórez, Paolo Rumetz, Margarita Gritskova, Alessio Arduini, Sorin Coliban

Sa. 25.05.2019: Die Frau ohne Schatten (Richard Strauss)
Dirigent: Christian Thielemann, Regie: Vincent Huguet
Mit Stephen Gould, Camilla Nylund, Evelyn Herlitzius, Wolfgang Koch, Nina Stemme

Mi. 29.05.2019: Dantons Tod (Gottfried von Einem)
Dirigentin: Susanna Mälkki, Regie und Licht: Josef Ernst Köpplinger
Mit Wolfgang Koch, Herbert Lippert, Jörg Schneider, Thomas Ebenstein, Olga Bezsmertna

So. 09.06.2019: Manon (Jules Massenet)
Dirigent: Frédéric Chaslin, Inszenierung: Andrei Serban
Mit Nino Machaidze, Juan Diego Flórez, Dan Paul Dumitrescu, Adrian Eröd

Do. 20.06.2019: Otello (Giuseppe Verdi)
Dirigent: Graeme Jenkins, Regie: Christine Mielitz
Mit Roberto Alagna, Dalibor Jenis, Alexandru Moisiuc, Aleksandra Kurzak

So. 23.06.2019: Tosca (Giacomo Puccini)
Dirigent: Jesús López Cobos, Regie: Margarethe Wallmann
Mit Adrianne Pieczonka, Yonghoon Lee, Ambrogio Maestri

Sa. 29.06.2019: Aida (Giuseppe Verdi)
Dirigent: Marco Armiliato, Regiekonzept: Nicolas Joel
Mit Ekaterina Gubanova, Elena Guseva, Gregory Kunde, Simone Piazzola


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