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»In mir singt ein Lied« - Oper Leipzig startet Mitsingkonzerte für Menschen mit Demenzerkrankung
»Land In Sicht« – neues Theaterfestival belebt Brandenburger Dörfer
"Requiem für Syrien" - Dresdner Philharmonie mit Uraufführung einer eindringlichen musikalischen Bitte um Frieden
Oper Frankfurt: Neunte "Kammermusik im Foyer" der Spielzeit 2017/18
Publikumsvoting für hr2-Literaturpreis 2018 ist gestartet Talent und Leidenschaft
Theaterfreunde des Staatstheater Wiesbaden stiften neuen Flügel

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Oper Frankfurt: Neunte "Kammermusik im Foyer"
Mitglieder der Paul-Hindemith-Orchesterakademie
© Mario Riemer

Donnerstag, 24. Mai 18
»In mir singt ein Lied« - Oper Leipzig startet Mitsingkonzerte für Menschen mit Demenzerkrankung
(lifePR) Die Oper Leipzig startet in Kooperation mit dem Verein Selbstbestimmt Leben Leipzig und Umgebung e. V. eine neue Reihe von Mitsingkonzerten für Menschen mit Demenzerkrankung. Unter der Leitung der Opernsängerin und diplomierten Trainerin Maartje de Lint findet die Auftaktveranstaltung am Samstag, 26. Mai 2018, um 10 Uhr im Konzertfoyer der Oper Leipzig statt. Das Konzert mit dem Titel »In mir singt ein Lied« richtet sich an Menschen mit Demenz, ihre Pfleger, Familien sowie Angehörige und ist für 15 Menschen mit Demenzerkrankung mit je einer Begleitung ausgelegt. Der Eintritt kostet 12 € pro Person. Das erste Mitsingkonzert ist bereits ausgebucht, weitere Termine sind jedoch in Planung. Die Anmeldung ist über den Verein Selbstbestimmt Leben möglich. Das Projekt wird von der Pflegekoordinatorin der Stadt Leipzig unterstützt.

Erinnerungen an Musik werden durch Demenz kaum beeinträchtigt: »Gemeinsames Singen aktiviert das Klanggedächtnis und stimuliert in der Folge auch die umliegenden Hirnregionen. Die Teilnehmer erwachen buchstäblich aus ihrer Demenz und die Energie strömt wieder. Das Erlebnis des gemeinsamen Singens ist die Basis, um wieder Kontakt miteinander herzustellen«, fasst de Lint ihren Ansatz zusammen. Das Mitsingkonzert dient gleichzeitig als Anleitung für Pfleger, Familien und Angehörige, den täglichen Umgang mit demenzkranken Menschen zu erleichtern. Alle Teilnehmer sitzen im Kreis und singen gemeinsam, begleitet von einem Pianisten, bekannte Lieder – jeder seinem gesanglichen Niveau entsprechend. Während des Singens nimmt de Lint behutsam Kontakt zu den Teilnehmern auf und zeigt den Angehörigen und Pflegern, wie sie die positiven Effekte des Singens verstärken können. 

Im Lauf ihrer mehr als 25-jährigen Karriere als Sängerin erlebte de Lint während ihrer Konzerte immer wieder, wie besonders Menschen mit Demenz beim Zuhören immer aufmerksamer und wacher wurden. Aus dieser Beobachtung heraus hat die gebürtige Niederländerin die spezielle BASE-Methode – kurz für: »Brain Awakening Singing Education« – entwickelt, mit der sie auf struktureller Basis in der Pflege für Demenz arbeitet. Unterstützt wurde sie dabei von Wilco Achterberg, Professor für Geriatrie an der Universität Leiden. Die Methode wurde kontinuierlich weiterentwickelt, bereits in zahlreichen Pflegeheimen in den Niederlanden praktiziert und kommt nun erstmalig in Leipzig zur Anwendung.

Der Verein Selbstbestimmt Leben Leipzig und Umgebung e. V. unterstützt Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen durch Beratung, Begleitung und Betreuung in der Häuslichkeit. Ziel der Arbeit ist die Erleichterung des Umgangs mit demenziellen Erkrankungen sowie die Information und Unterstützung bei allen Fragen rund um die Pflege bei Demenz. Hier geht es vor allem darum, den Lebensalltag der Familien zu entlasten, indem die Angehörigen sich auf das Fortschreiten der Krankheit vorbereiten können und im Verlauf stets Beratung und Betreuung in Anspruch zu nehmen können. Unterstützungsangebote für Angehörige sind beispielsweise Angehörigenschulungen, Selbsthilfegruppen und die häusliche Betreuung durch den Helferinnen-Kreise des Vereins.

www.demenzberatung-leipzig.de / www.oper-leipzig.de / http://maartjedelint.com

Donnerstag, 24. Mai 18
»Land In Sicht« – neues Theaterfestival belebt Brandenburger Dörfer
Zwischen 26. Mai und 30. Juni laden Brandenburger Theatermacherinnen und Theatermacher an vier verschiedenen Standorten auf’s Land zu Kultur & Kulinarik
(lifePR) - Was haben Paretz, Birkwalde, Quillo und Metzelthin gemeinsam? Sie alle liegen im ländlichen Brandenburg und bilden die Stationen einer ungewöhnlichen Festival-Idee: Für »Land In Sicht« haben sich vier Brandenburger Spielstätten zusammengeschlossen, die eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass die freie Theaterszene Brandenburgs mit Kreativität und Vielfalt punkten kann. An vier Wochenenden präsentieren sie – allesamt Akteure des Theaterring Brandenburg – ihr jeweils eigenes Programm mit Theater, Puppenspiel, Musik und Kulinarik. Obendrein laden sie ihr Publikum zum Speed-Dating an die »Lange Theatertafel«. Auftakt des Festivals ist am 26. Mai in der Paretzer Scheune. Es sind Ensembles wie die flunker produktionen aus dem Landkreis Teltow-Fläming oder das Ensemble Quillo aus der Nordwestuckermark, Produktionsstätten wie das Uckermärkische Nationaltheater Kulturgut Metzelthin und Theatergruppen wie theater.land (ehemals LehnschulzenHofbühne Viesen) oder rudolf & voland aus der Region Elbe-Elster. Inspiriert vom Gedanken eines starken gemeinsamen Netzwerks hoben die Akteure des Theaterring Brandenburg Anfang des Jahres kurzerhand das Dörfer-übergreifende Theaterfestival »Land In Sicht« aus der
Taufe.

Besucher und Brandenburger erwartet deshalb in diesem Frühsommer eine ganz besondere Landpartie: Vier Samstage, vier verschiedene Spielstätten, sieben Eigenproduktionen, zwei Premieren, zwei Kindertheaterstücke, zwei Gastspiele und eine alles verbindende »Lange Theatertafel « unter freiem Himmel. »Land In Sicht« zeigt nicht nur, dass Brandenburg außerhalb seiner Städte eine äußerst reiche und vielseitige Kulturszene zu bieten hat. Das Festival versteht sich auch als Mittler für Austausch und Dialog von Einwohnern ländlicher Regionen mit Besuchern aus der Stadt – und als ein Motor für eine lebendige Dorfkultur.

»Lange Theatertafel«: Kommen wir miteinander ins Gespräch über Land und Leute, Kunst und Natur, Leben hier und dort? Im Zentrum jedes Festivaltages steht die »Lange Theatertafel« – ein Ort der Begegnung, nicht nur symbolisch. Dörfler und Städter, Künstler und Nicht-Künstler, Alte und Junge, Zugezogene und Alteingesessene kommen sich bei Tischgesprächen und gemeinsamem Essen näher. Das kreative Speed-Dating mit kulinarischer Note, moderiert vom deutsch-französischen Künstlerduo Théâtre Aufil des nuages aus Kirchmöser (Brandenburg/Havel), steht unter dem Motto »Liebe, Land und Leute«.
Die lange Tafel dient sowohl als Bretterbühne für prominente Gäste oder Talente aus der Nachbarschaft als auch als Debattiertisch für das Sehnsuchtsthema »Land«. Für das leibliche Wohl sorgen ehrenamtliche Helfer aus den Dorfgemeinschaften vor Ort.

»Land In Sicht«: Termine & Spielorte:
26. Mai 2018, Paretzer Scheune (Havelland)
02. Juni 2018, Theater rudolf & voland Birkwalde (Elbe-Elster)
23. Juni 2018, Haus Quillo Falkenhagen (Uckermark)
30. Juni 2018, Uckermärkisches Nationaltheater Kulturgut Metzelthin (Uckermark)
Am Theaterprogramm beteiligte Produktionen:
»Die Feuerwehr ist da« – Oderbruchpavillon & Theater am Rand
»Drei Schwestern« – theater.land (ehemals LehnschulzenHofbühne Viesen)
»Ahoi – Achtern liegt ’ne Leiche« – rudolf & voland
»Das Bestiarium der Emotionen« – flunker produktionen
»Hase & Igel« (Kinderstück) – rudolf & voland
»In The Blink Of An Eye« – Ton und Kirschen Wandertheater
»Regeln des Sommers« – Ensemble Quillo
»Betti Kettenhemd«, PREMIERE (Kinderstück) – flunker produktionen
»Scheune frei«, PREMIERE – Uckermärkisches Nationaltheater Kulturgut Metzelthin

»Land In Sicht« ist ein Festivalprojekt der Initiative Theaterring Brandenburg, unterstützt von der Stiftung Paretz und
gefördert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Die Initiative zielt ab auf einen Dreiklang aus
Netzwerkbildung, kooperativem Kulturmarketing und mehr Bürgerteilhabe in den ländlichen Regionen vor Ort.

www.theaterring-brandenburg.de

Donnerstag, 24. Mai 18
"Requiem für Syrien" - Dresdner Philharmonie mit Uraufführung einer eindringlichen musikalischen Bitte um Frieden
George Alexander Albrechts "Requiem für Syrien" und Gustav Mahlers Adagio aus der Sinfonie Nr. 10 werden unter der Leitung von Chefdirigent Michael Sanderling zu einem beziehungsreichen Konzertereignis

(lifePR) - „Mein ganzer innerer Weg führt hin zu Gustav Mahler“ – George Alexander Albrechts Beziehungen zur Musik Gustav Mahlers sind vielfältig; mit seinem namhaften Vorgänger verbindet ihn nicht nur die Personalunion als Dirigent und Komponist, sondern z.B. auch beider Vorliebe für das Vokale und die Affinität zu Texten, die zutiefst erschüttern und emotional bewegen. Ausgelöst von den Ereignissen nach Ausbruch des Bürgerkriegs in Syrien und vertieft durch persönliche Kontakte nach Syrien, hat Albrecht mit seinem Werk ein großes Bekenntnisstück verfasst, das die aktuelle politische Aussage in die Form eines bewegenden Kunstwerks fasst. Beginnend mit einem Text, der schonungslos den Terror schildert, steigert sich die emotionale Wirkung nach und nach durch die Todesahnung eines Soldaten, die Klage seiner Mutter nach dessen Tod, sehnsuchtsvolle Heimatgesänge vor dem Hintergrund der Kriegsmaschinerie bis hin zu einem aufrüttelnden Ruf um Frieden.
Dem entsprechend begegnet man in Albrechts Tonsprache neben harschen Dissonanzen, geräuschhaft-unmusikalischen Klängen und erbarmungslos durchgehaltenen Marschrhythmen auch immer wieder Dur- und Mollakkorden, traditionellen Skalen, verständlicher Deklamation und expressiver Melodik. Ein besonderes Timbre vermitteln dabei die orientalische Kurzhalslaute Oud und gesprochene Texte in arabischer Sprache.

Das Adagio aus der unvollendeten Sinfonie Nr. 10 steht exemplarisch für die enge Verbindung von persönlichem Erleben und musikalischem Ausdruck bei Gustav Mahler. Tief erschüttert von der Entdeckung des Verhältnisses seiner Frau Alma zu Walther Gropius, sah er sich in den dafür vorgesehenen Wintermonaten 1910/1911 nicht in der Lage, seine Partiturskizzen auszuarbeiten. Und so ist nach seinem Tod 1911 mit diesen Skizzen, von denen das Adagio am weitesten ausgearbeitet ist, ein Zeugnis inneren Ringens überliefert, das bis heute mit seiner an die Grenzen der Tonalität gehenden Klangsprache tief bewegt.

Tickets ab 18 Euro (Schüler und Studierende: 9 Euro) sind über den Ticketservice im Kulturpalast und an der Abendkasse erhältlich.

Programm:
3. Juni 2018, Sonntag, 18.00 Uhr, KULTURPALAST - Konzert im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele
Gustav Mahler: Adagio aus der unvollendeten Sinfonie Nr. 10 (1910)
George Alexander Albrecht: „Requiem für Syrien“
für Sopran, Alt, Tenor, Bariton, Sprecher, syrische Sprecherin, Oud, Orgel, Chor und großes Orchester (2017)
Mit Texten von Monzer Masri, Nazmi Bakr, SAID, Johann Wolfgang von Goethe, aus dem Koran und Psalm 29 und 72
Auftragswerk der Dresdner Philharmonie, Uraufführung

Michael Sanderling, Dirigent

Susanne Bernhard, Sopran
Bettina Ranch, Alt
Daniel Behle, Tenor
Thomas Stimmel, Bass und Sprecher
Lara Arabi, Sprecherin
Alaa Zouiten, Oud
Holger Gehring, Orgel

Philharmonischer Chor Dresden
Gunter Berger, Einstudierung

www.dresdnerphilharmonie.de

Donnerstag, 24. Mai 18
Oper Frankfurt: Neunte "Kammermusik im Foyer" der Spielzeit 2017/18
Die Oper Frankfurt lädt zur neunten Kammermusik im Foyer der Spielzeit 2017/18 am Sonntag, dem 3. Juni 2018, um 11.00 Uhr ins Holzfoyer ein.
Auf dem Programm stehen das Trio für Trompete, Horn und Posaune von Francis Poulenc (1899-1963), das Streichquartett Nr. 2 a-Moll von Felix Mendelsohn Bartholdy (1809-1847), Musikalisches Blumengärtlein und Leyptziger Allerley für Klarinette und Kontrabass von Paul Hindemith (1895-1963), Interlude für Oboe und Streichquartett op. 21 von Gerald Finzi (1901-1956) und eine Bearbeitung von Drei Préludes für Klavier von George Gershwin (1898-1937).
Bestritten wird die Matinee von den Mitgliedern der Paul-Hindemith-Orchesterakademie Katharina Schmitzer (Violine), Hanna Elise Bruchholz (Violine), Ekaterina Kirsanova (Viola), Andrea Fernández Ponce (Violoncello) und Rohan Dasika (Kontrabass) sowie Philipp Adamczeweski (Oboe), Hye Jin Kim (Klarinette), Timofej Stordeur (Trompete) Sebastian Taddei (Horn) und Andrew Nissen (Posaune).
Karten zum Preis von € 13 / ermäßigt € 6,50 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf) sind an den bekannten Vorverkaufsstellen, per Ticket-Hotline 069 - 212 49 49 4 oder online unter www.oper-frankfurt.de erhältlich.

Die Paul-Hindemith-Orchesterakademie:
Der künstlerische Nachwuchs liegt den Mitgliedern des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters besonders am Herzen: Auf ihre Initiative hin wurde zu Beginn der Spielzeit 2015/16 die Akademie ins Leben gerufen. Namensgeber ist Paul Hindemith, der von 1915 bis 1923 in Frankfurt die Position des Konzertmeisters innehatte. Hier können sich hochbegabte Musikerinnen und Musiker auf dem Weg vom Studium in den Beruf gezielt auf die immensen Anforderungen vorbereiten, die sie erwarten. Die Paul-Hindemith-Orchesterakademie ermöglicht ihnen, erste Erfahrungen im Berufsalltag eines Orchestermusikers zu sammeln.
Über 300 Bewerbungen aus aller Herren Länder waren für die ausgeschriebenen Akademieplätze der laufenden Saison eingegangen, die Besten wurden schließlich aufgenommen: zwei Geigerinnen sowie je eine Bratschistin, ein Cellist, ein Kontrabassist, ein Oboist, eine Klarinettistin, ein Trompeter, ein Hornist und ein Posaunist. Die Stipendiaten stammen aus Australien, Südkorea, Russland, Rumänien, Spanien, Italien und Deutschland und präsentieren sich daher so international wie das gesamte Orchester. Aber nicht nur die jungen Musiker, auch die Oper Frankfurt profitiert von der Orchesterakademie: Sie macht das Orchester attraktiver, zieht den begabten und motivierten Nachwuchs an und kann die Besten langfristig fürs eigene Orchester gewinnen ( www.ph-orchesterakademie.de ).

Donnerstag, 24. Mai 18
Publikumsvoting für hr2-Literaturpreis 2018 ist gestartet Talent und Leidenschaft
Sie sind jung, kreativ, und Schreiben ist ihre Leidenschaft: Beim hr2-Literaturpreis stellen sich junge Autorinnen und Autoren einmal im Jahr der Konkurrenz.
Ein Online-Special auf www.hr2-kultur.de stellt die Autoren und ihre Texte jetzt vor. Die Kurzgeschichten und Gedichte, mit denen die jungen Talente in den Wettbewerb gehen, wurden dafür extra mit Profi-Sprechern aufgenommen. Noch bis Mittwoch, 20. Juni, können Literaturfans online ihren Favoriten küren. Die Siegerin oder der Sieger erhält 500 Euro und die Gelegenheit, sich mit einer neuen literarischen Arbeit im Programm von hr2-kultur zu präsentieren. Im Radio sind die Wettbewerbsbeiträge in der „hr2-Spätlese" immer dienstags am 29. Mai, am 5. und 12. Juni jeweils um 22 Uhr zu hören.

Mit dabei sind in diesem Jahr die Nachwuchsschriftsteller Sophie Baumberg und Lennardt Loß aus Frankfurt am Main, Mirandolina Babunashvili aus Erfurt, Katharina Korbach und Julia Weber aus Wiesbaden, Maximilian Lipski und Jan Seibert aus Gießen, Simone Schießer aus Jena, Mirko Süs aus Niedernhausen und Marit Zickermann aus Darmstadt.

Ihr Talent haben die Teilnehmer zuvor bereits beim Jungen Literaturforum Hessen-Thüringen unter Beweis gestellt. Der Wettbewerb wird seit 1984 vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Hessischen Literaturforum im Mousonturm veranstaltet, seit 1991 gemeinsam mit der Thüringer Staatskanzlei. Weitere Partner neben hr2-kultur sind die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und der Allitera Verlag. Der Wettbewerb, der unter dem Motto „Kämpf um jedes Wort“ steht, richtet sich an junge Autoren in Hessen und Thüringen im Alter von 16 bis 25 Jahren.

Weitere Informationen auf www.hr2-kultur.de und www.junges-literaturforum.de

Donnerstag, 24. Mai 18
Theaterfreunde des Staatstheater Wiesbaden stiften neuen Flügel
Zur Anschaffung eines neuen Flügels für das Große Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden stiftete die Gesellschaft der Freunde des Staatstheaters Wiesbaden 30.000 Euro. Der Flügel (Modell Yamaha C6X) wird für alle musikalischen Proben und Veranstaltungen im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden genutzt. Er kommt zum ersten Mal bei den Internationalen Maifestspielen für die Vorstellung »Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt: Orpheus in der Unterwelt« am Freitag, den 25. Mai 2018 zum Einsatz.


Theaterfreunde des Staatstheater Wiesbaden stiften neuen Flügel
v.l.n.r.: Patrick Lange, Béatrice Portoff, Helmut Nehrbaß, Uwe Eric Laufenberg, Katharina Queck, Bernd Fülle

© Staatstheater Wiesbaden

Die Theaterleitung und die musikalischen Abteilungen des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden freuen sich über die Anschaffung des neuen Flügels und danken den Theaterfreunden für die großzügige Stiftung.

»Meine Kolleginnen und Kollegen und ich freuen uns außerordentlich über dieses neue erstklassige Instrument im Großen Haus und danken der Gesellschaft der Freunde des Staatstheaters Wiesbaden sehr für diese großzügige Spende! Dieses hervorragende Instrument bereitet nicht nur große Freude beim Spielen, sondern bietet darüber hinaus die Basis für optimale musikalische Arbeit in Musiktheater und Konzert«, sagt
Generalmusikdirektor Patrick Lange.

Die Gesellschaft der Freunde des Staatstheaters Wiesbaden e. V. wurde 1931 gegründet und ist mit ihren 1300 Mitgliedern einer der größten Theater-Fördervereine in Deutschland. Sie fördert ideell und materiell das Staatstheater Wiesbaden durch Finanzierung verschiedener künstlerischer Projekte sowie die Anschaffung von Instrumenten und anderen theaterbezogenen Gegenständen.

Spielplanbegleitende Einführungen und Diskussionen zu Oper, Schauspiel und Ballett, den Besuch ausgewählter Haupt- und Generalproben, Premierenfeiern, Liederabende u. a. zählen zu den Angeboten an die Mitglieder. Bedeutende Persönlichkeiten Wiesbadens, Vertreter von Stadt und Land sowie anderer Kulturträger sind Mitglieder der Gesellschaft.

Mittwoch, 23. Mai 18
CIRQUE DU SOLEIL und STAGE ENTERTAINMENT bringen Musical PARAMOUR nach Hamburg
Deutschlands Musicalmetropole wird ab Frühjahr 2019 um eine außergewöhnliche Attraktion reicher: PARAMOUR, das erste Musical von CIRQUE DU SOLEIL ENTERTAINMENT GROUP, feiert im April 2019 seine Europa-Premiere im Stage Theater Neue Flora in Hamburg. Der Vorverkauf startete gestern.

Mit PARAMOUR bringen zwei der weltweit größten Entertainment-Unternehmen, CIRQUE DU SOLEIL ENTERTAINMENT GROUP und STAGE ENTERTAINMENT, eine völlig neue Art von Musical nach Deutschland. PARAMOUR verbindet Weltklasse-Artistik mit großem Musiktheater zu einem einmaligen ästhetischen Gesamtkunstwerk.

„Das Musical PARAMOUR gemeinsam mit CIRQUE DU SOLEIL auf die Bühne zu bringen, ist derzeit eins der faszinierendsten und herausforderndsten Theaterprojekte weltweit. Hamburg kann sich auf eine einzigartige Show freuen“, so Uschi Neuss, Geschäftsführerin von STAGE ENTERTAINMENT Deutschland. „Die atemberaubender Cirque-Artistik erzählt eine hinreißende Musicalgeschichte und katapultiert das Genre damit in eine neue Dimension. Das Stage Theater Neue Flora mir seinem enormen Raumvolumen ist wie geschaffen dafür.“


PARAMOUR
© Original Broadway Cast (Andrew and Kevin Atherton) & Production of Paramour/Photos: Joan Marcus

Diane Quinn, Chief Creative Officer CIRQUE DU SOLEIL, erklärt: „Wir sind sehr froh, dass wir PARAMOUR nach unserer Premiere am Broadway nun endlich gemeinsam mit STAGE ENTERTAINMENT in Deutschland präsentieren können. STAGE ist genau der Partner, den es bedarf, um Musical auf höchstem Niveau mit Weltklasse-Artistik im visionären Cirque-Stil auf die Bühne zu bringen und als größter Musicalproduzent Europas die beste Wahl, um dieses Projekt umzusetzen.“

Seit über 30 Jahren begeistert CIRQUE DU SOLEIL ENTERTAINMENT GROUP mit spektakulärer Artistik und unvergleichlich phantasievollen Shows, die dem Publikum Türen in andere Welten öffnen, Besucher rund um den Globus. Durch einen einzigartigen Mix aus Artistik, außergewöhnlichen Charakteren, farbenprächtigen Kostümen, innovativer Beleuchtung und mitreißender Musik definiert CIRQUE DU SOLEIL ENTERTAINMENT GROUP das Erlebnis Zirkus auf nie zuvor gesehene Weise immer wieder neu.


PARAMOUR
© Original Broadway Cast & Production of Paramour / Photos: Joan Marcus

Inhalt
PARAMOUR spielt zu Zeiten der goldenen Ära Hollywoods, in der die Sterne heller leuchteten und der Glamour noch mehr glitzerte: Bunt, mitreißend und in den spektakulären Höhen, in denen die Artisten des CIRQUE DU SOLEIL fernab aller Schwerkraft die Luft zu ihrer Bühne machen.
Der charismatische Regisseur AJ sucht nach einem neuen Talent für seinen nächsten Kino-Hit und findet es in der ebenso ehrgeizigen wie schönen Schauspielerin Indigo. In ihr sieht er nicht nur seinen zukünftigen Star, er verliebt sich auch in sie. Indigo allerdings hat nicht nur Gefühle für AJ – auch der junge Pianist Joey, der den Titelsong des neuen Films komponieren soll, erobert ihr Herz. Und so beginnt eine dramatische Love-Story, an deren Ende Indigo sich zwischen Liebe und Erfolg entscheiden muss.

Trailer auf Youtube https://youtu.be/o9JBQv-PJ1I

Ticket-Hotline: 01805-4444 *(0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min aus den Mobilfunknetzen)
Disneys ALADIN wird noch  bis 3. Februar 2019 in der Neuen Flora gespielt.

www.musicals.de

Mittwoch, 23. Mai 18
Rheingau Musik Preis 2018 an Yannick Nézet-Séguin
Der kanadische Dirigent und Pianist Yannick Nézet-Séguin wird mit dem Rheingau Musik Preis 2018 ausgezeichnet. Die durch das Rheingau Musik Festival initiierte Auszeichnung wird in diesem Jahr zum 25. Mal vergeben und ist mit 10.000 € dotiert. Das Preisgeld wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst zur Verfügung gestellt.
 
In der Begründung heißt es: „Yannick Nézet-Séguin ist einer der aufregendsten und vielversprechendsten Dirigenten unserer heutigen Zeit. Mit seinen erst 43 Jahren gehört er bereits zur Weltelite einer neuen Dirigentengeneration. Seine Konzerte sind wahre Ereignisse: emotional, dynamisch, mitreißend! Zudem macht ihn seine sympathische, erfrischend offene und zugängliche Persönlichkeit zu einem echten Liebling unserer Branche:  Orchester, Solisten, Veranstalter und Publikum gleichermaßen! Yannick Nézet-Séguin führt uns vor Augen, wie sehr sich Führungsstile verändert haben und welch positive Dynamik ein „umarmendes“ Miteinander entfalten kann. Wir freuen uns, einer solch herausragenden Künstlerpersönlichkeit den Rheingau Musik Preis 2018 im Rahmen des Abschlusskonzerts 2018 am 1. September 2018 verleihen zu dürfen.“
Die bisherigen Preisträger des Rheingau Musik Preises sind Volker David Kirchner (1994), Alexander L. Ringer (1995), Gidon Kremer (1996), das Ensemble Recherche (1997), Toshio Hosokawa (1998), Tabea Zimmermann (1999), Helmuth Rilling und die Internationale Bachakademie Stuttgart (2000), das Artemis Quartett (2001), Michael Quast (2002), Peter Greiner (2003), die Deutsche Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (2004), Niki Reiser (2005), Hugh Wolff (2006), der Windsbacher Knabenchor mit Karl-Friedrich Beringer (2007), Heinz Holliger (2008), Christian Gerhaher (2009), die Taschenoper Lübeck (2010), Bilda Buh (2011), die Lautten Compagney (2012), Fazil Say (2013), Christoph Eschenbach (2014), Andreas Scholl (2015), Walter Renneisen (2016) und Enoch zu Guttenberg und die Chorgemeinschaft Neubeuern (2017).
Der Rheingau Musik Preis wird Yannick Nézet-Séguin im Rahmen des Abschlusskonzertes des Rheingau Musik Festivals am 1. September 2018 verliehen.

www.rheingau-musik-festival.de

Mittwoch, 23. Mai 18
Große Auszeichnung für das Rheingau Musik Festival ~ Der neue Imagefilm erhält internationalen Wirtschaftsfilmpreis
Bei den 28. Internationalen Wirtschaftsfilmtagen in Wien wurde das Rheingau Musik Festival für seinen neuen Imagefilm mit der Silbernen Victoria ausgezeichnet. Eine 18-köpfige internationale Jury aus Film-, Medien- und Wirtschaftsfachleuten wählte aus der Rekordanzahl von 363 Einreichungen aus den Ländern des deutschsprachigen Raums die besten Unternehmensfilme aus. Der Beitrag des größten privatwirtschaftlich finanzierten Musikfestivals Europas überzeugte in einem hochkarätigen Starterfeld und zählte zu den besten Beiträgen in der Hauptkategorie Imagefilme.
Das Team des Rheingau Musik Festivals hat den Film 2017 gemeinsam mit dem Rheingauer Filmemacher und Produzenten Philipp Jung und seiner Firma Tin Film in Eigenregie entwickelt. Die Produktion zeigt eine faszinierende Reise durch die Welt des Rheingau Musik Festivals mit seinen hochkarätigen Künstlern und einmaligen Spielstätten in einer der schönsten Weinregionen Deutschlands. Von der erwartungsvollen Stimmung vor Konzertbeginn bis zum Schlussapplaus schlägt der Film eine Brücke zwischen den einzelnen Festivalpodien, Künstlern und Genres und zeigt die enorme musikalische Bandbreite des Rheingau Musik Festivals. Dabei fängt er emotionale Konzertmomente ein und präsentiert den Rheingau und sein Festival als einzigartiges Zusammenspiel von Kultur und Natur, Musik, Genuss und Lebensfreude.
Das Rheingau Musik Festival zählt zu den größten Musikfestivals Europas und veranstaltet jedes Jahr über 170 Konzerte in der gesamten Region von Frankfurt über Wiesbaden bis zum Mittelrheintal. Einmalige Kulturdenkmäler wie Kloster Eberbach, Schloss Johannisberg, Schloss Vollrads und das Kurhaus Wiesbaden sowie lauschige Weingüter verwandeln sich in Konzertbühnen für Nachwuchskünstler und Stars der internationalen Musikszene von Klassik über Jazz bis hin zu Kabarett und Weltmusik.
Die Internationalen Wirtschaftsfilmtage finden seit 1963 alle zwei Jahre in Wien statt. Im Jahr 2018 ging der größte Wettbewerb für audiovisuelle Medien aus allen Bereichen der Wirtschaft bereits zum 28. Mal über die Bühne. Die Preisverleihung fand am 17. Mai 2018 in der Wirtschaftskammer Österreich statt und hieß zahlreiche Filmemacher, Auftraggeber, Kommunikationsexperten und Wirtschaftsprofis aus dem deutschsprachigen Raum willkommen.

Der prämierte Imagefilm ist auf der Website, der Facebook-Seite, dem Youtube-Kanal und der neuen Festival-App des Rheingau Musik Festivals zu finden:
www.rheingau-musik-festival.de/festival/festivalimpressionen/

Mittwoch, 23. Mai 18
Theater Augsburg: New Comer (Junge Choreografen)
Bühne frei heißt es am Theater Augsburg für die jungen Wilden mit ihren originellen, kreativen und faszinierenden Ideen!


Theater Augsburg: New Comer (Junge Choreografen)
v.l.n.r.: Eunji Yang, Nikolaos Doede, Shori Yamamoto, Christine Ceconello, Alexander Karlsson,
Alessio Monforte, Jiwon Kim Doede, Marcos Novais
© Jan-Pieter Fuhr

Die Tradition der »Destillationen« fortsetzend, soll auch in dieser Spielzeit die brechtbühne zum Experimentierfeld für junge Choreografen werden, auf dem es das eine oder andere Talent zu entdecken gibt. Die Arbeiten eröffnen überraschende Perspektiven und erzählen von der ganz eigenen, frischen Sicht einer jungen Generation auf das Leben.
Neben Tänzer*innen des Ballett Augsburg wird auch die Gewinnerin des 22. Internationalen Solo-Tanz-Theater Festivals Stuttgart, Roberta Ferrara, zu sehen sein.
Choreografien Douglas de Almeida, Christine Ceconello, Jiwon Kim Doede, Nicolaos Doede, Alessio Monforte, Angel Duran Muntada, Marcos Novais, Irupé Sarmiento, Lucas Axel da Silva, Shori Yamamoto

Premiere: 8.6.2018 19:30 | brechtbühne
Weitere Termine: 9.6.2018 19:30 24.6.2018 18:00 | brechtbühne

www.theater-augsburg.de


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Helene Fischer zurück auf #1 der deutschen Albumcharts mit "Helene Fischer Live - Die Arena-Tournee"
Egon Madsen 75 - Ein Tanzabend für eine Legende - Freitag, 25. Mai & Samstag, 26. Mai 2018 - Theaterhaus Stuttgart
Borodins „Fürst Igor“ ab dem 25. Mai 2018 am Anhaltischen Theater Dessau
Die frischgekürte DSDS-Siegerin Marie Wegener kommt am 7. Juli zum Sommer Open Air Groß-Gerau

Die Saison 2018/2019 am Theater Magdeburg
Die 224. Spielzeit des Anhaltischen Theaters Dessau
Markus L. Frank in Jury des Rust-Preises berufen
Elbphilharmonie gewohnt Hochkarätig: Die neue Saison
Theater und Komödie am Kurfürstendamm laden zu „Danke! - das Abschiedsfest“ ein
hr-Sinfonieorchester: Vorgezogener Vorverkaufsstart für Saison 2018/19
hr2-kultur koordiniert erstmals „Ein Tag für die Musik“ am 6. Mai Große Bühne für Hessens Musikszene
„ttt - titel thesen temperamente" am Sonntag
Flucht vor der Realität: Mario Schröder choreografiert für das Leipziger Ballett Tschaikowskis »Schwanensee«
Wachwechsel bei FACK JU GÖHTE – DAS MUSICAL: Schwabinger Daron Yates ist neue Erstbesetzung von ‘Zeki Müller’
Bregenzer Festspiele: "Don Quichotte" 2019 als Oper im Festspielhaus
Zum Tag der Pressefreiheit: Freiheit für die verfolgten Kultur- und Medienschaffenden in der Türkei! #FreeWordsTurkey
Die Premieren und Uraufführungen der Spielzeit 2018/19 am Berliner Ensemble
ZDF-Show "Willkommen bei Carmen Nebel" live aus Riesa
Der "ZDF-Fernsehgarten" startet in die Sommer-Saison
Nominierungen für die 72. "Tony" Awards” ® bekannt gegeben
Feierliche Eröffnung der Internationalen Maifestspiele 2018 mit Scheckübergabe des Förderkreises
Kultursommer Rheinland-Pfalz in Neuwied erfolgreich eröffnet
Elbphilharmonie Plaza: Neue Ticketregelung für Gruppen ab sieben Personen ~ Zertifizierungsverfahren für externe Gästeführer


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