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60er Jahre Revue Summer in the City feiert am Freitag Premiere bei den Burgfestspielen Bad Vilbel
Hessische Theatertage 2017 am Staatstheater Darmstadt ~ Theaterfestival lockte rund 10.300 Besucherinnen und Besucher
Rolando Villazón ist der neue Intendant der Salzburger Mozartwoche

© Burgfestspiele Bad Vilbel

Mittwoch, 28. Juni 17
60er Jahre Revue Summer in the City feiert am Freitag Premiere bei den Burgfestspielen Bad Vilbel

Es sind die 1960er Jahre. Familie Braun lebt ein konventionelles Leben zwischen der eigenen Bäckerei und familiärer Häuslichkeit. Als Tochter Sabine ihrer Mutter gesteht, dass sie von Michael König schwanger ist, drängt Mutter Ursula auf eine Heirat. Familie König lebt hingegen in einer Art Kommune und ist erst seit wenigen Monaten wieder in Deutschland. Der Ethnologe Johannes König und die Botanikerin Anni Koch-König haben viele Jahre in Borneo gelebt und geforscht. Dort kam auch Sohn Michael zur Welt, mit dem sie nun in einem Künstlerdorf wohnen und einen freien Lebensstil pflegen. Mutter Anni ist eine moderne, emanzipierte Frau, die als Wissenschaftlerin erfolgreich ist und Bücher veröffentlicht. Ursula verkörpert hingegen das traditionelle Frauenbild und kümmert sich mit Leidenschaft um Mann, Haushalt und Kind. Sabine und Michael wünschen sich für ihre Verbindung den Segen beider Elternpaare und arrangieren eine Familienzusammenführung. Bei diesem Treffen prallen zwei Welten aufeinander. In der freizügigen Hippiewelt der Koch-Königs wird freie Liebe zelebriert, Drogen konsumiert und der politische Aufbruch gefeiert. Vater Braun hält hingegen an den patriarchalen Gefügen fest und auch Mutter Braun stellt ihren Lebensentwurf nicht in Frage. Das führt zu Unverständnis auf allen Seiten, bis sich nicht nur die Väter, sondern auch Michael und Sabine streiten – kann da noch eine Hochzeit stattfinden? Und werden sich die Eltern jemals vertragen? Sicher ist nur eines, die Geschichte endet überraschend …

Summer in the City ~ Eine 60er Jahre Revue von Christian H. Voss und der Burgfestspiele Bad Vilbel
Premiere: 30. Juni 17
Regie: Christian H. Voss
Musikalische Leitung: Philipp Polzin
Choreografie: Martin Ruppel
Bühnenbild: Oliver Kostecka
Kostümbild: Monika Seidl

Besetzung:

Johannes König: Theodor Reichardt
Anni Koch-König: Susanne Rögner
Michael König: Krisha Dalke
Ernst Braun: Kai Möller
Ursula Braun: Silke Dubilier
Sabine Braun: Sarah Laminger
Frank: Martin Planz
Brigitte: Stefanie Smailes
Hannelore: Janne Marie Peters
Ed: Vicco Farah
Klaus: Stefan Reil
Ensemble: Marlou Düster
Ensemble: Rachele Pedrocchi, Eric Vilhelmsson, Janina Maria Wilhalm

www.kultur-bad-vilbel.de

Mittwoch, 28. Juni 17
Hessische Theatertage 2017 am Staatstheater Darmstadt ~ Theaterfestival lockte rund 10.300 Besucherinnen und Besucher
(lifePR) Die Hessischen Theatertage 2017 gingen am Sonntag, 25. Juni nach neun erfolgreichen Festivaltagen zu Ende. Insgesamt lockten Gastspiele der hessischen Staats-, Landes- und Stadttheater sowie der Freien Szene in 25 Veranstaltungen rund 4.300 Besucherinnen und Besucher in die Zuschauerränge des Staatstheaters. Dazu kommen ca. 6.000 Interessierte, die sich von dem umfangreichen Rahmenprogramm im Festivalzentrum und den Foyers des Staatstheaters zu zahlreichen kostenlosen Veranstaltungen mitreißen ließen. Insgesamt verzeichnen die Hessischen Theatertage 2017 somit rund 10.300 Besucherinnen und Besucher.
 
Mit der Preisverleihung der Hessischen Theatertage ging das Festival am Sonntagabend zu Ende. Die Jury, bestehend aus einer sechsköpfigen Gruppe von Personen unterschiedlichster Hintergründe, verlieh nach eigens festgelegten Kategorien insgesamt fünf Auszeichnungen und ein Preisgeld in einer Gesamthöhe von 10.000 Euro. Prämiert wurden die Rubriken SEHEN, HÖREN, FÜHLEN, VERSTEHEN sowie ERLEBEN. Der Hauptpreis der Kategorie ERLEBEN in Höhe von 4.000 Euro ging an das Team der Landungsbrücken Frankfurt, die mit ihrer Inszenierung „HASS – La haine. Bis hierher lief’s noch ganz gut“ große Begeisterung hervorriefen. Mit je 1.500 Euro wurden das Schauspiel Frankfurt („Der kalte Hauch des Geldes“, Kategorie: SEHEN), das Hessische Staatstheater Wiesbaden („Eugen Onegin“, Kategorie: HÖREN), german stage service („DEINE WELT“, Kategorie: FÜHLEN) sowie das Brachland-Ensemble („Ready for Boarding“, Kategorie: VERSTEHEN) ausgezeichnet.
 
Neben den prämierten Gastspielen geht auch das vom Darmstädter Gestaltungskollektiv das blumen e.v. entworfene Festivalzentrum als Sieger aus dem Festival hervor. Pünktlich zum letzten Festivaltag fiel die Entscheidung, dass der Holzbau auf dem Georg-Büchner-Platz noch bis Mitte September stehen bleiben darf und den ganzen Sommer über verschiedenste kulturelle Veranstaltungen beherbergen wird.

Mittwoch, 28. Juni 17
Rolando Villazón ist der neue Intendant der Salzburger Mozartwoche
Die Stiftung Mozarteum Salzburg freut sich, Rolando Villazón als neuen Intendanten der Mozartwoche Salzburg zu präsentieren. Der weltweit gefeierte Opernsänger, Regisseur und Schriftsteller übernimmt zum 1. Juli 2017 die künstlerische Leitung des renommierten Festivals und verbindet damit seine internationalen Aktivitäten als Mozartbotschafter auf ideale Weise mit der Planung und Umsetzung der Mozartwoche in Salzburg. Die erste komplett von Villazón konzipierte Mozartwoche wird 2019 stattfinden, sein Vertrag läuft zunächst über fünf Mozartwochen bis 2023.

Rolando Villazón: Wolfgang Amadé Mozart ist einer der liebsten Freunde der gesamten Menschheit. Es gibt keinen anderen Komponisten, der gleichermaßen so bewundert und geliebt wird. Ich fühle mich glücklich, geehrt und dankbar mich der enormen Verantwortung zu stellen, dem Meister als neuer Intendant der Mozartwoche, dem bedeutendsten Mozart-Festival der Welt, zu dienen. Dass dies in Salzburg passiert, Mozarts Geburtsort und eine Stadt, die solch wunderbaren Einfluss auf mein Leben und meine Karriere genommen hat, macht dieses Abenteuer noch besonderer. Viva Mozart!

Johannes Honsig-Erlenburg, Präsident der Stiftung Mozarteum, unterstreicht die besondere Beziehung zwischen der Stiftung Mozarteum und dem neuen künstlerischen Leiter der Mozartwoche:
Mozart und Villazón, das ist die wahrscheinlich außergewöhnlichste, gleichzeitig innigste und aufregendste Liebesbeziehung, die der Stiftung Mozarteum passieren konnte! Was für eine Chance, die sich hier bietet, Mozart in seiner Vielfalt und Tiefe neu zu entdecken! Wir danken Rolando Villazón, dass er sich mit seiner außergewöhnlichen Reputation, seiner vielfältigen Musikalität und seinem Mut auf dieses gemeinsame Abenteuer einlässt, zu einer neuen Zeit in und mit der Stiftung Mozarteum!

Rolando Villazón beschäftigt sich seit über einem halben Jahrzehnt intensiv mit Mozarts Werk und Leben. Neben Auftritten in szenischen Produktionen in Salzburg, Wien, Mailand, London und Berlin hat er alle Konzertarien für Tenor aufgenommen und diese auf einer europaweiten Konzerttournee präsentiert. Er ist Initiator und künstlerischer Motor des von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen und mehrfach Grammy-nominierten "Mozart-Zyklus" der Deutschen Grammophon, der die letzten sieben Opern Mozarts dirigiert von Yannick Nézet-Séguin umfasst.
Rolando Villazón wurde nach dem Gewinn des Operalia-Wettbewerbes 1999 schlagartig berühmt und hat seitdem eine unvergleichlich vielseitige künstlerische Karriere eingeschlagen. Er ist einer der beliebtesten und bekanntesten Tenöre unserer Zeit und einem großen Publikum weit über die traditionellen Grenzen der Klassik hinaus bekannt. Neben seiner Gesangskarriere ist er erfolgreicher Opern-Regisseur, hat bereits zwei Romane veröffentlicht („Kunststücke“ & „Lebenskünstler“) und tritt regelmäßig als Moderator und Gast im internationalen Fernsehen und Radio auf.

In Salzburger ist er seit der legendären Salzburger Produktion von "La Traviata" 2005 regelmäßig zu Gast, seither ist er in vier weiteren Opernproduktionen und zahlreichen Konzerten und Liederabenden aufgetreten. In diesem Sommer gibt Villazón den Lucarnio in der Neuproduktion von Händels "Ariodante". Zukünftige Engagements führen den Startenor u.a. nach Prag, Berlin, München, Paris, Wien und Montreal.
Die Mozartwoche ist das weltweit führende Mozartfestival, das seit 1956 jährlich um Mozarts Geburtstag, den 27. Jänner in Salzburg stattfindet. Innerhalb dieses Festivals versammelt die Stiftung Mozarteum die besten Orchester, Ensembles, Solistinnen und Solisten auf dem Gebiet der Mozart-Interpretation in Wolfgang Amadés Geburtsstadt, um den großen Komponisten immer wieder neu, spannend und zeitgemäß erlebbar zu machen.

Die Mozartwoche genießt international einen bespiellosen Ruf und führt jedes Jahr im Jänner ein Publikum aus der ganzen Welt nach Salzburg. Wolfgang Amadé Mozart fasziniert die Menschen in aller Welt seit mehr als 250 Jahren mit seinen Werken und seiner Persönlichkeit. Die Stiftung Mozarteum Salzburg als die wichtigste und bedeutendste Institution zur Bewahrung und Verbreitung dieses unschätzbaren kulturellen Erbes trägt die vielfältigen Facetten Mozarts in die ganze Welt. Ihr Auftrag ist es, allen Menschen und Generationen den Zugang zu Mozarts Musik, seinem Leben und seiner Persönlichkeit zu eröffnen. Dies tut die Stiftung Mozarteum als Non-Profit-Organisation in zeitgemäßer Form durch vielfältige Aktivitäten in den drei Bereichen Konzerte, Wissenschaft und Museen. Sie schlägt die Brücke zwischen Tradition und zeitgenössischer Kultur und ermöglicht wechselnde Perspektiven und neue Denkanstöße in der Auseinandersetzung mit dem Komponisten.

www.mozarteum.at

Dienstag, 27. Juni 17
Starlight Express Bochum lädt zu Sondershow für Kinder
Eine Show ganz ohne erwachsene Begleitung erleben und die STARLIGHT EXPRESS-Darsteller einmal persönlich kennenlernen – das und noch vieles mehr erwartet junge Musical-Freunde in den NRW-Sommerferien: Das Bochumer Erfolgsmusical lädt Kinder zwischen 8 und 14 Jahren am Dienstag, den 25. Juli 2017, 15 Uhr, zu einer einmaligen „Kids Only“-Sondershow!


Kids Only – am 25. Juli kommen bei STARLIGHT EXPRESS die Kinder zum Zug
Foto: Jens Hauer

Bereits im Vorfeld der Ausnahmeshow erwartet das Publikum ab 14 Uhr ein spannendes Rahmenprogramm: Dampflok Rusty & Co. präsentieren sich vor Beginn des ersten Aktes im Theaterfoyer den jungen Zuschauern, erfüllen Autogrammwünsche und posieren für Selfies. Außerdem werden spannende Mitmach-Aktionen während der Weltmeisterschaft der Lokomotiven für beste Stimmung sorgen.

Währenddessen begleiten die Gewinner des STARLIGHT EXPRESS Kinderreporter-Wettbewerbs für ihre Schülerzeitung die Live-Show Backstage. Hinter den Musical-Kulissen erleben die Nachwuchs-Journalisten die Aufregung vor der Vorstellung hautnah mit, geben Einsatzzeichen und schauen Tontechnikern, Maskenbildnern und Skate-Mechanikern bei ihrer Arbeit über die Schulter. Aber auch alle anderen Teilnehmer des außergewöhnlichen Wettbewerbs kommen nicht zu kurz: Bei einer Kinderpressekonferenz vor der Show haben die jungen Redakteure exklusiv die Gelegenheit, Mitarbeitern und Ensemblemitgliedern Fragen zu stellen und Fotos zu machen. (Die Bewerbungsfrist für diese Aktion endete am Freitag, 16. Juni 2017)

www.starlight-express.de

Dienstag, 27. Juni 17
Das SommerKino im Ersten startet mit „The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben" „Sherlock"-Darsteller Benedict Cumberbatch in der Rolle des Alan Turing
Es wird ein Fest für Filmfans: Das Sommer- und PremierenKino im Ersten bringt von Juli bis September 15 internationale und nationale Kino-Produktionen mit Starbesetzung auf den heimischen Bildschirm. Gleich zu Beginn wartet Das Erste mit einem Oscar-prämierten Highlight auf: „Sherlock"-Darsteller Benedict Cumberbatch spielt in dem ebenso spannenden wie bewegenden Drama „The Imitation Game" die Rolle des Genies Alan Turing, der heute als einer der wichtigsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts gilt.
Zum Inhalt: Der brillante Mathematiker Alan Turing (Benedict Cumberbatch) sucht im Zweiten Weltkrieg eine besondere Herausforderung: Er möchte die deutsche Chiffriermaschine Enigma entschlüsseln. Im Gegensatz zu den anderen Spezialisten, die das britische Militär in der Spionagezentrale Bletchley Park dafür zusammenbringt, will es Turing zunächst ganz alleine schaffen. Er ist ein genialer Eigenbrötler, der von einer ungewöhnlichen Idee besessen ist: Er will eine neuartige Rechenmaschine entwickeln, die das Rätsel der deutschen Verschlüsselung auf mathematischer Basis lösen kann. Wenn das gelingt, haben die Briten im Krieg mit Nazi-Deutschland einen Trumpf in der Hand. Als das wichtige Geheimprojekt stagniert, fällt Premierminister Churchill eine überraschende Entscheidung: Er überträgt ausgerechnet dem brillanten Außenseiter die Teamleitung. Vertrauen kann Turing nur einer neuen Mitarbeiterin, der hochbegabten Joan Clarke (Keira Knightley), die auch über die Arbeit hinaus seine Nähe sucht. Doch der geniale Codeknacker hütet ein Geheimnis, das zugleich seine Achillesferse ist.

Eine Geschichtsstunde, die unter die Haut geht!
„The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben" am 3. Juli 2017 um 20:15 Uhr

SommerKino im Ersten - die weiteren Sendetermine 2017:
Mittwoch, 5. Juli 2017, 20:15 Uhr: „Birnenkuchen mit Lavendel" (Frankreich 2015)
Montag, 10. Juli 2017, 20:15 Uhr: „Madame Mallory und der Duft von Curry"  (USA 2014)
Mittwoch, 12. Juli 2017, 20:15 Uhr: „Die Frau in Gold" (USA 2015)
Mittwoch, 19. Juli 2017, 20:15 Uhr: „Gracia Patricia - Fürstin von Monaco" (Frankreich, USA, Belgien, Italien 2013)
Montag, 24. Juli 2017, 20:15 Uhr: „Der Richter - Sein wichtigster Fall" (USA 2014)
Mittwoch, 26. Juli 2017, 20:15 Uhr: „Schweinskopf al dente. Ein Eberhoferkrimi" (Deutschland 2016)

Dienstag, 27. Juni 17
Ingolf Lück rasant ~ „Die 39 Stufen“ wieder in der Komödie am Kurfürstendamm
Liebe, Intrige, Kampf, Eifersucht, Mord, Fluchtsequenzen über die Forth Bridge, Stunts aus fahrenden Zügen, Verfolgungsjagden per Auto und Hubschrauber, Showdown im schottischen Hochmoor, Finale im Londoner Palladium“, fasst Regisseur und Hauptdarsteller Ingolf Lück den Inhalt der Erfolgskomödie „Die 39 Stufen“ zusammen. Vom 23. Juli bis zum 20. August nimmt die Komödie am Kurfürstendamm die Inszenierung, die auf den Witz der Beschränkung und irres Tempo setzt, noch einmal ins Programm.
Lück spielt Mr. Hannay, einen zu Unrecht Verfolgten, der sich auf eine irrwitzige Reise mit Zügen, Autos und zu Fuß von London durch die schottischen Highlands begibt, um am Schluss wieder am Ausgangsort – in einer Londoner Westend-Show – anzukommen.
Nicola Ransom übernimmt alle Frauenrollen und ist mysteriös, zickig und verführerisch. Alexis Kara, der sich mit der Rolle des Dennis Knossala in Oliver Welkes „heute show“ einen Namen machte, und Oliver Dupont sind Gedächtniskünstler, Polizisten, Vertreter für Damen-Dessous, Farmer, Professoren, Zugschaffner, Spione, Mörder und noch viel mehr. Ständig wechseln die beiden Kostüme und Requisiten, manchmal so blitzartig, dass der Zuschauer das Gefühl bekommt, die Darsteller seien Zirkus-Artisten.

Vorlage für die Komödie war Alfred Hitchcocks erster großer Leinwanderfolg „Die 39 Stufen“ aus dem Jahr 1935. 2006 wurde „The 39 Steps“ in London uraufgeführt. Die rasante Komödie lief neun Jahre im Londoner Westend (2006 bis 2015) und steht an fünfter Stelle der erfolgreichsten Theaterstücke, die dort jemals gezeigt wurden. 2008 eroberte „The 39 Steps“ den Broadway und wurde dort 771 Mal gespielt. Die New York Times schrieb nach der Premiere: „... diese rasante, federleichte Übung in Fingerfertigkeit ist Theater vom Feinsten.“

DIE 39 STUFEN
Kriminalkomödie von John Buchan und Alfred Hitchcock
By Arrangement with Edward Snape for Fiery Angel Limited
John Buchan und Alfred Hitchcock´s „Die 39 Stufen“
bearbeitet von Patrick Barlow
nach einem Originalkonzept von Simon Corble und Nobby Dimon
Regie: Ingolf Lück
mit Ingolf Lück, Nicola Ransom, Oliver Dupont und Alexis Kara
Wiederaufnahme vom 23. Juli bis 20. August 2017
Komödie am Kurfürstendamm
Karten ab 13 €
Karten 030/88 59 11 88
und unter www.komoedie-berlin.de  

Dienstag, 27. Juni 17
Wagner-Festtage der Oper Leipzig mit Mythen-Tetralogie ~ »Ring des Nibelungen« ist Abschluss der Saison 2016/2017
(lifePR)Die diesjährigen Wagner-Festtage der Oper Leipzig stehen ganz im Zeichen der großen Mythen-Tetralogie des in Leipzig geborenen Komponisten. Richard Wagners »Ring des Nibelungen« von Mittwoch, 28. Juni bis Sonntag, 2. Juli, jeweils 17 Uhr ist zugleich der Abschluss der Saison 2016/2017 in der Oper Leipzig.

Die Sängerbesetzung für diesen Zyklus weist bekannte Namen des internationalen Opernparketts auf wie Irene Theorin (Brünnhilde in »Die Walküre« & »Siegfried«), Simone Schneider (Sieglinde), Christiane Libor (Brünnhilde in der »Götterdämmerung«), Thomas J. Mayer (Wotan in »Die Walküre«), Simon O´Neill (Siegmund), John Lundgren (Der Wanderer), Christian Franz (Siegfried) und Thomas Mohr (Siegfried in der »Götterdämmerung« und Loge im »Rheingold«).

Am Pult des Gewandhausorchesters steht für alle vier Teile Prof. Ulf Schirmer, Intendant und Generalmusikdirektor. Im Mittelpunkt stehen die Verstrickungen zwischen Menschen und Göttern, die von Liebe und Macht bestimmt werden. Alles dreht sich um den Besitz eines Ringes, der die Weltherrschaft verleiht und doch zu ihrem Zerfall führt.

Die Rückkehr der Tetralogie in den Spielplan der Wagner-Stadt Leipzig nach vierzig Jahren war eines der ersten Projekte Ulf Schirmers nach seiner Berufung zum Intendanten der Oper Leipzig und begann im Wagnerjahr 2013.  Seit Mai 2016 hat Leipzig nun endlich wieder einen kompletten szenischen »Ring« im Repertoire. Die szenische Umsetzung lag in den Händen des Regieteams Rosamund Gilmore (Inszenierung), Carl Friedrich Oberle (Bühne) und Nicola Reichert (Kostüme).

Aufführungen:
»Das Rheingold«: Mittwoch, 28. Juni, 17 Uhr
»Die Walküre«: Donnerstag, 29. Juni, 17 Uhr
»Siegfried«: Samstag, 1. Juli, 17 Uhr
»Götterdämmerung«: Sonntag, 2. Juli, 17 Uhr

www.oper-leipzig.de


 


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