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„ttt - titel thesen temperamente" am Sonntag
Staatstheater Wiesbaden: Musikalische Weinprobe mit Eike Wilm Schulte ~ Dichtung, Musik, Gesang und Wein vom Rhein
Sonderausstellungen am Museumsufer Frankfurt im Neuen Jahr ~ Das Ausstellungsprogramm 2018 der Frankfurter Museen lockt mit zahlreichen Highlights
ARTE: Führende Plattform des interkulturellen Dialogs mit Bestwert ~ ZDF-Intendant: "Unverzichtbares Medium der deutsch-französischen Verständigung"
Nik Bärtsch’s Mobile ExtendeD ~ Livestream aus dem Grossen Saal der Elbphilharmonie

 

Samstag, 16. Dezember 17
„ttt - titel thesen temperamente" am Sonntag
„ttt - titel thesen temperamente" (MDR) kommt am Sonntag, 17. Dezember 2017, um 23:35 Uhr im Ersten.
Die geplanten Themen:

David LaChapelle - der bildgewaltige Fotokünstler
David LaChapelles Fotokunst kann man nicht übersehen. Sie sind schreiend bunt, überdreht, oft an der Grenze zum Kitsch. Unverwechselbar. Seit seinen Anfängen in den frühen 90er Jahren hat der amerikanische Fotograf die Bildästhetik der internationalen Hochglanzmagazine geprägt, mit nie dagewesenen Porträts von Popstars und Hollywood-Größen ebenso wie mit aberwitzigen Inszenierungen von Werbe- und Modestrecken. Doch hinter der Oberfläche von Kitsch und Künstlichkeit verbergen sich ironische Brechungen, oft bitterböse Anspielungen auf den amerikanischen Lebensstil. Wenn LaChapelle ein Fotomodell unter einen gigantischen aufblasbaren „Big Mac" legt und hilflos mit den Beinen zappeln lässt, dann ist das nicht einfach ein Modefoto, sondern ein Kommentar zu Amerikas exzessivem Fleischkonsum. Vor zehn Jahren kam die Wende. David LaChapelle kehrte der kommerziellen Fotografie den Rücken. Von jetzt an, erklärte er, wolle er nur noch Fotos für die Kunst machen. Es entstanden Bilder, die ebenso aufwändig inszeniert sind wie seine früheren Fotos. Zum Beispiel die „Land Scapes"-Serie, für die er glitzernde Öl-Raffinenerien aus Recylingmaterial, Blechdosen und Plastikflaschen bauen ließ. David LaChapelle gehört zu den wenigen Werbefotografen, die den Sprung in die Welt der Galerien und Museen geschafft haben. Jetzt sind die zwei Bildbände „Lost + Found" erschienen. „ttt" hat den Fotografen in Berlin getroffen.
Autorin: Hilka Sinning

Das Münchner Abkommen von 1938 als packender Politthriller
Der britische Bestseller-Autor Robert Harris, der einst als BBC-Journalist arbeitete, widmet sich in seinem gerade erschienen Roman „München" einem traumatischen Punkt in der europäischen Geschichte.
Akribisch hat der 60-jährige Brite recherchiert, was damals in jenen letzten Septembertagen passierte, als Chamberlain, Daladier und Mussolinis nach München reisten, um Hitler von einem Überfall auf Tschechien abzuhalten und so den großen Krieg in Europa zu verhindern. Vor dieser historischen Kulisse erzählt Robert Harris die fiktive Geschichte von zwei Männern, einem britischen und einem deutschen Diplomaten, die sich aus gemeinsamen Studientagen kennen und nun in Hitlers und Chamberlains Delegationen mitreisen und den kommenden Krieg abwenden wollen. Robert Harris gelingt mit seinem Roman zum einen eine packende Spionagegeschichte, die clever zwischen historischer Realität und Fiktion pendelt und die Frage stellt, ob es Alternativen zum Gang der Dinge gab, ob Geschichte vorbestimmt ist oder eben doch von Zufällen beeinflusst werden kann. Zum anderen schafft Harris mit seinem Roman eine Nahaufnahme der Ereignisse und Personen. Am Morgen der Abreise fährt Chamberlain in Hitlers Wohnung zu einem persönlichen Gespräch - ein Treffen, das wirklich stattgefunden hat. Eine der Szenen in diesem perfekt inszenierten Roman. Robert Harris will mit seinem Buch auch das Bild von Chamberlain korrigieren, das Bild des schwachen Staatsmannes, dem Hitler auf den Leim gegangen sei und mit einer Appeasement-Politik eine Mitschuld am Ausbruch des 2. Weltkrieges auf sich geladen habe.
„ttt" hat Robert Harris in München am Ort des historischen Geschehens, in Hitlers damaligem Arbeitszimmer, getroffen und mit ihm über sein Buch gesprochen und auch die Frage gestellt, was sein Roman mit dem heutigen Europa und Großbritannien zu tun hat.
Autor: Ulf Kalkreuth

Wie aufwühlend müssen Nachrichtenbilder sein?
Die schockierenden Nachrichtenbilder von dem 2015 tot am Strand geborgenen Alan Kurdi gingen um die Welt. Oder, jeder erinnert sich noch an die Unmassen von verzweifelt rennenden Flüchtlingen an der ungarischen Grenze - an brutale Grenzsoldaten und eine zutretende Kamerafrau, die einem rennenden Syrer mit Kind auf dem Arm ein Bein stellt.
Die Bilder sind zu Symbolen der Flüchtlingskrise geworden - mit weitreichenden Folgen. Angela Merkel öffnete den Flüchtenden die Grenze nach Deutschland, während Großbritannien sich mit dem Brexit aus europäischen Verpflichtungen verabschieden wollte. Auch der Londoner Filmemacher Orban Wallace war 2015 mit einem Kamerateam in Ungarn unterwegs. Auch er sah, wie ein verzweifelter Syrer sein Kind den Soldaten entgegenhielt, die Kamerafrau zutrat. Und er sah, wie sich zahllose Kamerateams auf die Bilder stürzten. Er sah, wie Nachrichten gemacht wurden. „Ein Tag, an dem nichts passiert, gibt es nicht", sagt ihm einer der Producer in die Kamera, „wenn nichts passiert, war nur der Nachrichtenmann zu faul." So wurde Orbans eigener Film, der eigentlich als ein Film über Flüchtende geplant war, zu einem Film über die Macher dieser Nachrichtenbilder. „Another News Story" ist ein Blick hinter die Kulissen der News-Maschine, die Europa nachhaltig verändert hat. Im Moment tourt der Film durch die europäischen Festivals.
Autor: Dennis Wagner

Ist Libyen ein Marktplatz für Menschen?
Das Video ist kurz - und doch hat es zu einem Aufschrei geführt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und die EU haben Gegenmaßnahmen angekündigt: Die Sklavenauktion, die CNN mit versteckter Kamera gefilmt hat, dauert nur wenige Minuten, dann werden jene, die in einem Haus in der Nähe der libyschen Hauptstadt angeboten werden, für ein paar hundert Dollar in die Sklaverei verkauft. Was auf diesen Bildern zu sehen ist, hat man für eine Sache der Vergangenheit gehalten. Lange schien es undenkbar, dass diese Art des Umgangs mit Menschen schlicht die direkte Konsequenz aus der EU-Grenzpolitik ist. Der mexikanische Fotograf Narciso Contreras hat 2015 und 2016 monatelang Libyen bereist, um die Auswirkungen der Migrationspolitik zu dokumentieren - und je tiefer er in das Dickicht aus Küstenwache, Milizen, Ethnien und Stadtstaaten vordrang, desto öfter entfalteten sich Szenen fast unvorstellbarer Grausamkeit vor ihm. „Auf die eine oder andere Weise", sagt er, „führen in Libyen fast alle Wege der Migranten in die Sklaverei."
Autor: Alexander Bühler

Moderation: Max Moor, Redaktion: Uwe Korsowsky / Matthias Morgenthaler (MDR)

www.DasErste.de/ttt

Samstag, 16. Dezember 17
Staatstheater Wiesbaden: Musikalische Weinprobe mit Eike Wilm Schulte ~ Dichtung, Musik, Gesang und Wein vom Rhein
Eike Wilm Schulte, der international renommierte Kammersänger und ehemaliges Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, unterhält das Publikum am Freitag, den 19. Januar 2018, um 19.30 Uhr im Theaterfoyer mit Liedern, Gedichten und Texten. Daneben stellt er sechs Weinsorten aus dem Rheingau und Rheinhessen vor. Begleitet wird er von der Sopranistin Anne German sowie von Erika Le Roux am Klavier. Außerdem wird ein »Musikalisches Gesangs-Ensemble« auf der Bühne stehen.

Der Eintritt kostet 30 Euro und beinhaltet auch die anschließende »Brotzeit«. Der hierzu servierte Wein wird zum Preis von 1 Euro pro Glas angeboten.

»Musikalische Weinprobe mit Eike Wilm Schulte«
Freitag, 19. Januar 2018, 19.30 Uhr, Foyer Großes Haus, Eintritt 30 Euro

Karten sind erhältlich an der Theaterkasse, telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de

Samstag, 16. Dezember 17
Sonderausstellungen am Museumsufer Frankfurt im Neuen Jahr ~ Das Ausstellungsprogramm 2018 der Frankfurter Museen lockt mit zahlreichen Highlights
(kus) Nach einem äußerst erfolgreichen Ausstellungsjahr 2017 blickt die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig mit Vorfreude auf die zahlreichen Sonderausstellungen, die für das kommende Jahr von den Frankfurter Museen und Ausstellungshäusern angekündigt werden. „2017 haben wir das Historische Museum wiedereröffnet, im kommenden Jahr feiert das Jüdische Museum sein Richtfest und das Kinder Museum kehrt nach zehn Jahren an der Hauptwache unter dem neuen Namen ‚Junges Museum‘ in den Saalhof zurück. Im Umfeld der neu entstandenen Altstadt erfährt das Museumsufer eine konsequente Weiterentwicklung auf der Nordseite des Mains. Ich freue mich, dass die Frankfurter Bürger und Besucher unserer Stadt von der hohen Qualität und der Vielfalt unserer Häuser profitieren können.“

Das Museum Angewandte Kunst zeigt noch bis 6. Mai mit „Jil Sander. Präsens“ eine vielbeachtete Ausstellung. Das MMK Museum für Moderne Kunst zeigt ebenfalls noch bis 2. April „A Tale of Two Worlds. Experimentelle Kunst Lateinamerikas der 1940er- bis 80er-Jahre im Dialog mit der Sammlung des MMK“. Die Sonderschau des Senckenberg Naturmuseums „Faszination Vielfalt – Forschung für Ihr Leben“ zum Jubiläumsjahr 2017 läuft noch bis 5. August. „Große Oper – viel Theater?“ fragt das Deutsche Architekturmuseum und porträtiert vom 24. März bis 13. Mai Bühnenbauten im europäischen Vergleich. Zum 100-jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts findet vom 30. August bis 20. Januar 2019 eine Sonderausstellung im 2017 eröffneten Neubau des Historischen Museums statt. Die Kunsthalle Schirn und das Städel Museum warten 2018 mit zwei Schwergewichten der Kunstgeschichte auf: Im Städel läuft vom 8. Februar bis 21. Mai die Sonderausstellung „Rubens. Die Kraft der Verwandlung“, in der Schirn vom 16. Februar bis 27. Mai „Basquiat. Boom for Real“. Gleich mehrere Frankfurter Häuser wirken bei der Biennale „RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain 2018“ mit.

In den Museen werden zudem Jubiläen, wie das der 68er-Bewegung in Veranstaltungen aufgegriffen und das Gastland der Buchmesse 2018, Georgien, in Ausstellungen präsentiert. Viele der kommenden Schauen eignen sich für Jugendliche und Schulklassen, die ebenso wie Studierende der Goethe-Universität und der University of Applied Scienes freien Eintritt in die städtischen Museen genießen.

Eine Übersicht der Ausstellungshighlights ist unter www.museumsufer.de abrufbar (rechts, -> "Downloads")

Samstag, 16. Dezember 17
ARTE: Führende Plattform des interkulturellen Dialogs mit Bestwert ~ ZDF-Intendant: "Unverzichtbares Medium der deutsch-französischen Verständigung"
Mit einem Marktanteil von 1,1 Prozent erreicht das europäische Kulturprogramm ARTE im 25. Jahr seines Bestehens seinen bisherigen Bestwert. "In einer Zeit, in der die gesellschaftlichen Fliehkräfte in Europa zunehmen, erweist sich ARTE als unverzichtbares Medium  der deutsch-französischen Verständigung. Die ZDF/ARTE-Koordination ist ein wesentlicher Motor dieser Entwicklung", sagte ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut vor dem Fernsehrat in Berlin.

ARTE verfolgte auch im Jahr 2017 seine Strategie des interkulturellen Dialogs konsequent weiter und hat sein Angebot "ARTE Europa" ausgebaut: Neben der Ausstrahlung auf Deutsch und Französisch bietet der Sender seit 2015 Programme online mit Untertiteln in Englisch und Spanisch an. 2016 kam Polnisch hinzu; im Sommer 2018 folgt Italienisch.

Nach der Zusammenführung der ARTE+7-Mediathek mit fünf thematischen Plattformen zu einer Videoplattform konnte das Digitalangebot des Senders mit 49,8 Millionen Abrufen im September 2017 einen Rekordwert verbuchen. Auch in den sozialen Medien steigerte ARTE seine Reichweite: Mit Stand 31. Oktober 2017 hatte der Sender 1,8 Millionen Twitter-Follower und 4,9 Millionen Facebook-Fans. Die ARTE-App erzielte mit 7,4 Millionen Visits im Oktober 2017 einen Spitzenwert.

Seit März 2017 zeigt die werktägliche Programmleiste "Re:" Europa aus der Perspektive seiner Bewohner. Die jeweils 30-minütigen Reportagen erreichen in Deutschland einen durchschnittlichen Marktanteil von 0,6 Prozent, in der Mittagswiederholung durchschnittlich 1,0 Prozent. Den größten Zuschauerzuspruch hatte mit 1,5 Prozent die Sendung über "Deutsche Kämpfer gegen den IS" am 15. Mai. Die ZDF/ARTE-Dokumentation "Präsident Donald Trump" zur Präsidentenwahl in den USA stieß auf außerordentliches Interesse und erreichte in Deutschland und Frankreich insgesamt 2,8 Millionen Zuschauer. Weitere Programmerfolge 2017 waren eine Filmreihe zum 100. Gründungsjubiläum der UFA, klassische Musikangebote wie zum Beispiel Anna Netrebko als "Aida" von den Salzburger Festspielen sowie der Sommerschwerpunkt "Summer of Fish 'n' Chips", der augenzwinkernde ARTE-Kommentar zum Brexit.

Auf Initiative des ZDF will ARTE im Jahr 2018 angesichts der wachsenden Konkurrenz durch Streaminganbieter einen Koproduktions-Verbund Dokumentarfilm/Dokumentation mit dem Ziel einrichten, wettbewerbsfähige deutsch-französische Koproduktionen zu fördern und ARTE als führende Plattform des interkulturellen Dialogs zu stärken.

Samstag, 16. Dezember 17
Nik Bärtsch’s Mobile ExtendeD ~ Livestream aus dem Grossen Saal der Elbphilharmonie
Konzerte mit Formationen des Schweizer Pianisten und Komponisten Nik Bärtsch sind Wunderwerke der musikalischen Präzision und Intensität. Am Sonnabend, den 16. Dezember, führt der Improvisationsmeister mit dem Zen-Touch seine Band Mobile Extended zum Antrittsbesuch in den Großen Saal der Elbphilharmonie. Wie der Name Extended nahelegt, handelt es sich hierbei um eine Erweiterung seiner akustischen Gruppe Mobile mit Sha (Blasinstrumente) und den beiden Schlagzeugern Kaspar Rast und Nicolas Stocker um ein Streichsextett.
Das Konzert ist ausverkauft. Der Livestream wird nach einigen Tagen als Video on demand für drei Monate verfügbar bleiben.
Zum Livestream: www.elbphilharmonie.de

Freitag, 15. Dezember 17
HOLIDAY ON ICE und Pahde-Zwillinge feiern den Mythos von ATLANTIS ~ Premiere in Hannover
Erfolgreiche Premiere der neuen Show ATLANTIS in Hannover – HOLIDAY ON ICE begeistert Besucher in TUI Arena mit Hommage an den Mythos Atlantis – Eiskunstlauf auf Hochleistungsniveau – Pahde-Zwillinge Teil des Cast in Über- und Unterwasserwelt

HOLIDAY ON ICE Atlantis
Die Pahde-Zwillinge im Finale der HOLIDAY ON ICE Show ATLANTIS
Valentina und Cheyenne Pahde bei der HOLIDAY ON ICE Show ATLANTIS

Foto: HOLIDAY ON ICE / imagemoove

Spektakulär und mystisch startete HOLIDAY ON ICE mit der Show ATLANTIS in die Saison 2017/2018 und bringt Momentaufnahmen aus Leben und Liebe des prachtvollen Inselreichs aufs Eis. Ein Cast von 35 internationalen Profiläufern nimmt die Zuschauer mit Eiskunstlauf und Luftakrobatik auf Hochleistungsniveau mit auf eine Reise durch die mystischen Welten der Legende. Als Teil des Cast sind die TV-Lieblinge Valentina und Cheyenne Pahde, bekannt durch die RTL-Serien „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ und „Alles was zählt“, in jeder Tourstadt für eine Show auf dem Eis zu sehen. Im ersten Akt der Show treten sie in der Überwasserwelt im prachtvollen Park des facettenreichen Inselreichs ATLANTIS auf. Gemeinsam mit den Eiskunstläuferinnen schweben die Zwillinge elfenhaft in blau-weißen und türkisfarbenen, mit großen Strasssteinen versehenen Kleidern über das Eis.

Nach dem spektakulären Untergang von ATLANTIS tauchen die Zuschauer in die bunte und geheimnisvolle Unterwasserwelt des einst so prachtvollen Inselreiches ein. Das Kristallzimmer spielt als Herzstück von ATLANTIS eine zentrale Rolle für sowohl den Untergang als auch den Wiederaufstieg – eine Szene, in der auch Valentina und Cheyenne Pahde als fabelhafte, in tiefem Grün gehüllte Nixen auf der spiegelglatten Eisbühne als Teil des Cast begeistern. Auch im großen Finale, wenn das Unterwasserreich in voller Pracht wieder zum Leben erwacht, treten die Zwillinge in gold-glitzernden Kostümen und fulminantem Kopfschmuck zur Komposition „Bring me to life“ von Jai McDowall auf. „Es war wahnsinnig schön und aufregend, zusammen mit dem gesamten Cast vor Publikum aufzutreten. Die Show ist wirklich spektakulär“, berichtet Valentina Pahde.

Bereits seit Kindertagen stehen Valentina und Cheyenne auf den Kufen und erfüllen sich mit ihren Rollen als Testimonials für HOLIDAY ON ICE nun einen Kindheitstraum. Um diesen Traum vom großen Auftritt auf der Eisbühne zu teilen, traten sie vor Beginn des zweiten Aktes gemeinsam mit zuvor ausgewählten Eislaufkids vor das Publikum. Für Cheyenne Pahde, die seit 2016 jede Woche für die RTL-Serie „Alles was zählt“ vor der Kamera auf dem Eis steht, wird HOLIDAY ON ICE auch in der Sendung eine wichtige Rolle spielen. Die emotionale Begegnung von Cheyenne Pahde als Marie Schmidt und der Show ATLANTIS werden ab dem 08. Februar 2018 ausgestrahlt.

Das Produktionsteam um Robin Cousins, Creative Director und Choreograph, setzt bei ATLANTIS das Können und die Leidenschaft der Eiskunstläufer mit allen Mitteln der Bühnenkunst beeindruckend in Szene. „Diese Produktion erreicht ein ganz neues Showlevel. Mit modernster Licht-und Installationstechnik kreieren wir eine Über-und Unterwasserwelt und schaffen ein 360-Grad-Erlebnis für die Zuschauer.“ Atemberaubende Luftakrobatik, vierfache Sprünge und eine aus 30 Eiskunstläufern bestehende Kickline, die wie ein glitzerndes Wheel rückwärts rotiert, sind nur einige Highlights.

Von November 2017 bis März 2018 tourt HOLIDAY ON ICE mit den Produktionen ATLANTIS und TIME durch 19 deutsche Städte und Wien. Ab sofort können sich alle Eiskunstlauf-Liebhaber, HOLIDAY ON ICE Begeisterte und jeder, der neugierig geworden ist die besten Plätze sichern.

Tickets und Infos zur Show: www.holidayonice.de
Ticket-Hotline 01805-4414 (€ 0,14/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobil max. € 0,42/Min)
Tickets für HOLIDAY ON ICE sind ab 24,90 € erhältlich. Für Kinder ab 14,90 €.

Freitag, 15. Dezember 17
Bad Hersfelder Festspiele: Dieter Wedel engagiert den prominenten Schauspieler Andreas Schmidt-Schaller
Die Bad Hersfelder Festspiele freuen sich, den ersten prominenten Namen des Ensembles der Inszenierung DAS KARLOS-KOMPLOTT  bekannt zu geben: Andreas Schmidt-Schaller wird im Sommer 2018 eine der Hauptrollen des packenden Polit-Thrillers, den Festspiel-Intendant Dieter Wedel inszeniert,  übernehmen.

Als Hauptkommissar Hajo Trautzschke in der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig ist er einem Millionen-Publikum bekannt.  Der Schauspieler wuchs in Weimar und Gera auf und war bereits zu DDR-Zeiten populär. Er begann seine Karriere am Theater  und spielte in den 80er Jahren in der Krimi-Reihe „Polizeiruf 110“ des DDR-Fernsehens, nach Wiedervereinigung wurde die Reihe im gesamtdeutschen Fernsehen fortgesetzt.

„Ich freue mich sehr auf die erneute Zusammenarbeit mit Dieter Wedel. Mir gefällt seine Arbeit sehr, sowohl seine Filme, als auch seine Inszenierungen auf der Bühne. Ein solches Stück wie LUTHER im vergangenen Sommer ist alles andere als alltäglich, es war eine ganz besondere Aufführung. Ein so geschlossenes Ensemble habe ich selten gesehen“, sagt Andreas Schmidt-Schaller, der schon mit Dieter Wedel  bei den Dreharbeiten zur „Affäre Semmeling“ zusammenarbeitete. „Ich habe bei den Proben seine unglaubliche Genauigkeit und Einfühlsamkeit geschätzt.“

Andreas Schmidt-Schaller absolvierte sein Schauspielstudium an der Theaterhochschule Leipzig und erhielt ein Engagement am Städtischen Theater Karl-Marx-Stadt.  Von 1975 bis 1980 arbeitete er an den Bühnen der Stadt Magdeburg, wo er auch Regie führte.
Dieter Wedel  ist glücklich über die Besetzung von Andreas Schmidt-Schaller. „Er ist ein exzellenter Schauspieler und sehr kraftvoll. Er kann auch eine große Gefährlichkeit ausstrahlen.“ Der Festspiel-Intendant wird DON KARLOS nach Friedrich Schiller  in der Stiftsruine bei den 68. Bad Hersfelder Festspielen zeigen. Er wird eine eigene Fassung des Stückes präsentieren, an der er gerade schreibt. „Das Stück ist aktueller denn je“, erklärt Dieter Wedel.
Und eines ist jetzt schon klar: So hat noch keiner „Don Karlos“ je gesehen! „Kein Stein wird auf dem anderen bleiben“, sagt Wedel. Und verspricht zusätzlich beeindruckende Filmszenen, die die Handlung seines Stückes mit dem Titel DAS KARLOS-KOMPLOTT noch unterstreichen und bereichern. „Es ist ein Stück über aufkeimenden Nationalismus, über brutale Unterdrückungsmethoden, über die Einsamkeit eines Herrschers, der alle beobachten lässt, gleichzeitig aber selbst dauernd unter Beobachtung steht,“ erzählt Dieter Wedel. „Für die Labyrinthe von Escorial bietet die Hersfelder Stiftsruine eine ideale Spielstätte.“
Der „neue Wedel“ in der Bad Hersfelder Stiftsruine ist ein Polit-Thriller über einen Überwachungsstaat, eine Geschichte über unerfüllte Liebe, über nicht erfüllbare Liebe, über Sehnsüchte, verbotene Träume, über Misstrauen, verräterische Gefolgsleute, eine erkaltete Ehe und nicht zuletzt ein großes Vater-Sohn-Drama.“
Welche der Hauptrollen Andreas Schmidt-Schaller in DAS KARLOS-KOMPLOTT spielen wird, wird später bekannt gegeben.

Trotz seiner zahlreichen Fernsehrollen, hielt der beliebte Schauspieler dem Theater immer wieder die Treue.
Seine Tochter Petra Schmidt-Schaller und seine Söhne Tom Radisch und Matti Schmidt-Schaller sind ebenfalls Schauspieler. 
Am 6. Juli um 21 Uhr ist die Premiere des Stückes DAS KARLOS-KOMPLOTT.
Der Vorverkauf für die 68. Bad Hersfelder Festspiele hat am Montag, den 27. November 2017 in der Ticket-Zentrale in Bad Hersfeld, in allen EVENTIM-Vorverkaufsstellen und online begonnen. Bis zum 31. Dezember 2017 wird bei Sofortkauf ein Frühbuchervorteil von 10 % gewährt.

Tickets und Informationen: 
Telefon +49 6621 640200 
ticket-service@bad-hersfelder-festspiele.de 
www.bad-hersfelder-festspiele.de

Das Besondere an der Stiftsruine in Bad Hersfeld: Das Publikum sitzt zwischen den historischen Mauern immer trocken und geschützt, denn bei Regen wird das „Faltdach“ von Frei Otto über dem Zuschauerraum ausgefahren.

Freitag, 15. Dezember 17
Staatstheater Darmstadt: AUS TRADITION ANDERS - Das Lilienmusical
Von Martin G. Berger und Jasper Sonne
(lifePR) - Im Zentrum der Handlung steht das Darmstädter Cabaret-Theater „Las Vegas“, das tatsächlich existiert hat – im Stück wird es zum Treffpunkt der Feierabendkicker, der Vereinsspitze und der Fans. Die Besitzerin mit dem Künstlernamen „Fräulein Heiner“ führt uns zurück in die 1970er-Jahre und erzählt von der aufregenden Bundesligasaison der Lilien. Dabei geht es nicht nur um sportliche Ereignisse, sondern auch um Geschichten aus dem privaten Umfeld.


Martin G. Berger
© Staatstheater Darmstadt

Da gibt es zum Beispiel den Spieler, dessen Frau findet, sie könne doch auch arbeiten gehen, wenn er ohnehin den ganzen Tag arbeite und dann noch trainiere. Oder die beiden 98-Fans Thomas und Uwe, die den Plan fassen, den Spielern endlich mal das wahre Lilienleben zu zeigen. Und natürlich die Vereinsspitze um Georg Schäfer und den Trainer Lothar Buchmann, der davon träumt, unter professionellen Bedingungen zu arbeiten.

Echte historische Eckpunkte werden von Martin G. Berger und Jasper Sonne zu fiktiven Handlungssträngen ausgebaut und mit viel Fantasie weitergesponnen. So entsteht ein atmosphärisch dichtes Bild der damaligen Saison, des Vereins und der Zeit in Darmstadt, das unter seinem Retro-Charme Fragen von Heute verbirgt: Wie kann man Spielfreude und Kommerzialität, traditionelle Beziehungsbilder und Gleichberechtigung, Zukunft und Vergangenheit in Einklang bringen? Sind alle neuen Entwicklungen notwendig? Ist das Rezept dagegen, sich zurückzusehnen?

Die Inszenierung greift diese Überlagerung von Fiktion und Realität auf, indem sie die handelnden Figuren „aus der Leinwand springen lässt“: dokumentarische Videobilder werden zum ästhetischen Ausgangspunkt des Bühnengeschehens. Eine flexible Drehbühne, deren Herz das Cabaret „Las Vegas“ ist, lässt die vielen kleinen Schnipsel eines großen Ganzen an uns vorbeiziehen und zeichnet anhand der Lilien ein gesellschaftliches Kaleidoskop.

Die Partitur von Komponist Jasper Sonne zu AUS TRADITION ANDERS – Das Lilienmusical greift den energetischen Groove und Sound der 1970er-Jahre auf. Sie verbindet Einflüsse wie Funk, Disco, Rock, Jazz und Chanson und bietet sowohl mitreißende Ensemblenummern als auch einfühlsame Balladen. Die musikalische Welt des Stadions hat darin ebenso ihren Platz wie die individuellen Schicksale der Protagonisten. Ein extra gecastetetes Musicalensemble erweckt die Zeit und ihre Menschen zum Leben.

Premiere am 28. April 2018 
Weitere Vorstellungen am 5., 26. und 30. Mai sowie am 12. Juni 2018 
Wiederaufnahme am 14. September 2018
Karten unter www.staatstheater-darmstadt.de oder telefonisch unter 06151.28 11-600

Freitag, 15. Dezember 17
STEPHAN GRAF VON BOTHMER: Festival - 20 Jahre StummfilmKonzerte ~ 11. Januar bis 10. März 2018 in der Passionskirche Berlin-Kreuzberg
20 Jahre – 20 Konzerte: Musikalische Uraufführungen, Programm-Premieren, Pyro-Effekte, Chor- und Orchesterbegleitung
Film-Preziosen und populäre Klassiker, Komödien, Slapstick, Berlin-Filme, Krimi, Science Fiction, Avantgarde, Märchenfilme
Seit 20 Jahren interpretiert der Berliner Komponist und Pianist Stephan Graf von Bothmer Stummfilme live und versieht sie auf diese Weise mit neuer, moderner Filmmusik. Er hat eine völlig eigene kompositorische Herangehensweise entwickelt, inzwischen an die 950 Filme neu vertont und damit bisher 170.000 Menschen auf fünf Kontinenten begeistert, in intimen Theatern ebenso wie in großen Hallen oder auf bekannten Festivals. Seine Konzerte sind packende Shows aus Musik, Filmen und Moderation.
Unter dem Motto „20 Jahre - 20 Konzerte“  hat v. Bothmer nun ein Jubiläums-Programm seiner Lieblingsproduktionen zusammengestellt, das die besondere Zeit des Stummfilmes in seiner enormen Bandbreite abbildet. Im Programm finden sich musikalische Uraufführungen wie auch selten gespielte Film-Preziosen, populäre Klassiker ebenso wie spannendes Unbekanntes. Komödien, Slapstick, Berlin-Filme, 20er-Jahre-Krimi, Science Fiction, Avantgarde, Märchenfilme uvm. Stephan v. Bothmer begleitet alle Filme live am Flügel oder an der Orgel, teils mit Gast-Musikern oder dem Live-Filmmusic-Orchestra. Ein wahrer Konzert-Marathon! Veranstaltungsort ist die Passionskirche am Berliner Marheinekeplatz – in der Stephan v. Bothmer 2004/2005 seine erste StummfilmKonzert-Reihe startete.

Themenschwerpunkt  1. Weltkrieg - Uraufführung VERDUN in Orchesterfassung
Ein erster Höhepunkt ist mit dem Eröffnungskonzert am 11. Januar gesetzt: Der Film VERDUN von Léon Poirier, geschaffen zum 10-jährigen Waffenstillstand 1928, wird in einer Neuvertonung von Stephan v. Bothmer für das Live-Filmmusic-Orchestra vorgestellt. Ein erschütterndes Antikriegs-Mahnmal, das Original-Archivaufnahmen aus dem Ersten Weltkrieg kunstvoll mit einer Spielfilmhandlung verwebt. Das bewegende Kunstwerk, das beide Seiten fair darstellt, wird mit der Musik zum leidenschaftlichen Votum für die Deutsch-Französische Freundschaft und bildet den Auftakt zum Themenschwerpunkt „100 Jahre Ende 1. Weltkrieg“. Weitere Konzerte zu diesem Thema sind u.a. Shoulder Arms von Charly Chaplin, Flug zur Front (Vorfilm) und Ballet Mecanique (Avantgarde-Programm).

METROPOLIS mit Pyro-Effekten
Ein weiteres Highlight ist der bekannte Klassiker METROPOLIS – am 13. Januar und am 27. Januar präsentiert als Show aus Film, Musik, Feuer und Dampf. Die Vorführung wird mit den synchron gesetzten Pyro-Effekten von Sebastian Hoferick zu einem Gesamtkunstwerk. Sie verstärken die Emotionen, holen den Film aus der Leinwand heraus und setzen völlig neue Akzente in der Interpretation. Gezeigt wird die restaurierte Fassung mit den in Buenos Aires wiedergefundenen Szenen.

NOSFERATU mit Chor und Orchester
Für NOSFERATU (26.1., 3.3.) hat Stephan v. Bothmer die erfolgreichste Musik seit der Stummfilmzeit komponiert, mit mehr als 300 Aufführungen weltweit. Die aufwändige Musik für Chor und das Live-Filmmusik-Orchester überzeugte Publikum und Medien: „Eine herrliche Musik - die beste, die ich je zu Nosferatu gehört habe, nein, hören durfte". Cinema Musica

AVANTGARDE-Filme neu instrumentiert
Premiere feiert am 3. März das Avantgarde-Filmkonzert-Programm. Die gezeigten Filme sind absolute Kunst. Sie erzählen keine Geschichte, sondern erforschen völlig neue Ausdruckmöglichkeiten. Ein andalusischer Hund (Luis Buñuel, Salvador Dalí) ist der erste surrealistische Film, Ballet Mecanique (Fernand Léger, Dudley Murphy) gilt als der erste Dada-Film und Lichtspiel Opus 4 (Walter Ruttmann) ist vollkommen abstrakt. Die Filmmusik zu dieser Show ist aufwändig und feinfühlig instrumentiert für Stimme, Cello, Perkussion, elektronisch verfremdetes Klavier und Maultrommel. Die Filmmusik beleuchtet diese Filme in ihrer ganzen Tiefe, sodass sie für viele Menschen zugänglich werden.

Lachkrampf nicht nur für die Kleinen / Premiere an der Kinoorgel
Es gibt nichts schöneres, als einem Lachkrampf zu erliegen. Deshalb sind gleich acht Komödien im Festival, darunter zwei Shows mit Stan & Olli-Filmen, Harald Lloyd, Buster Keaton, Ernst Lubitsch. Seit Jahren optimiert Stephan v. Bothmer seine Musik, zählt heimlich die Lacher während seiner Konzerte und forscht immer weiter, wie die Musik noch mehr Pointen herausholen kann. Inzwischen lacht das Publikum fast das ganze Konzert hindurch... Neben den Komödien sind vor allem die Märchenfilme von Lotte Reiniger (am 14.1. in der Emmaus-Kirche) für den Nachwuchs geeignet. Stephan v. Bothmer hat seine Musik mit seinen eigenen Kindern ausprobiert und weiter entwickelt. Hier feiert die neue Filmmusik an der Kirchenorgel Premiere.

Seltene Film-Preziosen / Noch zwei musikalische Uraufführungen
Kino der Attraktionen ist eine Filmrolle aus den Flegeljahren des Kinos (1907-1911) bestehend aus 21 Kurzfilmen. Völlig schräg, absurd, grotesk und charmant, darunter auch eine wunderschöne Fahrt durch das Berlin im Jahr 1910!
Eine Überraschung ist auch der Dokumentarfilm Das Blumenwunder mit den ersten Zeitraffer-Aufnahmen wachsender Blumen und der neukomponierten Filmmusik von Stephan v. Bothmer (am Flügel).

Die Abenteuer des MR. WEST im Land der Bolschewiki ist Kuleschows Manifest für ein neues Kino. Lew Kuleschow, der Urvater der sowjetischen Avantgarde, erklärt programmatisch die Montage und nicht die Handlung zum bestimmenden Konstruktionsprinzip des Films. Ein Reigen grandioser, grotesker Einfälle, gespickt mit Seitenhieben auf das amerikanische Kino. Stephan v. Bothmers neu komponierte Musik scheint dabei den Film real zu machen. Groteskes wirkt selbstverständlich – und wird dadurch noch komischer.

Tickets & Infos: www.stummfilmkonzerte.de | (030) 201 696 006 | alle VVK | Abendkasse

Freitag, 15. Dezember 17
Das hr-Sinfonieorchester begrüßt das neue Jahr Neujahrsgala in Wiesbaden
Seit annähernd 25 Jahren ist das hr-Sinfonieorchester am Neujahrs-Nachmittag mit seinem traditionellen Neujahrskonzert in der hessischen Landeshauptstadt zu Gast. Am Montag, 1. Januar 2018, um 15.30 Uhr präsentiert es ausgewählte Werke rund um Walzer, Polka, Csárdás, Rumba, Mambo & Co. im Friedrich-von-Thiersch-Saal im Kurhaus Wiesbaden.
In einem festlich-stimmungsvollen Ambiente begrüßt das hr-Sinfonieorchester das neue Jahr mit einem unterhaltsamen, zugleich aber auch künstlerisch anspruchsvollen Programm – diesmal unter der Leitung von Joana Mallwitz. Die erfolgreiche junge Dirigentin ist seit 2014 Generalmusikdirektorin des Erfurter Theaters. Zum ersten Mal dirigiert sie die Musikerinnen und Musiker des hr-Sinfonieorchesters. Gemeinsam spielen sie Werke europäischer und amerikanischer Provenienz aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Zu hören sind Auszüge aus Johann Strauß‘ „Die Fledermaus“, Zoltán Kodálys „Tänze aus Galanta“, Auszüge aus Leonard Bernsteins „Candide“ sowie die Sinfonischen Tänze aus der „West Side Story“.

Neujahrskonzert in Wiesbaden
Stephan Rügamer, Tenor; Çigdem Soyarslan, Sopran; Alexandra Steiner Sopran; Joana Mallwitz, Dirigentin
Datum: Montag, 1. Januar, Beginn 15.30 Uhr
Ort: Kurhaus Wiesbaden, Friedrich-von-Thiersch-Saal, Kurhausplatz 1, 65189 Wiesbaden
Karten (inkl. Gebühren): 73,50 / 67,80 / 62,20 / 54,20 / 20,30 Euro unter Tel. 0611-1729-930 oder auf www.wiesbaden.de .

Das hr-Sinfonieorchester hat im Social Web das Hashtag #hrSO.

Donnerstag, 14. Dezember 17
Kulturzeit extra: Stefanie Sargnagel macht "Kulturzeit" ~ "Statusmeldungen" zum Jahresende
Sie war 2017 zeitweise die meistgehasste Frau Österreichs: Die Schriftstellerin Stefanie Sargnagel provoziert mit ihren Texten, in denen sie Position gegen rechts-populistische Auswüchse und für eine konsequente Einführung des Matriarchats bezieht. Am Freitag, 15. Dezember 2017, 19.20 Uhr, moderiert die Österreicherin das 3sat-Magazin "Kulturzeit extra: Stefanie Sargnagel macht 'Kulturzeit'. 'Statusmeldungen' zum Jahresende" und blickt auf das Jahr 2017 zurück: Wahlen in Deutschland, Österreich und Frankreich, Trump, Nordkorea, Brexit, #MeToo – es war ein Jahr, in dem die Welt und die Zukunft ein gutes Stück unsicherer geworden sind.
Für die letzte "Kulturzeit"-Ausgabe in diesem Jahr, spricht Stefanie Sargnagel in ihrer Heimatstadt Wien mit Künstlerinnen über die Lage in Österreich und wagt mit ihnen einen Blick in die Zukunft. Dann begibt sich "Kulturzeit" auf die Suche nach der verlorenen Männlichkeit – ausgehend von der These des Soziologen Michael Kimmel, der Trumps Erfolg auch in den Verlustängsten des weißen amerikanischen Mannes begründet sieht. Außerdem stellt die "extra"-Sendung die "Schwarzen Gedanken" des 1997 verstorbenen belgischen Comicaltmeisters André Franquin vor. Seine düster-zynischen Untergangszenarien, die jetzt in einer Jubiläumsausgabe vereint sind, sind zeitlos und scheinen dabei  (leider) aktueller denn je.
Mit dieser Sendung verabschiedet sich "Kulturzeit" in die Winterpause. Im neuen Jahr startet das 3sat-Kulturmagazin am Montag, 8. und Dienstag, 9. Januar 2018 jeweils um 19.20 Uhr mit zwei "extra"-Ausgaben "Kulturzeit extra: Erzähl mir Europa I. Auf der Suche nach einer gemeinsamen Zukunft" und "Kulturzeit extra: Erzähl mir Europa II. An den Rändern der Union" und sendet live wieder ab Mittwoch, 10. Januar 2018 – wie gewohnt um 19.20 Uhr.

Donnerstag, 14. Dezember 17
Druckfrisch - Neue Bücher mit Denis Scheck
Druckfrisch - Neue Bücher mit Denis Scheck kommt am Sonntag, 17. Dezember 2017, um 00:05 Uhr im Ersten.
Die geplanten Themen:

Der Geniestreich des Jahres: „Tyll" von Daniel Kehlmann
Selten gibt es historische Romane, die so viel Gegenwart atmen: Daniel Kehlmann hat mit „Tyll" in diesem Herbst eine geniale Geschichte über den Dreißigjährigen Krieg vorgelegt. In die Schreckensjahre zwischen 1618 und 1648 projiziert er die legendäre Figur des Tyll Ulenspiegel, der als Gaukler, Seiltänzer und Jongleur durch Deutschland zieht. Kehlmann entwirft das Panorama einer Zeit zwischen Aufbruch und Aberglaube, einer Zeit, in der sich Europa selbst zerfleischt und in der vom König bis zum Bettler alle in ihrem jeweiligen Wahn leben. Kehlmanns Sprache ist dabei so lebendig, sein Erzählen so klug und ironisch, dass man in vielen Situationen auch den Wahnsinn unserer Zeit entdecken kann - ohne dass der Roman jemals die Epoche des Dreißigjährigen Kriegs verlässt. Ein Lese- und Denkvergnügen, das in diesem Bücherjahr seinesgleichen sucht.

Mythos El Dorado: „Die goldene Stadt" von Sabrina Janesch
Er war ein Abenteurer der Kolonialzeit, der Entdecker von Machu Picchu und ein findiger Geschäftsmann: der Rheinländer Rudolph August Berns, der sich in Lateinamerika Augusto R. Berns nannte. 1887 heißt es, er habe die verlorene Stadt der Inka gefunden - und die Welt rätselt, ob dieser Ort womöglich das berühmte „El Dorado" ist. Sabrina Janesch erzählt in „Die goldene Stadt" das Leben dieses Mannes nach, der schon im Rhein Gold wusch und sich von Alexander von Humboldt für seine Expeditionspläne beraten ließ. Ein farbiger großer Roman über eine der schillerndsten Figuren des 19. Jahrhunderts - höchste Zeit, diese vergessene Geschichte neu zu entdecken.

Denis Scheck empfiehlt: „Singt der Vogel, ruft er oder schlägt er?" von Peter Krauss1717, ein wunderbar gestaltetes Handwörterbuch der Vogellaute - oder, wie der Autor es nennt, „Bestandaufnahme eines aussterbenden Wortschatzes".

Und last not least kommentiert Denis Scheck die aktuelle SPIEGEL-Bestsellerliste Sachbuch.

„Druckfrisch" im Internet: DasErste.de/druckfrisch
Moderation: Denis Scheck; Regie: Andreas Ammer.
Redaktion: Christoph Bungartz (NDR), Katrin Schumacher (MDR), Armin Kratzert (BR), Susanne Schettler (WDR)

Donnerstag, 14. Dezember 17
KULTUR AUF DEM BERG ~ Neue Traditionen entwickeln
KONZERT VON MITGLIEDERN DES ORCHESTERS SOLISTES EUROPÉENS LUXEMBOURG
WERKE VON MOZART, SCHOSTAKOWITCH UND DVORÁK
Am 18.02.2018 um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes Enthauptung in Johannesberg (Bayern)

KULTUR AUF DEM BERG
Wer die höchste Stelle in Johannesberg erreicht, mag die gute Energie erspüren, die den besonderen Platz, der die Kirche St. Johannes Enthauptung mit dem Hotel und Restaurant Auberge de Temple verbindet, ausstrahlt. Schon bei der aufwändigen Renovierung des ehemaligen Traditionshauses "Sonne", das sich im Jahre 2013 in die Auberge de Temple verwandelt hat, wurde viel Sensibilität bei der Material- und Farbwahl aufgewandt, um die Harmonie zwischen den beiden Häusern und des Kirchplatzes nicht zu stören.
Die Verbindung zwischen Gasthaus und Kirche, die in früheren Zeiten in Dörfern ganz üblich war, wird auch heute in Johannesberg noch gelebt. Und wenn der Gast am Abend ein gutes Glas Wein am beliebten Chef’s Table der Auberge de Temple genießt, geht sein Blick auf den von der Kirche warm erleuchteten Platz und findet Ruhe und Erholung beim Schauen.

NEUE TRADITIONEN ENTWICKELN
Die gute Nachbarschaft auf dem höchsten Platz in Johannesberg lässt kreative Ideen entstehen. Zukünftig finden in Partnerschaft zwischen der Kirche St. Johannes Enthauptung und dem Johannesberger Salon erlesene kulturelle Ereignisse statt.
Gestartet wird im Februar 2018 mit einem echten Highlight: Mitglieder des renommierten Orchesters Solistes Européens Luxembourg besuchen den Johannesberg und präsentieren Werke von Mozart, Schostakowitch und Dvorák.
Das Orchester Solistes Europeens Luxembourg, welches unter der Schirmherrschaft S.K.H. Grossherzog Henri steht, wurde 1989 gegründet. Musiker aus vielen europäischen Ländern und Orchestern spielen seit nunmehr 25  Jahren regelmäßig gemeinsam bei Konzerten und für Aufnahmen in Luxemburg und  gehen auch häufig gemeinsam auf Tournee. Die Musiker haben namhafte Solisten begleitet und sind in sämtlichen großen Konzerthallen Europas aufgetreten. Dieses Orchester, dessen Aktivitäten vom Ministerium für Kultur, der Stadt Luxemburg, dem Fonds Qulturel National unterstützt werden, ist somit zweifellos einer der wesentlichen Pole des luxemburgischen Musiklebens.

VERANSTALTUNG
Konzert von Mitgliedern des Orchesters Solistes Européens Luxembourg
Werke von Mozart, Schostakowitch und Dvorák

Termin: 18. Februar 2018, 17.00 Uhr
Ort: Kirche St. Johannes Enthauptung, Johannesberg
Preise: Abendkasse 35 €  | Vorverkauf 30 €
– Freie Platzwahl –

Vorverkaufsstellen: Auberge de Temple, Johannesberg, Telefon: 06021 4548300 | Email: info@auberge-de-temple.de
Pfarrei St. Johannes Enthauptung, Johannesberg, Telefon: 06021 421769 | Email: fuchs@johannesberg.de
ART de Temple, Aschaffenburg, Telefon: 06021 35320 | Email: info@art-de-temple.de

CHRISTOPH de TEMPLE - MALEREI UND MUSIK
Das Orchester Solistes Européens Luxembourg hat bereits zum dritten Mal eines der Werke von Christoph de Temple für die Gestaltung des Cover der jährlich erscheinenden CD gewählt. In diesem Jahr schmückt die CD, die Werke von Ye Xiaogang, Boris Blacher, Tan Dun und Anonin Dvorak enthält, das Werk von Christoph de Temple "Beleuchtetes Dorf mit Kirche". Diese CD ist das  jährliche Weihnachtsgeschenk des luxemburgischen Premierministers für die Europäischen Staatsoberhäupter.

Parallel zu dem Konzert findet in den Räumen der Auberge de Temple eine Ausstellung mit Werken von Christoph de Temple statt. Die Auberge de Temple ist am Abend des 18. Februar geöffnet. Wer nach dem Konzert einen Tisch reservieren möchten, kann dies direkt im Restaurant vornehmen.

www.auberge-de-temple.de

Mittwoch, 13. Dezember 17
Stuttgart - Disneys Der Glöckner von Notre Dame: Die Hauptdarsteller stehen fest ~ Premiere am 18. Februar 2018
Es ist einer der großen Klassiker auf Deutschlands Musical-Bühnen: Disneys DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME. Die Geschichte nach dem Roman von Victor Hugo und dem Zeichentrickfilm von Disney ist weltberühmt und begeistert seit Generationen Millionen von Menschen. Ab 18. Februar 2018 kann das Publikum die Musical-Fassung im Stuttgarter Stage Apollo Theater erleben. Bereits heute hat Stage Entertainment die Hauptdarsteller der fesselnden Story voller grandioser Songs vorgestellt:

Die Rolle des Glöckners Quasimodo verkörpert David Jakobs, als die schöne Esmeralda wird Mercedesz Csampai zu sehen sein, Felix Martin schlüpft in die Rolle des Domprobstes Frollo und Maximilian Mann spielt den Hauptmann Phoebus.


Stuttgart - Disneys Der Glöckner von Notre Dame: Die Hauptdarsteller
Felix Martin, David Jakobs, Mercedesz Csampai, Maximilian Mann (v.l.n.r.)
© Stage Entertainment / Jan Potente

Als würdiger Rahmen, um die Charaktere aus dem 15. Jahrhundert einzuführen, diente die Schlosskirche im Alten Schloss - quasi als Stuttgarter Notre Dame. In dieser besonderen Atmosphäre konnten die geladenen Gäste bereits erahnen, welchen tief berührenden, monumentalen Klang dieses Musical ausmacht und welche herausragenden Stimmen das Stuttgarter Publikum erleben wird.

Jürgen Marx, Stage Entertainment Area Director Süd/West, freut sich über die Besetzung: “Es ist uns gelungen, die für diese Show besten Stimmen nach Stuttgart zu holen. Der heutige Auftritt unserer Hauptdarsteller in dieser wunderbaren Schlosskirche hat bereits gezeigt, dass sich das Stuttgarter Publikum auf ein ganz außergewöhnliches Stück mit herausragender Musik freuen darf.“

David Jakobs verkörpert die Hauptrolle des Quasimodo bereits seit der Spielzeit im Berliner Stage Theater des Westens. Zuvor war er in der Hamburger Musical Uraufführung von „Das Wunder von Bern“ als Bruno Lubanski zu sehen. Der 34-jährige Folkwang-Absolvent stand außerdem bei Produktionen wie „Rent“, „Into the Woods“, „Tommy“, „Evita“, „Hair“ oder „Jesus Christ Superstar“ auf der Bühne.
Nun kann er es kaum erwarten, mit der Produktion die Landeshauptstadt zu erobern: „Das Stück hat eine solche Kraft und berührt die Zuschauer ungewohnt tief, das ergreift auch uns auf der Bühne immer wieder aufs Neue. Dies gemeinsam mit dem Stuttgarter Publikum zu erleben, darauf freue ich mich schon sehr“, sagte Jakobs bei der Präsentation.

Felix Martin übernimmt die Rolle des Domprobstes Frollo, Quasimodos Ziehvater. Martin zählt zu den Musicalstars in Deutschland. Regisseur Peter Weck holte ihn für „Les Misérables“ und für die Welturaufführung von „Freudiana“ nach Wien. Unter der Regie von Harry Kupfer spielte Felix Martin den Tod in „Elisabeth“ (Berlin, Wien, Zürich) und den Colloredo in „Mozart!“, auch als Graf von Krolock in „Tanz der Vampire“ war er zu sehen. Unvergessen ist Felix Martin vielen Zuschauern und Fans der beliebten ZDF-Fernsehserie „Ich heirate eine Familie“ (1983-1986). Der 53-Jährige tritt mit Soloprogrammen auf und ist auf zahlreichen eigenen sowie auf Musical-Soundtracks zu hören.

In die Rolle der schönen Zigeunerin Esmeralda schlüpft Mercedesz Csampai. Die schwedische Musicaldarstellerin gab ihr Deutschland-Debüt als Sarah in Tanz der Vampire im Berliner Theater des Westens. Zuvor spielte sie die Hauptrolle der Eponine in der dänischen Produktion von „Les Misérables“. Im „Phantom der Oper“ (Moskau) coverte sie die Rolle der Christine. In der russischen Hauptstadt wirkte die 26-Jährige auch in „Die kleine Meerjungfrau“ mit.

Den Hauptmann Phoebus, in den sich Esmeralda verliebt, spielt Maximilian Mann. Der Sänger, Schauspieler und Moderator gehörte bereits verschiedenen Gospel- und A-Capella-Formationen an. Bei der Welturaufführung von „Kolpings Traum“ übernahm er die Hauptrolle des Adolph Kolping. Der 30-Jährige stand in großen Produktionen auf der Bühne, zum Beispiel in „Love Never Dies“, „Natürlich Blond“, „Rocky Horror Show“ oder „Elisabeth“ (Tour).

Disneys DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME erzählt die dramatisch-romantische Liebesgeschichte des buckeligen Glöckners Quasimodo. Der Ausgestoßene wächst im Glockenturm der Pariser Kathedrale Notre Dame heran, abgeschirmt von der Außenwelt. Ein Straßenfest lockt ihn auf den Platz vor die Kirche, wo er von der feiernden Menge zunächst bestaunt, aber anschließend an den Pranger gestellt wird. Einzig Esmeralda hat Mitleid und befreit Quasimodo. Als sich der Zorn gegen die Zigeunerin richtet, die auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden soll, bietet ihr Quasimodo Asyl im Kirchturm. Damit stellt er sich aber gegen seinen Ziehvater, den Domprobst Frollo. Eine Geschichte über Liebe, Rache und Mitgefühl baut sich auf, aus der es kein Entrinnen gibt – eingerahmt von den eindrucksvollsten Musical-Kompositionen unserer Zeit.

Infos und Karten auf musicals.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Mittwoch, 13. Dezember 17
30 Jahre Berliner Kabarett Anstalt ~ BKA 3.0 – oben seit 1988
Seit 1988 residiert am Mehringdamm in Kreuzberg im fünften Stockwerk das Kleinod unter den Kleinkunsttheatern: Die Berliner Kabarett Anstalt, kurz BKA Theater oder – von den Berlinern – das BKA genannt.
Den Anfang machte das Kabarett »Die Enterbten«, hervorgegangen aus dem legendären CaDeWe – Cabaret des Westens, das 1978-1985 bundesweit mit frech-politischem Musikkabarett auftrat und sich dann 1986 neu formierte. Die Künstler wollten wieder sesshaft werden, zogen 1988 im traditionsreichen Geschäftshaus Mehringdamm 34 unterm Dach ein und bauten die über Jahrzehnte legendäre Diskothek Dachluke zum Theater aus. Mit selbstironischer Scharfzüngigkeit nannten die Gründer*innen ihr Theater »Berliner Kabarett Anstalt – BKA«.
Das BKA ist in den folgenden drei Jahrzehnten in Berlin zum Synonym für anspruchsvolles, schräges und politisches Entertainment geworden – das ist Programm und Konzept des BKAs seit seiner Gründung am 30. April 1988.
Seither haben Kabarett, Comedy, Improvisationstheater, Singer/Songwriter, Theater, Konzerte, Kindertheater, schräge Off-Musicals und Neue Musik gleichberechtigt nebeneinander ihren Platz; also das ganze Kaleidoskop des aktuellen Bühnengeschehens, meisterhaft, irritierend, manchmal politisch unkorrekt, nie gefällig, zweitweise trashig, immer besonders und immer am Puls der Zeit. Neben den Stars der Szene sind Neuentdeckungen ein besonderer Schwerpunkt des Programms. Entsprechend darf das BKA stolz sein, bei so mancher Künstlergröße von heute den Grundstein zum Erfolg mitgelegt zu haben.
Ein fester Bestandteil des BKA-Programms sind die sogenannten »Neuköllnicals« von Ades Zabel & Company rund um die Bühnenfiguren Edith Schröder, Brigitte Wuttke und Jutta Hartmann, die seit Mitte der neunziger Jahre aus einer neuen, selbstbewussten, frechen Travestie-Szene mit kabarettistischen, satirischen Ansätzen entstanden und inzwischen zum  Kult aufgestiegen sind.
Seit vielen Jahren ist auch die legendäre - und sicher musikalischste – Improvisationstheatergruppe »Theatersport Berlin« jeden Montag sowie einmal im Monat sonntags im BKA zu Gast. Und schon seit 1989 bereichert die wöchentliche Konzertreihe »Unerhörte Musik« zeitgenössischer Kammermusik das BKA-Portfolio. Abgerundet wird das Spektrum durch Kinder- und Jugendtheaterveranstaltungen. Im Herbst 2016 hatte die erste Eigenproduktion des BKA Theaters, das Off-Musical  »Wildes Berlin« Premiere.
Seit 2012 arbeitet das BKA-Team unter der Leitung von Rainer Rubbert und Uwe Berger engagiert für eine der traditionsreichsten Kleinkunstbühnen Berlins und hält sich wacker – ohne staatliche Subventionen. Gespielt wird nahezu an 365 Tagen im Jahr.
2018 feiert die Berliner Kabarett Anstalt ihr 30-jähriges Bestehen mit Jubiläums-Festspielen von Januar bis November: die aktuellen BKA-Stars, Newcomer und Special Guests werden sich ein Stelldichein geben und zeigen, was das BKA ausmacht... - oben seit 1988.
Den Ausbau der »kleinen Bühne« im Foyer als Podium für die Newcomer und ein Zuschuss zum Jubiläumsfestival 2018 ermöglicht eine Zuwendung der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

Jubiläumsfestspiele Januar bis November 2018
Die Berliner Kabarett Anstalt zelebriert ihr 30-jähriges Bestehen unter dem Titel »BKA 3.0 – oben seit 1988« mit den von Januar bis November anlässlich des Jubiläums ausgerufenen Festspielen.

Die Festivalveranstaltungen sind in drei Kategorien unterteilt:
- BKA ALL-STARS
- SPECIAL GUESTS
- NEUES IM BKA

Außer Konkurrenz läuft an den vier Novembersonntagen die Kindertheaterreihe BKA FÜR KIDS.
Am 30. April 2018 wird das Gründungsdatum unter dem Motto BKA FÜR ALLE mit einer knackigen Best of-Show der BKA All-Stars bei freiem Eintritt und mit anschließendem »Tanz in den Mai« gefeiert.

BKA 3.0 – oben seit 1988 ? Jubiläumsfestspiele Januar bis November 2018

www.bka-theater.de

Mittwoch, 13. Dezember 17
CAVEMAN vom 11. bis 14. Januar 2018 in der Union Halle Frankfurt
In einer Beziehung hat ja jeder so sein Päckchen zu tragen. Ein Umstand, der älter ist als Weihnachten und Ostern zusammen. Denn wie uns der Neandertaler überliefert, funktionierte schon in steiniger Vorzeit das Zusammenleben zwischen Mann und Frau nach demselben Prinzip wie heute. Die simple Formel lautet: „Du sammeln. Ich jagen!” Und tatsächlich: Was uns FELIX THEISSEN alias Tom in zwei höchst unterhaltsamen Stunden mitteilt, ist ebenso verblüffend wie bekannt: Jagd auf die neueste Serienfolge? Eine Mammutaufgabe. Sammeltrieb bei Schuhen?!? Hier werden Vorräte angelegt! Mithilfe seines prähistorischen Urahns entdeckt der moderne Höhlenmann so ein witziges Gleichnis nach dem anderem. Und öffnet uns auf unwiderstehlich charmante Art die Augen für das schönste Geschenk, das einem das Leben machen kann. FELIX THEISSEN ist als CAVEMAN vom 11. bis 14. Januar 2018 in der Union Halle Frankfurt zu erleben.

Der Voverkauf läuft!
CAVEMAN - Du sammeln, ich jagen!
11.01.2018 - 14.01.2018, Union Halle Frankfurt
Do-Fr jeweils 20.00 Uhr I So 19.00 Uhr

www.frankfurtticket.de / www.bb-promotion.com / www.caveman.de

Samstag, 9. Dezember 17
Glamouröse Premiere! GHOST–DAS MUSICAL im Berliner Stage Theater des Westens +++ Willemijn Verkaik, Marion Campbell und Alexander Klaws begeistern als Molly, Oda und Sam +++ Prominentes Töpfern am Roten Teppich +++ Erfolgreiche Kooperation mit dem Landestheater Linz


Glamouröse Premiere! GHOST–DAS MUSICAL im Berliner Stage Theater des Westens
Ensemble & Orchester
© Stage Entertainment / eventpress

Das Theater des Westens in Berlin hat vorgestern mit GHOST – DAS MUSICAL eine umjubelte Galapremiere erlebt, mit einem Musical-Traumpaar und prominenten Töpferstars am Roten Teppich. GHOST – DAS MUSICAL, die erste Kooperation von Stage Entertainment mit dem Landestheater Linz, begeisterte letzte Nacht Ehrengäste und Journalisten.
 „Packender Bühnenzauber. Zum Heulen gut!“, schreibt die Berliner Morgenpost. Die B.Z. lobt die „abenteuerlichen Spezialeffekte“. „Inszenierung und Choreographie stimmen auf den Punkt.“ “Vor allem die Hauptdarsteller, allen voran Willemijn Verkaik (Molly), Alexander Klaws (Sam) und Marion Campbell (Oda Mae) überzeugten in der Premierenvorstellung. Campbell, welche die Rolle von Whoopi Goldberg übernommen hat, gibt die „durchgeknallte Geisterflüsterin. Diese Frau ist wahrlich ein Naturereignis, stimmlich und darstellerisch.“ (B.Z.)

Die Begeisterung spiegelte sich auch unter den prominenten Ehrengästen wider, die sich im Spiegelsaal um einen Platz an der Töpferscheibe rissen: Unter ihnen Rebecca Mir und Massimo Sinato, Benno Fürmann, Christine Neubauer, Klaus Wowereit, Andrea Sawatzki, Anja Kruse, Harold Faltermeyer, Muriel Baumeister, Daniela Ziegler und viele mehr.

GHOST – DAS MUSICAL ist bis Herbst 2018 im Berliner Stage Theater des Westens zu sehen. Das Musical präsentiert die Geschichte eines der erfolgreichsten Kinofilme der 90er Jahre: „Ghost – Nachricht von Sam“. Es ist die dramatisch-spannende Liebesgeschichte um Molly und Sam und der Kraft ihrer wahren Liebe. Die Musik zu GHOST – DAS MUSICAL ist eine meisterhafte Mischung aus Popsongs und Balladen, mit der beliebten „Unchained Melody“ (von Hy Zaret und Alex North), die schon 1990 als Titelsong von „Ghost – Nachricht von Sam“ Filmgeschichte schrieb und zum Kult-Song avancierte. Weltstar Dave Stewart (Eurythmics) und Glen Ballard (Autor von Michael Jackson’s „Man In The Mirror“) fügten dem Klassiker 24 Songs hinzu und erzählen so die tragische Liebesgeschichte um Molly und Sam auf eine musikalisch-bewegende Weise.

GHOST – DAS MUSICAL Jetzt im Stage Theater des Westens Berlin. Infos und Karten auf musicals.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Samstag, 9. Dezember 17
HOLIDAY ON ICE und Pahde-Zwillinge weihen gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Kufen ZOLLVEREIN® Eisbahn ein
Essen feiert den Mythos ATLANTIS – Einweihung der ZOLLVEREIN® Eisbahn durch HOLIDAY ON ICE, Valentina und Cheyenne Pahde sowie Oberbürgermeister Thomas Kufen – Gastspiel in Essen vom 29. Dezember 2017 bis 02. Januar 2018
Am 08. Dezember eröffneten HOLIDAY ON ICE sowie die Testimonials Valentina und Cheyenne Pahde gemeinsam mit Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen, die ZOLLVEREIN® Eisbahn. Anschließend gaben Tatiana Kozmava und Oleksii Shumskyi Principal-Läufer der neuen HOLIDAY ON ICE Show ATLANTIS auf der 150 Meter langen Eisbahn vor der eindrucksvollen Kulisse des UNESCO-Welterbe Zollvereins erste Einblicke in neue Produktion. In der vergangenen Woche feierte ATLANTIS Premiere und die Pahde-Zwillinge ihren ersten Show-Auftritt auf der spiegelglatten Bühne. „Es war wahnsinnig schön und aufregend, das erste Mal mit dem Cast vor Publikum aufzutreten. Die Show ist wirklich atemberaubend!“, berichtet Valentina Pahde beim Termin in Essen. ATLANTIS gastiert vom 29. Dezember 2017 bis zum 02. Januar 2018 in der Grugahalle und zeigt mit einer Hommage an das versunkene Paradies Momentaufnahmen aus Leben und Liebe der Legende.


HOLIDAY ON ICE weihte gestern mit Stargästen und Principal-Läufern die ZOLLVEREIN® Eisbahn in Essen ein:
v.l.n.r. Serien-Star Valentina Pahde,  Serien-Star Cheyenne Pahde

© HOLIDAY ON ICE / Jochen Tack

Der Mythos um das Inselreich, das in nur einer Nacht und an einem Tag mit all seinen Bewohnern im Meer versank, beflügelt bis heute den Entdeckergeist von Wissenschaftlern und Historikern – und unsere Phantasie. Erstmalig in einer Show erzählt HOLIDAY ON ICE die Unterwasserlegende auf der glänzenden Eisbühne. Die Schauspiel-Zwillinge Valentina und Cheyenne Pahde, bekannt aus den RTL-Serien „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und „Alles was zählt“, sind mit insgesamt vier Auftritten – inklusive Finale – ein Teil des ATLANTIS Show-Cast und erfüllen sich damit einen eigenen Kindheitstraum. Für Cheyenne Pahde, die seit 2016 jede Woche für die RTL-Serie „Alles was zählt“ vor der Kamera auf dem Eis steht, wird HOLIDAY ON ICE eine wichtige Rolle in der Sendung spielen. Die emotionale Begegnung von Cheyenne Pahde in ihrer Rolle als Marie Schmidt und der Show ATLANTIS werden ab dem 08. Februar 2018 ausgestrahlt.

HOLIDAY ON ICE
HOLIDAY ON ICE weihte gestern mit Stargästen und Principal-Läufern die ZOLLVEREIN® Eisbahn in Essen ein:
Eiskunstläufer Tatiana Kozmava & Oleksii Shumskyi

© HOLIDAY ON ICE / Jochen Tack

Das Produktionsteam um Robin Cousins, Creative Director und Choreograph, bringt mit ATLANTIS eine mitreißende Live-Show auf das Eis und setzt das Können und die Leidenschaft der Eiskunstläufer mit allen Mitteln der Bühnenkunst spektakulär in Szene. Das fulminante Bühnenbild kombiniert mit modernstem Lichtkonzept und Projektionen schafft ein 360-Grad-Erlebnis für die Zuschauer. „Die Legende von Atlantis birgt einen unglaublichen Ideen-Fundus für Dramaturgie, Choreographie, Kostüme, Szenerie und Musik“, beschreibt Robin Cousins mit Faszination das Projekt. Ein Cast von 35 internationalen Profiläufern, ausgebildet in Eis- und Luftakrobatik, wird die Legende wieder zum Leben erwecken.

Von November 2017 bis März 2018 tourt HOLIDAY ON ICE mit den Produktionen ATLANTIS und TIME durch 19 deutsche Städte und Wien. Ab sofort können sich alle Eiskunstlauf-Liebhaber, HOLIDAY ON ICE Begeisterte und jeder, der neugierig geworden ist, die besten Plätze sichern. Tickets gibt es schon ab 24,90 €, für Kinder ab 14,90 € und sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter www.holidayonice.de oder unter 01805-4414* erhältlich.(€ 0,14/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobil max. € 0,42/Min)

Samstag, 9. Dezember 17
Statement zur neuen Tannhäuser-Inszenierung der Oper Leipzig (Premiere: 17. März 2018)
(lifePR) - Aufgrund organisatorischer Schwierigkeiten war es leider nicht möglich, die Produktion Tannhäuser unter der Regie von Frau Professor Wagner zum angekündigten Zeitpunkt zu realisieren. Die Oper Leipzig und Frau Professor Wagner bedauern dies sehr, freuen sich jedoch auf eine künftige gemeinsame Zusammenarbeit bei der Oper Lohengrin von Richard Wagner, welche voraussichtlich im November 2020 Premiere haben wird.

www.oper-leipzig.de

Samstag, 9. Dezember 17
Bregenzer Festspiel-Pressestelle trauert um Michael Brandt ~ Journalist und Autor unerwartet verstorben
Die Pressestelle der Bregenzer Festspiele trauert um den Journalisten und Autor Michael Brandt, der im Alter von 55 Jahren unerwartet verstorben ist. Der aus Tübingen stammende Literaturwissenschaftler begleitete das Festival bis Herbst 2010 für Hörfunk und Zeitung. Danach blieb er der Festival-Pressestelle als Autor verschiedener Beiträge in Festspielpublikationen verbunden.

Brandt war zuletzt im Staatsministerium Baden-Württemberg tätig. Er starb in den frühen Morgenstunden am Donnerstag vergangener Woche in Stuttgart eines natürlichen Todes. Die Trauerfeier ist am Donnerstag, 21.12.17, um 13:00 Uhr auf dem Bergfriedhof in Tübingen.

Michael Brandt
Michael Brandt
Foto: privat

Ministerpräsident Kretschmann: "Wir waren schockiert"
Michael Brandt startete seine Journalisten-Karriere beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt im Jahr 1990 als Volontär. Dem Sender blieb er nahezu zehn Jahre als Hörfunk-Redakteur verbunden, bevor er beim Deutschlandradio in Wiesbaden von 2000 bis 2005 für die Hessische Landeskorrespondenz verantwortlich zeichnete. Es folgten Stationen beim Stuttgarter Staatsanzeiger, bei der Schwäbischen Zeitung in Stuttgart, bei der Lindauer Zeitung und als freier Journalist. Im Oktober 2010 übernahm Brandt für das Deutschlandradio die Landeskorrespondenz Baden-Württemberg in Stuttgart. Dort wechselte er 2015 ins Staatsministerium, wo er zuletzt im Redenreferat tätig war und Reden für den Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann entwarf.

„Wir waren schockiert vom Tod Michael Brandts. Er war ein sehr beliebter und angesehener Mitarbeiter, sein Tod kam völlig überraschend. Wir denken in Trauer an ihn“, sagte Ministerpräsident Kretschmann anlässlich der Landespressekonferenz diese Woche.

"Interesse, Charme und Humor"
Während seiner Tätigkeit als Korrespondent des Deutschlandfunks war Michael Brandt lange Zeit Mitglied der Landespressekonferenz Baden-Württemberg. Die Vorsitzende Barbara Schlegel sagte: "Wir sind fassungslos über den plötzlichen Tod von Michael Brandt. Zwei Tage zuvor hatte er noch eine Landespressekonferenz besucht. Umso größer der Schock. Er war ein geschätzter Kollege mit journalistischem Gespür für spannende Themen. Mit seinem Interesse, Charme und Humor hat er unseren Kollegenkreis bereichert. Wir sind sehr traurig."

007-Filmstatist auf der Seebühne
Seine Liebe zur Oper und die fundierte Kenntnis klassischer Musik führten ihn regelmäßig zu Vorstellungsbesuchen unter anderem an die Staatsoper Stuttgart und zu Liederabenden im gesamten deutschsprachigen Raum. Der Musik Richard Wagners galt sein besonderes Interesse. Die im Frühjahr 2008 auf der Bregenzer Seebühne und im Festspielhaus gedrehten Szenen des Bond-Streifens Ein Quantum Trost konnte Brandt als Filmstatist aus nächster Nähe mitverfolgen und dadurch aus dem Innersten des ansonsten abgeschotteten Drehortes berichten.

Brandt studierte Literaturwissenschaft und Rhetorik an der Universität Tübingen. Der oberitalienische Ortasee wurde seit den 1990er Jahren zu seiner Wahlheimat. Beglückt zeigte sich der Italienliebhaber über die vertretungsweise Tätigkeit im ARD-Hörfunkstudio Rom im Sommer 2014.

Michael Brandt hinterlässt eine 24-jährige Tochter und einen sechsjährigen Sohn.

www.bregenzer-festspiele.de


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Kostenlose Kinderbetreuung an der Oper Frankfurt bei Nachmittagsvorstellungen - Vierter Termin in dieser Saison am 17. Dezember 2017
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9.-22. Dezember - Uraufführung an der UdK Berlin: Enrico Stolzenburg inszeniert „Die Bewerber“ von Kai Ivo Baulitz
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Frankfurt feiert den Mythos ATLANTIS – Pressetermin im MyZeil Frankfurt mit Starläufer Matti Landgraf und TV-Stars Valentina und Cheyenne Pahde – Nachwuchstalent Jane aus Frankfurt darf bei Show aufs Eis
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"Die schönsten Weihnachts-Hits" im ZDF – live aus München
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Schlossfestspiele Zwingenberg präsentieren im Sommer 2018 eines der vielfältigsten Programme ihrer Geschichte
Gemeinsam für Diversität in Kunst und Kultur ~ Kompetenzverbund Kulturelle Integration und Wissenstransfer (KIWit) nimmt seine Arbeit auf
Erfolgreiche Premiere von neuer Show ATLANTIS in Grefrath – HOLIDAY ON ICE begeistert die Besucher im ausverkauften EisSport & EventPark mit einer Hommage an den Mythos Atlantis – Eiskunstlauf auf Hochleistungsniveau – Pahde-Zwillinge das erste Mal Teil des Cast
Ein Vierteljahrhundert Klangkörper der Musikregion! Die Chursächsische Philharmonie feiert in Bad Elster ihren 25. Geburtstag

WELTURAUFFÜHRUNG IN SUNDANCE T H E  H A P P Y  P R I N C E
„ttt - titel thesen temperamente" am Sonntag
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Deutsche Grammophon und Tombooks integrieren interaktives Music-Learning-Tool in revolutionäre Learning-App "Tomplay"
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Frauke Roth bleibt Intendantin der Dresdner Philharmonie
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Die News November 17

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