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Die weiteren News Dezember 17:

Freitag, 8. Dezember 17
Theater Magdeburg: Neuinszenierung von Gottfried von Einems Oper »Dantons Tod« ~ »Was ist das, was in uns lügt, stiehlt und mordet?«
Anlässlich des 100. Geburtstags von Gottfried von Einem inszeniert Generalintendantin Karen Stone dessen 1947 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführte Oper »Dantons Tod«. Damit leistet das Theater Magdeburg gleich zu Beginn des Opernjahres 2018 einen bedeutenden Beitrag zur Erweiterung des Musiktheaterrepertoires. »Dantons Tod« feiert am Sa. 20. 1. 2018, 19.30 Uhr im Opernhaus Premiere.
Im Jahr 1794 steckt die Französische Revolution in der Krise: Zwar ist die Monarchie gestürzt und die Republik gegründet, aber das Volk lebt weiter im Elend. Das Einzige, was fortschreitet, ist der Terror der neuen Regierung, des »Wohlfahrtsausschusses«. In dieser Situation stellt sich Georges Danton, früher ein enger Gefolgsmann Robespierres, desillusioniert die Frage, ob eine freie Gesellschaft wirklich auf Grausamkeit gegründet werden kann. Robespierre hingegen beharrt darauf, dass die Gleichheit aller Menschen und der Besitzverhältnisse nur durch weitere Gewalt herzustellen ist. Danton und seine Freunde laufen durch ihre Opposition selbst Gefahr, angeklagt und enthauptet zu werden – sind sie Vorkämpfer für Menschlichkeit oder verteidigen sie nur ihre eigenen Privilegien?

Für den österreichischen Komponisten Gottfried von Einem stellte Büchners kompromissloses Theaterstück die ideale Vorlage dar, um sich zwischen 1944 und 1947 mit den Mechanismen des Faschismus auseinanderzusetzen. Noch auffallender als bei Büchners Drama sind bei von Einem und seinem kongenialen Co-Librettisten Boris Blacher die Rollen nicht so klar verteilt. Robespierre ist nicht nur der fanatische und grausame »Unbestechliche«, Danton nicht nur der idealistische und schlussendlich gescheiterte Freiheitskämpfer, sondern der ebenso grausame
und blutrünstige Vorgänger Robespierres als Vorsitzender des Wohlfahrtsausschusses: Die Frage, wie und auf wessen Kosten ein gerechtes System politisch durchgesetzt werden kann, ist heute aktueller denn je.

Karen Stone interessiert besonders der Aspekt, wie gebildete und gesellschaftlich gut situierte Menschen wie Georges Danton, Robespierre oder zahllose andere Despoten aus allen Epochen der Geschichte zu gewaltbereiten Extremisten und sogar zu Massenmördern werden. Oder, um mit Büchner zu fragen: »Was ist das, was in uns lügt, stiehlt und mordet?« Bühnenbildner und Ausstatter Ulrich Schulz bezieht sich in seiner Arbeit auf die Französische Revolution. Die gezeigten unterschiedlichen Ebenen stellen die Handlung aber in einen zeitlosen Kontext. Auch die Kostüme sind zwar inspiriert von der Mode der 1960er Jahre, nehmen aber explizit keinen Bezug auf eine bestimmte Diktatur oder Revolution. Gottfried von Einems Musiksprache ist in der traditionellen Tonalität verwurzelt, in der sich musikalische Prinzipien eines Richard Strauss und eines Igor Strawinsky zu einem packenden Musikdrama verdichten. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen bei Gottfried von Einem wirkungsvolle Chorszenen: Das Volk ist der Hauptakteur. Die musikalische Leitung dieser herausfordernden Neuinszenierung liegt in den Händen von GMD Kimbo Ishii.

Dantons Tod
Oper in zwei Teilen von Gottfried von Einem | Libretto frei nach Georg Büchner eingerichtet
von Boris Blacher und Gottfried von Einem

Musikalische Leitung: GMD Kimbo Ishii
Regie: Karen Stone
Bühne / Kostüme: Ulrich Schulz
Dramaturgie: Ulrike Schröder
Choreinstudierung: Martin Wagner

Besetzung:

Georges Danton: Peter Bording
Camille Desmoulins: Amar Muchhala
Marie-Jean Hérault de Séchelles: Robert Bartneck
Maximilien de Robespierre: Stephen Chaundy
Louis Antoine de Saint-Just: Johannes Stermann
Martial de Herman: Roland Fenes
Simon: Paul Sketris
Ein junger Mensch: Peter Diebschlag
Zwei Henker Alejandro: Muñoz Castillo, Frank Heinrich
Julie: Florentina Soare/Jenny Stark
Lucile: Noa Danon
Eine Dame: Uta Zierenberg
Ein Weib: Ks. Undine Dreißig

Opernchor des Theaters Magdeburg
Magdeburgische Philharmonie

Premiere: Samstag, 20. 1. 2018, 19.30 Uhr im Opernhaus/Bühne

www.theater-magdeburg.de

Freitag, 8. Dezember 17
Schauspiel Frankfurt: Performancebegeisterte Jugendliche gesucht
Das Junge Schauspiel startet ein weiteres Jugendperformanceprojekt: »Locals play global« (AT) entsteht in Kooperation mit dem MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt. In der Begegnung mit Kunstwerken aus Lateinamerika und Europa der 1960er- und 70er-Jahre forschen die Jugendlichen nach Momenten globaler Gleichzeitigkeit in der Ausstellung »A Tale of Two Worlds«. Die Ausstellungsräume werden zur Bühne, die Kunstwerke zum Ausgangspunkt der performativen Auseinandersetzung.
Experimentierfreudige Neueinsteiger zwischen 14 bis 25 Jahren aus aller Welt sind willkommen.
Projektdauer: 8. – 13. Januar 2018 Intensivphase
Januar – März: Regelmäßige Proben unter der Woche und an den Wochenenden
Premiere: 2. März 2018 in den Ausstellungsräumen des MMK
Bei Interesse:  Auswahlworkshops am 12. Dezember, 17.00 – 20.00 Uhr & 13. Dezember, 18.00 – 21.00 Uhr, Endauswahl: 16. Dezember, 11.00 – 14.00 Uhr 
Anmeldung unter theaterpaedagogik@schauspielfrankfurt.de

Freitag, 8. Dezember 17
„ttt - titel thesen temperamente" am Sonntag
„ttt - titel thesen temperamente" (hr) kommt am Sonntag, 10. Dezember 2017, um 23:05 Uhr im Ersten. Die geplanten Themen:

Was heißt hier Anstand? „ttt" über den Anstand in schwierigen Zeiten
Mit seinem Buch „Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen" hat Axel Hacke den Begriff des Anstands in die Diskussion um die Zukunft der Demokratie geworfen. Wie leben wir in aufwühlenden Zeiten, in denen die Grundlagen unseres bisherigen Zusammenlebens bedroht werden? In denen die Leitplanken und Grundwerte einer offenen Gesellschaft und liberalen Demokratie in Frage gestellt werden? „Anstand" - dieser moralische, zunächst verstaubt klingende Begriff, der eher an die Regeln des Knigge als an radikales Demokratieverständnis denken lässt, ist trotz seiner Unschärfe ein taugliches hochaktuelles Instrument zur Verständigung über die Zukunft der demokratischen Kultur. Anstand verweist auf gemeinsame Werte, gemeinsame Verantwortung, das Gemeinwohl und den zugrunde liegenden Gesellschaftsvertrag. Anstand setzt zum Beispiel in der Demokratie ein Mindestmaß an Gleichheit und Gerechtigkeit voraus, ökonomische Ungleichheit - wie sie sich gerade in Deutschland und Europa entwickelt - hat den Verlust von Anstand zur Folge. Eine weitere Grundlage von Anstand sind die Unantastbarkeit der menschlichen Würde und die universelle Gültigkeit der Menschenrechte. Aber mit den Debatten um Migration, flüchtende Menschen und Außengrenzen verschiebt sich gerade das Verständnis der Menschenrechte. Gelten sie nur noch für uns, innerhalb der europäischen Grenzen? Und wenn sie außen nicht mehr gelten, gelten sie dann innen noch?
„ttt" hat mit Axel Hacke, dem Medienwissenschaftler und Philosophen Joseph Vogl und dem Soziologen Harald Welzer über Anstand gesprochen. Eine moralische Debatte über die Fragen, auf die es wirklich ankommt.

Außerdem bei „ttt":
Paradise Papers - war da was? „Warum wir uns die Reichen nicht leisten können": „ttt" im Gespräch mit Andrew Sayer, britischer Professor für Politische Ökonomie, und dem deutschen Eliteforscher Prof. Michael Hartmann.
Wie wollen wir wohnen? - Der Stararchitekt und Zukunftsbauer Ole Scheeren: „ttt" hat den deutschen Architekten und Erschaffer des „World Building of the Year 2015" in seinem Büro in Berlin-Moabit getroffen.
Joel Meyerowitz und „Why Colour?" - Eine Fotoretrospektive: Mit seiner 8x10-Kamera hat er den jazzigen Sound der Straße festgehalten - Anfang der 60er in Manhattan. „ttt" spricht mit Meyerowitz kurz vor dessen 80. Geburtstag über die emotionale Kraft der Farbe und geht mit ihm in den Straßen Berlins auf Fotofeldzug.
„La Mélodie", der Klang von Paris - Ein französischer Spielfilm über Geige spielende Kinder in den Banlieues: „ttt" trifft Regisseur Rachid Hami in Saint-Denis, einem Vorort von Paris. Hier hat er seine jugendlichen Schauspieler gecastet. Für seine Geschichte. Die führt von den Banlieues bis in die Große Pariser Philharmonie.

Moderation: Max Moor, Redaktion: Edith Lange und Nora Binder (hr)

www.DasErste.de/ttt

Freitag, 8. Dezember 17
Elbphilharmonie und EDEL veröffentlichen Bildband über die erste Saison
»Mit dem ersten Konzert im Großen Saal beginnt das Herz der Elbphilharmonie zu schlagen«, sagte Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz in seiner Rede anlässlich der Eröffnung des Konzertbereichs am 11. Januar 2017. Seit bald einem Jahr schlägt es nun, das neue Herz mitten im Hamburger Hafen. Im Januar 2018 jährt sich die Eröffnung der Elbphilharmonie zum ersten Mal, und die Bilanz kann sich wirklich sehen lassen.
Das Buch »Elbphilharmonie. Die erste Saison – Künstler, Konzerte, Emotionen« hält die großen Momente der ersten Saison in Fotografien fest, die unter die Haut gehen. Nach einem Geleitwort des Intendanten Christoph Lieben-Seutter zeigt das Kapitel »Emotionen«, dass die Elbphilharmonie nicht nur ein Meisterwerk der Architektur, sondern vor allen Dingen auch ein Kraftwerk der Gefühle ist. In seinem Essay »Ode an ein Haus der Freude« reflektiert Tom R. Schulz, Pressesprecher der Elbphilharmonie, die Faszination, die das einzigartige Konzerthaus ausübt, aus der Binnensicht. Den größten Teil des Buchs nimmt das Kapitel »Impressionen – Alphabet der großen Momente« ein. Darin wird das Haus von A wie Architekturwunder über K wie Kate (Herzogin) bis zu Z wie Zahlen in Bildern und Kommentaren durchbuchstabiert. Ergänzend dazu nähern sich Texte renommierter Journalisten in- und ausländischer Medien dem Phänomen Elbphilharmonie aus unterschiedlichen Blickwinkeln und illustrieren die Faszination und Begeisterung, die das Bauwerk weltweit auslöste. Eine vollständige Chronik aller 324 Konzerte bis zum 31. August 2017 rundet den Band ab.

Elbphilharmonie und EDEL veröffentlichen Bildband über die erste Saison
Elbphilharmonie und EDEL veröffentlichen Bildband über die erste Saison
© Daniel Dittus

Das Buch ist eine emotionale Retrospektive der mitreißenden ersten Saison der Elbphilharmonie. Es vermittelt auch viel von dem Pioniergeist, der an diesem einzigartigen Ort herrscht. Dabei ist der Blick der beteiligten Fotografinnen und Fotografen auf das enorm vielfältige Geschehen vor, auf und hinter der Bühne geprägt von den Faktoren, die gute, beobachtende Fotografie ausmachen: das Bedürfnis nach Authentizität, die eigene Ästhetik, die Magie des Augenblicks. In diesem Bildband sind viele solcher magischen Augenblicke verewigt, in denen die Fotografinnen und Fotografen die Gunst des richtigen Moments zu nutzen wussten.
Die beeindruckenden Fotos zeigen das Konzerthaus in vielen Facetten und vor allem – in Aktion! Als Leser kommt man dem besonderen Zauber der lange und mit Spannung erwarteten ersten Konzertsaison so nah wie nur möglich, ob von außen oder von innen, auf der Bühne des Kleinen oder Großen Saals, im Foyer oder Backstage.

Elbphilharmonie – Die erste Saison  ~ Künstler, Konzerte, Emotionen
192 Seiten, Hardcover mit über 100 Fotos, Format 21 × 28 cm, € 22,- (D) / € 22,70 (A) / SFr 29,90 (CH)
ISBN 978-3-8419-0588-8
Erscheinungstermin: 7. Dezember 2017

www.elbphilharmonie.de

Freitag, 8. Dezember 17
Alan Barnes choreographiert ALLES SCHWINDEL am Berliner Maxim Gorki Theater
Alan Barnes kollaboriert erneut mit dem Regisseur Christian Weise und choreografiert die Tanz-Nummern der Revue 'Alles Schwindel' am Maxim Gorki Theater in Berlin.
Das Revuetheater ist wieder da! Fast schien es, als hätten die Nazis gesiegt. Das Revuetheater, jene queere Mischung aus Operette, modernem Boulevard, politischem Kabarett, Jazz und neuer Musik war das Genre, das wie kein anderes das Bild der "Goldenen Zwanziger" in Berlin prägte. Doch diese hohe frühpostmoderne Unterhaltungskunst fiel den Nazis und ihrem antisemitisch-homophobem Hass zum Opfer. Die Künstler*innen mussten emigrieren, ihre Werke verschwanden und mit ihnen auch das Genre. Am Gorki Theater wird nun eines dieser Werke 86 Jahre nach der Uraufführung 1931 wieder belebt: 'Alles Schwindel' ist eine Wiederentdeckung. Was wie eine klassische Boy-meets-Girl-Story beginnt, wird zu einem aberwitzigen Parcours durch die Scheinwelten der späten Zwanziger Jahre und damit einer Zeit, in der "Tempo" das entscheidende Wort war und "Schritt halten" den Rhythmus vorgab. Die Musik des später nach London emigrierten Mischa Spoliansky kann neben Größen wie Kurt Weill bestehen. Für Alan Barnes und Christian Weise ist es eine erneute Kooperation nach Arbeiten fürs Düsseldorfer Schauspielhaus, die Salzburger Festspiele und das Schauspielhaus Zürich. Die beiden haben einen riesen Spaß an solchen Stoffen und werfen sich mit dem Gorki-Ensemble in den Strudel einer großen Berliner Zeit, die in ihrem Flimmern, aber auch in ihrer bedrohlichen Fragilität politisch und hedonistisch zarte Ähnlichkeiten zu der Stadt hat, wie sie heute zu erleben ist.
Spieltermine und mehr über Alan Barnes Arbeit für das Maxim Gorki Theater in Berlin finden Sie auf www.gorki.de .
Premiere: 17. Dezember 2017 um 20.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 18. 22. 26. 30. und 31. Dezember 2017 sowie 01. 07. und 28. Januar 2018 www.alanbarnes.me/

Freitag, 8. Dezember 17
Acht neue Acts ergänzen das Line-up des ELBJAZZ 2018
Nneka, Nils Landgren Funk Unit, GoGo Penguin, NDR Bigband feat. Alon & Joca, Matt Andersen, KAT FRANKIE special acoustic performance, Mammal Hands und Echoes of Swing werden am 1. und 2. Juni 2018 im Hamburger Hafen auftreten.
Musik kann eine Waffe sein, hat der legendäre nigerianische Musiker Fela Kuti einmal gesagt. Nneka (Foto) gilt als eine seiner herausragenden Nachfolgerinnen. Auf all ihren Alben finden sich sozialkritische Texte über die politischen Verhältnisse in Afrika und Europa – so auch auf ihrem aktuellen „My Fairy Tales“. Im kommenden Frühjahr erscheint ein neues Album der nigerianischen Künstlerin mit der großen Stimme.
Anfang der 1990er-Jahre nahm die internationale Jazz-Szene Notiz von „Mr. Red Horn“. Nils Landgren, der Mann mit der roten Posaune, hatte sich nämlich in den Kopf gesetzt, Funk zu spielen, eine Domäne afroamerikanischer Musiker. Nun ist es genau 25 Jahre her, dass er den Grundstein für seine in Europa konkurrenzlose Karriere als Posaunist, Sänger, Produzent und Bigband-Leader mit seiner Funk Unit legte.
„Man Made Object“, das dritte Album von GoGo Penguin, erschien 2016 auf dem renommierten Jazzlabel Blue Note und brachte der Band gebührende Aufmerksamkeit. „Eigentlich sind wir gar keine Jazz-Band. Wir machen elektronische Musik auf akustischen Instrumenten“, sagt Pianist Chris Illingworth über das Konzept des Trios, zu dem noch Schlagzeuger Rob Turner und Bassist Nick Blacka gehören. Die Band aus Manchester kreiert ihre Kompositionen am Computer und auf Loop-Stationen. Auf der Bühne übertragen sie diese Klänge jedoch auf ihre akustischen Instrumente. Anfang 2018 erscheint das nächste Album, „A Humdrum Star“, ebenfalls auf Blue Note.
Es ist mittlerweile Tradition, dass die NDR Bigband bei jedem ELBJAZZ mit neuem Programm und außergewöhnlichen Gästen dabei ist. 2018 wird das Jazz-Orchester, das zu den besten europäischen Groß-Ensembles gehört, beim ELBJAZZ ein Programm mit dem brasilianischen Sänger und Perkussionisten Joca Perpignan und dem aus Israel stammenden Pianisten Alon Yavnai präsentieren – ihre Musik nimmt Klänge aus der ganzen Welt auf.

Aktuelles Programm: 
MIchael Wollny Artist in Residence
Nneka, Nils Landgren Funk Unit, GoGo Penguin, Tony Allen, China Moses, Marius Neset & Guests, NDR Bigband feat. Alon & Joca, KAT FRANKIE special acoustic performance, Matt Andersen, Omer Klein Trio, Theo Croker & Dvrk Funk, Andromeda Mega Express Orchestra, Echoes of Swing, Chassol, Mammal Hands, Web Web, Django Bates & hr-Bigband, Eva Klesse Quartett, Larry Goldings, Peter Bernstein & Bill Stewart Trio, CMQ Big Band, Überraschungskonzert

Tickets:
Es gibt sowohl 1-Tagestickets für den Freitag (1. Juni 2018) bzw. Samstag (2. Juni 2018) als auch 2-Tagestickets (1. + 2. Juni 2018). Das 2-Tagesticket (1. + 2. Juni 2018) kostet 99,00€. Das 1-Tagesticket Freitag (1. Juni 2018) kostet 55,00€, das 1-Tagesticket Samstag (2. Juni 2018) 69,00€. (Alle Ticketpreise inkl. Gebühren.) Tickets können online unter www.elbjazz.de, über die Hotline 040 - 413 22 60 (Montag bis Freitag 9.00 bis 18.30 Uhr) sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen gekauft werden.
Die ersten 17.000 Ticketinhaber haben die Möglichkeit, eine Reservierung für ein von ihnen bevorzugtes Konzert in der Elbphilharmonie vorzunehmen (Verfügbarkeit vorausgesetzt).

www.elbjazz.de

Freitag, 8. Dezember 17
"Ein Herz für Kinder" – live im ZDF ~ Johannes B. Kerner präsentiert die große Spendengala
Johannes B. Kerner präsentiert die Spendengala "Ein Herz für Kinder" aus Berlin, bei der sich am Samstag, 9. Dezember 2017, um 20.15 Uhr live im ZDF, deutsche und internationale Prominente aus Show, Sport, Politik und Unterhaltung für den guten Zweck stark machen. Sie stellen Hilfsprojekte vor und nehmen am Telefon Spendengelder entgegen.

Für sein soziales Engagement für Kinder wird Manuel Neuer, Torhüter und Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, bei der Spendengala mit dem "Goldenen Herzen" ausgezeichnet. Als Gründer der Stiftung "Manuel Neuer Kids Foundation" engagiert sich der mehrfache Welt-Torhüter mit seinen Projekten insbesondere für die Chancengleichheit von benachteiligten Kindern und Jugendlichen an Schulen sowie in der Ausbildung.

Maite Kelly und Bruder Michael Patrick Kelly werden bei "Ein Herz für Kinder" auftreten. Für weitere Musik-Highlights sorgen ABBA-Mitbegründer Benny Andersson (mit Kinderchor) und Rockstar Peter Maffay, der zusammen mit der britischen Popsängerin Katie Melua singt, sowie die Scorpions mit ihrer Rock-Ballade "Follow Your Heart" und Max Raabe mit "Mein perfekter Weihnachtsmoment".

Wie in jedem Jahr machen sich auch dieses Mal wieder über 60 deutsche und internationale Prominente aus Show, Sport, Politik und Unterhaltung für den guten Zweck stark. Sie stellen Hilfsprojekte vor und nehmen am Telefon Spendengelder entgegen. Mit dabei sind dieses Jahr unter anderen die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig sowie Timo Werner, Wolfgang Stumph, Uschi Glas, Wotan Wilke Möhring, Hans Sigl, Anja und Gerit Kling, Simone und Sophia Thomalla, Bettina Wulff, Vitali Klischko, Henry Maske, Hannes Jaenicke, Christine Neubauer, Tim Mälzer, Sandra Maischberger, Inka Bause, Nazan Eckes, Jan Hahn, Wolke Hegenbarth, Thomas Heinze, Cathy Hummels, Ursula Karven, Daniela Katzenberger, die "Lochis", Silvie Meis, Ruth Moschner, Désirée Nosbusch, Verona Pooth, Ralf Rangnick, Cheryl Shepard, Hans Sigl, Victoria Swarowski, Collien Ulmen-Fernandes, Christine Urspruch, Elmar Wepper und Laura Wontorra.
Sarah Connor, Dunja Hayali, Jan-Josef Liefers¸ Ursula Karven und weitere Prominente haben bereits die Patenschaft für jeweils eine der vielen bewegenden Geschichten in der Sendung übernommen. ZDF-Moderator Johannes B. Kerner ist in diesem Jahr für "Ein Herz für Kinder" in eines der trockensten und ärmsten Gebiete der Welt gereist: Im ostafrikanischen Kenia hat er ein Hilfsprojekt besucht.
Die Spendenhotline ist unter der Nummer 01802 – 10 10 10 (Festnetz: 6 Cent/Anruf, mobil: max. 42 Cent/Minute) erreichbar.

Donnerstag, 7. Dezember 17
Disneys Musical TARZAN: Weltweit erste TARZAN Ampel in Oberhausen
Eine TARZAN Ampel zum Nikolaus-Tag! Seit einigen Tagen steht sie schon unbemerkt vor dem Stage Metronom Theater und heute wurde sie endlich offiziell in Betrieb genommen – die weltweit erste TARZAN Ampel. „Wir waren sofort begeistert von der Idee, diese Ampel für Disneys Musical TARZAN zu ermöglichen. Durch das zusätzliche Signallicht wird die Wegeführung zum Theater gelenkt und die Theaterbesucher kommen sicher im Dschungel an“, so Elia Albrecht-Mainz, Bürgermeisterin der Stadt Oberhausen über das innovative Projekt. Stage Entertainment Area Director Süd/West Jürgen Marx ergänzt: „Die neue TARZAN Ampel ist weltweit die erste Ampel, an der man gerne wartet, weil sie ein absoluter Hingucker ist.“

Josh Strickland und Bürgermeisterin Elia Albrecht-Mainz
Josh Strickland und Bürgermeisterin Elia Albrecht-Mainz
© Stage Entertainment

Broadwaystar und Ur-Tarzan Josh Strickland steht seit einigen Tagen wieder auf der Bühne des Stage Metronom Theaters und findet die TARZAN Ampel großartig: „Die Ampel sieht wirklich cool aus – so eine einzigartige Idee. Selbst am Broadway gab es keine TARZAN Ampel!“
Disneys Musical TARZAN ist Anfang November in die zweite Spielzeit gestartet. Die mitreißende Musik von Weltstar Phil Collins, die atemberaubenden Flugszenen, die eigens für Oberhausen designten Kulissen und die Originalregie von Bob Crowley erzeugen die perfekte Illusion und nehmen die Zuschauer mit Tarzan und Jane auf eine Reise in eine andere Welt. Das macht die Show zu einem perfekten Weihnachtsgeschenk für die ganze Familie!

Tarzans Geschichte ist weltberühmt und hat bis heute viele Generationen begeistert: Nach einem Schiffbruch nahe der Küste Afrikas wird der kleine Tarzan mit seinen Eltern an einen menschenleeren Strand gespült. Vater und Mutter werden Opfer eines Leopardenangriffs und das Kind bleibt als Waise zurück. Das Gorilla-Weibchen Kala nimmt sich seiner an und zieht ihn in der Gemeinschaft der Affen groß. Nicht allen ist er gleichermaßen willkommen. Clan-Oberhaupt Kerchak sieht ihn als Eindringling, der eine Gefahr für seine Sippe darstellt. Und auch Tarzan spürt, dass seine Wurzeln eigentlich woanders liegen. Jahre später trifft eine Expedition im Dschungel ein und Tarzan – mittlerweile ein junger Mann – steht zum ersten Mal Menschen gegenüber. Unter ihnen ist die hübsche Jane. Diese Begegnung ist der Anfang einer großen Liebe, die sie schon bald vor die wichtigste Entscheidung ihres Lebens stellt.

Disneys Musical TARZAN®
Tickets & Informationen unter: 01805-4444* oder www.musicals.de *(0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min. aus den Mobilfunknetzen)

Donnerstag, 7. Dezember 17
Oper Frankfurt gedenkt Kammersänger Heinz Hagenau
wie erst jetzt bekannt wurde, ist Heinz Hagenau am 25. Oktober 2017 im Alter 88 Jahren in Künzelsau / Schloss Stetten in Baden-Württemberg verstorben. Der Künstler war von 1963 bis 1994 für mehr als dreißig Jahre als Erster Bassist an der Oper Frankfurt engagiert. Er wurde 1981 zum Kammersänger und 1997 zum Ehrenmitglied der Städtischen Bühnen Frankfurt am Main ernannt.

Heinz Hagenau
Heinz Hagenau
© Mara Eggert

Heinz Hagenau wurde am 22. Juli 1929 in Hamburg geboren und erlernte zuerst den Maurerberuf, ließ aber seine Stimme durch Irene Schwedthelm und Charlotte Feindt in seiner Heimatstadt privat ausbilden. 1955 trat er dem Chor des Hamburger Operettentheaters bei. 1956 wurde er als Erster Seriöser Bass an das Stadttheater von Flensburg engagiert. Von 1958 bis 1961 wirkte er am Theater Lübeck und von 1961 bis 1963 am Stadttheater Mainz (damals noch nicht Staatstheater). Von 1963 bis 1994 war er für mehr als dreißig Jahre Erster Bassist an der Oper Frankfurt. Der Künstler, der über 90 Partien seines Stimmfachs beherrschte und vor allem als großer Wagner-Interpret galt, gastierte an führenden deutschen Opernhäusern, u.a. in München, Hamburg, Stuttgart, Berlin und Mannheim sowie an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf / Duisburg. Auslandsgastspiele führten ihn 1963 an das Opernhaus Graz, 1966 an die Staatsoper Wien (als Rocco in Fidelio), 1966 an das Opernhaus Nizza (in Aufführungen des Zyklus’ Der Ring des Nibelungen, 1971 gefolgt von Hunding in Die Walküre), 1963 bis 1965 an das Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, 1967 an das Teatro Colón Buenos Aires (als Hagen in Götterdämmerung), 1967 nach Amsterdam (als Hagen, 1969 als Fafner im Ring), 1967 an das Teatro Margherita Genua (als Marke in Tristan und Isolde), 1967 an das Opernhaus von Lyon (als Hunding), 1971 an das Opernhaus von Toulouse (als Daland in Der fliegende Holländer), 1972 an das Teatro Liceo Barcelona (als Hagen) sowie nach Griechenland und Irland. 1963 unternahm er eine Russland-Tournee. Von 1963 bis 1964 sang er bei den Bayreuther Festspielen den Nachtwächter in Die Meistersinger von Nürnberg und den Titurel in Parsifal. In Frankfurt wirkte er u.a. am 16. Juni 1986 in der Uraufführung der Oper Stephen Climax von Hans Zender mit. Aus seinem Bühnenrepertoire sind ergänzend noch Komtur in Mozarts Don Giovanni, Sarastro in Die Zauberflöte, Kaspar in Webers Der Freischütz, Landgraf in Wagners Tannhäuser, Hans Sachs in den Meistersingern,  Sparafucile in Verdis Rigoletto, König Philipp in Don Carlos, Ramphis in Aida, Pimen in Mussorgskis Boris Godunow und Ochs auf Lerchenau in Strauss’ Der Rosenkavalier zu nennen. Heinz Hagenau war Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande und des Goldenen Ehrenzeichens der Bühnengenossenschaft. Zudem wurde er 1981 an seinem Stammhaus mit der Kammersänger-Würde und 1997 mit der Ehrenmitgliedschaft der Städtischen Bühnen Frankfurt am Main ausgezeichnet. Er starb am 25. Oktober 2017 im Alter 88 Jahren in Künzelsau / Schloss Stetten in Baden-Württemberg.
Die Oper Frankfurt wird das Andenken an Heinz Hagenau bewahren.

www.oper-frankfurt.de

Donnerstag, 7. Dezember 17
Kostenlose Kinderbetreuung an der Oper Frankfurt bei Nachmittagsvorstellungen - Vierter Termin in dieser Saison am 17. Dezember 2017
Die Oper Frankfurt bietet Nachmittagsvorstellungen an, in deren Rahmen eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten wird. Dieser Service dürfte vor allem für theaterbegeisterte Familien mit kleinen Kindern interessant sein. Das Angebot gilt für den Nachwuchs im Alter von drei bis neun Jahren, der dann - während die Eltern die Vorstellung besuchen - von zwei Diplom-Pädagoginnen in den Räumen der Oper Frankfurt betreut wird. Dabei wird gebastelt, gespielt, vorgelesen und vieles mehr. Anmeldungen nimmt der Gästeservice der Oper Frankfurt unter der Nummer 069 - 212 37 348 entgegen.

Die Vorstellungen mit kostenloser Kinderbetreuung in der Spielzeit 2017/18:
Wolfgang Amadeus Mozart Così fan tutte - Sonntag, 17. Dezember 2017, 15.30 Uhr
Richard Strauss Capriccio - Sonntag, 28. Januar 2018, 15.30 Uhr
Giuseppe Verdi Rigoletto - Sonntag, 11. Februar 2018, 15.00 Uhr
Giuseppe Verdi Rigoletto - Sonntag, 4. März 2018, 15.30 Uhr
Giacomo Meyerbeer L’Africaine - Sonntag, 11. März 2018, 15.30 Uhr
Gioacchino Rossini La Cenerentola - Sonntag, 25. März 2018, 15.30 Uhr
Leoš Janácek Aus einem Totenhaus - Sonntag, 8. April 2018, 15.30 Uhr
Leoš Janácek Aus einem Totenhaus - Sonntag, 29. April 2018, 15.30 Uhr
Benjamin Britten Billy Budd - Pfingstmontag, 21. Mai 2018, 15.30 Uhr

Karten für die Nachmittagsvorstellungen der Spielzeit 2017/18 zum Preis von € 15 bis 135 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf) sind an den bekannten Vorverkaufsstellen, per Ticket-Hotline 069 - 212 49 49 4 oder online unter www.oper-frankfurt.de erhältlich.

Mittwoch, 6. Dezember 17
Musik und Theater Saar: Willkommen zur Festivalsaison 2018!

17.08. bis 09.09.2018
Die Oper im Zeltpalast feiert ihr Comeback! Nach einigen Jahren Pause, in denen großartige Musicals präsentiert wurden, wird nun wieder eine Oper produziert: Wolfgang Amadeus Mozarts "Die Entführung aus dem Serail". Der bekannte Autor Feridun Zaimoglu wird einen neuen Text dazu schreiben. Doppelheimspiel für das Saarland: Andreas Gergen inszeniert Mozarts Singspiel, und der junge Dirigent Stefan Bone  (als Kapellmeister am Theater Kiel engagiert und gebürtiger Merziger), leitet das Festivalorchester. Informationen zu Bühne, Kostümen und Sängern folgen demnächst. Die Entführung aus dem Serail ~ Die Wiedergeburt der Oper im Zeltpalast feiert Premiere am 17.08.2018.

Samstag,  30. Juni 2018, 20 Uhr
SR Klassik am See, die saarländische Version der "Last Night of the Proms", stellt 2018 unter dem Motto "In die Tiefe der Herzen" slawische Musik vor. Die Werke von Komponisten wie Tschaikowsky, Dvorak, Smetana oder Rachmaninow stehen für höchste Emotionalität, tiefe Sehnsucht und unbändigen Herzschmerz.
Der Abend wird traditionell mit einem großen Feuerwerk beendet. Die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern und vier Gesangssolisten musizieren unter der Leitung der ukrainischen Dirigentin Oksana Lyniv. Details zum Programm (mit Video-Beispielen) und den Solisten stehen auf der Website bereit.

14. bis 16.09.2018
Die beliebte Addams Family kehrt wieder nach Merzig zurück, nach über 100 erfolgreichen Vorstellungen in Wien, Zürich, München, Berlin, Bremen und Duisburg. Die Wiederaufnahme mit 4 Vorstellungen ist gleichzeitig auch die letzte Chance, die kultige Familie auf der Zeltpalast-Bühne zu sehen. Also die Gelegenheit nicht verstreichen lassen und schnell Karten sichern: www.theaddamsfamilymusical.de

10.06. bis 09.09.2018
Seit 1986 finden die Kammermusiktage Mettlach im Refektorium der Alten Abtei statt. Im kommenden Sommer werden Konzerte an 14 Sonntagen angeboten, wie immer um 11 Uhr. Eingebettet wird das abwechslungsreiche Programm, in dem neben Streichquartetten und Klaviertrios auch exotische Besetzungen wie zwei Marimbas oder ein Saxophonquartett erscheinen, von der zyklischen Aufführung der sechs Streichquintette von Mozart. Das Klenke Quartett mit jeweils einem Gast widmet sich dieser musikalischen Herausforderung.

www.musik-theater.de

Mittwoch, 6. Dezember 17
9.-22. Dezember - Uraufführung an der UdK Berlin: Enrico Stolzenburg inszeniert „Die Bewerber“ von Kai Ivo Baulitz
Die Komödie wurde den Studierenden des dritten Jahrgangs Schauspiel auf den Leib geschrieben. Neun Menschen auf der Suche nach Arbeit, aber nur eine freie Stelle. Das ist der Kern der Komödie „Die Bewerber“ von Kai Ivo Baulitz, die Studierende des dritten Jahrgangs Schauspiel der UdK Berlin in einer Inszenierung von Enrico Stolzenburg am 9. Dezember 2017 zur Uraufführung bringen. Die Kömodie spitzt zu und spielt mit Typen, Klischees, Sprache, Erwartungen und dem alltäglichen Arbeitswahn. Stilisiert, witzig und pointiert streiten krasse Figuren über die großen Themen der Menschheit: Konkurrenz, Habgier, Eifersucht – und natürlich Arbeit.

Schauplatz von „Die Bewerber“ ist ein Jobcenter mit mystischer Vergangenheit. Einzig ein barockes Fenster erinnert noch an die Kathedrale, die hier einmal stand. Wo früher die Religion Antworten auf die großen Fragen des Lebens versprach, tragen die Heilsbringer heute klingende Namen wie „Kompaktcoaching Bewerbung / Selbstpräsentation / Ich-Kompetenz“. Neun schillernde Persönlichkeiten sitzen in diesem Seminar und sollen von einem Coach fit gemacht werden – bevor die Agentur entscheidet, wer sich überhaupt bewerben darf auf die eine freie Stelle als Fernbusfahrer.

Exaltierte Bewerber durchlaufen abstruse Situationstrainings, spielen Bus, knacken Snackautomaten und entfachen Begehren auf dem Herrenklo. Wie ein Mahnmal unseres kollektiven Gewissens prangert die Aufschrift „ARBEIT“ währenddessen in pinken Lettern über der ansonsten kargen Bühne.

Nachdem die Darstellenden im vergangenen Jahr am Deutschen Theater Berlin oder am Schauspielhaus Bochum zu sehen waren, ist „Die Bewerber“ das erste gemeinsame Großprojekt des dritten Jahrgangs Schauspiel an der UdK Berlin. Passender könnte es für die Darstellenden nicht sein: Nach einer gemeinsamen Recherche- und Improvisationsphase hat Kai Ivo Baulitz den Schauspielstudierenden das Stück auf den Leib geschrieben. Bühnenbild und Kostüme wurden von Studentinnen der Studiengänge Bühnenbild und Kostümbild erarbeitet.

Die Bewerber – Uraufführung
von Kai Ivo Baulitz
Ensembleprojekt des dritten Jahrgangs Schauspiel der UdK Berlin in Kooperation mit den Studiengängen Bühnenbild und Kostümbild
Regie: Enrico Stolzenburg, Bühne: Lea Aigner (Studiengang Bühnenbild), Kostüme: Lydia Pietschmann (Studiengang Kostümbild), Dramaturgie: Marion Hirte
Mit Benjamin Bronisch, Elwin Chalabianlou, Hicham-Tankred Felske, Christian Hankammer, Esther Maria Hilsemer, Eva Hüster, Paula Kober, Richard Manualpillai, Til Schindler, Mariann Yar, Armin Wahedi Yeganeh
Premiere am 9. Dezember um 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen am 10., 13., 14., 15., 16., 20.*, 21. und 22. Dezember, jeweils 19.30 Uhr
*Im Anschluss an die Vorstellung am 20. Dezember findet in Zusammenarbeit mit Theaterscoutings ein Publikumsgespräch statt.
UNI.T – Theater der UdK Berlin, Fasanenstr. 1B, 10623 Berlin
Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro
Vorbestellung über udkkasse@udk-berlin.de oder (030) 3185 2374 (AB)
Online-Kartenverkauf (zzgl. Vorverkaufs- und Systemgebühr): www.reservix.de

www.udk-berlin.de

Mittwoch, 6. Dezember 17
Konzerthausorchester Berlin beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2018 – Vorverkaufsstart
Die Konzerte des Wettbewerbs, der 2018 in den Kategorien Klavier und Komposition ausgetragen wird, finden am 20. und 21. Januar 2018 statt. Die Preisträgerinnen und Preisträger präsentieren sich zum Abschluss mit dem Konzerthausorchester Berlin unter der Leitung von Corinna Niemeyer. Rund 60 Studierende aus 20 Musikhochschulen haben sich in internen Vorauswahlen qualifiziert, um vom 17. bis zum 21. Januar 2018 in den Fächern Klavier und Komposition am traditionsreichsten deutschen Nachwuchs-Klassikwettbewerb teilzunehmen. Sie wetteifern um die begehrten Auszeichnungen und Preisgelder in einer Gesamthöhe von über 20.000 Euro. Ihr Können präsentieren die Teilnehmenden vor Jurys, die sich aus internationalen Expertinnen und Experten zusammensetzen. Im Fach Klavier konnte beispielsweise als Vorsitzende die renommierte Pianistin Lilya Zilberstein gewonnen werden. Im Fach Komposition übernimmt der Komponist und Dirigent Christian Jost den Juryvorsitz. Seine Opern und Orchesterwerke werden weltweit aufgeführt. Künstlerischer Leiter des Wettbewerbs ist seit Frühjahr 2016 Sebastian Nordmann, Intendant des Konzerthauses Berlin. Die Schirmherrschaft des Wettbewerbs hat der designierte  Gewandhauskapellmeister Andris Nelsons inne. Ausgerichtet wird der Wettbewerb gemeinsam von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen und der Universität der Künste Berlin.
Vom 17. bis zum 19. Januar 2018 finden an der Universität der Künste Berlin die öffentlichen Wertungsspiele statt. Der Eintritt ist frei.
Die maximal vier besten Teilnehmenden des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs im Fach Klavier treten am 20. Januar im Großen Saal des Konzerthaus Berlin mit dem Konzerthausorchester Berlin unter der Leitung von Corinna Niemeyer auf. Die Teilnehmenden konnten sich im Vorfeld aussuchen, ob sie in diesem Konzert das Klavierkonzert Nr. 1 op.25 oder das Klavierkonzert Nr. 2 op.40 von Felix Mendelssohn Bartholdy spielen.
Die mit einem Ersten Preis prämierten Studierenden beider Fächer präsentieren sich am 21. Januar 2018 im Konzertsaal der Universität der Künste Berlin in der Hardenbergstraße. Auf dem Programm stehen Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, die Uraufführung des für den Wettbewerb komponierten Werkes „Études de dessin“ für Klavier solo von Kit Armstrong und mindestens eine Uraufführung eines im Fach Komposition mit einem Preis ausgezeichneten Werkes. Auch für dieses Konzert konnte das Konzerthausorchester Berlin unter der Leitung von Corinna Niemeyer verpflichtet werden.

Informationen zum Wettbewerb, den Konzerten, den Jurys, allen Teilnehmenden und den Preisen finden sich unter www.fmbhw.de.

Die Termine auf einen Blick:

17. bis 19. Januar 2018, jeweils ab 10 Uhr: Öffentliche Wertungsspiele Klavier (Konzertsaal der Universität der Künste Berlin), Eintritt frei
19. Januar 2018, ab 10 Uhr: Öffentliche Wertungsspiele Komposition (Joseph-Joachim-Konzertsaal der Universität der Künste Berlin), Eintritt frei
20. Januar 2018, 17 Uhr: Finalkonzert Klavier (Konzerthausorchester Berlin), Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 8 Euro
21. Januar 2018, 19 Uhr: Konzert der Preisträgerinnen und Preisträger (Konzerthausorchester Berlin), Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Dieses Konzert wird vom Studiengang Tonmeister der UdK Berlin auch auf www.fmbhw.de/livestream übertragen.

Mittwoch, 6. Dezember 17
Verdis "Il trovatore" zurück im Spielplan der Oper Frankfurt

Il Trovatore
Il trovatore
Oper Frankfurt
Azucena (Tanja Ariane Baumgartner)
© Barbara Aumüller ~ www.szenenfoto.de

Verdis Il trovatore in der Regie von David Bösch als Übernahme vom Royal Opera House Covent Garden in London war am 10. September 2017 die erste Premiere der Spielzeit 2017/18 an der Oper Frankfurt. Nun folgt ab Freitag, dem 15. Dezember 2017, um 19.30 Uhr im Opernhaus die zweite Hälfte der Serie, und es gilt, einige neu besetzte Sänger anzukündigen: Die Partie des Conte di Luna übernimmt nun der griechische Bariton Tassis Christoyannis, der damit nach seinem Hausdebüt als Rodrigo in Verdis Don Carlos 2009/10 an die Oper Frankfurt zurückkehrt. In der zuletzt genannten Partie gastierte er auch an der Opéra du Rhin in Straßburg und hat sich inzwischen als gefragter Verdi-Interpret an internationalen Häusern einen Namen gemacht. Die amerikanische Sopranistin Leah Crocetto sang in Frankfurt Verdis Desdemona in Otello (2012/13) und Alice Ford in Falstaff (2013/14). Aktuell ist sie u.a. als Aida an der Washington National Opera verpflichtet. Ensemblemitglied Tanja Ariane Baumgartner musste die Partie der Azucena zu Beginn der Premierenserie krankheitshalber zurückgeben, steigt aber nun wieder in die Produktion ein. Zwischenzeitlich hat sie als Fricka in Wagners Die Walküre mit großem Erfolg an der Lyric Opera of Chicago gastiert. In Frankfurt probt sie momentan als Clairon für eine Neuproduktion von Strauss’ Capriccio (Premiere am 14. Januar 2018). Der koreanische Tenor Alfred Kim singt Manrico. In der Zeit seiner Zugehörigkeit zum Ensemble der Oper Frankfurt von 2008 bis 2013 hat er sich einen Namen als außerordentlicher Verdi-Interpret gemacht. Aktuell steht u.a. die Partie des Radames in Aida am Teatro Real in Madrid in seinem Terminkalender. Angeführt von Daniel Miroslaw (Ferrando), der neu in die Produktion einsteigt, sind die übrigen Partien wie in der Premierenserie mit Mitgliedern des Ensembles, des Opernstudios und des Chores der Oper Frankfurt besetzt: Alison King (Ines), Theo Lebow (Ruiz) und Yongchul Lim bzw. Thesele Kemane (Ein Zigeuner). Am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters steht wie zu Beginn der Serie der Italiener Jader Bignamini, dem die Gießener Allgemeine Zeitung in ihrer Premierenkritik ein wunderbares Kompliment machte: „Das Orchester musiziert mit bestechender Eleganz.“
Vorstellungen: 15., 23., 25. (18.00 Uhr), 31. Dezember 2017, 6., 10., 13. Januar 2018

Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr
Preise: € 15 bis 165 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei den bekannten Vorverkaufsstellen, im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 oder online unter www.oper-frankfurt.de erhältlich.

Mittwoch, 6. Dezember 17
Staatstheater Wiesbaden: Festtagsangebote für Theaterbegeisterte – Vorfreude schenken
Das Hessische Staatstheater Wiesbaden hat zu Weihnachten und Silvester besondere Festtagsangebote zusammengestellt. Das Paket »Drei gute Abende für's Neue Jahr« beinhaltet drei Gutscheine für beliebige Vorstellungen im Januar und Februar 2018. Das Angebot ist ab sofort erhältlich und gilt solange der Vorrat reicht. Ausgenommen sind Premieren, Konzerte und Sonderveranstaltungen.
Im Wahl-Abo sind Gutschein-Pakete für beliebige Vorstellungen bis zum Ende der Spielzeit 2017.2018 erhältlich. Die Angebote sind 20 bis 30 Prozent günstiger gegenüber dem Einzelkauf. Die Gutscheine sind übertragbar. Ausgenommen sind Premieren, Konzerte, Sonderveranstaltungen sowie Sondervorstellungen im Rahmen der Internationalen Maifestspiele.                                                                                                                
Im Wahl-Abo sind enthalten:
- 8 Gutscheine für beliebige Vorstellungen im Großen Haus
- 4 Gutscheine für beliebige Vorstellungen im Kleinen Haus      
- 8 Gutscheine für beliebige Vorstellungen im Großen Haus und Kleinen Haus

Theaterkarten sind außer an der Theaterkasse im Großen Haus telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de  erhältlich.

Dienstag, 5. Dezember 17
Frankfurt feiert den Mythos ATLANTIS – Pressetermin im MyZeil Frankfurt mit Starläufer Matti Landgraf und TV-Stars Valentina und Cheyenne Pahde – Nachwuchstalent Jane aus Frankfurt darf bei Show aufs Eis

HOLIDAY ON ICE stellt Show ATLANTIS im myZeil Frankfurt vor
HOLIDAY ON ICE stellt Show ATLANTIS im myZeil Frankfurt vor
(v.l.n.r. Ensemble-Girl, Valentina Pahde, Matti Landgraf, Cheyenne Pahde, Ensemble-Girl)

© HOLIDAY ON ICE

Auf der Eisfläche des myZeil Frankfurt gaben Valentina und Cheyenne Pahde mit Matti Landgraf erste Einblicke in die Show ATLANTIS, die vom 04. bis 08. Januar 2018 in Frankfurt gastiert. In der vergangenen Woche feierte die Show in Grefrath Premiere und die Zwillinge ihren ersten Show-Auftritt. „Es war wahnsinnig schön und aufregend, am Donnerstag das erste Mal mit dem Cast vor Publikum aufzutreten. Die Show ist wirklich spektakulär!“, berichtet Valentina Pahde beim Termin in Frankfurt. Einen ganz besonderen Moment gab es zudem für die siebenjährige Jane aus Frankfurt-Nordend: Sie durfte das erste Mal ihre großen Idole Valentina und Cheyenne, die sie aus den RTL-Serien „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ und „Alles was zählt“ kennt, treffen. Dass die beiden nun für HOLIDAY ON ICE auch auf der Eisbühne stehen, freut das kleine Eiskunstlauf-Nachwuchstalent besonders. Neben Jane werden noch weitere Eislaufkids aus Frankfurt am 04.01.2018 mit Valentina und Cheyenne während der Show auftreten. Teilnahmemöglichkeiten hierzu werden zeitnah über die Frankfurter Neue Presse und Hitradio FFH bekannt gegeben.

Mit einer Hommage an das versunkene Paradies zeigt die neue HOLIDAY ON ICE Show ATLANTIS Momentaufnahmen aus Leben und Liebe des prachtvollen Inselreichs. Der Mythos um Atlantis, das in nur einer Nacht und an einem Tag mit all seinen Bewohnern im Meer versank, beflügelt bis heute den Entdeckergeist von Wissenschaftlern und Historikern – und unsere Phantasie. Erstmalig in einer Show erzählt HOLIDAY ON ICE die Unterwasserlegende auf der spiegelglatten Eisbühne. Die Schauspiel-Zwillinge Valentina und Cheyenne Pahde sind am 23.12.2017 mit insgesamt vier Auftritten – inklusive Finale – ein Teil des ATLANTIS Show-Cast und erfüllen sich damit einen eigenen Kindheitstraum. „In jeder ATLANTIS-Stadt lassen wir gemeinsam mit glücklichen Gewinnerkindern den großen Traum vom Eiskunstlauf wahr werden“, verrät Cheyenne Pahde eine weitere Besonderheit, „Gemeinsam mit HOLIDAY ON ICE verschenken wir einen Moment im Rampenlicht auf dem Eis.“

Das Produktionsteam um Robin Cousins, Creative Director und Choreograph, bringt eine mitreißende Live-Show auf das Eis und setzt das Können und die Leidenschaft der Eiskunstläufer mit allen Mitteln der Bühnenkunst spektakulär in Szene. Dabei bietet die Show ein 360-Grad-Erlebnis, um allen Gästen den Blick auf die fliegenden Elemente zu ermöglichen. „Die Legende von Atlantis birgt einen unglaublichen Ideen-Fundus für Dramaturgie, Choreographie, Kostüme, Szenerie und Musik“, beschreibt Robin Cousins mit Faszination das Projekt. „Nicht zuletzt durch die technische Perfektion unserer Läufer wird die Reise in dieses magische Reich über und unter Wasser zu einem einzigartigen Erlebnis für die Zuschauer.“ Ein Cast von 35 internationalen Profiläufern, ausgebildet in Eis- und Luftakrobatik, wird die Legende wieder zum Leben erwecken.

Von November 2017 bis März 2018 tourt HOLIDAY ON ICE mit den Produktionen ATLANTIS und TIME durch 19 deutsche Städte und Wien. Ab sofort können sich alle Eiskunstlauf-Liebhaber, HOLIDAY ON ICE Begeisterte und jeder, der neugierig geworden ist, die besten Plätze sichern. Tickets gibt es schon ab 24,90 €, für Kinder ab 14,90 € und sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter www.holidayonice.de oder unter 01805-4414* erhältlich.  (* € 0,14/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobil max. € 0,42/Min)

Dienstag, 5. Dezember 17
KINKY BOOTS feiert grandiose Premiere in Hamburg ~ Umjubelte Deutschlandpremiere auf der Reeperbahn ~ Cyndi Lauper
begeistert von der Show ~ Standing Ovations für KINKY BOOTS-Cast

Kinky Boots
Cindy Lauber
© Stage Entertainment / Morris Mac Matzen

„Sei Du“ – schon bei den letzten Tönen von KINKY BOOTS steht das Stage Operettenhaus in Hamburg Kopf. Standing Ovations und Begeisterungsstürme begleiten das Finale des hoch-hackigen Musical-Hits. Knapp drei Stunden lang haben die 1.200 Gäste eine gut gelaunte Party gefeiert. Der absolute Höhepunkt: Pop-Ikone Cyndi Lauper kommt zum Abschluss höchstpersönlich auf die Bühne.
„Ich bin restlos begeistert“, schwärmt die weltweit erfolgreiche Sängerin. „Diese Show bedeutet mir sehr viel und ich freue mich, dass sie auch vom deutschen Publikum so bejubelt wird. Die Geschichte hat so viel Herz und versprüht gleichzeitig eine mitreißende Lebensfreude, das muss man einfach gesehen haben. Ich wünsche KINKY BOOTS eine richtig tolle Zeit auf der Reeperbahn.“

Auch die vielen prominenten Gäste sind hin und weg:

Olivia Jones: „Es war sensationell, das muss man einfach gesehen haben! Das Musical zeigt die Magie der Drag Queens, es feiert das Leben und ist ein Zeichen für Toleranz und gerade in der heutigen Zeit ist das sehr, sehr wichtig!“
Mirja du Mont: „Ich bin so begeistert. Ich möchte den Hauptdarsteller am liebsten direkt heiraten! Was für eine Ausstrahlung. Ich bin hin und weg!“
Natascha Ochsenknecht: „Sehr gut! Echt cool! Und die Besetzung ist bis in die letzte Rolle perfekt!“
Jimi Blue Ochsenknecht: „Die Musik von Cyndi Lauper ist der Knaller, die reißt jeden mit!“
Barbara Meier: „Also ich fand die Show richtig geil. Die Energie, die dabei rüber kommt, die Musik ist mitreißend, es ist super!“
Fernanda Brandao: „Ich bin begeistert von Kinky Boots. Das Musical ist einfach anders; es ist frech, es ist erfrischend, es stellt die Musicalwelt komplett auf den Kopf. Ich bin ein ganz großer Fan von den Angels. Die sind der Knaller. Eigentlich braucht jedes Musical ab heute die Angels…. Ich glaube jeder der hier heute raus geht hat ein ganz anderes Verständnis für die Dragwelt, eine ganz andere Toleranz und versteht wie toll und bunt diese Welt ist.“
Vanessa Meisinger: „Es war der Wahnsinn. Die Leute sind ausgerastet, die Stimmung ist der Hammer und die Show ist einfach nur krass.“

Das mehrfach preisgekrönte Musical (sechs Tony Awards, drei Laurence Olivier Awards u.v.m.) nach einer wahren Geschichte steht für Leichtigkeit und beste Unterhaltung mit ganz viel Herz. Die Pop-Ikone und Songschreiberin Cyndi Lauper kreierte dafür einen einzigartigen Gute-Laune Soundtrack, der für seine Ohrwurm-Hits sogar mit einem Grammy-Award ausgezeichnet wurde. Das Buch stammt von Theater- und Schauspiellegende Harvey Fierstein. Die Regie und Choreografie übernahm der mehrfache Tony Award-Gewinner Jerry Mitchell.

KINKY BOOTS handelt von Charlie Price, der die heruntergekommene Schuhfabrik seines Vaters in der englischen Provinz erbt. Um die Firma zu retten sucht Charlie nach einer Idee, die das Unternehmen zurück zu alter Größe führen kann. Als er durch Zufall die Drag-Queen Lola kennenlernt, finden die beiden die Nische, die Price & Son retten soll: Schrille, modische und zugleich stabile Schuhe und Stiefel für Drag-Queens – KINKY BOOTS. Die Fabrikarbeiter von Price & Son sind zunächst wenig begeistert von diesem Plan, doch Charlie und Lola nutzen ihre neu gewonnene Freundschaft, um für ihre Idee und das Vermächtnis von Charlies Vater zu kämpfen

KINKY BOOTS – AB SOFORT auf der Reeperbahn!
Tickets ab 39,90 Euro & Informationen unter 01805 - 44 44* oder www.musicals.de 
(* 0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreis max. 0,42 € Min.)

Dienstag, 5. Dezember 17
"Die schönsten Weihnachts-Hits" im ZDF – live aus München
Carmen Nebel präsentiert die große Benefizgala "Die schönsten Weihnachts-Hits" zugunsten von "Brot für die Welt" und "Misereor" – am Donnerstag, 7. Dezember 2017, um 20.15 Uhr im ZDF. Die vorweihnachtliche Sendung wird auch in diesem Jahr wieder von vielen prominenten Gästen aus Unterhaltung und Sport unterstützt.

Andrea Berg, Boney M., Vanessa Mai, Voxxclub, Natalia Klitschko, Rolando Villazon, Ross Antony, Blake, Guildo Horn, Si Cranstoun und viele andere stimmen musikalisch auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Marianne Rosenberg hat sich für die Gala etwas Besonderes ausgedacht und einen amerikanischen Weihnachtsklassiker neu aufgelegt. Wolfgang Lippert tritt in der Sendung gemeinsam mit der Pepe-Lienhard-Band auf und performt einen Weihnachtssong von Udo Jürgens.

Viele prominente Gäste aus Unterhaltung und Sport nehmen wieder telefonisch Spenden entgegen, darunter Jochen Breyer, Katrin Müller-Hohenstein, Wolfgang Lippert, Jürgen Tonkel, Andrea Ballschuh, Kerstin Landsmann, Rhea Harder, Alexander Mazza, Markus Brandl, Bastiaan Ragas, Alfons Schuhbeck, Sanna Englund, Norbert Lehmann, Sandra Maria Gronewald und Joseph Hannesschläger.

Seit vielen Jahren unterstützt das ZDF die beiden christlichen Hilfsorganisationen "Brot für die Welt" und "Misereor". Die Hilfsorganisationen bitten wieder um Spendengelder für ihre Projekte auf der ganzen Welt, um die Not der Ärmsten zu lindern. Die Spendentelefonnummer lautet 0180 – 2 20 20 (6 Cent/Anruf aus dem dt. Festnetz – max. 42 Cent/Min aus Mobilfunknetzen), das gemeinsame Spendenkonto von "Brot für die Welt" und "Misereor" bei der Bank für Sozialwirtschaft in Köln: IBAN: DE79370205000004108406, BIC: BFSWDE33XXX, Stichwort: Weihnachtshits 2017.

zdf.de

Dienstag, 5. Dezember 17
»Die Zauberflöte« am 8. Dezember im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Nach dem großen Erfolg in der vergangenen Spielzeit ist ab Freitag, den 8. Dezember 2017, um 19.30 Uhr die Oper »Die Zauberflöte« von Wolfgang Amadeus Mozart im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu sehen. Carsten Kochan und Bühnenbildner Matthias Schaller haben die Inszenierung für die Wiederaufnahme mit zum Teil neuen Bildideen weiter entwickelt.

Nicht nur Klassikfans kennen die ebenso schrill-absurden wie klanglich beeindruckenden Koloraturen der Rache-Arie der Königin der Nacht, das lustige Vogelfängerlied, Taminos romantische Bildnis-Arie, das Hohelied der Liebe zwischen Menschen egal welchen Standes, die Sarastro-Arie des Verzeihens. Ein Werk, das seine Anziehungskraft und sein Geheimnis zwischen Märchen, Gleichnis, Initiationsgeschichte, Wiener Vorstadtbühnenrummel und Menschheitsmysterium bewahrt. 

Musikalische Leitung:Konrad Junghänel
Regie: Carsten Kochan
Bühne: Matthias Schaller, Susanne Füller
Kostüme: Susanne Füller
Licht: Klaus Krauspenhaar
Video: Gérard Naziri
Chor: Albert Horne
Dramaturgie: Regine Palmai

Besetzung:

Sarastro: Young Doo Park / Shavleg Armasi
Tamino: Gustavo Quaresma / Joel Scott
Königin der Nacht: Gloria Rehm
Pamina: Katharina Konradi
Papageno: Benjamin Russell
Papagena: Stella An
Monostatos: Erik Biegel
Erste Dame: Sharon Kempton
Zweite Dame: Silvia Hauer
Dritte Dame: Romina Boscolo
Sprecher, Erster Priester, Zweiter Geharnischter: Thomas de Vries
Zweiter Priester, Erster Geharnischter: Ralf Rachbauer
Drei Knaben: Solisten des Knabenchors der Chorakademie Dortmund

Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Karten sind an der Theaterkasse im Großen Haus, telefonisch unter 0611.132 325 oder auf www.staatstheater-wiesbaden.de erhältlich.

Montag, 4. Dezember 17
Schlossfestspiele Zwingenberg präsentieren im Sommer 2018 eines der vielfältigsten Programme ihrer Geschichte
Die Entführung aus dem Serail, The Rocky Horror Show, Kubanische Nacht, Familienfest, Chorkonzert und „Opera meets Rock“-Gala ~ Vorverkauf startet am 6. Dezember

Rainer Roos  © Strauss Capelle
Rainer Roos, Intendant der Schlossfestspiele Zwingenberg, im Hauptamt Chefdirigent der Original Wiener Strauss Capelle
Foto: Strauss Capelle

Eines der vielfältigsten Programme ihrer Geschichte präsentieren die Schlossfestspiele Zwingenberg im Sommer 2018: Angeführt von den beiden Hauptproduktionen, dem weltbekannten Singspiel „Die Entführung aus dem Serail“ von Wolfgang Amadeus Mozart und, nach dem unglaublichen Erfolg im vergangenen Jahr, der Wiederaufnahme des Rock-Musicals „The Rocky Horror Show“ von Richard O’Brien, setzt Intendant Rainer Roos auf den Mix der Genres und strukturiert den Ablauf der Festspiele neu: Er lässt die 36. Festspielsaison mit einer „Kubanischen Nacht“ beginnen, gefolgt vom nunmehr 4. Familienfest, gibt dem Festspielchor ein besonderes Solo, während er bei der Gala Oper und Rock vermischt. Der Vorverkauf startet am Mittwoch, den 6. Dezember.

„Schon beim alljährlichen November-Treffen mit unserem Festspielchor war zu spüren, wie groß allerseits die Vorfreude auf diese einmalig vielfältige und bunte Spielzeit ist! Unter allen Akteuren herrscht beste Stimmung und ich bin überzeugt, dass sich diese Zwingenberger Spielfreude auch 2018 wieder auf unser Festspielpublikum übertragen wird“, kündigt Roos an.

Als erste der beiden Hauptproduktionen kommt mit dem Singspiel „Die Entführung aus dem Serail“ am 26., 28. und 29. Juli eines der bekanntesten Stücke der Opernliteratur zur Aufführung. „Mozart spielt nicht nur mit so manchem Klischee, er verblüfft uns auch mit musikalischen Finessen“, erklärt Roos seine Wahl. Dabei verspricht er wieder den Auftritt bekannter Solisten, wobei er, trotz weit fortgeschrittener Verhandlungen, zu den Akteuren noch nichts verraten möchte. Es werde auf jeden Fall ein märchenhaftes Ambiente im Schlosshof werden, so dass die Oper in diesem Jahr auch maßgebend für den Außenauftritt der Festspiele ist.

Ganz leicht fiel ihm hingegen die Wahl bei der Entscheidung für das Musical: Mehr als 4.000 Besucher, über 90 Prozent Auslastung, jeden Abend eine Riesenstimmung und stehende Ovationen: Die Wiederaufnahme des Musicals „The Rocky Horror Show“ von Richard O’Brien war aufgrund des großen Erfolgs der einzig logische Schritt. „Seien Sie gespannt auf neue Überraschungen in der schon jetzt kultigen Zwingenberger Inszenierung von Starregisseur und Choreograf Simon Eichenberger, der in diesem Jahr wiederholt in Berlin als bester Choreograf in der Kategorie Musical ausgezeichnet wurde“, sagt Roos, der sich auf fünf rockige Vorstellungen am 2., 3., 4., und 5. August freut. Den Höhepunkt wird die Party im Zwingenberger Gemäuer bei der Nachtvorstellung am Samstag, den 4. August erreichen.

Heiße Rhythmen bieten die Festspiele aber auch schon zuvor bei der „Kubanischen Nacht“ am 21. Juli mit der Gruppe „Vientos del Caribe“. Dominiert von der mal gefühlvollen und mal sehr temperamentvollen Stimme von Sängerin Jennifer Martins verzaubern die vier Musiker mit Liedern voller Melancholie und Lebensfreude. Präsentiert wird das Format im kleinen Schlosshof an Stehtischen, wo nach Herzenslust mitgetanzt werden darf.

Unter dem Motto „Eine kleine Entführung aus dem Serail“ steht das Familienfest am 22. Juli mit dem Intendant als orientalischen Märchenerzähler. Ebenfalls am 22. Juli verlassen die Festspiele am frühen Abend erstmals seit vier Jahren wieder das Schloss für ein Chorkonzert in der Kirche St. Afra in Neckargerach. Geleitet wird der Chor vom ehemaligen Intendanten der Festspiele,  Chordirektor Karsten Huschke. Aber auch die Gala, die in den vergangenen Jahren immer den Auftakt gebildet hat, wird nicht fehlen. Diese schlägt am 27. Juli eine Brücke von der klassischen Oper über Filmmusik und Musicals hin zu legendären Rock- und Pophits. „Lassen Sie sich von internationalen Gesangsstars, Vokalisten, unserem klassischen Festspielorchester und unserer Rockband mit auf eine faszinierende musikalische Reise nehmen“, so Roos.

Eng begleitet hat die Entwicklung des Programms unter anderem der Vorsitzende des Trägervereins der Festspiele Landrat Dr. Achim Brötel: „Die Festspiele sind eine einzigartige Leistung aus der Region für die Region. Deshalb freue ich mich, dass unser Intendant sie jedes Jahr weiterentwickelt und das Programm für die bisherigen Besuchergruppen attraktiv hält und für neue Besucher attraktiv macht “, kommentiert Dr. Brötel die Spielzeit.

Karten zu allen Aufführungen gibt es ab Mittwoch, 6. Dezember online unter www.schlossfestspiele-zwingenberg.de und bei den Touristeninformationen in Mosbach, Eberbach, Buchen, Walldürn, Bad Rappenau und im Kartenshop der DiesbachMedien in Weinheim. Auf der Webseite der Festspiele, dem Facebook-Auftritt wie auch bei allen Vorverkaufsstellen gibt es zudem ab sofort ausführliche Hintergrundinformationen.

Montag, 4. Dezember 17
Gemeinsam für Diversität in Kunst und Kultur ~ Kompetenzverbund Kulturelle Integration und Wissenstransfer (KIWit) nimmt seine Arbeit auf
 Wie  lässt sich Diversität in Kunst und Kultur fördern? Was braucht es zur Weiterentwicklung von institutionellen Strukturen und individuellen Handlungsweisen? Diesen und weiteren Fragen wird sich der neu gegründete Kompetenzverbund Kulturelle Integration und Wissenstransfer – kurz KIWit – stellen und praktische Lösungsansätze finden.

Der Verbund vereint die Expertise der Bundesakademie Wolfenbüttel, des Bundesverbands Netzwerke von Migrantenorganisationen (NeMO), des Hauses der Kulturen der Welt, des netzwerk junge ohren und der Stiftung Genshagen und hat im Herbst seine Arbeit aufgenommen. Das Ziel ist es, im kritischen Austausch von Kunstschaffenden und -vermittler/innen, Forscher/innen, Unternehmer/innen, Politiker/innen, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Kultureinrichtungen sowie -administration ein systematisches Konzept der Qualitätsentwicklung und -sicherung zu erarbeiten. KIWit möchte zudem bereits existierende Initiativen sichtbar machen und einen bundesweiten Austausch fördern. Dazu wird der Verbund in Kooperation mit weiteren Praxispartner/innen deutschlandweit Workshops, Fortbildungen, Dialogveranstaltungen und künstlerische Labors durchführen. Der Kompetenzverbund KIWit wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

„Die KIWit-Mitglieder betrachten Teilhabe an Kunst und Kultur als wichtigen Baustein einer zeitgemäßen Einwanderungsgesellschaft und wollen deshalb diversitätsbewusstes Handeln von Einzelakteur/innen und Institutionen fördern“, sagt Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss, Direktorin der Bundesakademie.

Das netzwerk junge ohren (njo) ist innerhalb des Verbunds KIWit als Koordinierungsstelle für die Initiative „Kultur öffnet Welten“ verantwortlich. Das gebündelte Wissen aus der Sammlung an Best-Practice und Ergebnissen aus den regionalen Vernetzungsworkshops macht das njo über Themenhefte und Online-Kommunikation, beispielsweise über den Facebook-Kanal von „Kultur öffnet Welten“ ( www.facebook.com/kulturoeffnetwelten/ ) zugänglich. Die Aktivierung und laufende Betreuung von Teilnehmer/innen und Unterstützer/innen von „Kultur öffnet Welten“ ist eine der Kernaufgaben des njo. Das njo entwickelt darüber hinaus Formate für Vor-Ort-Beratungen in Zusammenarbeit mit der Bundesakademie Wolfenbüttel und überträgt damit das Handlungswissen aus „Kultur öffnet Welten“ in den Verbund. Vier Konferenzformate des njo werden im zweiten Quartal 2018 das Thema „Kulturelle Bildung und Demokratiestärkung“ beleuchten.

Fünf Verbundpartner stellen sich der komplexen Herausforderung mit ihren vielseitigen Kompetenzen
Die Bundesakademie Wolfenbüttel bietet diversitätsorientierte Weiterbildung und Beratung für Multiplikator/innen und bundesgeförderte Kultureinrichtungen an und koordiniert darüber hinaus alle Aktivitäten von KIWit. Die an das Haus der Kulturen der Welt angebundene Onlineplattform „Kultur öffnet Welten“ versteht sich als Forum, welches Transformationsprozesse in der kulturellen Praxis kritisch reflektiert und diversitätsorientierte Kulturakteur/innen sichtbar macht. Das netzwerk junge ohren speist Wissen von zivilgesellschaftlichen und kulturellen Initiativen in den Verbund ein, insbesondere der Teilnehmer/innen von „Kultur öffnet Welten“. Es verfolgt das Ziel, unter anderem durch Konferenzformate, künstlerische Praxis diskriminierungsfrei und gleichberechtigt zu gestalten. Grenzüberschreitende, europäische Impulse werden von der Stiftung Genshagen aufgenommen und weitergegeben. Die Stiftung versteht sich als künstlerisches Labor für und mit Leitungspersonal und Entscheider/innen aus Kultur und Wirtschaft und baut ihre Arbeit am Netzwerk Kulturelle Bildung und Integration weiter aus. Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen (NeMO) bündelt post- und migrantische Perspektiven und Akteur/innen der Stadtgesellschaft und sichert damit den Transfer diversitätsorientierter Kompetenzen und Standards für unsere Einwanderungsgesellschaft.

Die Onlineplattform www.kultur-oeffnet-welten.de ist Teil des Kompetenzverbundes KIWit. Sie bietet denjenigen Kulturschaffenden und Institutionen eine Plattform, für die kulturelle Teilhabe ein grundlegendes Anliegen ist. Gemeint ist damit eine bewusste Planung, Umsetzung und Vermittlung kultureller Angebote für Menschen aller Altersgruppen, unabhängig von ihrer sozialen Lage, einer Beeinträchtigung oder ihrer ethnischen Herkunft.

Samstag, 2. Dezember 17
Erfolgreiche Premiere von neuer Show ATLANTIS in Grefrath – HOLIDAY ON ICE begeistert die Besucher im ausverkauften EisSport & EventPark mit einer Hommage an den Mythos Atlantis – Eiskunstlauf auf Hochleistungsniveau – Pahde-Zwillinge das erste Mal Teil des Cast

Antantis ~ HOLIDAY ON ICE
HOLIDAY ON ICE Show ATLANTIS feiert Premiere in Grefrath
© HOLIDAY ON ICE / Dean van Meer

Spektakulär und mystisch startete HOLIDAY ON ICE mit der Show ATLANTIS in die Saison 2017/2018: Die ausverkaufte Premierenshow bringt Momentaufnahmen aus Leben und Liebe des prachtvollen Inselreichs aufs Eis. Das Produktionsteam um Robin Cousins, Creative Director und Choreograph, setzt das Können und die Leidenschaft der Eiskunstläufer mit allen Mitteln der Bühnenkunst beeindruckend in Szene. Ein Cast von 35 internationalen Profiläufern nimmt die Zuschauer mit Eiskunstlauf und Luftakrobatik auf Hochleistungsniveau mit auf eine Reise durch die mystischen Welten der Legende. „Diese Produktion erreicht ein ganz neues Showlevel. Mit modernster Licht-und Installationstechnik kreieren wir eine Über-und Unterwasserwelt und schaffen ein 360-Grad-Erlebnis für die Zuschauer.“ Atemberaubende Luftakrobatik, vierfache Sprünge und eine aus 30 Eiskunstläufern bestehende Kickline, die wie ein glitzerndes Drehkreuz rückwärts rotierte, sind nur einige Highlights der neuen Show ATLANTIS.

Als Teil des Cast sind die TV-Lieblinge Valentina und Cheyenne Pahde, bekannt durch die RTL-Serien „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ und „Alles was zählt“, in der jeder Tourstadtfür eine Show auf dem Eis zu sehen. Die beiden verzaubern das Publikum in insgesamt vier Szenen mit ihrem Können auf der spiegelglatten Bühne. Bereits seit Kindertagen stehen die Zwillinge auf den Kufen und erfüllen sich mit ihren Rollen als Testimonials für HOLIDAY ON ICE nun einen Kindheitstraum. „Alle kleinen Mädchen, die professionell in Richtung Eiskunstlauf gehen, haben das Ziel, irgendwann bei HOLIDAY ON ICE zu sein. So war es bei uns auch“, freut sich Valentina Pahde. In Grefrath waren die Schwestern zum ersten Mal als Teil der ATLANTIS Cast zu sehen. Als weiteres Highlight des Abends traten sie gemeinsam mit zuvor ausgewählten Eislaufkids vor das Publikum.

Für Cheyenne Pahde, die seit 2016 jede Woche für die RTL-Serie „Alles was zählt“ vor der Kamera auf dem Eis steht, wird HOLIDAY ON ICE eine wichtige Rolle in der Sendung spielen. Nach ersten Dreharbeiten in Köln, finden am Tag nach der Premiere weitere umfangreiche Aufnahmen in den Kulissen von HOLIDAY ON ICE in Grefrath statt. Die emotionale Begegnung von Cheyenne Pahde in ihrer Rolle als Marie Schmidt und der Show ATLANTIS werden ab dem 08. Februar 2018 ausgestrahlt.

Von November 2017 bis März 2018 tourt HOLIDAY ON ICE mit den Produktionen ATLANTIS und TIME durch 19 deutsche Städte und Wien. Ab sofort können sich alle Eiskunstlauf-Liebhaber, HOLIDAY ON ICE Begeisterte und jeder, der neugierig geworden ist die besten Plätze sichern. Tickets gibt es schon ab 24,90 €, für Kinder ab 14,90 € und sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter www.holidayonice.de oder unter 01805-4414* erhältlich. (€ 0,14/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobil max. € 0,42/Min)

Samstag, 2. Dezember 17
Ein Vierteljahrhundert Klangkörper der Musikregion! Die Chursächsische Philharmonie feiert in Bad Elster ihren 25. Geburtstag
Mit einem Festkonzert im König Albert Theater Bad Elster und dem exakt gleichen Konzertprogramm wie zur Gründung im Jahre 1992 feierte die Chursächsische Philharmonie Bad Elster am gestrigen 1. Dezember ihr 25-jähriges Bestehen. Die Wurzeln des Orchesters reichen dabei bereits schon 200 Jahre bis in das Jahr 1817 zurück, als die erste Badecapelle in Bad Elster gegründet wurde. Im Laufe der Orchestergeschichte wechselten dann Rechtformen, Zuständigkeiten und natürlich auch die handelnden Personen aber es wurde nie das Ziel der Orchestergründung aus den Augen verloren. So ist das Orchester der Sächsischen Staatsbäder Bad Elster und Bad Brambach damals wie heute den Bewohnern und Gästen der ganzen Region des Oberen Vogtlandes verpflichtet und möchte insbesondere durch klassische Musik, Musiktheater und kulturelle Zusammenarbeit die Musik- und Bäderregion im Herzen Europas aktiv und lebendig gestalten.

Chursächsische Philharmonie
Chursächsische Philharmonie
©Danny Otto

"Als zum Jahresende 1992 die Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Orchester des Sächsischen Staatsbades Bad Elster auslief, stand die Zukunft des traditionsreichen Klangkörpers völlig in den Sternen" erinnert sich rückblickend der Geschäftsführende Intendant und Chefdirigent der Chursächsischen Philharmonie, Generalmusikdirektor Florian Merz. Der damals 24-jährige Dirigent entwickelte in dieser Situation eine zukunftsfähige Vision für das Orchester im historischen Umfeld Bad Elsters, welche vor allem durch die intensive Unterstützung des bereits im März 1992 gegründeten Fördervereins in einer neuen Orchesterstruktur aufging. So konnte schließlich am 27. November 1992 der neue gemeinnützige Trägerverein „Chursächsischen Philharmonie e.V.“, als Orchester der Sächsischen Staatsbäder Bad Elster und Bad Brambach gegründet werden. Der reguläre Spielbetrieb wurde dann zum 1. Januar 1993 aufgenommen. Mitglieder des Vereins sind seitdem neben Einzelpersonen der heutige Vogtlandkreis, die Stadt Adorf/V., die Gemeinde Bad Brambach, die Stadt Bad Elster, die Stadt Markneukirchen, die Stadt Oelsnitz/V., die Sächsische Staatsbäder GmbH und die Sparkasse Vogtland. Den Vereinsvorsitz hat seit Gründung des Vereins der Bürgermeister der Stadt Bad Elster inne. Der Sitz der „Chursachsen“ ist das berühmte König Albert Theater in Bad Elster. "Von Anbeginn an war es uns ein großes Anliegen, das Orchester Bad Elsters im Vogtland zu verankern" betont Merz und ergänzt "Dadurch sind wir eng mit der berühmten Musikregion verbunden und verstehen uns bei unseren vielen nationalen und internationalen Gastspielen seit 25 Jahren auch als musikalischer Botschafter für die ganze Tourismus- und Erlebnisregion."

 Vor diesem Hintergrund und der neuen Orchesterstruktur setzte die Chursächsische Philharmonie dann aber vor allem künstlerische Akzente: Unter der Gesamtleitung des Generalmusikdirektors verfolgt der authentische Klangkörper mit seiner "neuen" Orchestertradition und der hier praktizierten, historischen Aufführungspraxis seit 1992 das künstlerische Ziel, die Musik aller Epochen möglichst stilsicher im Originalklangerlebnis zur Aufführung zu bringen. Hierfür verwendet das Orchester zumeist im Vogtland gebaute, historische Instrumente aus den verschiedenen Stilrichtungen des Barock, der Klassik und der Romantik. Die Philharmonie setzt sich dabei aus eigenen Kammermusikern zusammen, welche je nach Besetzungsstärke mit hervorragenden BerufsmusikerInnen traditionsreicher, mitteldeutscher – eben chursächsischer - Spitzenorchester sinnvoll ergänzt werden. Zudem wurde auf Initiative von Florian Merz bereits 1996 das Orchesterprojekt EUCHESTRA EGRENSIS von der Chursächsischen Philharmonie ins Leben gerufen, um vor allem gemeinsam mit führenden Orchestern der Tschechischen Republik im Zuge des Chursächsischen Sommers - als dem größten Kulturfestival der europäischen Bäderregion - herausragende Konzerte aufzuführen. Seit nunmehr über 20 Jahren musizieren so Musikerinnen und Musiker beider Nationen im König Albert Theater Bad Elster sowie in den benachbarten Theatern bzw. Konzerthäusern Deutschland und Tschechiens, was vor allem den aktiven, verbindenden Orchesteransatz verdeutlicht.

Durch ihre hohe künstlerische Qualität, insbesondere bei den Symphoniekonzerten im König Albert Theater, vielbeachteten CD-und Rundfunkproduktionen und ihren Gastspielen im In- und Ausland hat sich das Orchester dabei in den 25 Jahren einen hervorragenden Ruf erspielt. "Unvergessen bleiben im Rückblick zum Beispiel die ,heiße' Mallorca-Tournee, eine spannende CD-Produktion in Großbritannien, unsere erfolgreichen Verdi-Opern-Produktionen in seiner Heimat Italien, die Gastspiele in Dänemark oder die Konzertreisen z.B. nach Salzburg, Wien, St. Petersburg und Brüssel“ resümiert Merz und fügt hinzu: "Aber letztlich sind es vor allem die Begegnungen mit den vielen internationalen Solisten, Musikern und Chören, welche uns gerade im Findungsprozess der gemeinsamen musikalischen Sprache intensive Augenblicke und Konzertmomente geschenkt haben. Damit wurde ein Vierteljahrhundert Bad-Elster-Musik emotional geprägt und prägt bis heute und sicherlich auch in Zukunft!" Die erfolgreiche Arbeit der Philharmonie belegen auch die Kooperationen mit führenden Kulturträgern wie z.B. den Landesbühnen Sachsen, der Semperoper Dresden, der Frauenkirche Dresden oder dem Mitteldeutschen Rundfunk.

Hauptaufgabe der Chursächsischen Philharmonie ist bis heute vor allem das umfassende Konzertangebot in den Sächsischen Staatsbädern Bad Elster und Bad Brambach. Hier geben die "Chursachsen" mit einer großen Repertoirevielfalt jährlich über 400 Konzerte in verschiedensten Formationen, von klassischer Kammermusik, über Symphonik bis hin zu Unterhaltungsprogrammen der leichten Muse. Zum Kernspielgebiet zählt seit Jahren auch der gesamte Kulturraum Vogtland-Zwickau, hier insbesondere der Vogtlandkreis, in dessen Städten und Gemeinden die Chursächsische Philharmonie ebenfalls regelmäßig mit ganz unterschiedlichen Gastspielangeboten zu erleben ist.

Mit der intensiven Förderung des professionellen Musikernachwuchses im Zuge der Chursächsischen Meisterkurse, einer engen Zusammenarbeit mit den Musikwettbewerben in Markneukirchen und Zwickau, vielen kirchenmusikalischen Projekten, ihrer Kinder- und Jugendarbeit  und den grenzüberschreitenden Konzertprojekten mit tschechischen Orchestern prägt die Chursächsische Philharmonie Bad Elster dabei eindrucksvoll und zukunftsgewandt den Klang der ganzen Musik- und Bäderregion im Herzen Europas.

Alle Infos zum Orchester, Abonnements, der gesamte Konzertspielplan und Tickets: www.chursaechsische-philharmonie.de 

Samstag, 2. Dezember 17
WELTURAUFFÜHRUNG IN SUNDANCE T H E  H A P P Y  P R I N C E
Rupert Everetts Regiedebüt erzählt die Geschichte von Oscar Wilde im Exil,gedreht in Bayern, Belgien und Italien.
Die erste Regiearbeit von Rupert Everett wird auf dem renommierten Sundance Filmfestival (18. - 28. Januar 2018) in der Premieres section seine Welturaufführung feiern. Rupert Everett ist nicht nur der Regisseur des Films, er spielt Oscar Wilde, er ist Oscar Wilde und zeigt sich damit auf der Höhe seiner Schauspielkunst. Kinostart am 24.05.2018 im Concorde Filmverleih

Zum Film:
Ein wilder und bewegender Rückblick auf das turbulente Leben des berühmten Schriftstellers Oscar Wilde: Seine Erfolge als Bühnenautor und Liebling der bürgerlichen Gesellschaft, humorvoll und geistreich, seine amour fou mit einem jungen Lord der Oberklasse, Lebenslust und ausschweifende Parties, leidenschaftliche Affären mit Männern, doch ebenso seine innige Beziehung zu Frau und Kindern. Aber auch Vorurteile und Verleumdungen, Klassenjustiz statt Gerechtigkeit, schließlich eine brutale Gefängnisstrafe. Danach das Exil, das Alter, die Armut, die wenigen verbliebenen Freunde. Aber bis zum Ende der bewegende Glaube an Liebe und Freundschaft und Mitmenschlichkeit.

Ein Film wie ein Traum und ein Albtraum, erzählt in Visionen, Zeitsprüngen und Rückblenden, das fiebrige Porträt eines großen und skandalösen Künstlers, und das opulente Panorama einer Zeit im Umbruch am Beginn der Moderne.

RUPERT EVERETT (Die Hochzeit meines besten Freundes, Ernst sein ist alles) spielt Oscar Wilde, führt erstmals selbst Regie und hat das Drehbuch geschrieben. Zusammen mit ihm steht ein mehrfach ausgezeichnetes Ensemble vor der Kamera: COLIN FIRTH (The King’s Speech – Die Rede des Königs), COLIN MORGAN (The Huntsmen & The Ice Queen), EMILY WATSON (Die Entdeckung der  Unendlichkeit), EDWIN THOMAS (Churchill: 100 Days That Saved Britain), TOM WILKINSON (Grand Budapest Hotel), BEATRICE DALLE (Betty Blue – 37,2 Grad am Morgen), und JOHN STANDING (Der Elefantenmensch).

Kamera: John Conroy
Szenenbild: Brian Morris - Kostümbild: Maurizio Millenotti und Gianni Casalnuovo – Musik: Gabriel Yared

THE HAPPY PRINCE wird produziert von maze pictures in München mit Entre Chien et Loup in Brüssel, in Koproduktion mit Palomar in Rom, und in Zusammenarbeit mit BBC Films, Lionsgate UK, Concorde Filmverleih, Raindog Films, Movie Management Corporation, Zielke GmbH, Daryl Prince Productions, Strat & Go International und koproduziert von cine plus Filmproduktion, Tele München Gruppe, RTBF und Proximus. Die Produktion wird finanziell unterstützt vom FilmFernsehFonds Bayern FFF, vom Deutschen Filmförderfonds DFFF, der Filmförderungsanstalt FFA, Eurimages, Tax Shelter of the Federal Government of Belgium, Wallimage, Fédération Wallonie-Bruxelles, Screen Brussels und dem Italian Tax Credit.
Im Weltvertrieb von BETA CINEMA, www.Concorde-Film.de

Samstag, 2. Dezember 17
„ttt - titel thesen temperamente" am Sonntag
„ttt - titel thesen temperamente" (WDR)kommt am Sonntag, 3. Dezember 2017, um 23:05 Uhr im Ersten. Die geplanten Themen:

 -Die Welt von morgen: Wie Künstliche Intelligenz das Leben der Menschen verändert
- Schock Therapie Kunst: Künstler-Kollektiv baut Holocaust-Mahnmal vor Höckes Haus
- Pionierin der abstrakten Malerei: Große Werkschau der 102-jährigen Kubanerin Carmen Herrera
- Leaning into the wind: Dokumentarfilm über den Land Art Künstler Andy Goldsworthy
- ttt wird 50! Highlights aus fünf Jahrzehnten politisches Feuilleton im Ersten

Moderation:Evelyn Fischer, Redaktion: Regina Rohde (WDR)

Freitag, 1. Dezember 17
KINKY BOOTS: Große Deutschlandpremiere am 3. Dezember im Stage Operettenhaus Hamburg
Die Stiefel sind geschnürt, es kann losgehen: Am 3. Dezember feiert das Musical KINKY BOOTS Deutschlandpremiere auf der Reeperbahn. Der Kiez wird um ein Show-Spektakel der Extraklasse reicher. Glamour, Extravaganz und viel Glitzer – die Zuschauer erwartet ein Feuerwerk für Augen und Ohren. Jetzt gibt es die ersten Fotos der Hamburger Produktion.


Kinky Boots
Stage Operettenhaus Hamburg
Szenenmotiv “Sei du”
© Stage Entertainment

Die Cast rund um die Hauptdarsteller Gino Emnes (Lola) und Dominik Hees (Charlie Price) kann es kaum erwarten, die 1.200 Gäste aus Kultur, Wirtschaft, Sport, Politik und Unterhaltung in Partystimmung zu versetzen. Erwartet werden unter anderem Barbara Meier, Ekaterina Leonova, Cale Kalay, Gabi Bauer, Dagmar Berghoff, Sabia Boulahrouz, Melina Budde, Fernanda Brandao, Jana Voosen, Kim-Sarah Brandts, Mirja du Mont, Jenny Elvers, Hannelore Hoger, Olivia Jones, Angelina Kirsch, Aneta Sablik, Jessica Stockmann, Hans Peter Korff, Saskia Leppin, Jimi Blue Ochsenknecht, Natascha Ochsenknecht, Wanda Perdelwitz, Sandra Quadflieg, Jannik Schümann, Kalle Schwensen, Petra von Bremen, Matthias Ostrzolek, u.v.m.

Cyndi Lauper kommt eigens für die Deutschlandpremiere in der Musicalmetropole: „Das Publikum kann sich auf ein hinreißendes Musical freuen. In einem unserer Songs heißt es ‚Sei Du!‘. Ich finde, das ist das perfekte Motto für einen tollen Abend auf der Reeperbahn. KINKY BOOTS und Hamburg, das passt einfach zusammen!“

Das mehrfach preisgekrönte Musical (sechs Tony Awards, drei Laurence Olivier Awards u.v.m.) nach einer wahren Geschichte steht für Leichtigkeit und beste Unterhaltung mit ganz viel Herz. Die Pop-Ikone und Songschreiberin Cyndi Lauper kreierte dafür einen einzigartigen Gute-Laune Soundtrack, der für seine Ohrwurm-Hits sogar mit einem Grammy-Award ausgezeichnet wurde. Das Buch stammt von Theater- und Schauspiellegende Harvey Fierstein. Die Regie und Choreografie übernahm der mehrfache Tony Award-Gewinner Jerry Mitchell.

KINKY BOOTS handelt von Charlie Price, der die heruntergekommene Schuhfabrik seines Vaters in der englischen Provinz erbt. Um die Firma zu retten sucht Charlie nach einer Idee, die das Unternehmen zurück zu alter Größe führen kann. Als er durch Zufall die Drag-Queen Lola kennenlernt, finden die beiden die Nische, die Price & Son retten soll: Schrille, modische und zugleich stabile Schuhe und Stiefel für Drag-Queens – KINKY BOOTS. Die Fabrikarbeiter von Price & Son sind zunächst wenig begeistert von diesem Plan, doch Charlie und Lola nutzen ihre neu gewonnene Freundschaft, um für ihre Idee und das Vermächtnis von Charlies Vater zu kämpfen.

Tickets für KINKY BOOTS sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter www.musicals.de und telefonisch unter 01805 - 44 44 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreis max. 0,42 € Min.) erhältlich.

Freitag, 1. Dezember 17
Bad Vilbel - das Musical: Vorverkaufsstart
Es ist so weit: Das Musicalprojekt Bad Vilbel hat an Form, Inhalt, Darstellern und Musik zugenommen, und am Freitag ab 13 Uhr gehen die Karten für die Aufführungen im April 2018 in den Vorverkauf!

Bad Vilbel - das Musical

„Bad Vilbel – das Musical“
Ein soziokulturelles Musicalprojekt auf Bühne und Leinwand des Theaters Alte Mühle in Zusammenarbeit mit der Musikschule Bad Vilbel und Karben e.V. und dem Kino Alte Mühle
Caro schwebt auf Wolke 7. Die junge Vilbelerin hat nur ein Problem: Sebastian, der Kerl, mit dem es knistert, ist ein Frankfurter!!… Caro stellt Sebastian eine krasse Forderung, geheimnisvolle Gestalten mischen sich ein und ein Rivale taucht auf. Ganz Bad Vilbel ist Teil dieser umwerfenden Liebesgeschichte und eines unnachahmlichen Stadtporträts!

Die Idee
Bad Vilbeler BürgerInnen verbinden sich in einem großen Kulturprojekt im kreativen Austausch miteinander. Ein Musical, welches in Bad Vilbel spielt, wird als work in progress gemeinsam entworfen, entwickelt und durchgeführt. Der Arbeitsprozess bündelt Akteure, verknüpft sie im schöpferischen Prozess, lässt Gedanken zur Geschichte und den Facetten der Stadt entstehen, spielt ernst und humorvoll mit regionalen Gegebenheiten und schafft neue Gemeinschaft in einem großen Kulturprojekt.
Die Musik wird komplett neu komponiert, und in Zusammenarbeit mit SchülerInnen und LehrerInnen der Bad Vilbeler Musikschule aufgeführt.

Ein soziokulturelles Musical-Projekt auf Bühne und Leinwand mit Sebastian Zipp, Nadine Mittmann, Gottfried Lehr, Sabine Büttner und vielen weiteren Bad VilbelerInnen

Konzept und Regie: Sabine Fischmann
Musik und musikalische Leitung: Markus Neumeyer
Kamera und Schnitt: Sebastian Schiller

Ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain mit freundlicher Unterstützung von Radio FFH

Aufführungstermine: Do, 19.4.2018, 19 Uhr / Fr, 20.4.2018, 19 Uhr / Sa, 21.4.2018, 17 Uhr / Di, 24.4.2018, 19 Uhr / Mi, 25.4.2018, 19 Uhr / Do, 26.4.2018, 19 Uhr
Karten: € 15,- (erm. 10,-), € 13,- (erm. 8,-) inkl. Gebühren
Kartenbüro Bad Vilbel, Tel:  06101 - 55 94 55

www.badvilbel-dasmusical.de
Facebook: „Bad Vilbel – das Musicalprojekt“

Freitag, 1. Dezember 17
Deutsche Grammophon und Tombooks integrieren interaktives Music-Learning-Tool in revolutionäre Learning-App "Tomplay"
Die Deutsche Grammophon, das renommierteste Klassiklabel der Welt, und Tombooks, der Erfinder interaktiver Partituren sowie der revolutionären Musikausbildungs-App "Tomplay", informierten heute über ihre neue Kooperationsvereinbarung. Nutzer der App erleben, spielen und lernen zukünftig gemeinsam mit den größten Klassik-Virtuosen aller Zeiten auf Basis des unvergleichlichen Werkrepertoires der Deutschen Grammophon.
Die Vereinbarung zwischen der Deutschen Grammophon und Tombooks wird die Online-Musikausbildung weiterentwickeln, wodurch Nutzer von Tomplay nun gemeinsam zu den Aufnahmen von so legendären Künstlern wie Martha Argerich, Daniel Barenboim, Hilary Hahn, Vladimir Horowitz, Yehudi Menuhin, David Oistrakh, Itzhak Perlman, Maria João Pires und Maurizio Pollini spielen können. Aufnahmen der berühmtesten Vertreter der klassischen Musik finden ein Zuhause in den interaktiven Tomplay Partituren und inspirieren die Nutzer der App mit ihren Interpretationen.
 
Dank der einzigartigen, von Tomplay entwickelten, Technologie sind die Aufnahmen dieser berühmten Musiker mit den Partituren synchronisiert und erlauben es den Nutzern, den originalen Interpretationen zu lauschen, sich von diesen inspirieren zu lassen sowie auch zu ihnen zu spielen – und zwar während sie der Partitur im gewünschten Tempo folgen. Tomplay Partituren bieten diverse Features wie z.B. die Möglichkeit, Anmerkungen einzufügen, sich selbst beim Spielen aufzunehmen und ausgewählte Passagen zu Übungszwecken im Loop abzuspielen. Tomplay macht die Musikausbildung einfacher, interaktiver und unterhaltsamer.
Alexis Steinmann, Mitgründer und Manager von Tomplay, sagt: "Durch unsere Zusammenarbeit mit der Deutschen Grammophon können wir Musikern und Schulen die Möglichkeit bieten, internationalen Musikstars zu lauschen, sich von diesen inspirieren zu lassen und mit ihnen zu spielen."
Stephan Steigleder, Senior Director of Digital Media, Deutsche Grammophon, kommentiert: "Musiker wollen immer von den größten Künstlern lernen. Durch unsere Zusammenarbeit mit Tomplay, machen wir dieses jetzt für jedermann möglich. Ich freue mich darauf, mit Alexis und seinem Team zusammenzuarbeiten und vertraue darauf, dass unsere Allianz in Zukunft zu vielen weiteren  Projekten führen wird."
 
Video: http://smarturl.it/tpdgvideo

www.tomplay.com

Freitag, 1. Dezember 17
Staatskapelle Dresden: Vertragsverlängerung von Christian Thielemann beschlossen
Mit einer Pressemitteilung vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst ist gestern, am 30. November 2017, die Vertragsverlängerung von Christian Thielemann als Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden bekannt gegeben worden.
Der Freistaat Sachsen konnte Christian Thielemann um weitere fünf Jahre als Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden verpflichten. Die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, und Christian Thielemann unterzeichneten heute einen entsprechenden Vertrag. Die neue Amtszeit beginnt direkt nach Auslaufen des jetzigen Vertrages am 1. August 2019 und dauert fünf Jahre bis zum 31. Juli 2024. Vereinbart wurden eine Mindestzahl von 40 Dirigaten in Konzerten und Opernaufführungen pro Spielzeit, davon mindestens 25 in Dresden. Für Gastspielreisen der Sächsischen Staatskapelle Dresden sieht der Vertrag einen Umfang von 15 Konzertterminen pro Spielzeit vor. Dazu kommen noch die Dirigate während der Osterfestspiele Salzburg, die auch zum internationalen Renommee von Sächsischer Staatsoper und Staatskapelle beitragen. Der Vertrag beinhaltet zudem die Vereinbarung über eine unbezahlte Auszeit im Zeitraum vom 15. September 2021 bis 31.Januar 2022. Damit setzt sich ein erfolgreiches Miteinander fort.

Die Semperoper gilt weltweit als eines der führenden Opern- und Konzerthäuser. Dieser Ruf verbindet sich auch mit dem Namen Christian Thielemann. Das Renommee der Traditionseinrichtung wird damit auf Dauer weiterentwickelt. Christian Thielemann ist seit am 1. August 2012 Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Bereits davor dirigierte er das Orchester mitgroßem Erfolg. Zudem musizieren viele Musiker der Staatskapelle Dresden mit Christian Thielemann regelmäßig als Mitglieder des Bayreuther Festspielorchesters, in dem die Staatskapelle seit Jahren den größten Musikeranteil stellt. Im Mai 2017 stimmten die Musiker der Staatskapelle mitgroßer Mehrheit für eine Fortsetzung der Arbeit mit Christian Thielemann. Dies galt als eine wichtige Grundlage, die in die Vertragsverhandlungen mit dem Chefdirigenten einfloss. Das Abstimmungsergebnis war rechtlich zwar nicht bindend. Aber ein gutes menschliches und künstlerisches Verständnis zwischen Musikern und Chefdirigent galt allen Beteiligten als wichtige Voraussetzung für eine weitere Zusammenarbeit.

Dr. Eva-Maria Stange, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, erklärt: „Es ist uns eine Freude und eine Ehre, Christian Thielemann weitere fünf Jahre als Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden binden zu können. Dirigent und Orchester bieten in ihren Konzerten in der Semperoper und auf Tourneen mit unvergesslichen Klangerlebnissen höchste Kunstgenüsse. Trotz zusätzlicher Aufgaben als musikalischer Leiter der Bayreuther Festspiele und der Osterfestspiele Salzburg wird Christian Thielemann am Pult der Staatskapelle auch regelmäßig in der Semperoper in Dresden präsent sein. Das ist uns sehr wichtig. Ich wünsche dem Orchester und dem Chefdirigenten eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Christian Thielemann, Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden, betont: „Ich freue mich, dass die Verlängerung meines Vertrags als Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden in formal-juristischer Hinsicht beschlossen ist. Das gibt uns Planungssicherheit für die Zukunft. Künstlerisch wollen wir den im Jahr 2009 eingeschlagenen Weg weiterverfolgen. Das beinhaltet die Auseinandersetzung mit dem Kernrepertoire der Staatskapelle, aus dem sich bis heute ihre unverwechselbare Klang- und Spielkultur speist, ebenso aber auch die Hinwendung zu Neuem und weniger Bekanntem, denn nur so bleibt ein Orchester jung und lebendig. Wir arbeiten nun seit fast zehn Jahren zusammen – in Dresden, bei den Osterfestspielen in Salzburg und auf zahlreichen Gastspielreisen –, pflegen ein harmonisches Miteinander, und so kann ich mit Fug und Recht sagen: Es hat sich noch nie auch nur ein Moment der Routine in unsere Proben und Konzerte eingeschlichen. Das sind doch beste Voraussetzungen für die kommenden Jahre.“

Peter Theiler, designierter Intendant der Sächsischen Staatsoper Dresden, unterstreicht: „Über die Vertragsunterzeichnung von Christian Thielemann freue ich mich. Mit ihm bleibt einer der namhaftesten Dirigenten unserer Zeit der Staatskapelle weiterhin verbunden, um mit dieser ,Wunderharfe‘ stil- und klangbildend zu arbeiten und diesen exzellenten Klangkörperweiterhin in Dresden und international zur Geltung zu bringen. Unserer Zusammenarbeit sehe ich mit Neugier entgegen, insbesondere natürlich auch bei Aufführungen und Produktionen in der Semperoper. Wir sprechen über anspruchsvolle Projekte für die kommenden Jahre.“

www.staatskapelle-dresden.de

Freitag, 1. Dezember 17
Frauke Roth bleibt Intendantin der Dresdner Philharmonie
(lifePR) - Im Beisein von Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch, dem Leiter des Amtes für Kultur und Denkmalschutz, Manfred Wiemer und den Musikerinnen und Musikern der Dresdner Philharmonie hat Frauke Roth heute die Verlängerung ihres Vertrages als Intendantin der Dresdner Philharmonie unterschrieben (dem hatte der Stadtrat im Dezember 2016 zugestimmt).

Sie ist seit 2015 Intendantin der Dresdner Philharmonie und war bereits ab 2014 beauftragt, als designierte Intendantin die Bespielung des neuen Konzertsaales im Kulturpalast Dresden zu konzeptionieren. Der heute unterschriebene Vertrag gilt bis zum Jahr 2022.

Über Frauke Roth:
geboren und aufgewachsen in Hamburg, Studium der Querflöte in Freiburg und London, 1999 nach Engagements in Pforzheim und Rostock Konzertexamen an der Musikhochschule »Hanns Eisler« in Berlin, zugleich Flötistin bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und Mitwirkung in mehreren freien Kammermusikformationen, ab 1998 Managerin beim Ensemble Oriol Berlin, 2000/2001 Gründung der Kammerakademie Potsdam (hervorgegangen aus dem Ensemble Oriol und dem Potsdamer Persius Ensemble) als Hausorchester des Nikolaisaals in der brandenburgischen Landeshauptstadt, ab 2001 Leitung des erfolgreichen Konzert- und CD-Geschäfts der Kammerakademie und der Potsdamer Winteroper im Neuen Palais sowie kultureller Bildungsprojekte, band künstlerische Partner wie Albrecht Maier, Emanuel Pahud, Andreas Staier, Andreas Dresen und Achim Freyer an die Kammerakademie Potsdam, in dieser Zeit Verpflichtung der Chefdirigenten Sergio Azzollini, Michael Sanderling und Antonello Manacorda und rasche internationale Anerkennung, Lehrauftrag an der Sommerakademie für Aufführungskultur und Musikmanagement der Alfred-Töpfer-Stiftung und an der School of Design Thinking des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts, seit 2015 Intendantin der Dresdner Philharmonie, lebt mit ihrer Familie in Dresden.


www.dresdnerphilharmonie.de

Freitag, 1. Dezember 17
‚Verschollen im Weihnachtsstollen‘ ~ Kulturgesellschaft FFM-Bergen-Enkheim präsentiert Heinz Gröning
(kus) Zu Hause bei Heinz Gröning singt die Tante unterm Weihnachtsbaum der gesamten Familie das Trommelfell faltig und die Verwandtschaft verwüstet an den Feiertagen die gesamte Wohnung. Er schlägt sich mit einer dekorationswütigen Freundin herum und richtet für seine einsamen Single-Freunde eine Party aus. Wie endet diese? Das erfahren die Zuschauer in Grönings „Verschollen im Weihnachtsstollen“, mit dem der Komiker am Mittwoch, 13. Dezember, um 19 Uhr, in der Nikolauskapelle Bergen, Am Königshof (Eingang Marktstraße 56) gastiert.

Die Kulturgesellschaft Bergen-Enkheim präsentiert das „Weihnachtsprogramm ohne Kompromisse“. Nummerierte Eintrittskarten sind im Vorverkauf zu 16,50 Euro inklusive Vorverkaufsgebühr bei Lotto und Toto am Berger Rathaus, Röhrborngasse 1, Telefon 06109/22083, bei Schreibwaren Kraus, Triebstraße 33, Telefon 06109/32852, erhältlich, außerdem an der Abendkasse, wo sie 18 Euro kosten.

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