kulturfreak

Musical Stückeinfo: R

Ragtime

Musik:
Stephen Flaherty
Buch: Terrence McNally (basierend auf der Novelle von E. L. Doctorow)
Gesangstexte: Lynn Ahrens
Deutsche Fassung: Roman Hinze

Uraufführung: 18. Januar 1998 (New York, Ford Center for the Performing Arts)
Deutschsprachige Erstaufführung: 18. September 2015 (Braunschweig, Staatstheater Braunschweig)

Inhalt:
Der Roman „Ragtime" von Edgar Lawrence Doctorow wurde in mehr als dreißig Millionen Exemplaren verkauft. Der Autor schildert in loser Folge Episoden, Ereignisse und Schicksale von Auswanderern bei und in New York zwischen 1902 und 1919.
Mit den Mitteln einer mitreißenden Revue erzählt das Musical von verschiedenen Menschen, die sich in den Jahren nach 1900 in den Vereinigten Staaten ein neues und besseres Leben aufbauen wollen. Darunter sind Einwanderer, Schwarze und eine Familie, die voller Vertrauen in die Zukunft blicken.
In dieses nostalgische Panorama ist die Entstehung des Ragtime eingebettet, eine originär amerikanische Musik, aus der sich viele Jahre später der Jazz entwickelte.
Mit Songs wie „Journey On“, „Till We Reach That Day“ und „Make Them Hear You“ wird von menschlichen Hoffnungen und Sehnsüchte gesungen, die unseren heutigen Wünschen gar nicht unähnlich sind. [© Musik und Bühne, Wiesbaden]

Zur Inszenierung des Staatstheater Braunschweig:

Premiere:
18. September 15

Musikalische Leitung: Georg Menskes
Inszenierung: Philipp Kochheim
Choreografie: Kati Farkas
Bühne: Thomas Gruber
Kostüme: Mathilde Grebot
Chor: Johanna Motter
Dramaturgie: Christian Steinbock

Besetzung:

Coalhouse Walker jr.:
Alvin Le Bass
Sarah: Patricia Meeden
Vater: Mike Garling
Mutter: Monika Staszak
Jüngerer Bruder: Markus Schneider
Tate: Randy Diamond
Emma Goldman: Sonja Tièschky
Evelyn Nesbit: Nathalie Parsa
Harry Houdini: Philipp Georgopoulos
Booker T. Washington: Darrin Lamont Byrd
Großvater: Tadeusz Nowakowski
Henry Ford /Juryvorsitzender / Charles S. Whitman / Passant: Krzysztof Gasz
J.P.Morgan / Polizist:
Leszek Wos
Richter / Gerichtsdiener / Mann: Georg Michalkov
Admiral Peary / Feuerwehrmann: Aleksandr Bukreev
Matthew Henson / Weißer Anwalt / Reporter: Andreas Sebastian Mulik
Polizist / Reporter / Harry K. Thaw / Bürokrat: Marcellus Mauch
Willie Conklin / Stanford White / Polizist: Sebastian Matschoß
Feuerwehrmann / Assistent: Romuald Jasinski
Polizist: Andrzej Welna
Feuerwehrmann: Uwe Hornecker
Dirigent: OJ Lynch
Schwarzer Anwalt: Dominik Doll
Kathleen / Fürsorgebeamtin: Ilse Timmer
Harlem-Ensemble: Tina Ajala, Nina Baukus, Denise Obedekah, Dapheny Oosterwolde, Dominik Doll, Gavin-Viano Fabri, OJ Lynch, Valentino McKinney

www.staatstheater-braunschweig.de

Rebecca
Das DramaMusical

Musik:
Sylvester Levay
Buch & Texte: Michael Kunze
Nach dem gleichnamigen Roman von: Daphne du Maurier

Uraufführung: 28. September 2006 (Wien, Raimund Theater)
Deutsche Erstaufführung: Dezember 2011 (Stuttgart, Stage Palladium Theater)

Zur Inszenierung im Stage Palladium Theater Stuttgart:

Eine Produktion von Stage Entertainment in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Bühnen Wien

Premiere: Dezember 11 (Deutsche Erstaufführung)
Derniere: 6. Januar 13

Eine junge Frau. Eine große Liebe. Ein dunkles Geheimnis. Spannung bis zur letzten Szene verspricht das neue Musical für Stuttgart: REBECCA. Die opulente Produktion aus der Feder von Michael Kunze mit Musik von Sylvester Levay folgt als deutsche Erstaufführung ab Dezember 2011 auf TANZ DER VAMPIRE. Das gaben Stage Entertainment und die Vereinigten Bühnen Wien im Schloss Hohenheim bekannt. Erfolgsautor und Librettist Michael Kunze: „Sylvester und ich haben den Roman ‚Rebecca’ von Daphne du Maurier aus reiner Begeisterung für diese atemberaubende Love Story zur Grundlage dieses Musicals gemacht. Wir glauben an große Emotionen auf der Bühne. Es geht um Schein und Sein, Angst und Erlösung, Unschuld und Mord. Dazwischen faszinierende Menschen auf der Suche nach dem Glück. Wen das kalt lässt, der muss aus Stein sein.“
Johannes Mock-O’Hara, Geschäftsführer von Stage Entertainment Deutschland, ergänzt: „REBECCA zählt für mich zu den ganz großen, emotionalen Musicals. Man fiebert voller Spannung mit, man genießt die großartige Musik, man erfreut sich an dem optischen Rausch jedes Szenenbildes. Ich bin stolz darauf, dass wir REBECCA jetzt nach Deutschland bringen und dem Stuttgarter Publikum mit dieser deutschen Erstaufführung wieder etwas ganz Besonderes bieten können.“
REBECCA ist eine Eigenproduktion der Vereinigten Bühnen Wien, wo das Musical 2006 uraufgeführt wurde und Kritiker und Publikum gleichermaßen begeisterte. Intendantin Magistra Kathrin Zechner: “Ich war von Anbeginn von der Idee von Kunze & Levay überzeugt, aus diesem starken Stoff von Daphne du Maurier, den ja bereits Alfred Hitchcock zu einem Thriller-Erfolg gebracht hat, ein Musical auf die Bühne zu bringen. Neben dem packenden Buch, das jede Figur identifizierbar zeichnet, und der großartigen Musik schaffen es Regie und Bühnenbild auf beeindruckende Weise den Zuschauer in die Welt von ‚Ich’ und ‚Maxim de Winter’ mit seinem düsteren Geheimnis, das ihn noch immer mit der verstorbenen ‚Rebecca’ verbindet, zu versetzen.“

Gleichzeitig mit der neuen Show konnte Stage Entertainment eine erste – und ganz besondere - Besetzungsentscheidung verkünden: Der international gefeierte Musicalstar Pia Douwes wird in Stuttgart die Rolle der ‚Mrs. Danvers’ übernehmen. „Dieser Part ist für mich die absolute Traumrolle: So vielschichtig, tiefgründig, kraft- und geheimnisvoll wie überhaupt das gesamte Musical. Ich freue mich auf die Rückkehr nach Stuttgart, denn ich verbinde beste Erinnerungen mit dieser Stadt und dem hiesigen Publikum“, so die charismatische Darstellerin. Douwes verkörperte neben internationalen Rollen am Broadway und Londoner West End u. a. die Rolle der„Milady de Winter“ in der Stuttgarter Inszenierung des Musicals 3 MUSKETIERE sowie die „Elisabeth“ im gleichnamigen Musical von Michael Kunze und Sylvester Levay.
REBECCA basiert auf dem 1938 erschienenen gleichnamigen Bestseller-Roman von Daphne du Maurier. Das packende Musical erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens, das den Adligen Maxim de Winter heiratet. Als die beiden auf dessen legendären Landsitz Manderley ankommen, regiert dort noch immer die Erinnerung an Rebecca, der ersten Frau von Maxim, die ein Jahr zuvor auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Vor allem die Haushälterin des Anwesens, Mrs. Danvers, pflegt das Andenken in jedem Winkel des Hauses. Für das jung verheiratete Paar beginnt ein Kampf gegen die Schatten der Vergangenheit und für ihre Liebe.
Du Mauriers Roman bildete die Grundlage für mehrere Filmadaptionen. So wurde der Stoff im Jahre 1940 von Alfred Hitchcock mit Sir Lawrence Olivier und Joan Fontaine in den Hauptrollen verfilmt. Der Film wurde ein Jahr später mit zwei Oscars ausgezeichnet. Die letzte Verfilmung stammt aus dem Jahr 1997 mit Faye Dunaway und Charles Dance in den Hauptrollen. [© Stage Entertainment]

Zur Inszenierung der Vereinigten Bühnen Wien im Raimund Theater:

Premiere: 28. September 06 (Uraufführung)

Regie: Francesca Zambello
Musikalische Leitung: Caspar Richter
Music Supervisor: Seann Alderking
Choreographie: Denni Sayers
Kostüme: Birgit Hutter
Bühnenbild: Peter J. Davison
Lichtdesign: Andrew Voller
Sounddesign: Hendrik Maassen

Orchester der VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN (Leitung von Caspar Richter)

Die Hauptrollen:

Maxim de Winter:
Uwe Kröger
Ich: Wietske van Tongeren
Mrs. Danvers: Susan Rigvava-Dumas
Mrs. Van Hopper: Carin Filipcic
Beatrice: Kerstin Ibald
Jack Favell: Carsten Lepper
Frank Crowley: André Bauer
Ben: Noberto Bertassi
Oberst Julyan: Thomas Bayer

Rent

Buch, Musik, Liedtexte:
Jonathan Larson (4.2.1960 - 25.1.1996)
Deutsche Übersetzung: Heinz Rudolf Kunze

Uraufführung: 26. Januar 1996
Broadway-Premiere: 29. April 1996 (Nederlander Theatre, Previews ab 16. April 96; läuft dort noch immer !)
London-Premiere: 12. Mai 1998 (Shaftesbury Theatre, Previews ab 21. April 1998, bis 30. Oktober 1999)
Deutsche Erstaufführung: 25. Februar 1999 (Düsseldorf, Capitol-Theater)

Auszeichnungen: TONY Award®: Best Musical, Best Book of a Musical, Best Original Score,
Best Featured Actor in a Musical (Wilson Jermaine Heredia), 1996 Pulitzer Prize for Drama, 1996 Theatre World Award: Performer: Adam Pascal, Daphne Rubin-Vega, 1996 New York Drama Critics Circle Award for Best Musical, 1996 Outer Critics Circle Award for Best Off-Broadway Musical, 1996 Drama League Award for Best Musical, 1996 Drama Desk Awards including Best Musical, Book, Score, and Lyrics

Zur Inszenierung des Theater Trier:

Premiere:
31. Dezember 15

Inszenierung: Malte C. Lachmann
Musikalische Leitung: Dean Wilmington
Choreographie: Daniel Morales Perez
Ausstattung: Daniel Angermayr
Dramaturgie: Adrian Jager

Besetzung:

Mimi:
Sybille Lambrich
Roger: Sasha diCapri
Angel: Manuel Dengler
Mark: Christopher Ryan
Maureen: Sidonie Smith
Joanne: Kathrin Hanak
Joanne heute: Carin Filipčić
Benny: Matthias Stockinger
Collins: Norman Stehr
Company: Barbara Brandt, Carsten Emmerich, Conny Hain, Lawrence Shawn Hutton, Regina Kletinitch, Miké Thomsen

Keyboard 1: Dean Wilmington
Keyboard 2: Marco Lehnertz
Drums: Stefan Schoch
Bass: Florian Turbing
Guitar 1: Christoph Haupers
Guitar 2: Jörg Bracht

www.teatrier.de

Zur Inszenierung des English Theatre Frankfurt:

Premiere:
24. November 05
Spielzeit bis: 26. Februar 06

Creativ-Team:
Director:
Matthew White
Musical Supervisor & Arranger: Andrew Hilton
Musical Director: Grantley Buck
Set & Costume Designer: Bob Bailey
Musical Staging: Omar F. Okai
Lighting Designer: Nick Richings
Casting Director: Amy Rycroft

Besetzung:
Collins:
Edward Baruwa
Maureen: Cathryn Davis
Joanne: Gbemisola Ikumelo
Angel: Mark Iles
Mimi: Ngo Omene Ngofa
Roger: Tim Oxbrow
Mark: Jon Robyns
Benny: Peter Saul
Ensemble: Matthew Eames, Corrie Mac, James Reid, Helen Siveter

Musiker:
Piano/Keyboards: Grantley Buck
Tenor Saxophone/Keyboards: Heinz Lyko
Guitars: Peter Wissing
Bass Guitar: Stefan Kreuscher
Drums/Percussion: Thomas Elsner

Besprechung auf kulturfreak.de

www.english-theatre.de

Return to the Forbidden Planet

Jukebox-Musical von:
Bob Carlton (nach Shakespeares “Der Sturm” und dem 1950er Film “Forbidden Planet”)
Uraufführung:
September 1989 (London, Cambridge Theatre)

Zur Produktion des English Theater Frankfurt (2000/01):

Director:
Matt Devitt
Musical Supervisor: Iain Vince-Gatt
Set Design: Ulla Röhrs
Lighting Design: Chris Jaeger
Choreogtaphy: Rebecca Rosenbauer

Ariel: Clive Llewellyn (+ Say, Percussion)
Science Officier: Kim Bretton (+ Keyboards, Guitar, Bass, Percusion)
Miranda: Kate Taylor (+ Drums, Keyboards, Guitar, Sax)
Prospero: Jefreey Harmer (+ Say, Drums, Keyboards)
Bosun Arras: Andy Nichol (Keyboards, Bass, Drums, Guitar)
Cookie: Phil Reed (+ Guitar, Bass, Drums, Sax)
Ray Gunn: Damian Jones (+ Trumpet, Drums, Trombone, Guitar, Bass)
Navigation Officier: Kerry James (+ Keyboards, Say, Trombone, Guitar)
Captain Tempest: David Dinnell (+ Guitar / Bass)

Inhalt:

Akt 1:
Der Restflug Nr. 9 startet. zur Mannschaft, geführt von Captain Tempest und Bosun Arras, kommt ein neuer technischer Offizier dazu. Zu Tempests Enttäuschung ist dies eine Frau. Das Raumfahrzeug befindet sich in einem gefährlichen Asteroidensturm, der es beschädigt. Unsicher, was zu tun sei, lässt Tempest den technischen Offizier holen. Bosun erkennt, dass diese den letzten Shuttle genommen und das Raumschiff verlassen hat. Es kommt zum Absturz und das Raumschiff landet auf einem unwirtlichen Planeten.

Der Navigationsoffizier identifiziert ihn als D Ílyria, obwohl er nicht auf Karten eingetragen ist. Auf dem Bildschirm erscheint ein Gesicht, welches Captain Tempest als Prospero identifiziert, ein großer Wissenschaftler, der 15 Jahre zuvor zur anderen Seite übergelaufen ist. Prospero weist dieses Gerücht zurück, indem er behauptet, er wäre Opfer eines gemeinen Plans gewesen. gerade als sich seine große Erfindung der Verwirklichung genähert hatte, betrog ihn seine geliebte Frau und Partnerin Gloria. Sie verfrachtete ihn in einen alten Satelliten und schickte ihn in den Weltraum, obwohl er nur geringe Überlebenschancen hatte. Sie konnte nicht wissen, dass dabei ihre kleine Tochter an Bord schlief. Durch diese Erzählung gerührt, heißt Tempest ihn nun willkommen und lädt ihn in sein Raumschiff ein. Davon ist Cookie, ein etwas unangenehmes Mitglied der Mannschaft, nicht sonderlich begeistert, weil dies mehr Arbeit für ihn bedeuten könnte.

Die Luftschleuse des Raumschiffs öffnet sich und Prospero, gefolgt von einem Roboter mit Namen Ariel, tritt ein. Ihnen folgt ein hübsches, junges Mädchen. Prospero stellt sie als seine Tochter Miranda vor. Sie hat noch keinen anderen Menschen außer ihren Vater gesehen und ist beeindruckt von Tempests Anblick. Sie verliebt sich auf den ersten Blick in ihn. Cookieverliebt sich ebenfalls in sie und fragt Bosun, wie er Mirandas Liebe gewinnen könne.

Ariel berichtet, dass der technische Offizier auf dem Weg zu ihrem Raumschiff sei. Er vertraut Tempest und Bosun das Geheimnis von Prosperos großer Erfindung an. Telegenesis, erklärt er, sei ein wissenschaftlicher Prozess, der Dinge einfach durch Gedanken erschaffen könne. Dies war auch das Ergebnis der Droge "X-Faktor" genannt, die Propero in seinem Labor entwickelte und selbst ausprobierte.

Prospero ist es unangenehm, dass Ariel seine Geheimnisse enthüllt und er zeigt Bestürzung über Mirandas Gefühle gegenüber Tempest. er sagt ihr, sie müsse sich zwischen ihnen beiden entscheiden. Verstört durch die Reaktion ihres Vaters, ersucht sie ihn, nett zum Captain zu sein. Sie sag aber, dass sie sich für Tempest entscheiden würde, wenn sie die Wahl hätte. Wütend vor Zorn entfernt sich Prospero. Tempest unterdrückt seine Gefühle, obwohl er tiefe Zuneigung für Miranda empfindet. Als sie ihm ihre Liebe gesteht, sagt er ihr, dass sie zu jung für ihn sei.

Cookie ist vor Schmerz und Eiersucht außer sich. Verzweifelt versucht er die Liebe, die Tempest verschmäht hat, zu gewinnen. Prospero weiß nicht, wie er seinen Ärger unterdrücken soll. In seinem Kopf nehmen Gedanken Formen an, er nimmt ein Röhrchen mit der Droge "X-Faktor" und trinkt davon. Dann bricht er zusammen.

Ein Warnsignal erscheint auf dem Bildschirm. Es ist der technische Offizier. ein anderer Warnton ist zu hören, ein schreckliches Monster kommt ins Blickfeld. es ist ein imaginäres Monster, aber greifbar geschaffen von Prosperos mit Drogen betäubtem Gehirn. Die Luftschleuse öffnet sich und Gloria, vom Monster verfolgt, tritt ein.


Akt 2
Der Kampf geht weiter und Gloria wird von Ariel gerettet, der Feuer auf das Monster bläst, so dass es zerplatzt und verschwindet. Der technische Offizier wird Prospero, ihrem Ehemann gegenübergestellt. Prospero konfrontiert sie mit der Ungeheuerlichkeit ihres Verbrechens und mit der Zerstörung einer Kraft, die die Menscheit von Konflikten, Hungersnöten und Krankheiten hätte befreien können. Tempest ordnet an, dass sie aus dem Dienst entlassen wird. Alle sind durch den Bericht des Navigationsoffiziers beunruhigt, der besagt, wie sehr das Raumschiff durch den Kampf beschädigt wurde. Gloria wird unter Cookies Aufsicht gestellt.

Als sie eine Chance sieht, ihr Geschick zu beeinflussen, verspricht sie Cookie, das sie ihm zeigen würde, wie er die Liebe zu ihrer Tochter gewinnen könne. Er muss das Geheimnis der "X-Formel" erlangen. Mittlerweile, als Cookie mit dem technischen Offizier über Liebe spricht, bittet Captain Tempest Bosun um Rat.

Prospero hat eine Lösung für das beschädigte Raumschiff gefunden. Die Besatzung und die Passagiere machen einen Polaritäts-Umwandlungsprozess durch. Gloria selbst wird von ihren Gefühlen für Prospero gequält, den Mann, den sie liebt aber ins Unglück gestürzt hat. Ariel kommt herein, nachdem er den Schaden am Raumschiff repariert hat. Während er mit Tempest spricht, erscheint ein sexy Mädchen, zu Tempest Entsetzen ist es Miranda. Er befiehlt ihr, einen Topf mit Reinigungsmittel zu kaufen und geht weg. Gebrochenen Herzens gesteht Miranda Ariel, dass sie gegenüber dem Captain eine offensichtliche Annäherung versuchen wolle, da sie ihn mit ihrem jugendlichen Charme nicht überzeugen konnte. Ariel tröstet sie. Die beunruhigte Miranda erklärt, was sie wirklich brauche, wäre ein Roboter als Mann.

Cookie kommt mit dem gestohlenen "X-Faktor" herein. Er ist verblüfft, als er sieht, wie Miranda nun Ariel küsst und greift ihn an. Am Ende des Kampfes hat Ariel die Formel und ist sie auf. Der Warnton ist zu hören, das Monster kommt zurück. Gloria tritt ein und stellt Prospero zur Rede. Sie sagt zu ihm, er hätte sich versündigt, denn seine Kräfte für das Gute seien zu kräften für das Böse geworden. Prosperos geniales Gehirn hat ein unkontrollierbares Monster in D Ílyria geschaffen, einfach so aus seinem eigenen Unterbewußtsein.

Prospero ist nun gezwungen, die Wahrheit ihrer Aussage zu begreifen. Als er die wahren Gründe für Gloria Verhalten erkennt, entfernt er sich, um mit einer heroischen Geste voll Opfermut galaktischen Selbstmord zu begehen.

Die Mannschaft bereitet den Start vor. Miranda wird von Tempest getröstet, der ihr seine Liebe erklärt. Als das Raumschiff abhebt, gibt es eine riesige Erschütterung, weil der Planet unter ihnen sich aufzulösen beginnt. Ariel erklärt, dass er viel Schönes in Díllyria erschaffen könnte, ebenso wie Prospero Monster erschaffen habe. Mit dessen Selbstmord musste der Planet, den er in seinen Gedanken schuf, aufhören zu existieren.

Quelle: English Theatre FFM

Song-Liste:
WIPEOUT (The Surfaris 1963)
THIS IS A MAN'S WORLD (James Brown 1966)
GREAT BALLS OF FIRE (Jerry Lee Lewis 1957)
DON'T LET ME BE MISUNDERSTOOD (The Animals 1962)
GOOD VIBRATIONS (The Beach Boys 1966)
IT'S IN HIS KISS (THE SHOOP SHOOP SONG) (Betty Everett 1968)
I'M GONNA CHANGE THE WORLD (The Animals)
A TEENAGER IN LOVE (Dion & the Belmonts 1959)
YOUNG GIRL (Gary Puckett and the Union Gap 1968)
SHE'S NOT THERE (The Zombies 1964)
ALL SHOOK UP (Johnny Kidd & the Pirates 1960)
GLORIA (Them)
OH, PRETTY WOMAN (UNDERSCORE) (Roy Orbison 1964)
SHAKE, RATTLE AND ROLL (Bill Haley & his Comets 1954)
GO NOW ! (The Moody Blues 1964)
ONLY THE LONELY (Roy Orbison 1960)
THE YOUNG ONES (Cliff Richard 1962)
GET OUT INTO SPACE (WE GOTTA GET OUT OF THIS PLACE) (The Animals 1965)
TELSTAR (The Tornados 1962)
HEY, MISTER SPACEMAN (The Byrds)
I CAN'T TURN YOU LOOSE (Otis Redding 1966)
THE MONSTER MASH (Bobby "Boris" Pickett and the Crypt-Kickers 1973)

Der Ring - Das Musical

Musik:
Frank Nimsgern
Text: Daniel Call

Uraufführung: 16. Dezember 2007 (Theater Bonn, Auftragswerk des Theater Bonn)

Zur Uraufführungsinszenierung des Theater Bonn:

Premiere: 16. Dezember 2007

Regie: Christian von Götz
Bühne: Heinz Hauser
Musikalische Leitung: Frank Nimsgern
Kostüme: Gabriele Jaenecke
Choreographie:
Marvin A. Smith

In den Hauptrollen:

Brunhild:
Aino Laos
Wotan: Karim Khawatmi
Alberich: Darius Merstein
Siegfried: Markus Hezel

Mit: Franziska Ballenberger, Lucy Hickey, Judith Jacob, Kordula Kohlschmitt, Daniela Rausch, Marcel Wölk und der Frank Nimsgern Group


DER RING – DAS MUSICAL erzählt die große Geschichte von Aufstieg, Blüte und Verfall, von der Wiedergeburt im Untergang: „Das Ende, ist immer auch ein Neubeginn!” Das Motiv des Rings ist ein Mythos und ein Kosmos, im Nibelungenlied ebenso wie in Märchen und Sagen oder in Richard Wagners monumentaler Tetralogie DER RING DES NIBELUNGEN. Was ist der Ring, was bedeutet er, was geht von ihm aus? Was ist es, das Götter und Menschen so verzaubert und in Atem hält? Ist es die Macht des Rings? Ist es die damit verbundene Sucht? Oder ist es der Fluch des Rings?

DER RING – DAS MUSICAL verbindet in Bonn Altes mit Neuem. Nach der Inszenierung von Richard Wagners Opernepos durch den kürzlich verstorbenen Regisseur Siegfried Schoenbohm und der tänzerisch choreographischen Auseinandersetzung durch Johann Kresnik (Premiere des ersten Teils DAS RHEINGOLD / DIE WALKÜRE ist am 10. Dezember 2006) wird es erstmalig ein Musical zu diesem Thema geben: Ein alter Stoff, bearbeitet von einem jungen Autorenteam. [Text: Theater Bonn]

Der Inhalt:
Die Götter geben den Menschen das Gold, um sie zu prüfen, und pflanzen damit die Habgier in ihre Herzen. Angesichts der Kriege, entstanden aus Neid und Hass, entziehen die Götter ihren Untertanen die Schätze, versenken sie in den Tiefen des Rheins. Fortan bewachen die Rheintöchter „Zärtlichkeit“, „Lust“ und „Schmerz“ 1000 Jahre das Rheingold, bis es Zwerg Alberich, einem Sohn der Nacht gelingt, den Nixen das Gold abzujagen, daraus den Ring zu schmieden, der im maßlose Macht verheißt und seine Schreckensherrschaft in Nibelheim zu begründen.
Wotan, der Göttervater, ist jedoch ebenfalls auf der Suche nach dem Gold und dem Ring, um die Riesen auszuzahlen, die just seinen Alterssitz Walhall vollendeten. Mit einer List gelingt es ihm, in den Besitz des kostbaren Schatzes zu gelangen, doch Alberich erschafft derweil einen Edelmenschen aus Eisen und Stahl: Siegfried
Es entbrennt ein erbitterter Kampf um den Ring und um die Macht, die er verspricht. Wird Siegfried die Einflüsterungen Alberichs durchschauen, wird er selbst zum Diktator werden oder siegt am Ende doch das Gute?


Frech, aber nicht respektlos bedienen sich Komponist Nimsgern und Librettist Call am Mythos vom Ring des Nibelungen. Dabei jonglieren sie freudig mit Elementen aus der Edda, dem Nibelungenlied, Wagners Ring, Hebbels Dramen, Grimms Märchen und Mary Shelley’s Frankenstein. Herausgekommen ist hierbei ein spannendes, bilderreiches Märchen, das auf durchaus amüsante Weise einen uralten Mythos neu variiert; eine muntere Hommage auch an die Vorgänger, eine musikalische Verbeugung vor Wagner und Tolkien und all den großen Geistern, die sich bis dato ebenso freigeistig von der reichen Sagenwelt inspirieren ließen.
DER RING ist eine Produktion von Frank Nimsgern in Zusammenarbeit mit der Oper Bonn.
Das Werk wird vertreten durch Gallissas Theaterverlag und Mediaagentur GmbH, www.gallissas.de.


Ariola veröffentlicht am 7. Dezember 07 die gleichnamige Original-CD "Der Ring" (CD Ariola 88697180502).

Track-Liste:

01 Dreifach die Triebe
02 Lockruf des Ring
03 Nie mehr geschlagen
04 Der Ring der Macht 2
05 Gott gibt
06 Was kommt bleibt
07 Der Ring der Macht 3
08 Macht
09 Wenn ich nur will
10 Alberichs Ringfluch
11 Der Ring der Macht 4
12 Kleine Fallen
13 Göttin von den Augen
14 Die Prophezeiung
15 Dein Blut ist die Glut
16 Das Schwert der Rache
17 Steig hinab kleiner Mann
18 Der Drachenkampf
19 Vorspiel II
20 Brenn mir den Tag
21 Lass uns Erinnerung sein
22 Lass es Liebe sein
23 Sei wie du bist
24 Sei Gott
25 Der Ring der Macht 7 (Instr.)
26 Gottheit von den Augen (Wotans
27 Macht 2 (Siegfried)
28 Der Spieler

www.theater-bonn.de

Robin Hood - Für Liebe und Gerechtigkeit

Musik:
Martin Doepke
Texte: Elke Schlimbach & Grant Stevens
Arragements: Hummie Mann

Im Musical-Theater Bremen: 8. Dezember 05 bis 5. Februar 06
Deutsches Theater München:
4. März bis 2. April 06
Schillertheater Berlin:
29. November 07 bis 27. Januar 08

Setdesign: Christoph Weyers
Light-Design: Fabrice Kebour
Kostüme: Ella Singh
Choreographie: Paul Kribbe & James De Groot
Fights: Malcolm Ranson
Regie: Hans Holzbecher

Die Bremer Besetzung:

Robin Hood: Jesper Tyden
Lady Isabelle: Daniela Ziegler
Lady Marian: Sabine Neibersch
Sheriff of Nottingham: Ethan Freeman
Bischof of Herford: Mathieu Carriere
Bruder Tuck: Günther Kaufmann
Little John: Rüdiger Reschke
Amelia: Elke Schlimbach
Jess: Marny Bergerhoff
Wachen: Japheth Myers, Markus Dietz

Ensemble: Lilith Gardell, Anique Bosch, Jessie Roggemann, Dorina Maltschewa, Phyllis Schubert, Mirjam Hofer, Clare Carlin, Mathias Schiemann, Tamás Mester, Joeri Burger, Christoph Trauth, Ray Strachan, Chris Brewer, Michael Schüler, Mark Derichs

Handlung:

1. Akt
England im Jahr 1194. Der junge Ritter Robin von Locksley kehrt nach einem Kreuzzug in seine Heimat zurück. Der König von England, Richard Löwenherz, ist in Österreich in Gefangenschaft geraten. England wird währenddessen von seinem Bruder Prinz John, dessen Frau Isabelle und dem Sheriff von Nottingham regiert. In Robins Heimat herrscht Aufruhr. Immer höhere Steuern haben das Volk verarmen lassen. Es kommt zu einem ersten Aufstand, bei dem Robin sich mit den Armen verbündet und einer Gefangennahme entfliehen kann. Mit mehreren Bauern zieht er sich in die Wälder von Sherwood zurück. Aus einem Räuberlager heraus werden fortan die Reichen überfallen und Ihrer Habseligkeiten beraubt. Die Beute soll zum einen dazu dienen, Richard Löwenherz aus seiner Gefangenschaft freizukaufen, zum anderen wird sie von Robin an die Armen und Entrechteten weitergegeben. Ein durch den Sheriff von Nottingham begangener Überfall auf Robins Heimat Locksley Castle ist für Robin und seine Männer der Anlass, Nottingham anzugreifen. Bei diesem Angriff wird er gefangen genommen und in den Kerker gesperrt.

2. Akt
Gefangen im Kerker von Nottingham Castle schwindet Robin immer mehr der Mut und der Glaube an seinen Kampf für Gerechtigkeit. Sein anfängliches Misstrauen gegenüber seinen Gefühlen zu Lady Marian weicht, als sie ihn heimlich im Kerker besucht. Er beschließt, seine Ideale von Gerechtigkeit aufzugeben, um seine Liebe zu Marian zu leben. Nach ihrem Besuch im Kerker wird Lady Marian von Isabelle ertappt. In einem Verhör wird sie von Prinz John, Isabelle und dem Bischof dazu gezwungen, den Sheriff von Nottingham zu heiraten. Sie lässt sich unter der Bedingung, daß alle Gefangenen am Hochzeitstag freigelassen werden, auf diese Hochzeit ein. Kurz vor der Hochzeit gelingt es Robin mit Hilfe seiner Gefährten, sich aus dem Kerker zu befreien. In letzter Sekunde gelingt es Robin, die Hochzeit zwischen Marian und dem Sheriff zu verhindern. Richard Löwenherz kehrt zu gleicher Zeit aus der Gefangenschaft zurück und stellt seinen Bruder und die Verschwörer zur Rede. Glücklich und mit neuer Hoffnung auf ein gutes und gerechtes England endet unsere Geschichte mit der Hochzeit von Marian und Robin von Locksely.

Martin Doepke - Komposition
Martin Doepkes erste professionelle Arrangements entstanden für ein eigenes Ensemble und die Media-Band des WDR. Es folgten zahlreiche Konzerte mit der Band „Freetime“, die vom WDR im Rahmen eines Musikwettbewerbs ausgezeichnet wurde. Seit dieser Zeit ist Martin Doepke als Arrangeur und Produzent für zahlreiche Stars im Musikgeschäft tätig, darunter Gianna Nannini, Heinz-Rudolf Kunze, Ultravox, Anne Haigis, Bläck Fööss, die Höhner und viele andere mehr. Aber auch in Theater- und Fernsehproduktionen ist seine Musik zu hören. So komponierte er sowohl die Musik für die Theaterproduktion Rhapsodie in U mit Ingolf Lück Hape Kerkeling und Konrad Beikircher und dem Ensemble “Springmaus“ im Sprungbrett-Theater Köln als auch Musik für verschiedene Folgen der Fernsehreihe “Liebesgeschichten“ (WDR).
Für die Kölner Eigenproduktion Der kleine Horrorladen – The Musical op Kölsch übernahm Martin Doepke die musikalische Leitung und produzierte die dazugehörige CD. Während dieser Zeit entstand auch die Idee zu einem eigenen Musical: Die Schöne und das Biest, das 1994 mit einem überwältigenden Erfolg in Köln und Düsseldorf aufgeführt wurde und anschließend durch Deutschland tourte. Zu diesem Musical produzierte Martin Doepke auch die zugehörige CD. 1999 folgte ein weiteres Musical Dara & Gomo – Abenteuer in einem magischen Land, dass im September 2000 uraufgeführt wurde. Neben seinen Musicalkompositionen komponierte Martin Doepke Musik für die TV-Serien “Einsatz für Lohbeck“, “Immer Ärger mit Arno“ und zuletzt “Der kleine Mönch“ mit Dirk Bach in der Titelrolle. Es folgten Konzerte und CD Produktionen mit dem Bluestrio “Kozmic Blue“ und Auftragsarbeiten für Eventmusiken der Firma Schwarzkopf & Henkel. Als Keyboarder begleitete Martin Doepke die Tastenlegende Jon Lord (Deep Purple) auf Deutschlandtournee und arrangierte die CDs „The last unicorn“ von In-Mood feat. Juliette“, “Dangersign“ von Captain Hollywood“ und produzierte das Album “Piano Dreams“ mit dem Pianisten Martin Ermen (Sony “Kuschelklassik“).
2003 beendete Martin Doepke seine Arbeiten an dem neuen Musical “Robin Hood“, dass bereits am 14.12.2003 im Robinson Club Esquinzo Playa, Fuerteventura, uraufgeführt wurde. Seine neueste Arbeit ist die Komposition der Filmmusik zum Tatort “Mörderspiele“, der 2004 für den WDR entstand.

Robin Hood ist eine Produktion der La Belle Musicals GmbH

Rock It! - Das Musical
Nach dem gleichnamigen Kinofilm

Buch: Sebastian Wehlings/Peer Klehmet
Bühnenfassung: TAMUTHEA + Friends

Uraufführung: 27. März 2015 (Berlin, Theater am Kurfürstendamm)

Zur Inszenierung im Berliner Theater am Kurfürstendamm:
Produktion:
TAMUTHEA + Friends

Premiere: 27. März 15
Wiederaufnahme: 25. bis 27. September sowie vom 1.  bis  4. Oktober 15

Regie: Daniel Axt


Rock It! - Das Musical
© Tamuthea

Rock It! ... von der Leinwand auf die Bühne
„Wie die Welt leuchtet“ oder „Wir lieben die Musik“ ... diese Songs wecken Erinnerungen an den erfolgreichen deutschen Musicalfilm Rock It! (Drehbuch: Sebastian Wehlings/Peer Klehmet, Songs: Tobias Kuhn/Sebastian Wehlings). Dieser nicht nur bei Teenagern beliebte Film kam 2010 in die Kinos, wurde im Herbst des gleichen Jahres als DVD veröffentlicht und ist nach wie vor regelmäßig im Fernsehprogramm zu finden.

Erzählt wird die Geschichte der 15-jährigen Julia, die sich gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen an der renommierten Musikakademie „Amadeus“ auf die Aufnahmeprüfung vorbereitet, um ihren Traum und auch den Wunsch ihrer Eltern in Erfüllung gehen zu lassen, eine Karriere als gefeierte Pianistin aufzubauen. Doch das alles gerät ins Wanken, als sie auf die flippige Mitstudentin Francesca und den sympathischen Nick mit seiner Band „Rock It“ trifft ...

Es entspinnt sich eine turbulente und abwechslungsreiche Handlung, die Bestehendes in Frage stellt und zugleich Mut macht, sich auszuprobieren, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken, sich und seine Träume selbst zu verwirklichen.
Der dabei entstehende Gestaltungsspielraum und auchder Unterhaltungswert der sehr eingängigen Musik und schwungvollen Tänze reizten das TanzMusikTheater TAMUTHEA, eine Bühnenfassung des Films in Angriff zu nehmen. Mit der Idee ging von Beginn an auch immer die Überlegung einher, die Musik live zu spielen und hierzu mit anderen Ensembles aus Berlin zusammenzuarbeiten.
Über 80 Kinder, Jugendliche und junggebliebene Erwachsene wirken in dem Musical mit.

Neben TAMUTHEA werden das Jugendorchester der Schostakowitsch-Musikschule Berlin-Lichtenberg (Leitung: Till Schwabenbauer), der Jugendchor CANZONETTA (Leitung: Cornelia Ewald) sowie die eigens aus den jungen Berliner Musikern Thilo Brandt (dr), Marcel Sollorz (key), Raphael Seidel (b) und Leo Elser (g) zusammengestellte Band ROCK IT auf der Bühne zu erleben sein und sie werden gemeinsam zeigen, dass Musikmachen cool ist, egal ob Klassik oder Pop - und zusammen sowieso.
So entsteht ein CrossOver verschiedener musikalischer Spielarten mit dem Anliegen, die Zuschauer mit auf eine musikalische Entdeckungsreise zu nehmen. Für die Ensembles eröffnet es zudem ein Podium, sich mit Ausschnitten aus ihrem Repertoire einem jungen Publikum zu präsentieren und letztlich dessen Interesse für die künstlerische Arbeit an Musikschulen und in den vielen ehrenamtlichen Vereinen zu wecken.


Rock It! - Das Musical

© Tamuthea

Dass die jungen Akteure hautnah mit den Schauspielern aus dem Film zusammenarbeiten  und von ihren Tipps und Tricks profitieren können, macht einen der besonderen Reize dieses Projektes aus. Daniel Axt, Filmdarsteller des Nick, führt bei dieser Produktion Regie.
Auch durch die Unterstützung der Probenarbeit durch weitere Hauptdarsteller des Films, wie zum Beispiel Farina Flebbe (Sandra), entsteht das Stück in echter „Rock-It-Atmosphäre“.
Ein weiterer Anreiz ist die bewusst gesuchte genre- und altersübergreifende Kooperation mit anderen Künstlern der Berliner Musik- und Theaterszene, die für die meisten einen ganz neuen Erfahrungshorizont eröffnet.

Außerdem haben die Kinder und Jugendlichen Gelegenheit, unter fachkundiger Anleitung in Workshops Einblick in die Tätigkeit verschiedener Bühnengewerke zu erhalten und können so am Bühnenbild (Ruth Krottenthaler) und bei den Kostümen (Simone Hennig)selbst mitwirken.
Eine anerkennende und anspornende Botschaft für die teilnehmenden Ensembles wie auch die Verantwortlichen ist die Übernahme der Schirmherrschaft über das Projekt durch die Staatsministerin für Kultur und Medien, Frau Professor Monika Grütters.

Am 27.03.2015 wird diese Bühnenproduktion im Theater am Kurfürstendamm uraufgeführt und zunächst bis zum 02.04.2015 dort zu sehen sein.
Die Songs aus dem Film und weitere musikalische Stücke sowie mitreißende Tänze (Choreographie: Linda Schmid, Vocalcoach: Ulrike Kramer) werden in einer Handlung zu erleben sein, die für einige Überraschungsmomente sorgen wird - auf der Bühne präsentiert von Solisten, einem Orchester, einem Chor und einer Band. Dass dabei der Spaß immer im Vordergrund steht ... „na logo - aber so was von 100pro“ ! Let’s Rock It!

www.rockit-dasmusical.de / www.komoedie-berlin.de

Rocky - Das Musical: Fight from the Heart

Autor:
Thomas Meehan
Komponist: Stephen Flaherty
Songtexte: Lynn Ahrens
Uraufführung: 18. November 12 (Hamburg, TUI Operettenhaus; bis Spätsommer 2015)
Stuttgart-Premiere: 11. November 15 (Stage Palladium Theater; bis 15. Januar 17)

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Zur Inszenierung der Stage Entertainment im Hamburger TUI Operettenhaus:

Premiere: 18. November 12 (Uraufführung; bis  19. August 15)

Regie: Alex Timbers
Set Design: Chris Barreca
Fight Choreograph: Steven Hoggett
Choreografie: Kelly Devine
kostüme: Marcus Minini

Besetzung:

Rocky:
Drew Sarich
Adrian: Wietske van Tongeren
Paul: Patrick Imhoff
Gloria: Alex Avenell
Apollo: Terence Archie
Mickey: Uwe Dreves
Gazzo: Robin Brosch
Jergens: Frank Logemann

u.v.m.

Stage Entertainment produziert gemeinsam mit den Co-Produzenten Sylvester Stallone und Wladimir und Vitali Klitschko ROCKY - Das Musical (Buch: Sylvester Stallone und Thomas Meehan), basierend auf dem weltberühmten MGM Film ROCKY aus dem Jahr 1976, produziert von Chartoff/Winkler. Dieser Film war der Durchbruch für die Hollywood-Legende Sylvester Stallone. Er sagt: „Ich hatte schon lange den Wunsch, Rocky auf der Musicalbühne zu sehen. Es ist die perfekte Form, die Geschichte von Rocky neuen Generationen zugänglich zu machen. In Rocky geht es nicht ums Boxen. Es geht um die Sehnsucht nach Würde und den Wunsch glücklich zu sein. Diese Geschichte passt perfekt auf eine Musicalbühne. Ich glaube, dieses Musical wird mehr Eindruck hinterlassen als der Film.“

Ebenfalls als Co-Produzent fungiert Kevin King Templeton, langjähriger Vertrauter von Stallone und Geschäftsführer seiner Produktionsfirma Rogue Marble.


ROCKY - Das Musical: Fight from the Heart
© Stage Entertainment

ROCKY war ein weltweiter Kinoerfolg und hatte fünf Fortsetzungen. Der Film war für zehn Oscars nominiert und gewann drei, darunter “Bester Film”. Die ROCKY-Hymne “Gonna Fly Now” von Bill Conti zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Filmsongs aller Zeiten. Die Filmmusik in ROCKY war für Sylvester Stallone von größter Wichtigkeit: „Als ich das Script für ROCKY schrieb, wollte ich unbedingt viel leidenschaftliche Musik. Ich hätte mir sehr gewünscht, dass diese Musik aus mir selbst herausgekommen wäre. Aber ich habe leider kein ausgeprägtes Talent dafür.“ Neben “Gonna Fly Now”, “Eye Of The Tiger” und dem Song “Take You Back” (den ursprünglich Sylvester Stallones Bruder Frank geschrieben hatte) umfasst das Musical auch zwanzig neu geschriebene Songs (Songtexte: Lynn Ahrens, Musik: Stephen Flaherty).

Alle bekannten Filmfiguren sind auch Teil der Bühnenversion – Rocky Balboa natürlich, Adrian, die die Liebe seines Lebens wird, ihr Bruder Paulie, Rockys Trainer Mickey und sein Boxkampfgegner Apollo Creed. Im Musical werden ihre Emotionen, Sehnsüchte, Rückschläge und Erfolge so intensiv gezeigt wie nur die Ausdrucksformen des Musiktheaters es ermöglichen.

Johannes Mock-O’Hara, Geschäftsführer Stage Entertainment Deutschland: “Vor gut drei Jahren hatten wir die Idee, aus ROCKY ein Musical zu machen. Aber wir wussten von Anfang an, dass dies die wohl größte Herausforderung unserer Unternehmensgeschichte würde. Wir mussten starke Partner, schlicht das beste Kreativteam der Welt finden, um aus diesem Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Und natürlich wäre gar nichts möglich gewesen ohne den Segen von Sylvester Stallone.”


ROCKY - Das Musical: Fight from the Heart
© Stage Entertainment

Definitiv starke Partner sind die Boxweltmeister Wladimir und Vitali Klitschko. Sie sind Co-Produzenten des Musicals. “Die ROCKY Filme haben wir als kleine Jungen gesehen. Sylvester Stallone war der Grund, dass wir uns überhaupt für das Boxen begeistert haben“, sagt Wladimir Klitschko. “Wir sind stolz, dieses Theaterprojekt unterstützen zu können.” Die beiden Brüder bringen ihre gesamte Box-Erfahrung in das Projekt ein. Zusammen mit dem Fight-Choreographen Steven Hoggett, einem der spannendsten Fachmänner auf seinem Gebiet, stellen sie sicher, dass das Bühnen-Box-Erlebnis mindestens so adrenalingeschwängert wie bei einem echten Boxkampf ist.

Stage Entertainment hat ein renommiertes internationals Kreativteam zur Entwicklung des Musicals zusammengestellt: Autor Thomas Meehan ist dreifacher Tony Award Gewinner (für Annie, The Producers und Hairspray). Er hat die Geschichte auf brillante Weise bühnenreif gemacht. Die Kompositionsleistung von Stephen Flaherty mit Songtexten von Lynn Ahrens – beide mehrfach für den Oscar und den Tony nominiert und Tony Award Gewinner für Ragtime – baut auf einem authentischen Philadelphia Grundton auf, umfasst eindringliche Balladen ebenso wie beschwingte große Ensemblenummern und schafft es außerdem, die bekanntesten Songs des Films effektvoll zu integrieren Und last but not least konnte mit Alex Timbers einer der meistgepriesenen Regisseure von New York für die Regie der Show gewonnen werden.

Nach mehr als einem Jahr Vorbereitungszeit fand im April 2011 im berühmten New Yorker Lincoln Center ein erstes Reading des Musicals vor Sylvester Stallone statt. Das endgültige “Go!” für die Schlussentwicklung des Musicals fiel im November des gleichen Jahres nach einem herausragenden Workshop im Brooklyn Lyceum, New York. Als nächste Produktionsschritte standen die deutsche Übersetzung (Songtexte: Wolfgang Adenberg, Dialoge: Ruth Deny) und die Weiterentwicklung des Bühnenbilds (Chris Barreca), der Kostüme und der Choreographie (Kelly Devine) an. Eine Entscheidung jedoch stand von Anfang an fest: Die Uraufführung des Musicals wird in Hamburg, der deutschen Musicalhauptstadt, stattfinden. Auch das Theater selbst passt haargenau: Im Herzen von Hamburg gelegen, ist das TUI Operettenhaus eine Ikone der deutschen Theaterlandschaft – die zum Finale von ROCKY erstmals in seiner langen Geschichte durch einen genialen Bühnentrick von einem Guckkasten-Theater in eine Arena umgewandelt wird. In einer wahren Farbexplosion werden die Zuschauer dann in die Boxarena des legendären Philadelphia Spectrum katapultiert. Das zentrale Element des Finales ist natürlich der Boxring. Um das Publikum so nah an das Geschehen zu bringen wie möglich, wird dieser bis in den Zuschauersaal hinein gefahren.


ROCKY - Das Musical: Fight from the Heart
© Stage Entertainment

Dazu Clemens Weissenburger, Technical Supervisor der Stage Entertainment: „Der Boxring wird über die ersten sechs Reihen fahren. Die Zuschauer, die dort sitzen, nehmen während der Show ihre Plätze auf der Bühne ein. Dort bilden sie zusammen mit Darstellern des Musicals das Publikum des Boxkampfes, sind hautnah dabei. So etwas hat es weltweit im Theater noch nicht gegeben. Auf diesen Plätzen wird man die Schläge von Rocky fast spüren können.“

Der Boxring im TUI Operettenhaus ist allerdings weit mehr als ein normaler Ring. Er wiegt gut 3 Tonnen und ist aus massivem Stahl. Mit den Maßen von 6x6 Metern ist er genauso groß wie ein Profi-Boxring. Bewegt wird er im Bühnenbild an vier Stahlseilen, die mit einem Kransystem manövriert werden, wie es normalerweise für Schiffscontainer verwendet wird.

Und schon jetzt geht der Blick über Hamburg hinaus: Mit einem Produktionsbudget von mehr als 15 Mio. US $ wird das Musical auf internationalem Top-Niveau entwickelt – für eine weltweite Theaterperspektive des Mythos ROCKY.

Tickets und Infos zum Musical: www.musicals.de oder Ticket-Hotline 01805-4444 (0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobil max. € 0,42/Min.).

Inhalt:

Philadelphia 1976: Rocky Balboa ist ein talentierter, aber erfolgloser Gelegenheitsboxer aus einfachsten Verhältnissen. Er kämpft in heruntergekommenen Kaschemmen und hält sich über Wasser mit einem Job als Geldeintreiber für den Kredithai Tony Gazzo. Ebenso ausweglos wie sein Leben erscheint Rockys Liebe zu Adrian Pennino, der Schwester seines Freundes Paulie. Adrian ist eine schüchterne, junge Frau ohne jedes Selbstwertgefühl.
Rockys vorsichtige Annäherungsversuche mag sie nicht annehmen. Zu tief sind ihre Selbstzweifel und das Gefühl, im Leben nichts wert zu sein.
Als der ungeschlagene Schwergewichtsweltmeister Apollo Creed ihn per Zufall als Titelgegner wählt sieht Rocky seine große Chance. Für Creed ist der Kampf bereits im Vorfeld entschieden: Er gibt einem Amateur eine Chance und plant den großen Fight als Schaukampf am amerikanischen Unabhängigkeitstag. Doch Rocky erkennt, dass dies die Gelegenheit ist, aus einem „niemand“ ein „jemand“ zu werden. Und so investiert er all seine Kraft und seinen ganzen Willen in die Vorbereitung auf den großen Titelkampf.
Unterstützt wird er dabei von seinem Trainer Mickey. Und von Adrian, die sich endlich zu ihrer Liebe für Rocky bekennt. Gemeinsam treten die beiden aus dem Schatten der Würdelosigkeit und für Rocky wird es der Kampf seines Lebens. Ein Kampf um den Titel, aber auch ein Kampf um Ehre, Liebe, Glaube und Würde. Ein Kampf von ganzem Herzen. [© Stage Entertainment]

www.stage.de

The Rocky Horror Show

Buch, Musik und Texte:
Richard O’Brien
Musikalische Einrichtung:
Richard Hartley
Uraufführung: 16. Juni 1973 (London, The Royal Court Theatre Upstairs)
Deutsche Fassung:
Frank Thannhäuser und Iris Schumacher

Tour 2017/2018:

Bremen
, Musical Theater: 14.11. - 19.11.2017
Hamburg, MEHR! Theater am Großmarkt: 21.11. - 25.11.2017
Wien, MuseumsQuartier - Halle E: 28.11. - 16.12.2017
Essen, Colosseum Theater: 19.12. - 27.12.2017
Mannheim, Rosengarten: 29.12. - 31.12.2017
Dortmund, Konzerthaus: 03.01. - 10.01.2018
Oberhausen, König-Pilsener-Arena: 19.01. - 21.01.2018
Berlin, Admiralspalast: 23.01. - 10.02.2018
Stuttgart, Liederhalle: 13.02. - 18.02.2018
Frankfurt am Main, Alte Oper: 27.03. - 01.04.2018

Rocky Horror Company Limited and BB Promotion present
BAD, BIZARRE AND BLOODY BRILLIANT!
The Rocky Horror Show

Das Kultmusical schlechthin ist in der international gefeierten und unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien geschaffenen Inszenierung erneut auf Gastspieltournee. So weit wie keine andere Produktion zuvor dringt die Rocky Horror Show zu den Wurzeln des ultimativen Werks über Sex, Trash und Rock ‘n‘ Roll vor, bis tief hinein in die Faszination und den schrillen Charme der B-Movies, der Burlesque und des Glamrock.

Das wohl extravaganteste und schillerndste Werk der Musicalgeschichte
Über 20 Millionen Menschen haben das schräge Märchen für Erwachsene seit seiner Uraufführung 1973 am Royal Court Theatre in London bis heute erlebt. Schnell wurde die Rocky Horror Show Kult. Euphorisch wird sie noch immer in den Theater- und Kinosälen der Welt geradezu zelebriert. Mit „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen anderen aus dem kulturellen Kollektivgedächtnis nicht mehr wegzudenkenden Kompositionen prägte sie eine ganze Epoche. Dabei stand sie mit ihrer genial-bizarren Atmosphäre von Anfang an unerreichbar und allein gegen jegliche Konvention in einer braven Musicalwelt.
Trash, Sex und Rock’n‘Roll: Die schräge Story um Brad, Janet und Dr. Frank’n’Furter Aus der Verirrung eines biederen Pärchens entwickelt sich eine skurrile Story aus treibenden Rock‘n’Roll-Hits, anarchistisch-brillantem Humor und einigen der scharfsinnigsten Dialoge der Musical-Geschichte: Brad und Janet, frisch verlobt und glücklich verliebt, bleiben durch eine Autopanne bei strömendem Regen auf einer einsamen Landstraße liegen. In einem nahe gelegenen Schloss bitten sie den kauzigen Diener darum, telefonieren zu dürfen, ohne zu wissen, dass sie bereits erwartet werdenL Im Bann des animalisch exzentrischen Dr. Frank’n’Furter tut sich allmählich ein Abgrund der verbotenen Lüste vor ihnen auf, bereit, die Liebenden zu verschlingen.

Prominent besetzt ist in einigen Städten auch die Erzählerrolle. In ausgewählten Städten gibt Grandseigneur Sky du Mont den bürgerlichen Kommentator in unvergleichlicher, schlagfertiger Manier. Auch Martin Semmelrogge ist erneut mit dabei. Während der Uraufführung von Richard O’Brien’s Rocky Horror Show 2008 in Berlin war er bereits als Erzähler engagiert und wird jetzt erneut in Düsseldorf zu erleben sein.

International gefeiert: RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW
Von Anfang an definierte die Rocky Horror Show eine Klasse für sich und wurde schnell zum weltweiten Phänomen. Kein Stück über Trash, Sex und Rock’n’Roll, das sich nicht an ihr messen lassen müsste. Großen Anteil an dieser Popularität trägt die legendäre Verfilmung des unkonventionellen Plots aus dem Jahr 1975. Der Einfluss, den die Rocky Horror Show bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque Szene ausübt, ist unschätzbar groß. Die Neuinterpretation wagt den „Time Warp“ zurück zu ihren Wurzeln und belebt den schrägen Kult durch seine eigenen, ursprünglichen Kräfte.

LET’S DO THE TIME WARP AGAIN!

 www.bb-promotion.com, www.rocky-horror-show.de

Zur Inszenierung der Schlossfestspiele Zwingenberg:

Premiere:
2. August 17

Musikalische Leitung: Rainer Roos
Regie: Simon Eichenberger
Choreografie: Simon Eichenberger
Bühnen-/Kostümbild: Elias Kahn Nyström

Besetzung:

Dr. Frank N. Furter:
Gino Emnes
Riff-Raff: Michael Gaedt
Magenta: Ines Hengl-Pirker
Columbia: Bianca Spiegel
Janet Weiss: Jana Marie Gropp
Brad Majors: David Lee Krohn
Rocky: Malcolm Quinnten Henry
Eddie: Dave Moskin
Dr. Everett Scott: Dave Moskin
Sprecher: Markus Brock


Der Erzähler im Kult-Musical „The Rocky Horror Show“ der Schlossfestspiele Zwingenberg:
TV-Moderator Markus Brock

Foto: SWR/Peter A. Schmidt

Der Intendant der Zwingenberger Schlossfestspiele Rainer Roos bleibt seiner Philosophie auch in der dritten Spielzeit treu: Er setzt auf die bewährte Mischung aus etablierten und hochtalentierten Laiendarstellern und erfahrenen Profis. Somit überrascht es nicht, dass Roos nun als letzte Besetzung für das Musical „The Rocky Horror Show“ den bekannten TV-Moderator Markus Brock präsentieren kann. „Markus Brock wird die Rolle des Erzählers übernehmen und so durch das Stück führen. Die hohe Bühnenpräsenz Brocks wird dem Erzählstrang des Musicals gut tun“, sagt Roos über die Verpflichtung. Der Erzähler steht in dem Kult-Musical von Richard O’Brien etwas außerhalb des wilden Treibens und kommentiert dieses mit feinem, schwarzem Humor. Eine Traumrolle für Brock: „Bevor ich Journalist wurde, stand ich jahrelang als Musiker auf der Bühne und wollte eigentlich sogar Popmusiker werden. So ist Zwingenberg einerseits für mich eine Rückkehr auf die Showbühne, andererseits auch eine Herausforderung, auf die ich mich mächtig freue.“

Bekannt geworden ist der 53-jährige Brock als Fernsehmoderator bei 3sat und dem SWR. Seit 25 Jahren moderiert er Talkshows, Magazine und Reportagesendungen. Seit 2016 ist er auch das Gesicht von SWRClassic.de, dem Internet-Portal aller SWR-Orchester und Ensembles. Außerdem hat der gelernte Redakteur mit Politik- und Soziologiestudium neben diversen weiteren Sendungen für ARD und ZDF zehn Jahre lang bei SWF 3 Radio gemacht, ebenso moderiert er häufig Diskussionsveranstaltungen, Kongresse und Galas zu den unterschiedlichsten Themen.

Brock wird im Sommer somit unter anderem mit dem aus „Rocky“ bekannten Musicaldarsteller Gino Emnes (Schlossherr Frank N. Furter) und dem schwäbischen Entertainer Michael Gaedt (Riff-Raff) auf der Bühne stehen. Aufgrund der erwartet hohen Kartennachfrage wurden gleich sechs Aufführungen am 2., 3., 4., 5. und 6. August 2017 angesetzt, ein Höhepunkt wird dabei die Nachtaufführung am 5. August sein. Karten gibt es online unter www.schlossfestspiele-zwingenberg.de und bei den Touristeninformationen in Mosbach, Eberbach, Buchen, Walldürn, Neckargemünd und Bad Rappenau. Auf der Webseite der Festspiele, dem Facebook-Auftritt wie auch bei allen Vorverkaufsstellen gibt es ausführliche Hintergrundinformationen.


www.schlossfestspiele-zwingenberg.de

Romeo & Julia
basierend auf dem gleichnamigen Roman von:
William Shakespeare

Autor und Komponist:
Gérard Presgurvic
Uraufführung:
19 January 2001 (Paris, Palais des Congrès)
Deutschsprachige Erstaufführung:  24. Februar 05 (Wien, Raimund Theater)

Zur Inszenierung im Wiener Raimund Theater:

Regie und Choreographie: Redha Benteifour
deutsche Fassung: Michaela Ronzoni
Arrangements: Christian Kolonovits
Bühnenbild: Duncan Hayler
Kostüme: Dominique Borg
Licht: Andrew Voller
Ton: Richard Ryan

Besetzung:

Julia:
Marjan Shaki
Romeo: Lukas Perman
Amme: Carin Filipcic
Fürst: Boris Pfeifer
Tybalt: Marc Seibert
Bruder Laurent: Charlie Serrano
Benvolio: Matthias Edenborn
Mercutio: Rasmus Borkowski
Paris: Thomas Mülner
Lord Capulet: Paul Vaes
Lady Capulet: Annette Wimmer
Lady Montague: Zuzanna Maurery

Romy - Die Welt aus Gold

Buch und Liedtexte:
Daniel Call
Musik und Arrangements:
Stefan Mens
Uraufführung:
25. April 09 (Heilbronn, Theater Heilbronn)

Zur Inszenierung des Theater Heilbronn:

Premiere:
25. April 09 (Uraufführung)

Musikalische Leitung
: Nicolas Kemmer
Regie und Choreografie: Stefan Haufe
Ausstattung: Lars Betko
Dramaturgie: Birte Werner


Mit:
Johannes Bahr
Sylvia Bretschneider
Nils Brück
Oliver Firit
Angelika Hart
Rolf-Rudolf Lütgens
Judith Raab
Manuel Rivera
Daniela Schober
Sebastian Winkler

Tanz- und Chorensemble:
Lena Bauer
Marc Chardon
Andre Fahadi
Mario Farinaccio
Stratos Goutsidis
Janine Keicher
Marvin Kuhn
Miriam Kung
Mario Pitz
Fabian Reichle
Yves Rodrigquez
Swetlana Schlothauer
Maximiliane Schöntag
Viktoria Simany
Ida Steinbach
Claudia Taglialatela
Irina Vaculik
Robert Zapatka


Das Theater Heilbronn bringt ein Musical über das Leben von Romy Schneider heraus. Uraufführung für „Romy - Die Welt aus Gold“ von Daniel Call (Buch- und Liedtexte) und Stefan Mens (Musik und Arrangements) ist am 25. April um 19.30 Uhr im Großen Haus. Das Musical ist eine Hommage an Romy Schneider, eine künstlerische Annäherung an ihre faszinierende Persönlichkeit. Ihre ersten Jahre stehen im Mittelpunkt.

Das Musical beginnt und endet mit einem Theater-Premierenabend 1961 in Paris. Romy sitzt in ihrer Garderobe und bangt ihrem Auftritt entgegen. Zum ersten Mal sollte sie auf einer Theaterbühne stehen. In der Regie von Visconti spielte sie zusammen mit Alain Delon „Schade, dass sie eine Hure war.“ Sie sitzt in ihrer Garderobe, zittert vor dem Auftritt und zweifelt an sich, wie sie es ständig in ihrem Leben tat. „Ich muss wahnsinnig gewesen sein, diesen Beruf zu ergreifen. Nur eine Irre wirft sich freiwillig den Löwen zum Fraß vor.“
Dieser Abend wird zum Durchbruch für als große Charakterdarstellerin. Es gelang ihr, sich von ihrem Sissy-Image zu befreien und sie begann als ernstzunehmende Schauspielerin die Film- und Theaterwelt zu erobern - die Welt aus Gold. Eine glänzende, harte Welt, in der sie eine der besten Schauspielerinnen des vergangenen Jahrhunderts wurde. Legendär sind ihre Schönheit und ihre atemberaubende Aura. Sie war eine exzessiv lebende und liebende Frau, die weder Mittelmäßigkeit noch den Verfall von Gefühlen ertrug. All diese Anlagen, den Lebenshunger, die Leidenschaft und die Kompromisslosigkeit trägt bereits die ganz junge Romy Schneider in sich, die Daniel Call in all ihrer Widersprüchlichkeit und Faszination zeichnet.
In den Minuten vor dem Auftritt auf der Pariser Theaterbühne laufen ihre bisherigen Lebensstationen wie Traumsequenzen an ihr vorüber: Wir lernen den aufmüpfigen, ungestümen Backfisch Romy in der Nonnenschule kennen. Wir erleben, wie ihre Mutter Magda Schneider sie als Teenager beim Film als reinen, unschuldigen Mädchentypus unterbringt und sich damit selbst eine zweite Karriere sichert. Erzählt wird, wie ihr Stiefvater Daddy Blatzheim sie vermarktet und wie eine goldene Gans ausnimmt. Wie Romy als Sissi die Kronprinzessin des deutschsprachigen Films wurde, wie sie sich gegen diesen Stempel wehrte. Und wie es ihr nach der Begegnung mit Alain Delon schließlich gelang, der Mutter, dem Stiefvater, der deutschen Filmindustrie und dem Image des süßen Mädels zu entkommen, und sie sich hinein stürzte in den Strudel des Lebens...
Alice Schwarzer schrieb nach einem langen Gespräch mit ihr: „Eines weiß ich beim Abschied von ihr..: Wie unerträglich es ist, in ein Bild, ein Klischee gepresst zu werden. Es imponiert mir an Romy, dass sie so daran leidet und sich so dagegen wehrt.“

Die musikalische Leitung hat Nikolas Kemmer. Für die Regie und Choreografie zeichnet Stefan Haufe verantwortlich. Die Ausstattung stammt von Lars Betko.
Daniela Schober spielt die junge Romy Schneider, Angelika Hart verkörpert Magda Schneider.  [© Theater Heilbronn]

www.theater-heilbronn.de

Rudolf - Affaire Mayerling
Basierend auf dem Roman „Der letzte Walzer" von Frederic Morton

Musik: Frank Wildhorn
Buch & Liedtexte: Jack Murphy
Zusätzl. Liedertexte: Nan Knighton
Story: Frank Widhorn & Phoebe Hwang
Konzept: Frank Wildhorn & Steve Cuden
Deutsche Übersetzung: Julia Sengstschmid (Dialoge) und Nina Jäger (Lyrics)
Uraufführung: 26. Mai 2006 (Budapest, Operettenhaus)
Uraufführung der Wiener Fassung: 26. Februar 2009 (Wien, Raimund Theater)

Angeregt durch den Roman “Ein letzter Walzer“ von Frederic Morton entstand dieses Musical über die tragische Lebensgeschichte von Kronprinz Rudolf und seiner Liebe zu Mary Vetsera. Die Musik stammt von Frank Wildhorn (JEKYLL & HYDE), das Buch von Jack Murphy. RUDOLF ist die Geschichte eines Visionärs, die wesentlichsten Motive sind Leidenschaft, Selbstverleugnung und der Mut eines Menschen, der alle Talente eines politischen Denkers, aber kein Talent zur Macht hatte. Seine Ideen hätten die Welt des erstarrenden Habsburgerreiches verändern, sein Feuer ein neues Zeitalter eröffnen können. Aber der starre Hof und sein Gegenspieler, Ministerpräsident Taaffe, verhindern jede Neuerung. In dieser niederschmetternden Situation trifft Rudolf auf die große Liebe: Mary Vetsera. Ihre Geisteshaltung, ihre Unbedingtheit, geben ihm die Kraft, bis zum Letzten zu gehen – nach Mayerling – „in Liebe verbunden bis in den Tod“.

2006 hatte die ungarische Version dieses Werkes ihre Uraufführung in ungarischer Sprache am Budapest Operettszinhasz in Co-Produktion mit den VEREINIGTEN BÜHNEN WIEN, im Sommer des selben Jahres war die Produktion bei den Open Air- Festspielen in Szeged zu sehen – nun wird RUDOLF in seiner Wiener Fassung am 26. Februar 2009 in Wien uraufgeführt und erlebt seine Deutschsprachige Erstaufführung am Raimund Theater.

Zur Inszenierung im Wiener Raimund Theater:

Premiere:
26. Februar 09 (Uraufführung der Wiener Fassung)

Regie: David leveaux
Choreographie: John O´Connell
Bühnenbild: Mike Britton
Kostüme: Laura Hopkins
Licht Design: Patrick Woodroffe
Licht Design (Associate): Adam Bassett
Ton Design: Hendrik Maaßen
Orchestrierung: Kim Scharnberg
Arrangements & Musik. Supervisor: Koen Schoots
Musikalische Leitung: Caspar Richter

Besetzung:

Kronprinz Rudolf:
Drew Sarich
Mary Baronesse Vetsera: Lisa Antoni
Eduard Graf Taaffe, Ministerpräsident: Uwe Kröger
Kaiser Franz Joseph: Claus Dam
Marie Gräfin Larisch: Carin Filipcic
Kronprinzessin Stephanie: Wietske van Tongeren

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