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Musical Stückeinfo: J

Jekyll & Hyde

Musik:
Frank Wildhorn
Texte: Leslie Bricusse
Basierend auf: Robert Louis Stevenson's Jekyll & Hyde
Uraufführung: 24. Mai 1990 Alley Theatre (Houston, USA)
Deutschsprachige Erstaufführung: 19. Februar 1999 (Musicaltheater Bremen, bis 30. Juni 2001)
Österreichische Erstaufführung: Theater an der Wien, 29. September 2001 bis 26. April 2003

Ein großes, bewegendes Musical in klassischem Stil erweckt Stevensons große klassische Erzählung zu neuem Leben.

Der junge Arzt Dr. Jekyll verfolgt ehrgeizige wissenschaftliche und soziale Pläne. Er glaubt, das Gute und das Böse im Menschen trennen zu können. Um seine Theorien zu beweisen, greift er nachts zum Selbstversuch, aber das Böse beherrscht ihn bald selbst. Er verwandelt sich in Mr. Hyde und lernt durch die Begegnung mit der Prostituierten Lucy die Abgründe seiner Seele kennen. 

Romantische Lieder wie „This Is The Moment” und „Once Upon A Dream” wechseln sich mit rockigen Songs ab. Mehr als 1.500 Aufführungen am Broadway, viele Auszeichnungen, darunter „Bestes Musical“, sowie erfolgreiche Produktionen in Deutschland und Österreich machten „Jekyll & Hyde“ zu einem der erfolgreichsten Musicals der letzten Jahre. [© Musik und Bühne, Wiesbaden]

Zur Inszenierung des English Theatre Frankfurt:

Premiere: 11. November 17

Regie: Tom Litter
Musical Supervisor and Orchestrator: Tom Attwood
Musical Director: Ed Hewlett
Choreographer: Cydney Uffindell-Phillips
Set and Costume Designer: Neil Irish
Lighting Designer: Richard G. Jones
Sound Designer: Stephan Weber
Fight Director: Philip d’Orléans

Besetzung:

Dr. Henry Jekyll / Mr. Edward Hyde: John Addison
Simon Stride / Sir Archibald Proops / Cello: Will Arundell
Lord Savage / Spider, a pimp: Matt Bond
Emma Carew: Samantha Dorsey
The Bishop of Basingstoke: Mario Frendo
Gabriel John Utterson: Leon Kay
Lucy Harris: Clodagh Long
Lady Beaconsfield: Natasha Millar
General Lord Glossop: Hugh Osborne
Ensemble / Male swing / Saxophone / Flute: Ed Parry
Sir Danvers Carew: Jeremy Rose
Nellie, a prostitute / Clarinet: Jessica Singer

Band:

Musical Director / Keybord:
Ed Hewlett
Drums: Thomas Elsner
Bass: Stefan Kreuscher
Guitar: Kai Picker
Violin: Alexandra Wiedner
French Horn: Susanne Lorenz

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Jekyll & Hyde
Jekyll & Hyde

The Englsh Theatre Frankfurt
Ensemble
© Martin Kaufhold

Mit JEKYLL & HYDE lässt das English Theatre Frankfurt (ETF), gemäß dem Spielzeit-Motto „The Monster within us”, einen weiteren ambitionierten Wissenschaftler an seinen menschlichen Schwächen scheitern.

Das ETF inszeniert den Kampf zwischen Gut und Böse
Das Musical basiert auf Robert Louis Stevensons Novelle „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ über einen genialen Geist, dessen Forschung außer Kontrolle gerät. Dr. Jekyll möchte die Welt verändern, indem er in der menschlichen Psyche das Gute vom Bösen trennt. Als sein Forschungsantrag vom Londoner Wissenschaftsausschuss abgelehnt wird, führt er seine Experimente im Selbstversuch fort. Dabei entfesselt er sein dämonisches Alter Ego Mr. Edward Hyde - mit verehrenden Konsequenzen. Ohne jegliches Gefühl von Anstand und Moral treibt Edward Hyde sein Unwesen in den Straßen Londons. Hierdurch geraten zwei bildhübsche Frauen in Lebensgefahr: die gebildete Emma Carew und die Prostituierte Lucy Harris. In einem Wettlauf gegen die Zeit muss Dr. Jekyll seine Gefühle für beide ordnen und, um sich und seine Lieben zu retten, den bösen Dämon Hyde bekämpfen. [© The English Theatre Frankfurt]

www.english-theatre.de

Zur Inszenierung der Burgfestspiele Bad Vilbel:

Premiere: 11. Juni 08

Regie: Egon Baumgarten
Musikalische Leitung:
Thomas Lorey
Ausstattung: Thomas Pekny
Choreografie: Angela Hercules-Joseph
Dance-Captain: DanielPabst
Choreinstudierung: Benedikt Bach

Besetzung:

Lisa:
Eva Aasgaard
Danvers Carewin: Erwin Bruhn
Bischof von Basingstoke: Daniel Coninx
Jekyll/Hyde: Alexander Di Capri
Lucy: Anne Hoth
General Lord Glossop/Poole: Wolfgang Krautwig
Simon Stride/Priester: Daniel Pabst
Utterson: Matthias Pagani
Lady Beaconsfield/Nelly: Sissy Staudinger
Spider/Lord Savage: Peter Trautwein

Ensemble: Sebstian Coors, Nicole Gütling , Mareike Hüsing, Kora Lang,

Musiker:

Querflöte, Altflöte, Piccolo:
Andreas Pompe
Klarinette, Bassklarinette, Altsax: Heinz Lyko
Oboe, English Horn: Asayo Omori
Horn: Milen Boubbov
Posaune: Andreas Weil
1.Violine: Benedikt Bach
2. Violine: Daniel Görlich
Viola: Berit Lang
Cello: Heidrun Eberhard
Keyboard 1: Andreas Neuwirth
Keyboard 2: Nino Jung
Korrepetition, Keyboard alternierend: Georg Göb
Schlagzeug, Percussion: Thomas Elsner
Kontrabass, E-Bass: Stefan Kreuscher

Besprechung auf kulturfreak.de


Jekyll & Hyde
Burgfestspiele Bad Vilbel
Ensemble
Foto: Eugen Sommer

Tickets und Informationen:
Burgfestspiele Bad Vilbel | Klaus-Havenstein-Weg 1 | 61118 Bad Vilbel
Tel. 06101 .5594 55 | Fax 06101 .5594 30
Tickets@Bad-Vilbel.de www.kultur-bad-vilbel.de

Jesus Christ Superstar

Musik:
Andrew Lloyd Webber
Text: Tim Rice
Deutsch Übersetzung: Anja Hauptmann

Uraufführung: 12. Oktober 1971, Mark Hellinger Theatre, New York
Deutsche Erstaufführung: 18. Februar 1972, Halle Münsterland, Münster i.W.

Das Werk beschreibt die letzten sieben Tage im Leben Jesu Christi aus der Perspektive des Judas Iscariot und zeigt dabei einen unsicheren, von menschlichen Schwächen gezeichneten Messias. Die wachsende Sorge darüber, dass die neue ethisch-religiöse Bewegung um Jesus von fanatischen Anhängern manipuliert wird und ihre humanitäre Mission aus dem Auge verliert, treibt Judas zum Verrat des Aufenthaltsortes seinen Meisters an die jüdische Priesterschaft. Nach dem letzten gemeinsamen Abendmahl mit seinen Jüngern wird Jesus im Garten Gethsemane verhaftet. Aus Verzweiflung über seine Rolle bei der Vollendung von Jesu Bestimmung auf Erden begeht Judas Selbstmord. Die von den Priestern aufgewiegelte, enttäuschte Volksmenge zwingt den römischen Statthalter Pontius Pilatus schließlich zur Kreuzigung des Gefangenen.

    [© Text: Felix Bloch Erben, Berlin]

Zur Inszenierung des Theater Magdeburg / DomplatzOpenAir:

Premiere: 15. Juni 18

Musikalische Leitung: Damian Omansen
Regie/Kostüme: Sebastian Ritschel
Konzeptionelle Mitarbeit: Ronny Scholz
Bühne: Rifail Ajdarpasic
Choreografie: Kati Farkas
Dramaturgie: Thomas Schmidt-Ehrenberg
Choreinstudierung: Martin Wagner

Besetzung:

Jesus von Nazareth:
Tobias Bieri
Maria Magdalena: Julia Gámez Martín
Judas Ischariot: Timothy Roller
Pontius Pilatus: Johannes Wollrab
Kaiphas: Frank Heinrich/Bartek Bukowski
Annas: Martin Mulders
König Herodes: Paul Kribbe
Simon Zelotes: Jannik Harneit
Petrus: Christian Miebach
Soulgirls: Eva Zamostny, Beatrice Reece, Jessica Krüger
Drei Priester: Thomas Matz, Jörg Benecke, Jürgen Jacobs

Opernchor des Theaters Magdeburg
Ballett Magdeburg
Magdeburgische Philharmonie

New York, Mark Hellinger Theater, 21. Oktober 1971: Der gerade erst 23-jährige Andrew Lloyd Webber wird schlagartig weltberühmt als Komponist des Rock-Musicals »Jesus Christ Superstar«. Die Broadway-Produktion bringt es auf 720 Vorstellungen, die Hits wie »Superstar« und »I Don´t Know How To Love Him« reißen seitdem Generationen von Musicalfans von den Sitzen.

Sommer 2018: Ein Starensemble bietet für das DomplatzOpenAir »Jesus Christ Superstar« anlässlich des 70. Geburtstags von Andrew Lloyd Webber das Theater Magdeburg auf: Tobias Bieri (Jesus), Julia Gámez Martín (Maria Magdalena) und Timothy Roller (Judas) sowie viele weitere Darsteller aus dem deutschsprachigen Raum, der Regisseur Sebastian Ritschel und der Musikalische Leiter Damian Omansen bringen die Zuschauer zum Rocken. Das bedeutet: Es ist dringend Zeit, sich für dieses Erfolgsmusical vom 15. Juni bis zum 8. Juli schnell noch Plätze zu sichern!

Denn Sebastian Ritschel, dem Magdeburger Publikum bereits durch seine hochgelobte Inszenierung des Musicals »Cabaret« im Opernhaus bestens bekannt, zeigt »Jesus Christ Superstar« ohne frömmelnde Klischees, fernab jeglichen Passionsspielgedankens. Stattdessen erzählt er die Geschichte der letzten sieben Tage von Jesus als zeitlose Geschichte über bis heute berührende menschliche Schicksale, so wie es auch vom Komponisten Andrew Lloyd Webber und seinem Textdichter Tim Rice konzipiert worden war.

Die Betonung liegt in der Magdeburger DomplatzOpenAir-Inszenierung auf der des Mythos eines Superstars bzw. »Hero«: Das schillernde Rockspektakel erzählt vom Aufstieg und Fall einer herausragenden charismatischen Persönlichkeit, die immense Begeisterung weckt und verehrt wird wie eine Pop-Ikone oder ein Filmstar. Die Massenhysterie um seine Person schaukelt sich gefährlich hoch, denn der Personenkult installiert ihn zur Heilsfigur, die sich selbst überfordert und letztlich seine Anhänger und Fans nur enttäuschen kann. Im Gegensatz zu dem tradierten, eindimensionalen Bild von Judas, dem Verräter, wird das Musical aus seiner Sicht erzählt: Gerade aufgrund seiner Liebe zu Jesus ist ihm der Personenkult und die Hysterie fremd und er sieht es als seine Aufgabe an, den besten Freund hartnäckig an seiner ursprüngliche Idee zu erinnern. Dies macht ihn anfällig für den schlussendlichen Verrat an Jesus.

In der spartenübergreifenden Neuinszenierung des Theaters Magdeburg präsentieren Solisten, Tänzer, Chorsänger auf einer großen Showbühne, die auch von Weitem auf dem Domplatz sichtbar ist und das Oben und Unten verdeutlicht, die Geschichte um die von Andrew Lloyd Webber nicht unkritische Sicht auf den Heilsbringer und die allzu menschliche Reaktion des Hochjubelns eines Hoffnungsträgers und seines schnellen Falls in Ungnade.

Musikalisch geht Andrew Lloyd Webber in diesem durchkomponierten Werk über die Stilistik der Rockmusik weit hinaus: Er bedient sich beim Soul, komponiert Folksongs und verbindet Rock mit Klassik. Das Stück steht in der Tradition der Rock-Opern und kommt ohne gesprochene Dialoge aus. Webber schreibt hier sehr ausgefeilt und musikalisch anspruchsvoll, aber mit eingängiger, mitreißender Melodik. Wunderbar transportieren die Rock-Stimmen die große Emotionalität der Handlung. Eindrucksvoll auch der Sound dieses Bühnenspektakels: Musical-Spezialist und Dirigent Damian Omansen kreiert jeden Abend mit der Magdeburgischen Philharmonie live eine unvergleichliche musikalische Atmosphäre. [© Theater Magdeburg]

www.theater-magdeburg.de

Zur Inszenierung des Oldenburgischen Staatstheaters:

Premiere: 29. Oktober 17

Musikalische Leitung: Jürgen Grimm
Regie: Erik Petersen
Bühne: Sam Madwar
Kostüme: Verena Polkowski
Chorleitung: Thomas Bönisch
Choreographie: Yoko El Edrisi
Licht: Steff Flächsenhaar
Dramaturgie: Annabelle Köhler

Mit: Sandra Bitterli, Martyna Cymerman/Alexandra Scherrmann, Yoko El Edrisi; KS Paul Brady, Felix Freund, Kim-David Hammann, Henry Kiichli, Matthias Knaab, Oedo Kuipers, Rupert
Markthaler, Eric Vilhelmsson, Mark Weigel

Jesus Christ Superstar Band
Opern- und Extrachor sowie Statisterie des Oldenburgischen Staatstheaters

Jesus chirst Superstar
Jesus Christ Superstar
Staatstheater Oldenburg
vorne: Kaiphas (Henry Kiichli), Jesus (Oedo Kuipers), Pontius (Mark Weigel)
hinten: Opern- und Extrachor, Statisterie

© Stephan Walzl

In hysterischem Fieber feiert die Masse Jesus wie einen Superstar. Ob das seinen eigentlichen Idealen dient? Judas bezweifelt das. Kritisch verfolgt er den Weg Jesu und erkennt dabei schon sehr früh, dass die heiße Liebe der Masse im nächsten Augenblick in ebenso glühenden Hass umschlagen kann, wenn das Idol die Erwartungen seiner Anhänger enttäuscht. Jesus selbst scheint von diesen Erwartungen fast erdrückt. Er spürt seine Kräfte schwinden, weiß aber gleichzeitig, dass er seinen Weg zu Ende gehen muss, will er das vollenden, wofür er Zeit seines Lebens stand.

Als der junge Andrew Lloyd Webber zusammen mit seinem Librettisten Tim Rice 1969 die letzten Tage Jesu zum Thema eines Rockmusicals macht, geht ein Aufschrei durch konservative Kreise. Blasphemie! – Dabei interessieren die beiden jungen Künstler die religiösen Hintergründe der Story nur marginal. „Für uns zählt nur eine gute Show. Wir beabsichtigen keineswegs irgendwelche religiösen Offenbarungen“, erklärte Tim Rice einmal. Jesus erscheint in diesem Kontext ähnlich einem Rockstar, der in seinem charismatischen Auftreten, die Fans in Begeisterungsstürme versetzt, gleichzeitig unter dem Erwartungsdruck derselben aber auch zu zerbrechen droht.
Aufgepeitschten Massenszenen, die die positive wie negative Macht der Masse nahezu körperlich erlebbar machen, stellen Webber und Rice intime Momente gegenüber, in denen sich das überaus verletzliche Innere der Figuren zeigt, sei es in der von echten Gefühlen verwirrten Maria Magdalena, im zweifelnden Hadern des Jüngers Judas oder natürlich dem schmerzhaften Lebensabschied der Titelfigur selbst. Rockige Chöre, gefühlvolle Balladen sowie Anklängen an Ragtime, Gospel und Soul, verleihen der „Rockoper“ dabei ihre überaus eindringliche Atmosphäre, die sie zu einem der bedeutendsten und beliebtesten Werke ihres Genres hat werden lassen.

Mit dem jungen Niederländer Oedo Kuipers konnte das Oldenburgische Staatstheater einen der aufstrebenden Stars der Musicalszene für die Rolle des Jesus gewinnen, der seine internationale Bühnenkarriere als Raoul Vicomte de Chagny im Hamburger ‚Phantom der Oper‘ begann und inzwischen in den Titelrollen der Musicals ‚Mozart!‘ an den Vereinigten Bühnen Wien sowie ‚Ludwig²‘ in Füssen für Furore sorgte. Die Regie des Stückes liegt in Händen von Erik Petersen, der in Oldenburg bereits für die Inszenierung von Andrew Lloyd Webbers ‚Evita‘ verantwortlich zeichnete. [© Oldenburgisches Staatstheater]

www.staatstheater.de

Zur Inszenierung des Staatstheater Wiesbaden:

Premiere: 3. September 17

Inszenierung & Choreografie: Iris Limbarth
Musikalische Leitung: Christoph Stiller
Bühne:Bettina Neuhaus
Kostüme: Heike Korn
Choreinstudierung: Albert Horne

Besetzung:

Jesus von Nazareth:
Björn Breckheimer
Maria Magdalena: Nyassa Alberta
Maria Magdalena (Cover): Georgia M. Reh
Judas Ischariot: Ulrich Rechenbach
Pontius Pilatus: Frank Bettinger
Kaiphas: Tobias Falk
Annas: Joel Scott
Petrus: Matias Lavall
Herodes: Uwe Kraus
Simon Zelotes: David Rossteuscher, Tim Speckhardt
Soulgirls: Felicitas Geipel, Jessica Krüger, Georgia M. Reh, Silvia Willecke
Soulgirls (Cover): Ann-Christin Fray, Lisa Krämer, Nadine Lauterbach
Priester: Norman Hofmann, Johannes Kastl, Rainer Maaß
Apostel: Peter Emig, Benjamin Geipel, Norman Hofmann, Johannes Kastl, Patrick Miller, Rainer Maaß, Benjamin Muth, David Rothe, Tim Speckhardt, Thomas Zimmer
Musical-Ensemble: Ann-Christin Fray, Joshua Heine, Anna Heldmaier, Lisa Krämer, Constanze Kochanek, Nadine Lauterbach, Myriam Lifka, Viktoria Reese
Extrachor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden: Astrid Andresen, Regina Bartels, Ulrike Dautzenberg, Brigitte Doehler, Tatiana Hernandez, Tina Hamann, Michael Hantschel, Thomas Kämmerer, Oliver Kappus, Karin Karn, David Krahl, Julia Leser, Maksim Liakh, Birgid Merkel, Peter Schmidt, Wolfgang Schorn, Dominique Unger

Band: Vanden Plas (mit  Christoph Stiller und Benjamin Schneider vom Staatstheaters Wiesbaden)

Besprechung auf kulturfreak.de

Jesus Christ Superstar
Jesus Christ Superstar
Staatstheater Wiesbaden
Petrus (Matias Lavall), Judas Ischariot (Ulrich Rechenbach), Simon Zelotes (Tim Speckhardt).
Maria Magdalena (Nyassa Alberta), Jesus von Nazareth (Björn Breckheimer), Priester (Johannes Kastel)

© Karl   Monika Forster

Die zutiefst emotionale Auseinandersetzung mit der biblischen Passionsgeschichte beleuchtet den Gründungsmythos einer Religion – als Rock­-Musical! Immer noch hochaktuelle Fragen nach pervertierendem Starkult stellen sich ebenso wie die nach den Erwartungen der Menschen gegenüber einer Leitfigur. Eine Geschichte von menschlichen Träumen und Abgründen und dem schmalen Grat zwischen Glauben und Fanatismus in einer Welt, die immer wieder aus den Fugen zu geraten scheint. [© Staatstheater Wiesbaden]

www.staatstheater-wiesbaden.de

Zur Inszenierung des Theater “Die Katakombe”, Frankfurt:

Premiere:
24. Februar 10

Inszenierung: Carola Moritz
Musikalische Leitung: Ulrich Jokiel
Choreographie: Jan Reimitz
Kostümstudio: Marie-Luise Macey
Licht- & Tontechnik: Mariana Brzostowski, Juia Katharin

Besetzung:
Jesus von Nazareth:
Raphael Dörr
Judas Ischariot: Biagio Spatola
Maria Magdalena: Christine Richter
Simon der Zelote: Michael Jackl
Pontius, römischer Statthalter; Herodes, Judenkönig Pilatus: Jan Reimitz
Kaiphas, Hoher Priester: Ben Engel
Annas, Hoher Priester: Ulrich Jokiel
Fan, Plakatkleber, Reporter: Carola Moritz

Besprechung auf kulturfreak.de


Jesus Christ Superstar
Katakombe, Frankfurt/M
Herodes (mitte: Jan Reimitz) und Girls (links: Carola Moritz, rechts: Christine Richter)
Foto: Katakombe Frankfurt

www.katakombe.de

Zur Inszenierung der Burgfestspiele Bad Vilbel 2007:

Premiere: 13. Juni 07

Regie: Egon Baumgarten
Musikalische Leitung: Thomas Lorey
Ausstattung: Prof. Thomas Pekny
Choreographie: Angela Hercules-Joseph
Leiter Chor: VilbelCanto Benedikt Bach


Jesus Christ Superstar
Burgfestspiele Bad Vilbel
Michael Kargus / Tom Tucker / Brady Swenson
Foto: Eugen Sommer

Jesus von Nazareth: Matthias Pagani
Maria Magdalena: Nadine Hammer
Judas Ischariot: Brady Swenson
Pontius Pilatus: Steffen Laube
Kaiphas: Tom Tucker
Annas: Michael Kargus
Petrus/Priester: Oliver Utecht
Herodes: Andreas Wolfram
Simon: Daniel Pabst
Soulgirl: Elisabeth Markstein
Soulgirl: Maren Reimann
Volk / Jünger: Chor VilbBel-Canto, Bad Vilbel

Gitarre 1+2: Thomas Dill
Schlagzeug + Percus.: Thomas Elsner
Bass: Stefan Kreuscher
Reeds: Andreas Pompe
Trompete (JCS): Markus Privat
Keyboard 1: Thomas Lorey
Keyboard 2: Stefan Seitz
Regieassistenz | Abendspielleitung:  Alexander Katt

www.kultur-bad-vilbel.de

Zur Inszenierung des English Theatre Frankfurt:

Premiere: 29. November 03

Direcor: Clive Paget
Designer: Louise Belson
Musical Supervisor: Stuart Barr
Musical Director: Markus Neumeyer
Movement Director: Ian Spink
Sound & Video Designer: Dietrich Krüger
Scenographer: Ian Sommerville
Costume Supervisor: Katie Birrell
Casting Director: Pippa Ailion

Besetzung:

Jesus from Nazareth:
Jolyon James
Mary Magdalene: Melitsa Nicola
Judas Iscariot: Iain Davey
Pontius Pilate: Keiron Crook
Caiphas: Joshua Bancel
Annas: Mostyn Lawrence
Peter: Tobin Saunders
Herod: Anton Stephans
Simon: Wyn Moss
Martha: CJ Johnson
Joanna: Shirani Bolle
Susanna: Sarah Annis


©: The English Theatre, FFM

 


©: The English Theatre, FFM

www.english-theatre.de

Jorinde & Joringel

Uraufführung: 28. Mai 1999 (Hanau, Brüder Grimm Märchenfestspiele)

Musik:
Thomas Lorey und  Ronald Schöppe
Buch:  Petra Mathein-Ackermann
Liedtexte: Benjamin Baumann
Orchestrierung: Thomas Lorey und Ronald Schöppe
Gesangarrangement: Benjamin Baumann, Thomas Lorey und Ronald Schöppe
Aufführungsrechte: S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main

Zur Inszenierung der Brüder Grimm Märchenfestspiele:

Premiere: 28. Mai 1999 (Uraufführung)

Regie: Benjamin Baumann
Musikalische Leitung: Thomas Lorey
Choreographie: Ulla Bladin
Regieassistenz: Daniel Baumann
Bühne: Dieter Stegmann
Kostüme: Ulla Röhrs

Die Besetzung:

Jorinde: Barbara Bach
Joringel: Christof Seebacher
Stiefmutter/Avicula: Petra Mathein
Dachs: Frank Mumme
Katze:  Connie Bunn
Herr Doktor/Alter: Volker Haenf
Mädchen 1/Ensemble: Ute Scheepers
Mädchen 2/Ensemble: Marina Drakoudis
Ensemble: Anna Dillmann, Susanne Oestreich Kirsten Spaeter, Christina Stock (Stefanie Kurz, Elena Bladin, Carla Leesker)

Musiknummern in "Jorinde und Joringel"

I. AKT

1. PROLOG - Orchester
2. BALLETT DER MÄDCHEN - Orchester
3. HEUTE WOLL'N WIR FRÖHLICH SEIN l - Stiefmutter, Mädchen und Doktor
4. DAS GEBURTSTAGSSTÜNDCHEN - Stiefmutter, Mädchen und Doktor
5. WIR LIEBEN UNS - Jorinde und Ensemble
6. GEMEINSAM - Jorinde und Joringel
7. MAX, DER DACHS - Dachs und Backgroundchor
8. AVICULA - Avicula und Katze
9. FLIEGT HERBEI - Avicula, Katze und Chor
10.DER ZAUBER - Avicula, Katze, Jorinde, Joringel und Chor

II. AKT

11. DIE WUNDERBLUME - Dachs
12. EINE KATZE WIE ICH - Katze und Rabenballett
13. MAX, DER DACHS (Reprise) - Dachs und Joringel
14. DIE KRAFT DES HERZENS - Jorinde und Joringel
15. GEMEINSAM (Reprise) - Joringel, Dachs und Katze
16. ICH LIEBE SIE - Joringel
17. FLIEGT HERBEI (Reprise) - Avicula, Jorinde und Chor
18. FINALE - Jorinde, Joringel und Ensemble

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