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Musical Stückeinfo: E

Edgar Allan Poe

Komponist & Autor:
Eric Woolfson
Deutsche Übersetzung: Daniel Call
Uraufführung: 28. August 2009 (Halle, Oper Halle)

EdgarAllanPoeMusical by WoolfsonBesprechung der UK-CD

Zur Inszenierung der Oper Halle:

Premiere:
28. August 09 (Uraufführung)

Musikalische Leitung: Volker M. Plangg
Inszenierung: Frank Alva Buecheler
Dramaturgische Mitarbeit: John Havu
Bühne und Kostüme: Christoph Weyers
Choreinstudierung: Jens Petereit
Choreografie: Jarosłav Staniek
Video: Anke Tornow
Dramaturgie:
Susanne Holfter
Co-Regie und Abendspielleitung:
Hansjörg Zäther


Besetzung:

Poe I - Edgar Allan Poe, 30 – 40 Jahre alt:
Björn Christian Kuhn
Poe II - Edgar Allan Poe, ca. 20 Jahre alt: Sebastian Byzdra
Poe III - Edgar Allan Poe, ca. 8 Jahre alt : N.N.
Reverend Rufus Griswold: Gerd Vogel
Reynolds, Griswolds Assistant): Emanuele Peters / Hansjörg Zäther
Virginia Clemm, 13 bis 24 Jahre alt, Poes erste Ehefrau: Evita Komp
Caroline Griswold, geb. Searles, Griswolds 1. Ehefrau: Angela Götze
Charlotte Griswold, geb. Myers, Griswolds 2. Ehefrau: Sylvain Guillot
John Allan, Poes Ziehvater: Andreas Mannkopff
Frances Allan, dessen Frau: Sabine Grimm
Elizabeth, Poes Mutter: Joana-Maria Rueffer
Elmira II - Sarah Elmira Royster, Poes Jugendliebe, ca. 20: Susan Krecik
Elmira I - Sarah Elmira Royster Shelton, Witwe, um 40: Maryam El-Ghussein
Mr. Royster, ihr Vater: Anton Kostov
Frances S. Osgood, Schriftstellerin, mit Poe und Griswold liiert: Renante Reichel
Sarah H. Whitman, überspannte Schriftstellerin, mit Poe verlobt: Heike Bartsch
Annie Richmond, Poes Kontrastprogramm zu Helen: Katrin Göltz
Doktor, Poes Vertrauter: Peter Zenner
Mr. White, Verleger des Southern Literary Messenger: Andreas Mannkopff
Mr. Graham, Herausgeber des Grahams Ladies and Gentlemans Magazine: Andreas Mannkopff
Zimmermann: Andreas Mannkopff
Geselle, Gehilfe des Zimmermanns: Sebastian Byzdra
Kandidat im Wahlkampf 1849: Andreas Mannkopff
1. Cooper, ein Wahlhelfer: Jörg Decker
1. Redakteur: Robert Bily
2. Redakteur: Anton Kostov
Schreiber: Jörg Decker
Setzer: Yuri Svatenko
1. Zeitungsjunge: Benjamin Zettl
2. Zeitungsjunge: Anneli Chasemore
Augustin Dupin: Andreas Guhlmann
Orang Utan: Victor-Florin Pop
Pfarrer: Andreas Guhlmann
Arzt II: Timothy Alois Cruickshank
 

Die Musical Welt schaut auf Halle! EDGAR ALLAN POE, das Musical von Eric Woolfson, dem Erfinder und Autor des berühmten „The Alan Parsons Projekt“, erlebt an der OPER HALLE am 28. August 2009 seine Weltpremiere. Nachdem die Uraufführung am Berliner Admiralspalast kurzfristig abgesagt wurde, hat die Kultur-GmbH Halle das Stück ans hallesche Opernhaus geholt.
Fulminant startet die OPER HALLE in die neue Spielzeit mit der Welturaufführung eines Musicals über den vor 200 Jahren geborenen Edgar Allan Poe, der mit Werken wie „The Raven“ („Der Rabe“) und „The Fall of the House of Usher“ („Der Untergang des Hauses Usher“) Weltruhm erlangte.Dem Komponisten Eric Woolfson, Mitbegründer von „The Alan Parsons Project“, ist es auf einzigartige Weise gelungen, Leben und Werk des ambivalenten US-amerikanischen Schriftstellers miteinander zu verweben und in hitverdächtige Musik zu verpacken. Weniger bekannt als die literarischen Arbeiten des geistigen Vaters der Gruselromane sind jedoch die intimen Details aus seinem Leben: Seine Mutter, eine gefeierte Schauspielerin, stirbt in seinen Armen, als er drei Jahre alt ist. Seine junge Frau stirbt mit 24. Das Verhältnis zu seinem Gegenspieler Rufus Griswold, dem frühen Kritikerpapst der amerikanischen Literaturszene, ist von zersetzender Hassliebe geprägt, und nach 26 Jahren trifft Poe seine einstige Jugendliebe wieder, verliebt sich erneut in Elmira, die beiden wollen heiraten – da kommt der Dichter auf geheimnisvoll-düstere Weise ums Leben, was weiteren Stoff für die Legendenbildung liefert … Als Edgar Allan Poe ist Björn Christian Kuhn zu erleben.

Aufführungsrechte: Gallissas Theaterverlag und Mediaagentur GmbH

www.opernhaus-halle.dewww.ericwoolfsonmusic.com 

Elisabeth - Die wahre Geschichte der berühmtesten Kaiserin von Österreich

Musik:
Sylvester Levay
Liedtexte:
Michael Kunze
Buch:
Michael Kunze

Uraufführung:
3. September 1992 (Theater an der Wien, Wien)
Produzent:
Peter Weck
Choreographie:
Dennis Callahan
Regie:
Harry Kupfer

Uraufführung:
2. September 1992 (Wien, Theater an der Wien)
Deutsche Erstaufführung:
22. März 2001 (Essen, Colosseum Theater)

Spielzeit Stuttgart:  6. März 2005 bis 17. September 2006 (Apollo Theater)
Spielzeit Berlin: 20. April - 27. September 2008 (Theater des Westens)

Tour 2015/16:

Hamburg: 18.02. - 27.03.16 (Mehr! Theater am Großmarkt)

Berlin:
07.01. - 14.02.16 (Admiralspalast)
Frankfurt: 16.12.15 - 03.01.16 (Alte Oper)
Bremen: 05. - 06.12.15 (Musical Theater Bremen)
Linz: 07.07. - 02.08.15 (Landestheater Linz)
München: 26.03. - 07.06.15 (Deutsches Theater)
Essen: 25.02 - 22.03.15 (Colosseum Theater)


Das Musical ELISABETH
Elisabetzh (Roberta Valentini), Tod (Mark Seibert)

Foto: Labelle ~ Juliane Bischoff

Das Musical ELISABETH - Die wahre Geschichte der Sissi -
Der Welterfolg von Michael Kunze und Sylvester Levay wieder auf Tournee in Deutschland und Österreich

Ein Drama über die andere Seite der schönen Kaiserin


Dies ist der Stoff, aus dem große Dramen sind. Alles bietet er auf – Liebe, Macht, Ruhm, Schönheit, Verzweiflung, sogar Mord. Und er erzählt die Geschichte entlang einer einzelnen Person der Weltgeschichte – Elisabeth, geboren 1837 in München, erstochen als österreichische Kaiserin 1898 in Genf. Ihr Schicksal füllt Bücher, Filme, Theaterstücke, Museen und ist auch Gegenstand dieses einen sehr besonderen, geradezu rauschhaften Dramas – Elisabeth. Dass es einmal das erfolgreichste deutschsprachige Musical werden würde, durfte zur Uraufführung 1992 durch die Vereinigten Bühnen Wien niemand erwarten. Im Gegenteil, die Presse wehrte sich damals mit gefährlicher Häme gegen diese neue, dunklere Sicht auf die österreichische Nationalheilige.

Doch es war die Intention des Autors Michael Kunze, der naiv-herzigen Sissi aus den frühen Kitsch-Filmen das Bild einer starken, gebildeten, selbstbestimmten Frau entgegenzusetzen, die ihrer Zeit weit voraus war. Dafür schuf er ein funkelnd-verschattetes Drama über die Prinzessin aus Bayern, die mit 16 Jahren den Kaiser von Österreich heiratet, aber nicht lange glücklich bleibt und den Goldfesseln des Wiener Hofes bald durch ausgedehnte Reisen entflieht.

Es ist ein genialer Kunstgriff des Autors, der schönen kühlen Elisabeth die Figur des Todes an die Seite zu stellen, mit dem sie Zeit ihres Lebens eine sehnsuchtsvolle und selbstzerstörerische Liaison pflegt, bevor sie sich ihm schließlich ergibt. Der Komponist Sylvester Levay schuf dazu eine so anrührende wie unpathetische Symphonik mit starken Momenten. Das Wiener Publikum jedenfalls hob dabei sechs Jahre lang Abend für Abend vernehmlich zu schluchzen an, bevor es mittlerweile an die zehn Millionen Zuschauer in aller Welt eroberte. Heute ist es in sechs Sprachen übersetzt, auch ins Japanische und Koreanische.

Oft verlieren Musicals mit den Jahren ihren Zauber, werden geschätzt nur noch wegen ihres musealen Wertes – nicht dieses. Elisabeth wurde nach der Uraufführung nicht als unveränderlich „eingefroren“ wie Broadway-Stücke, es hält sich frisch durch stete Veränderung, wurde 2008 von Harry Kupfer und dem Bühnenbildner Hans Schavernoch neu inszeniert. Auch Szenen und Lieder veränderten oder ergänzten die Autoren im Laufe der Jahre. Ein für die japanische Fassung geschriebenes "Rondo des Todes" wurde jetzt auch in die deutschsprachige Inszenierung aufgenommen. Überhaupt erscheint die heutige Fassung durch raffinierten Licht- und Hightech-Einsatz moderner als am Anfang und hält Spannung bis zum letzten Moment, als hinreißender Klassiker. [© Semmel Concerts]

Eintrittskarten sind erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter der Semmel Concerts Ticket-Hotline 01806/57 00 99 (*0,20 EUR/Anruf, Mobilfunkpreise max. 0,60 EUR/Anruf) und im Internet auf www.semmel.de.
Eintrittskarten für Frankfurt sind telefonisch erhältlich bei Frankfurt Ticket RheinMain unter 069/13 40 400 oder auf www.frankfurtticket.de.
Eintrittskarten für Berlin sind telefonisch erhältlich unter 030/479 974 77, für Hamburg unter 040/47 11 06 33.

www.elisabeth-das-musical.com

Elisabeth - Die Legende einer Heiligen

Buch: Dennis Martin, Peter Scholz
Musik / Texte: Dennis Martin, Peter Scholz
Produktion: Spotlight Musicalproduktion GmbH, Geschäftsführer Dennis Martin und Peter Scholz

Uraufführung: 7. Juli 2007 (Eisenach, Landestheater)

Ein Musical über das Leben der Elisabeth von Thüringen. Eine moderne, historisch kontroverse Auseinandersetzung, in einer aufwändigen Bühnenproduktion mit spektakulären Choreografien, atemberaubenden Kostümen, mitreißender Musik und hohem Entertainmentfaktor! Eine Show für alle Altersklassen.

13. Jahrhundert n. Chr.: In finsteren Zeiten von Ketzerverbrennungen, Kreuzzügen, Elend und Hungersnot bricht eine Frau ein jahrhunderte altes Tabu. Sie steigt vom fürstlichen Thron hinab zu den Niedrigsten der Niederen, um zu helfen. Ihr verzweifelter Kampf gegen die steigende Flut aus Hunger und Elend wird zur Suche nach der verlorenen Unschuld menschlichen Daseins. Doch in ihrer Opfer- und Leidensbereitschaft gerät sie in die Fänge eines dämonisierten Fanatikers. Dies ist der Anfang vom Ende eines schicksalhaften Lebens, wie es tragischer nicht sein könnte ...

www.spotlightmusical.de

Everyman (jedermann)
A Rock Mystery

Von: Günter Werno, Andy Kuntz, Stephan Lill und Johannes Reitmeier
Nach einem englischen Moralitätenspiel aus dem 15. Jahrhundert und dem Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal Musik von Günter Werno, Andy Kuntz und Stephan Lill. Textfassung von Johannes Reitmeier und Andy Kuntz
Uraufführung: 11. April 2015 (Kaiserslautern, Pfalztheater)

Zur Inszenierung des Pfalztheater Kaiserslautern:
In Zusammenarbeit mit dem Tiroler Landestheater Innsbruck und dem Theater Münster

Premiere: 11. April 15 (Uraufführung)
Musikalische Leitung: Günter Werno
Inszenierung: Johannes Reitmeier
Choreographie: Christopher Tölle
Bühne: Thomas Dörfler
Kostüme: Michael D. Zimmermann
Chor: Ulrich Nolte
Dramaturgie: Andreas Bronkalla, Andrea Wittstock

Besetzung:

Everyman, ein Jedermann:
Randy Diamond
God: Andy Kuntz
Death, der Tod: Andy Kuntz
Fellowship, Jedermanns Gesell: Maciej Salamon
Cousin, Jedermanns dicker Vetter: Peter Floch
Kindred, Jedermanns dünne Base: Monika Hügel
Mother, Jedermanns Mutter: Astrid Vosberg
Paramour, Jedermanns Geliebte: Adrienn Cunka
Goods, Jedermanns Mammon: Astrid Vosberg
Devil, der Teufel: Maciej Salamon
Confession, Jedermanns Glaube: Peter Floch
Angel, ein Engel: Monika Hügel
Good Deeds, Jedermann gute Taten: Adrienn Cunka
Steward: Bernhard Schreurs
Master of Ceremonies: Bernhard Schreurs

ProgMetal-Band „Vanden Plas“

www.pfalztheater.de

Evita
Ein Musical nach der Lebensgeschichte von Eva Perón

Liedertexte: Tim Rice
Musik: Andrew Lloyd Webber
Deutsch: Michael Kunze
Uraufführung: 21. Juni 1978 (London, Prince Edward Theatre)
Deutschsprachige Erstaufführung: 20. Januar 1981 (Wien, Theater an der Wien)

Zur Inszenierung des Staatstheater Darmstadt:

Premiere: 15. Oktober 16

Musikalische Leitung: Michael Nündel, Bartholomew Berzonsky
Regie: Erik Petersen
Bühne: Dirk Hofacker
Kostüme: Verena Polkowski
Choreografie: Sabine Arthold

Besetzung:

Evita:
Eve Rades
Juan Péron: Carl van Wegberg
Ché: Dominik Hees
Magaldi: Tim Hüning
Pérons Geliebte: Claudia Artner
Pérons Geliebte (Cover): Bettina Schawarz
Ensemble: Claudia Artner, Nina Bülles, Christopher Dederichs, Tim Hüning, Lena Lafrenz, Bettina Schawarz, Florian Weigel, Chadi Yakoub
Familie / Aristokratin / Volk: Lydia Ackermann, Anja Bildstein, Sabine Orthey-Berns, Gundula Schulte
Onkel / Offizier / Lover / Volk: Malte Godglück, Werner Volker Meyer
Barmann / Offizier / Lover / Volk: Khvicha Khozrevanidze, Jaroslav Kwasniewski

www.staatstheater-darmstadt.de  

Zur Inszenierung der Burgfestspiele Bad Vilbel:


© Burgfestspiele Bad Vilbel

Premiere: 10. Juni 16

Regie: Benedikt Borrmann
Musikalische Leitung: Niclas Ramdohr
Bühne: Pia Oertel/Anja Müller
Kostüme: Anja Müller
Choreografie: Lillian Stillwell

Besetzung:

Evita:
Maria Mucha
Che: Randy Diamond
Peron: Jonathan Agar
Magaldi, Gewerkschaftsführer, Spanier, Offizier: Raphael Koeb
Mistress, Mrs. Magaldi, Spanierin: Janne Marie Peters
Adlige, Verwandte von Evita, Girl: Anja Backus
Adlige, Verwandte von Evita, Girl: Janice Rudelsberger
Adlige, Verwandte von Evita, Girl: Stefanie Smailes
Offizier, Demonstrant, Arbeiter: Christian Bindert
Offizier, General, Arbeiter: Matthias Graf
Offizier, Evas Bruder, Arbeiter: Martin Planz

Ensemble: Marlou Düster, Stefan Magner, Elena Otten, Julian Schier, Rachele Pedrocchi, Michael Zakall
Statisten: Hans-Peter Englert, Thilo Kratz, Tilman Kratz, Theodor Kratz

Chor Vilbelcanto

Evita schildert das schillernde Leben der argentinischen Präsidentengattin Eva Peron, die zur Ikone wurde. Eine geniale Mischung aus Aschenputtel-Märchen, Polit-Revue, Broadway und mit Ché Guevara als Kommentator.
www.kultur-bad-vilbel.de

Zur Inszenierung des Staatstheater Wiesbaden:

Premiere: 5. Oktober 13

Musikalische Leitung: Wolfgang Wengenroth
Inszenierung und Choreografie: Pascale-Sabine Chevroton
Bühne: Roy Spahn
Kostüme: Tanja Liebermann
Choreinstudierung: Anton Tremmel
Jugendchoreinstudierung: Dagmar Howe
Dramaturgie: Stephan Steinmetz

Besetzung:

Eva:
Milica Jovanovic, Beatrix Reiterer
Che: Thomas Christ
Perón: Peter Bording
Mistress: Sarah Jones, Ágnes Szalai
Magaldi: Philippe Ducloux, Christopher Rickerby
Evas Familie: Ines Behrendt, Felicitas Geipel, Philipp Georgopoulos, Katrin Gietl, Pierre Humphrey, Petra Urban
Kleine Evita: Jasmin Frey
Admiral: Marc-Wolfgang Frey, Giorge Martin

(Doppelbesetzungen in alphabetischer Reihenfolge)

Orchester, Chor, Jugendchor, E-Ballett und Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden

Besprechung auf kulturfreak.de


Evita
Staatstheater Wiesbaden
Vorabbild mit Peter Bording und Milica Jovanovic
© Lena Obs

www.staatstheater-wiesbaden.de  

Zum Broadwayrevival im Marquis Theatre:

Premiere:
5. April 12
Previews ab: 12. März 11

Regie: Michael Grandage
Coreografie: Rob Ashford

Die Hauptrollen:

Che:
Ricky Martin (bis 26. Januar 13)
Eva Perón: Elena Roger (bis 26. Januar 13)
Juan Perón: Michael Cerveris (bis 26. Januar 13)

Besprechung der CD auf kulturfreak.de

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